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Thema: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

  1. #1
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    Standard Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Hallo zusammen

    habe die Suche schon bemüht bin aber nicht so wirklich fündig geworden.

    Hier mal mein Stand bei 3 Wirtschaftsvölkern. Habe dieses Jahr angefangen also bitte Nachsicht zeigen falls ich Fehler gemacht habe.

    Abgeschleudert Anfang August
    danach etwa 2 Kg jeweils eingefüttert
    dann Ameisensäurebehandlung mit Nassenheider Professional, während der Behandlung massiver Varroafall, etwa 50 pro Tag mindestens
    bei einem Volk wurde etwas zu schnell verdampft, aber Königin wohl noch da
    Danach jeweils nochmal 3-4kg aufgefüttert, Varroakontrolle letzte Woche, 1 Varroa pro Volk und pro Tag gefallen, das sieht doch schon mal ganz gut aus oder?

    Nun aber zu meinen Fragen:

    - wie stelle ich fest wie viele Bienen im Volk sind und vor allem woher weiß ich wie viele ich brauche?
    - würde gerne auf 2 Zargen überwintern und habe Deutsch-Normal Maß, je 10 Waben pro Zarge, was muss ich da beachten, welche Futtermenge ist richtig?
    - Aktuell haben alle Völker nur sehr wenig Brut (max auf 2 Waben Handflächengroße Brutfläche), die obere Zarge ist aktuell nur Futter. Das ist der ehemalige Honigraum, unterer Brutraum wurde wegen Wabenhygiene entnommen und bereits eingeschmolzen
    - heute wollte ich nochmal je 5kg einfüttern und das ständig weiterführen bis ich insgesamt je 20kg pro Volk Zucker gefüttert habe. Reicht das etwa?
    Aktuell sind keine verdeckelten Waben im Volk, ist das normal?

    Bin mir aktuell sehr unsicher, ist mein erstes Jahr mit Bienen und ich würde gerne nächstes Jahr auch noch welche haben...



    Grüße
    Fabian


  2. #2
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    20 kg Zucker (also nicht Futter) sind auch an Standorten mit langem und kalten Winter mehr als genug.
    Zum Überwintern sollte ein Volk auf DNM (einzargig) mindestens 5 Wabengassen besetzen, besser mehr.
    Normalerweise kann man aus der Entwicklung des Volkes ganz gut abschätzen, ob es diese Größe hat, wenn es keine Einbrüche durch Weisellosigkeit, TBE o.ä gab. Solange das Volk (wie jetzt bei dem warmen Wetter) nicht eng siitzt, ist das etwas schwer einzuschätzen.
    Die Überwinterungstärke ist aber eher bei Ablegern ein Thema, nicht bei Wirtschaftsvölkern.

    Mit verdeckelten Waben meinst Du Futterwaben? Es dauert natürlich, bis das Futter verdeckelt wird, das machen die Bienen dann schon.

    Wolfgang

  3. #3
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Klingt doch alles sehr gut!

    Die Volksstärke wird in den nächsten 8 Wochen noch einmal kräftig abnehmen. Die besetzten 5 Wabengassen kann gut von oben kontrollieren. Optimal würde ich jetzt ein leichtes Durchhängen (unter den Waben, im Boden) finden. Dann sind genug Bienen da und dann haben sie maximal Futter über dem "Kopf".

    Jetzt kannst du vielleicht noch einmal abschließend die Kisten wiegen. Etwa 20kg pro DNM-Zarge, wenn sie maximal voll sind. Entweder mit Handgefühl oder mit einseitig mit einer Kofferwage gewogen. Mit diesem Gewicht kannst du dann im Februar die restliche Futtermenge abschätzen.

    Zweiräumige Überwinterung ist sicherer, keine Gefahr von Futterabriss und größere Reserven. Es kann höchstens im Frühjahr ein paar (mehr) schimmelige Randwaben geben, weil die Bienen vielleicht nicht alles komplett besetzen.

    Gruß Jörg

  4. #4
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Servus zusammen,

    danke erstmal für die schnellen Antworten!
    Bienen standen während warmem Wetter teilweise massiv vor der Beute in Form eines Bienenbartes. Also dürften hoffentlich wirklich genug da sein. Ich kann das aber wie gesagt null einschätzen weil es mein erster Winter mit Bienen ist.

