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Thema: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

  1. #1
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    Standard Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Hallo Kollegen und Forenten,
    es hat uns mal wieder kalt erwischt .
    Nach der Lindentracht in die Flußauen dort AS Behandlung. Zwei Völker auffällig - eingefüttert - nachbehandelt - Winterstand Kontrolle -
    eins der zwei Volk quasi nicht mehr vorhanden aber mit frischen Zellen -
    Resultat: der ganze Stand ist wieder mal (wie vor 20 Jahren) verseucht - was tun liebe Kollegen? -
    Vielleicht ein Gerät aus Österreich bestellen? - einen Varrox habe ich ..... nur leider ohne positive Erfahrungen.
    Irgendwas was ich falsch!

    Die Not treibt mich hier ohne größere persönliche Vorstellung mal eine Anfrage zu starten.
    Daher auch ein freundliches 'Bitte' um Auskunft.
    Wäre schön wenn ich mit eurer Hilfe zu einem Ergebnis kommen würde.

    Kenne euer Forum erst kurze Zeit und habe mich ein wenig eingelesen .......
    Ja , ich kenne meine Kollegen daher wundert es mich wenig das die Meinungen zuweilen kontrovers sind.


    Mache gerade einen Neustart nach 16 Jahren der Abstinenz - zuvor Nebenerwerbsimker mit Langstroth/Wanderlust.

    Habe die Ehre
    Pete


  2. #2
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Zitat Zitat von Beepete Beitrag anzeigen
    Resultat: der ganze Stand ist wieder mal (wie vor 20 Jahren) verseucht - was tun liebe Kollegen? -
    ...warten bis zur Brutfreiheit und dann behandeln. Mehr kann man jetzt sowieso nicht machen, die Winterbienen sind bereits erbrütet......
    "Moral ohne Sachverstand ist naiv und manchmal sogar gefährlich"

  3. #3
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    danke Wald&Wiese für die Auskunft.
    Etwas anderes fällt mir ja auch nicht ein.

    "Moral ohne Sachverstand ist naiv und manchmal sogar gefährlich"
    Wie recht du doch hast.
    Dein Spruch trifft mich in einem anderen Zusammenhang heute hart .
    Moral habe ich bewiesen ... aber an Sachverstand hat es gemangelt......
    Tottraurig weil ein Siebenschläfer es nicht überlebt hat.

  4. #4
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Quasi nicht mehr vorhanden aber frische Zellen. Weißelzellen? Wie sah das Blutbild aus? Wie sieht das Blutbild der anderen Völker aus? Geschlossen? Lückig?

  5. #5
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Zitat Zitat von Beepete Beitrag anzeigen
    - einen Varrox habe ich ..... nur leider ohne positive Erfahrungen.
    Hallo Pete,
    kannst du deine Erfahrungen hier teilen?

    Gruß
    Hans

  6. #6
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Zitat Zitat von Beepete Beitrag anzeigen
    es hat uns mal wieder kalt erwischt .
    ...
    Resultat: der ganze Stand ist wieder mal (wie vor 20 Jahren) verseucht - was tun liebe Kollegen? -
    Da würde mich zunächst mal interessieren, wie Dein Behandlungskonzept insgesamt aussieht.
    Dass einen die Varroa "kalt erwischt", hört sich eher nach gar keinem Konzept an.
    Außerdem würde ich gern wissen, was das heißt, "der ganze Stand ist wieder mal verseucht".
    Die Milbe ist pandemisch, also immer da. Gemeint sein kann also nur die Befallsstärke.

    Auch Deine Erfahrung mit dem Varrox wäre interessant (wie eingesetzt?). Gerade mit der Bedampfung kriegt man die Milbe sehr gut in den Griff.
    Dass es jetzt eigentlich zu spät ist, ist klar, aber mit einer Blockbedampfung könnte man retten, was noch zu retten ist und verhindern, dass Deine Völker zur Milbenschleuder werden.

    Wolfgang

  7. #7
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Mach mal ein Bild von den Waben, warum sollte ein Varroaverseuchtes Volk Zellen ziehen... Varroaschaden sieht anders aus.
    Gruß Markus

  8. #8
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Zitat Zitat von Beepete Beitrag anzeigen
    ...in die Flußauen dort AS Behandlung...
    Resultat: der ganze Stand ist wieder mal (wie vor 20 Jahren) verseucht...
    Irgendwas was ich falsch!
    Lieber Pete,

    in den Flußauen mag es Springkraut geben, der Eintrag daraus läßt Imker hoffen, Winterfutter einsparen zu können. Aber in Flußauen ist die Luftfeuchtigkeit i.d.R. höher als anderswo, was die Verdunstung von AS erschwert und so die Wirksamkeit von AS herabsetzt. Wie engmaschig kontrolliertest Du die AS-Verdunstungsmenge?
    Viele Imker sind mittlerweile vom generellen AS-Einsatz weg hin zu biotechnischen Methoden gekommen. Lies z.B. hier:
    http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=43372

