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Thema: Futterkontrolle

  1. #61
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von Hamburger-Jung Beitrag anzeigen
    Was für einen Futtertrog nutzt du denn?
    Hast du ein Foto oder einen Link zu einem Händler, der den Futtertrog von dir führt?
    !
    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)

    Ich benutze den ganz normalen Adamfütter und den machen wir selber. Du kannst Ihn aber normal in jedem Imkereifachgeschäft kaufen.

    Hey Frank,

    hab ich da was verkehrt verstanden?
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    Die Menschen stolpern nicht über Berge sondern über Maulwurfhügel. (Chinesisches Sprichwort)

    Gruß
    Heike


  2. #62
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Ist der Weg bei dem Adamsfütterer nicht zu weit für die Bienen bei kühlen Temperaturen? Grundsätzlich sieht der Fütterer recht flach aus.
    Wir haben ja Segeberger 1,5DN Beuten mit Segeberger Futterzarge, die ist mir bei den Temperaturen dann doch zu hoch, der Weg für die Bienen zu weit (oder seht ihr das anders?), da werde ich dann doch auf Zip-Lock zurückgreifen und später, bei der Möglichkeit für die Bienen, Wasser holen zu können, Futterteig auflegen.
    Andere Möglichkeiten? Alternativ fällt mir nur die Gurkenglas-Methode ein, bei der man aber eine Zarge wiederum aufsetzen muß, was den zu heizenden Raum für die Bienen erhöht, was wir ja vermeiden wollen.
    Grüße aus HH Andreas

    Man kann sich den ganzen Tag aufregen ------- Ist aber nicht verpflichtet dazu

  3. #63
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Mayen hat das Thema Futterverbauch und Anheben der Völker dieses Monat zum Thema gemacht, also Infos aus erster Hand sozusagen:

    Müsste unter Infobrief zu finden sein

    http://bienenkunde.rlp.de
    Franz Xaver aus Niederbayern

  4. #64
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Ich hab mir ja mit meinem letzten Beitrag hier schon eine ziemlich blutige Nase geholt, aber ich trau mich trotzdem...
    Übernacht haben wir Heute 15cm Schnee bekommen, Gestern hat es den ganzen Tag ziemlich ergiebig geregnet. Aber die Tage davor war Sonne und es war schon erheblicher Flugbetrieb. Hab mich ein Paar Minuten hingestellt und es wurde schon nennenswert Pollen eingetragen. Rein aus der Theorie werden ja die Vorräte aufgefüllt oder ergänzt. Kann man das bewerten, wie es ins Gewicht fällt?
    Nicht hauen, danke.


  5. #65
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von subba Beitrag anzeigen
    Rein aus der Theorie werden ja die Vorräte aufgefüllt oder ergänzt. Kann man das bewerten, wie es ins Gewicht fällt?
    Nicht hauen, danke.
    Beantworte einfach nur eine Frage: Mit was wurden denn die Vorräte aufgefüllt?
    Gruß Markus

  6. #66
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Und da kommen wir wieder zu meiner Aussage: Wiegen alleine gibt hier keine genaue Auskunft mehr, da Polleineintragung und Futterverbrauch
    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.

  7. #67
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Bitte jetzt nicht alles in Frage stellen oder als schwierig bezeichnen.
    Das Gewicht eines Pollen beträgt ca. ein halbes Millionstel Gramm und wenn ich als Imker jetzt nicht 10 kg Futter, die ich noch in dem Beuten haben sollte per Anheben erkenne, dann fehlt es an den wichtigsten Grundlagen eines Imkers und diese Grundlage des Futterabschätzen muss der Imker unbedingt haben.
    Futterwaben entnehmen kann man immer noch und zwei volle Futterwaben sollten bei der Kirschblüte immer noch in den Völkern verbleiben.
    Franz Xaver aus Niederbayern