    Die Völker waren Ableger 2015, gekauft Frühjahr 2016, keine Ausfälle der Königinnen etc.

    Also füttere ich jetzt nochmal je Volk 15kg nach und dann sollte gut sein.

    Dann ist mein einziges Sorgenkind mein Spotanableger den ich vor 2 Wochen etwa gebildet habe...
    Der bekommt dann eine Intensivbehandlung in der Hoffnung dass ich den über den Winter bekomme.

    Grüße
    Fabian

  5. #5
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Also so langsam verzweifele ich muss ich sagen.

    Gestern habe ich je Volk 3kg Zucker und 2 Liter Wasser gemischt und in die extra gekauften Füttereimer (mit so einem Metallding im Deckel) gefüllt, diese zu den Bienen gefahren, extra eine Schüssel miteholt udn über der Schüssel umgestülpt. Leider haben diese aber nicht aufgehört zu tropfen, sodass ich diese dann doch umgedreht, geöffnet und mit verfügbarem Material (Stroh, trockene Äste) als Schwimmhilfe gefühlt habe.
    Dann habe ich heute extra noch 3 EImer Apiinvert besorgt weil man diese auch stülpen kann.
    Also wieder hin, Eimer von vorher raus, Folie ab, wieder über Schüssel gestülpt und dann in die Beute rein, hat aber auch nicht aufgehört zu tropfen. Also, kleine Eimer wieder rein und aufgefüllt, Apiinvert Eimer wieder mit nach Hause geholt.

    Warum großer Eimer: Ich bin die nächste Woche für meine Bienen nicht verfügbar, muss aber noch etwa 10-13 kg pro Volk einfüttern. Da wäre so ein Apiinvert Eimer perfekt gewesen. Sind 14kg drin (entspricht etwa 10kg Futter) und die Bienen hätten die nächste Woche schön nutzen können...

    Morgen werde ich nun wohl notedrungen die Apiinvert Eimer offen in die Beute stellen mit kleinen Hölzern als Schwimmhilfe. Korken habe ich aktuell keine da.

    Was mache ich falsch mit den Stülpeimern? Wie kann man besser füttern?
    Futterzarge ist mir eigentlich zu teuer für einen Artikel der 11 Monate im Jahr nur in der Ecke steht...

    Forum durchsucht habe ich auch schon, da war die Aussage oft das die Beute genau grade stehen muss, habe dann die Auflagehölzer nochmal ausgerichtet, aber es tropft halt immer noch. Oder ist das normal so etwa 1 Tropfen alle 2-3 Sekunden?

    Grüße
    Fabian

  6. #6
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Ich benutze auch die Futtereimer und finde die recht praktisch. Ich drücke den Eimer ein wenig zusammen, bevor ich ihn auf den Kopf stelle, damit ein Unterdruck entsteht, dann kurz über einem Gefäß abtropfen lassen und auf die Bienen.
    Problem gibt es nur, wenn der Deckel nicht gut schließt.

    Wolfgang

  7. #7
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Zitat Zitat von Panger1337 Beitrag anzeigen
    Futterzarge ist mir eigentlich zu teuer für einen Artikel der 11 Monate im Jahr nur in der Ecke steht...
    Ja wenn die keinen Sinn machen würden, dann hätten sie nicht so viele Imker im Einsatz. Oder meinst Du, die sind alle doof? Tote Völker machen übrigens deutlich weniger Honig als lebende, aber das nur am Rande. Wieviel Tage im Jahr benutzt man denn eine Schleuder?

    Futterzargen sind schon was feines. Futtertaschen evtl. auch. Zugematschte und im Anschluß geräuberte Völker eher nicht. Aber da hat man dann andererseits 11 Monate im Jahr auch viel weniger Arbeit mit!

    Beste Grüße,
    Ralf
    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  8. #8
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Mensch Ralf,
    war das nötig. Ich denke, er hat schon daraus gelernt. Er hat versucht alles richtig zu machen und eigentlich hat er es richtig gemacht, außer vielleicht dem Ableger von kurz vorher, was das soll verstehe ich nicht.
    Jedenfalls bin ich sicher, dass er die Vorteile einer Futterzarge sehr schnell erkennt, wenn er mal eine ausprobiert und im nächsten August hat er dann für jede Beute eine Futterzarge.
    Viele Grüße
    Wolfgang
    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.