    Servus - Gottfried


  9. #9
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    p.s.: In Österreich z.B. könnte man den Völkern die Brut entnehmen. Da wird wohl ohnehin nicht mehr viel da und bei hohem Varroabefall auch kaum gesunde Bienen zu erwarten sein. Die brutlosen adulten Bienen kann man dann mit Oxalsäure-Sublimation (z.B. Varrox) zuverlässig und wetterunabhängig von den ansitzenden Varroen zu weit über 90% befreien. In D ist nur die Träufelung mit OX zugelassen, aber bei Brutfreiheit und engem Bienensitz (unter 5 Grad C) von fast ebenso hoher Wirksamkeit (> 90%).
    Eines ist freilich klarzustellen: Das ist Restentmilbung = Startvoraussetzung für 2017. Die Überwinterung indes setzt genügende und langlebige/gesunde Winterbienen voraus. Ob das bei Dir gegeben ist, kannst nur Du beurteilen bzw. entsprechende Maßnahmen noch einleiten (Völker nach Sanierung vereinigen).

  10. #10
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.
    Hier der Reihe nach ....

    @ Golem, leider habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich meinte frische Maden und nicht Zellen bei einem Volk mit zwei Zargen und sehr wenig Bienen.

    @ Maticado, vor 15 Jahren die letzte Behandlung mit dem Varrox durchgeführt. Zwei Königinnen verloren bei einer Behandlung von zwei Völkern die das Frühjahr nicht überlebt hatten.

    @ WFLP, Völker im Juni übernommen. Varrox vor 15 Jahren von unten verdampft. Ja richtig, ein Konzept muss ich noch erarbeiten. Kalt erwischt weil kein Volk mit auffälligem Milbenfall zuvor
    Mit der Einschränkung das eventuell doch Ameisen oder Ohrwürmer ..... die 'Windel' war nicht präpariert.

    Sorry Mc Fly, habe mich falsch ausgedrückt gemeint sind Maden, Eier in einem Volk mit viel Futter kaum Bienen und die Wespen sind auch schon da.

    @ Ribes, AS Behandlung fand ich erfolgreich weil sofort und später im Turnus reichlich zappelnde Milben gefallen sind.
    Aber Du hast recht, ein guter Hinweis ist die Auenfeuchte welche die AS Verdunstung verlangsamt, besonders Nachts. Aha !
    Winterstand habe ich immer oben am Berg wegen der Feuchte.
    Eigentlich ist es eher der Pollen als der Nektar der Impatients auf den ich scharf bin. Einfüttern mache ich sowieso.
    Bei uns in der Steiermark sind es noch nicht unter 5 Grad Celsius und die Völker nicht brutfrei.
    Von 20 Wirtschaftvölkern sind eines wie erwähnt, zwei weitere haben hohen Milbenfall ca. 20-30/Tag.
    Wenn es wärmer wird, über 14 Grad, könnte ich die Völker hinsichtlich Brutbild durchsehen.
    Diese drei Völker hätte ich nicht auf den Winterstand mitnehmen sondern gesondert behandeln sollen. Mein Fehler ganz klar!
    Im Fundus habe ich noch fast alle Varroabekämpfungsmittel aus den 90er Jahren die auch in der BRD und Italien zugelassen waren.
    Außer Ox will ich davon nichts mehr verwenden. Nach allem was man so hört, die schlagkräftigste und sanfteste Methode. Aber wie?
    Eine Milbenzucht will ich unbedingt verhindern und möglichst zeitnah entmilben - vielleicht auch solange noch Brut da ist?

    Liebe Grüße an alle freundlichen Kollegen und Forenten

    Pete

    P.S.: Bannwabe - Fangwabe - Brutscheune - alles nichts Neues für mich - bitte bedenkt das ich die Völker erst im Juni übernommen habe. Und auch eine Wiedereinarbeitung meinerseits.

  11. #11
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Der Varrox ist gut und funktioniert, der Fehler muss also wo anders liegen.
    Wie hast du den Varrox angewendet? Wie oft? In welchem Abstand? Wie groß ist das Flugloch? Und noch die Frage nach dem Brutbild wenn vorhanden? Brut in allen Stadien vorhanden?

    Ich würde zu Räuberei tendieren, die alte Königin wurde abgestochen, und deshalb wird nachgeschafft.

  12. #12
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Zitat Zitat von Beepete Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.
    Hier der Reihe nach ....
    Hallo Pete.
    Hallo Pete warum willst du auf Temperaturen über 14° warten. Dir düfte doch sicher bekannt sein, das Bienen ab 10° arbeiten und auch ausfliegen. Alle Brut entnehmen und in Brutscheune zusammen stellen. Dann alle Völker mit Milchsäure besprühen. Es fallen die auf den Bienen sitzenden Varoen ab. Gelegentlich die Bienen in den Brutscheunen einsprühen und in einem Eimer abschlagen und vor die Völker schütten damit sie in die Völker einlaufen können. Nicht in die Völker schütten ! ! ! Nach Nachschaffungszellen im Brutableger sehen und ausbrechen. Weiter die Brutableger im Auge behalten und gelegentlich wieder die geschlüpften Bienen wie oben beschrieben entnehmen. Schon ist das Varoaproblem gelöst und gefüttert muß natürlich auch werden.