  8. #68
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von Anni Beitrag anzeigen
    Und da kommen wir wieder zu meiner Aussage: Wiegen alleine gibt hier keine genaue Auskunft mehr, da Polleineintragung und Futterverbrauch
    Wie Franz Xaver schrieb, die Argumente sind so nicht richtig. Zum einen hat man im Herbst Pollen im Gewicht mit eingerechnet, wurde zwischenzeitlich aber auch einiges verbraucht und nun sollen die 50-100 Gramm Polleneintrag in den letzten paar sonnigen Tagen das Gewicht verfälschen?
    Wer es sich so genau hinrechnen muss, der hat was falsch gemacht. Lieber rechne ich mit 2 Kilo Pollenvorrat und hab statt dessen 2Kilo mehr Futter. Andersherum wird es höchst selten der Fall sein.
    Gruß Markus

  9. #69
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    Standard AW: Futterkontrolle

    bei mir wird seit Dezember Pollen eingetragen ;-)
    ich kontrolliere lieber, statt mich auf die Waage zu verlassen - aber das muss jeder selber urteilen
    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.

  10. #70
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von Anni Beitrag anzeigen
    bei mir wird seit Dezember Pollen eingetragen ;-)
    ich kontrolliere lieber, statt mich auf die Waage zu verlassen - aber das muss jeder selber urteilen
    Falscher Ansatz...
    Dafür rennt nun der Anfänger heute Mittag noch an die Kiste und kontrolliert weil er es hier gelesen hat und nun Angst hat, seine Bienen sitzen auf 10Kg Pollen statt Futter. Verhungern werden die ihm dann vielleicht nicht mehr
    Eine Kiste muss nun mindestens soviel wiegen: Leergewicht + 7Kg Bienen/Pollen/Wachs/Rähmchen/Feuchtigkeit (bei zweizargern 3Kg mehr). Das tatsächliche Gewicht abzüglich dem "Leergewicht mit Einlage" darf nun, nach meinem Ermessen und auf meinen Standort bezogen, aktuell nicht unter 6-8Kg liegen, sonst muss man ein Auge darauf haben oder legt am besten direkt 2Kg Futterteig auf und hat wieder etwas Luft.
    Im März verbrauchen sie schnell mal 1Kg Futter pro Woche und wenn das Wetter nicht mitspielt auch noch die erste Aprilhälfte.
    Gruß Markus

  11. #71
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Der Anfänger wiegt seine Kiste vor und nach dem Einfüttern und wiegt dann regelmäßig weiter und sagt: Klasse, wiegt kaum weniger, also kaum Futterverbrauch......
    Und darin kann er irren!

    Eine Kontrolle heißt für mich NICHT, die Beuten auseinanderreißen und Rähmchen ziehen!
    Hier reicht auch mal ein Blick von oben!

    Ich sagte ja nur, dass die Waagedaten nicht eindeutig sein müssen!
    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.


  12. #72
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Wiegen muss man gar nicht, nicht vor der Auffütterung und nicht nach der Auffütterung. Die Waage ist für mir nur wichtig bei den täglichen Zunahmen.

    Bitte den Infobrief unter Futterkontrolle lesen, das Institut Mayen wird wissen, warum es nur vom "Anheben" spricht.
    Ich verstehe jetzt auch meine Verwandten die Vegan leben und auch Honig verschmähen, da sie nichts essen, wo Tiere gequält werden und jetzt vielleicht Anfänger zu verunsichern um die soweit zu bringen die Völker auseinander zu nehmen, die Brut auskühlen zu lassen, die Wachsbrücken zu zerstören, einzelne Bienen zu zerquetschen ist Tierquälerei und das muss absolut nicht sein.
    Als Imker muss man sich eben die Schätzkontrolle durch Anheben aneignen, das gehört zu den Standards der imkerlichen Fähigkeiten.
    Jeder kann 10 kg Futter durch Anheben schätzen, da muss man eben üben und wenn es dann acht oder zwölf Kilo sind dann ist es auch sch...egal.
    Franz Xaver aus Niederbayern