  9. #9
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Zitat Zitat von Panger1337 Beitrag anzeigen
    ... aber es tropft halt immer noch. Oder ist das normal so etwa 1 Tropfen alle 2-3 Sekunden?
    Wie lange hast Du denn gewartet, bis Du den Eimer in die Beute gestellt hast? Und hast Du das Wasser/Zucker Gemisch gut verrührt? Ich füttere auch mit diesen Eimern mit Siebeinsatz, hatte noch nie Probleme damit.
    Ich nehme immer extra einen leeren Eimer mehr mit und stelle den gefüllten kopfüber auf den leeren. Die Zeit, in der ich die Beute aufmache und die Bienen nach unten vertreibe reicht, daß das Tropfen aufhört und während ich den Eimer in der Beute platziere, tropft schon der nächste über dem leeren Eimer ab.
    'If you don't have a plan, you become part of somebody else's plan.'
    Terence McKenna

  10. #10
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    @Zonia:
    Ich habe etwa 5 Minuten gewartet bei den Futtereimern, hatte ein Volk schon fertig und habe dann doch nochmal geschaut als es beim zweiten dann getropft hat.
    Ich habe die Eimer vorher zusammengedrückt, umgedreht und dann losgelassen. Hatte extra eine Schale mit, über der ich das gemacht habe um keine Sauerei zu veranstalten.
    Zuckerlösung war 3:2, angemischt morgens im Kanister und sehr gut geschüttelt

    Als Fehlerquelle könnte ich mir die Lösung vorstellen, vielleicht ist rühren besser als im Kanister schütteln

    Was mich dann nur so verwundert hat ist der Reinfall mit den Apiinvert Eimern. Da hab ich allerdings auch nur 1 ausprobiert. Morgen wollte ich die Apiinvert-Eimer reinstellen mit Schwimmern, hoffe das das klappt, kann diese von Innen nicht aufrauen, sind ja voll aktuell...
    Muss irgendwie noch ca. 10kg Futter in die Völker bekommen und ich hoffe dass die Königin nochmal brütet, aktuell kommen mir die Völker schwach vor.


    @Ralf: Nein, ich denke nicht, das alle Imker doof sind, die Futterzargen benutzen. Ich versuche aktuell den für mich einfachsten Weg/praktikabelsten Weg zu finden.
    Und ich habe auch nie den Sinn der solchen in Frage gestellt, im Gegenteil, ich denke die Futterzargen sind enorm praktisch:
    - ich kann auffüllen ohne die Völker zu öffnen
    - keine Sauerei
    - große Füllmenge, daher weniger Nachfüllen
    - keine oder wenige abgesoffene Bienen
    - etc

    ich habe lediglich den Preis bemängelt für einen Artikel den man vielleicht nur kurz im Jahr braucht.

    Ich bin ein Freund der offenen Worte, aber dein Posting war schon etwas sehr zynisch. Glaube mir eins: Ich zerbreche mir im Moment massiv den Kopf darüber wie ich meine Völker winterfit bekomme damit ich auch nächstes Jahr noch Spaß an meinen (hoffentlich 4) Völkern habe.

    Ich habe Fütterer besorgt aus Kunststoff von Holtermann mit einem Domaufstieg, die funktionieren, geht aber wenig rein (1,5 Liter)
    dann habe ich mir die Eimer besorgt weil ich dachte das wäre eine gute Sache, bekomme ich aber irgendwie nicht hin
    Ich habe heute extra noch Apiinvert besorgt, hat leider auch nicht geklappt...

    Bin in einem Verein, habe den Einsteigerlehrgang gemacht, habe 2 Bücher komplett durch, bin aber teilweise echt hilflos und mir fehlt ein guter Pate der vielleicht mal über die Völker drüberschaut. Habe bisher keinen, der Verein hat niemanden in meiner Nähe... Daher bemühe ich dann das Forum in manchen Situationen und ich habe hier auch schon sehr hilfreiche Tipps erhalten, auch dein Posting war (Zynismus rausgefiltert) hilfreich ;-)

  11. #11
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Hallo Fabian!