    Gruß Josef
    Buckfast . 10 Völker . DNM Holzbeuten 13 ner Zargen . Dadant US Frankenbeute

  13. #13
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Lieber Pete,

    1g OX/Beute zu sublimieren, killt keine Kö, selbst wenn man alle 3 bis 4 Tage die Sublimation wiederholt, um einen ganzen Verdeckelungszyklus abzudecken/die aus den verdeckelten Zellen schlüpfenden Milben zu erwischen. Diese gute Verträglichkeit der Sublimation ist allgemein anerkannt und unbestreitbar. Sie ist in Österreich ja zugelassen und wäre für Dich die Möglichkeit, die 3 vermilbten Völker jetzt sofort zu behandeln, ohne die Brut herauszunehmen (bzw. erst später herauszunehmen, wenn das Wetter paßt). Bienen können sich die Unterseite ihres Leibes nur im Flug putzen/OX entfernen -> Deshalb ist es von Vorteil, abends nach Einstellung des Bienenfluges zu sublimieren und noch besser: in den 1-3 Nachfolgetagen schlechtes oder keine Flugwetter zu haben. Dann bekommen die Varroen (die ja bei adulten Bienen vorzugsweise an der Leibesunterseite sitzen) mit größerer Wahrscheinlichkeit die letal nötige OX-Dosis ab. Zur Wirkweise von OX sind erhellend die Beobachtungen von IF Brüning:
    http://www.varroamilbe.ch/
    Im PDF aus #48 hat Kleingartendrohn nachvollziehbar eine Faustformel entwickelt, mit der man an Hand des behandlungsbedingten Varroafalls den Wirkungsgrad der einzelnen Sublimationsschritte und sogar die Anzahl der überlebenden Varroen berechnen kann (gilt aber nur bei Brutfreihaeit uneingeschränkt):
    http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=43266&page=4
    Berichte mal, wie es bei Dir weitergeht incl. natürlicher Milbentotenfall vor der Behandlung/behandlungsbedingter Abfall/natürlicher Abfall nach Abklingen der Behandlung und ob/wie sich Kleingartendrohns Faustformel bei Dir bewährt hat. Wir in D sind ja wegen der nicht nachvollziehbaren Zulassungsbeschränkung auf Fremderfahrungen angewiesen.

    Unabhängig davon brauchst Du überwinterungsfähige Volksstärken - das wirst Du dann sicher bei der geplanten Durchsicht regeln.

    Servus - Gottfried

  14. #14
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Zitat Zitat von derbocholter Beitrag anzeigen
    ...Bienen ab 10° arbeiten und auch ausfliegen. Alle Brut entnehmen und in Brutscheune zusammen stellen. Dann alle Völker mit Milchsäure besprühen. Es fallen die auf den Bienen sitzenden Varroen ab. Gelegentlich die Bienen in den Brutscheunen einsprühen und in einem Eimer abschlagen und vor die Völker schütten damit sie in die Völker einlaufen können. Nicht in die Völker schütten ! ! !
    MS hat eine Wirksamkeit von ca. 60%, OX-sublimation weitaus höher (bei wenig bzw. keiner Brut bzw. alternativ Blocksublimation über Verdeckelungszyklus). Mit MS kann auch die Kö. geschädigt/getötet werden (leidvolle eigene Erfahrung), jedenfalls ist das Risiko für Volk & Kö. mit MS - noch dazu um diese Jahreszeit + bei diesem Wetter ungleich höher als mit OX-Sublimation.
    @derBocholter: Warum darf man MS-besprühte Bienen nicht in die Völker schütten? Ich hatte im Sommer 1x bienenbesetzte Waben des Brutsammlers MS-besprüht, die Bienen in die über ASG aufgesetzte Leerzarge abgeschlagen (außer BrW mit Kö. + 4 LeerW, die unter dem ASG platziert wurden) und die bienenfreien BW in einen weiteren BrSammler umgehängt. Ein Großteil der Bienen hing anschließend außen als Bienenbart vor, in den nächsten 2 Wochen lagen ca. 50% der Bienen tot vor der Beute + Kö.verlust. Ich vermutete Überdosierung durch mich (Sprühkopf zu nahe herangeführt). Hätte ich die Bienen vor der Beute abschlagen müssen und warum?

  15. #15
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    Standard AW: Varroa ... jetzt auf dem Stand. Was tun?

    Hallo Pete

    ja das sieht bei dir wirklich nicht gut aus, also das eine Volk auflösen und versuchen das andere zu retten. Wichtig ist die Behandlung und mit dem Varrox müßtest du eigentlich gute Ergebnisse erzielen. Ich kann nur sagen die Bedienungsanleitung nochmal genau durchlesen.
    Allgemein kann ich sagen das es dieses Jahr wieder viele Milben gibt, im Vergleich zum Vorjahr. Die Ursache liegt meiner Meinung nach an dem ununterbrochenem Trachtangebot bis 03.10.2016, zumindest bei uns war es so.
    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)


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