  13. #73
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    Zitat Zitat von Anni Beitrag anzeigen
    Der Anfänger wiegt seine Kiste vor und nach dem Einfüttern und wiegt dann regelmäßig weiter und sagt: Klasse, wiegt kaum weniger, also kaum Futterverbrauch......
    Und darin kann er irren!
    Anni, nun klär mich mal bitte auf, irgendwie komm ich nicht hinter deine Schlussfolgerung.
    Wenn ich im Oktober z.B. 45Kg Gesamtgewicht habe und im Februar sind es 38Kg, das Beuten Leergewicht inkl. Bienen/Pollen/Waben etc. wird mit z.B. 25Kg abgezogen. Verbleiben mir 13Kg Restfutter die sicherlich bis in den April reichen werden.
    Wenn die Kiste nun anfängt mehr zu wiegen, dann bringen sie von irgendeinem zusammen gebrochenen Volk Futter rein und umgekehrt werden sie bei zuviel Abnahme beräubert (wobei der Bienenabgang auch beachtet werden muss).

    Wiegt also mein Volk aktuell soviel, dass über 10Kg Futter drinn sein müssten, dann passt es auch. Wiegt es soviel, dass nur noch 3 Kg drinn sind, dann ist was falsch gelaufen und der hinter der Kiste der Verantwortliche. Fehlerhafte Futtereinschätzungen durch extremen Polleneintrag hab ich in all meinen Jahren noch nicht erlebt und selbst wenn da nun nochmal 2Kg Pollen in den 10Kg angenommenen Futtervorräten stecken, mach ich mir da überhaupt keine Sorgen -weil es reicht. Das bisschen was die die letzten Wochen an Pollen anschleppen konnten, wird/wurde meist schon wieder verfüttert.
    Gruß Markus

  14. #74
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von Anni Beitrag anzeigen
    Ich sagte ja nur, dass die Waagedaten nicht eindeutig sein müssen!
    Das stimmt Anni. Ich habe hier auch 2 Völker (Einzarger) die laut Waage noch 7 kg Futter drin haben sollten. Aber ein Blick hinten rein zeigt, daß ich so gut wie kein verdeckeltes Futter mehr erkennen kann - trotz guter Taschenlampe. Sicherheitshalber bekamen sie Sirup als es noch wärmer und Flugwetter war, danach Teig.

    Trotzdem ist die Waage für mich ein wichtiges Werkzeug, denn mein Biezeps ist nicht so gut geeicht

    Nicht zu vernachlässigen ist bei Freiaufstellung der "Wasser-Faktor". Eine Beute kann nach Regenwetter schon mal 1 kg schwerer sein weil sich das Holz mit Wasser vollgesogen hat. Also lieber öfters mal wiegen und aufschreiben!

  15. #75
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von Bienenhummel Beitrag anzeigen
    Ich habe ... 2 Völker (Einzarger) die laut Waage noch 7 kg Futter drin haben sollten. Aber ein Blick hinten rein zeigt, daß ich so gut wie kein verdeckeltes Futter mehr erkennen kann - trotz guter Taschenlampe.
    Die Waage ist das (!) Werkzeug zur Gewichtsmessung. Das Gewicht sagt aber nicht alles aus - es ist wohl auch wichtig, wo (!) das Futter ist. Es wird momentan in Richtung Brutnest umgetragen und das geht nur ex entdeckelten Futterwaben. Insofern sind die beiden Informationen - Gewicht und Verteilung - schon abzuwägen. Bei einzargigen Völkern, wenn's keine Großraumbeuten sind, muss man ohnehin den Futterverbrauch genau verfolgen. Wenn Du nachlegst, schadet es keinesfalls.

    Dieser "Winter" verlangt eben mehr Aufmerksamkeit, gerade jetzt.

    Beste Grüße

    Rainer
    Anerkennen, was ist ! (Hellinger)

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