    Bei 4 Völkern geht doch locker und leicht das reinstellen der Eimer mit Stroh als Kletterhilfe.
    Da nehmen die Völker das Apiinvert recht schnell und zügig ab.

    Die Futterzarge ist eine tolle Einrichtung, die ich dir empfehle um einfach ruhig in Urlaub fahren zu können.
    Beim Imkern heißt es nicht: Klotzen statt kleckern, sondern:

    Du musst zur richtigen Zeit an den richtigen Paten kommen und lernbereit sein.

    Ralf musste das auch erst lernen...
    Vielleicht weiß er es nur nicht mehr so genau, er könnte es aber hinkriegen ein richtiger Imker zu werden....
    Die Betonung liegt aber eindeutig auf "könnte"...


    Ralf:
    Sag: Danke Luffi!


    Schade wegen Donaueschingen...
    Aber Soltau sollte klappen!
    Grüße Luffi

    Non omnibus unum est quod placet! (Es gibt nichts, was allen gefällt! - Petronius)

  12. #12
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Hey, mein Posting war mitnichten zynisch, ich kann nämlich durchaus verstehen, das man nicht eigentlich unnötiges Geraffel das ganze Jahr rumstehen haben will! Ich hab soviel davon, trotzdem ich den Versprechungen gegenüber mißtauisch bin. Aber Futerzargen sind was feines, für Ableger finde ich mittlerweile (war lange anders!) Futtertaschen fast noch besser. Keine Sorge, ich bin garnicht bösartig.

    Die Eimer sind meins nicht. Wenn Eimer, dann mach ich den Deckel ganz ab und stell sie richtig rum in die Leerzarge. Kartoffelnetz rein mit eine Stein beschwert, fertig. Holzwolle geht auch. Einmal ein Eimer ausgelaufen und alle sind bekehrt. 'ne Wildsau, die sich an der Kiste schubbert, Deckel nicht richtig zu, whatever, und der ganze Stand geht in Trümmer. Ja, Erfahrung. Nein, nicht mein Stand. Nein, auch keine Genugtuung, weil ich hab's vorher gesagt. Hab sogar mit aufgeräumt.

    Beste Grüße,
    Ralf
    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  13. #13
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Zitat Zitat von luffi Beitrag anzeigen
    Ralf musste das auch erst lernen...
    Vielleicht weiß er es nur nicht mehr so genau, er könnte es aber hinkriegen ein richtiger Imker zu werden....
    Die Betonung liegt aber eindeutig auf "könnte"...
    Luffi: ich hatte IMMER schon Futterzargen. Seit Volk #1. - Nur nie genug. Immernoch nicht genug. Wieder nicht mehr genug. Eimer mit Steighilfe finde ich nachwievor völlig ok! Benutze ich regelmäßig (ist bei mir auch 'ne Geldfrage). Nur dieses Gemurkse wider der Schwerkraft find ich doof. Und Imker werden, ja mei....... ich geb mir Mühe. Mal bin ich näher dran, mal gewinnen andere. Paßt soweit.

    Beste Grüße,
    Ralf
    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  14. #14
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Hallo Ralf!

    Sehr brav!


    Und Futterzargen habe ich wirklich ohne Ende, naja eher etwas zuviel...
    Überfluss ist als Imker richtig gut, dann ist es wirklich einfach imkern!
    Der liebste Überfluss ist mir aber der Trachtüberfluss...
    Grüße Luffi

    Non omnibus unum est quod placet! (Es gibt nichts, was allen gefällt! - Petronius)

  15. #15
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    Standard AW: Einfüttern - Fragen/Hilfe benötigt

    Zitat Zitat von rase Beitrag anzeigen
    ... für Ableger finde ich mittlerweile (war lange anders!) Futtertaschen fast noch besser. ...
    Nee, von denen komme ich grad wieder weg. Hab gestern meine letzte im Einsatz aus einem sehr starkem Schwarm rausgenommen, weil jedesmal beim Füttern noch gefühlt 1000 Bienen in der Futtertasche sind und ich die Damen nicht ertränken will. Jetzt nur noch über Nicot-Futterzargen oder diese Futterwannen mit Domaufstieg (Prinzip ähnlich zu Futterzargen). Da muss ich keine Völker mehr öffnen, um nachzufüttern. Geht einfacher und schneller.

    Grüsse, Robert


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