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Thema: Futterkontrolle

  1. #31
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Alles Märchen. Buckfast und Carnica stehen genau gleich da. Erst später im Frühjahr gibt es Unterschiede. Und da ist es die Carnica, die wie blöde brütet. (Und in Schwarmstimmung kommt...)

    Futtermäßig füttere ich Carnicas und Buckfast und Dunkle alle gleich ein. Die durchbrütende Buckfastbiene ist ein Märchen. Immerhin hat die Buckfastbiene dunkles Blut in den nicht vorhandenen Adern. Dunkle englische Biene. Und dank einiger ambitionierter Züchter mit Können hat die Buckfast bessere Fähigkeiten zur Selbstversorgung als manche Carnica.
    Dem Bien folgen, heißt, den richtigen Weg wählen.


  2. #32
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Nicht ganz gleich Bernhard.

    Ich sah da schon Unterschiede, da die Buckfast ( Aumeier Heikes Bienchen) schon wesentlich volksstärker bei mir überwinterten gegenüber der Carnica.

    Ich war war schon überrascht.
    Franz Xaver aus Niederbayern

  3. #33
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Das Futter ist verbrütet. Wenn die Damen sich entscheiden nicht die Brut einzuschränken, füttert man sich schon dumm und dusselig. Man bekommt die Völker einfach nicht langfristig schwer genug. Ist man dann recht spät endlich der Meinung, genug Futter in die Beute bekommen zu haben, ist es in diesem Herbst bei Völkern vorgekommen, dass sie immer noch weiter brüten. Dann ist das Futter ruck zuck aufgebraucht. So haben nicht alle Völker reagiert, aber einige.
    Die kalt und schattig stehenden Völker sind in diesem Winter klar im Vorteil. (bei mir)
    Jeder kann Millionär werden, nur nicht alle. (Volker Pispers)

  4. #34
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Einen wunderschönen guten Abend an diesem wunderschönen guten Abend :-)

    mann da hab ich ja was losgetreten

    So nun mal zu dem Vorwurf es wird nur von den starken immer wieder vermehrt.
    Nein, wird es nicht,den es sind natürlich auch "z.T. nur Wirtschaftsköniginnen" drinnen.
    Es hat doch ganz unterschiedliche Gründe warum das eine Volk mehr verbraucht das andere nicht.
    Diese Völker stehen in der Sonne, andere nicht, das eine Volk hat eine junge Königin,das andere nicht, das Eine hat noch viel Pollengeholt und dadurch gebrütet,das andere halt nicht.
    Ich hab heut drei Stände kontroliert.
    Der 1 in der Sonne : 5 Völker nachgefüttert,nicht viel aber es soll nochmal kalt werden und ich will nicht das sie verhungern wegen Futterabriß.
    Der 2 Halbschatten: 2 Völker etwas gegeben,sitzen aber noch schön fest.
    Der 3 am Waldrand: mußte keiner gefüttert werden.
    Morgen werden die anderen abgefahren und gegebenfalls nachgefüttert.
    Hier bei mir im Wald sitzen Sie noch richtig schön fest und haben noch genügend Futter,stehen auch schön kalt.
    Ich bin kein Verfechter die Völker so früh zu füttern,sie bekommen auch nur flüssig und kein Apifonda,was mehr reizt als gut ist. Die Bienen tragen das Fütter in der Regel über Nacht runter ca. 2-3 kg ,und gut ist.
    Warum soll ich Sie sehendes Auges kapputtgehen lassen,ist do Blödsinn.
    1 Volk kostet im Frühjahr 250 € ,meine noch mehr je was für eine Königin drinnen ist, dann kommt der Honig und der/die Ableger was ich machen kann.
    So kommen gut und gerne 1000 € zusammen und nur weil ich zu engstirnig bin ,soll ich darauf verzichten
    Es kann jeder so machen wie er will und lustig ist. Ich für meinen Teil mache das was ich für mich richtig erachte.
    Gepäppelt wird bei mir auch nicht,was schlecht darf sterben, aber was gut ist bleibt.
    Und wie gesagt,es war nur ein Tipp.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge sondern über Maulwurfhügel. (Chinesisches Sprichwort)

    Gruß
    Heike

  5. #35
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Hallo Heike, darf ich fragen wie genau du fütterst? Ich habe ein Volk wie von Bernhard beschrieben mit Futterteig auf den Oberträgern gefüttert.

    Füllst du das Futter in angestochene ZipLock Beutel oder wie muss ich mir die Flüssigfütterung um diese Zeit vorstellen? Und, hast du keine bedenken wegen Durchfall? Aus diesem Grunde wurde mir nämlich vom flüssig füttern um diese Zeit abgeraten.

    MfG Max

  6. #36
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Also ich möchte hier auch meinen Senf dazugeben,

    Ich habe voe einer reichlichen Woche 80% der Völker nachgefüttert. Und das war sehr notwendig. Ich hatte noch nie solch starke Völker um diese Zeit, sehr viele hatte um die 8 Waben DN anderthalb voll besetzt. Nur die Völker in der normalen Ausführung, also 3-5 Waben besetzt hatten noch ordentlich Futter. Am WE werde ich nachsehen und eventuell nochmals füttern, ich mische mir den Teig selbst, einen Teil Honig, drei Teile Puderzucker auf einem Blatt Küchenrolle ausgerollt auf ca einen cm Dicke und dann auf das Brutnest gelegt. Ist ein knappes Kilo. Sie fressen sich durch das Papier, und es tropft nichts runter da die Küchenrolle die Oberflächenfeuchtigkeit aufnimmt.

    Ich hoffe nur, es gibt bald etwas von draussen sonst füttert man sich einen Wolf,

    Grüsse aus Werder wo es schweinekalt ist


  7. #37
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    Standard AW: Futterkontrolle

    beim Füttern von Futterteig brauchen die Bienen Wasser zum Verarbeiten- deshalb den Futterteig in Folie auflegen- unten schmale Streifen ausschneiden, damit er nicht noch trockner wird, z.T. kann sich Kondenswasser an der Deckfolie sammeln. Sonst werden die Bienen praktisch genötigt bei kaltem Wetter Wasser zu holen und verklammen.
    Ich habe vor einer Woche bei einem Stand noch vorhandene Futterwaben an die Trauben gehängt, bei einigen Leerwaben entfernt und Schiede gesetzt. Nächstes Wochenende bekommen die Völker im Bienenhaus (nicht wiegbar) mit Futterloch im Deckel vorsichtshalber ein Glas warmes Apiinvert.

  8. #38
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Diesen Winter hat mein Inkervater auch noch nie gesehen.
    Sein Volk, welches er mir im Herbst gegeben hatte und das er definitiv "normal" eingefüttert hatte, hat jetzt kaum noch Futter.
    Das Ganze in Mittelheesen.
    Sie sitzen auf 7 Rahmen, DN 2 Zargen.

  9. #39
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Ich denke, dass der Temperaturverlauf im Dezember mit +14°C auch zu einem entsprechendem Mehrverbrauch der Völker geführt hat, da sie hier bestimmt animiert worden sind, zu brüten.
    Allerdings hatten wir hier ein Senffeld, an dem sich meine Bienen bedient haben und vom Gewicht her in der Zeit gleich schwer geblieben sind oder sogar noch zugelegt haben.
    Diesen Temperaturverlauf würde ich aber nicht als normal erachten, kann also nächsten Winter ganz anders wieder sein.
    Grüße aus HH Andreas

    Man kann sich den ganzen Tag aufregen ------- Ist aber nicht verpflichtet dazu

  10. #40
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Vielleicht ist schnelles komplettes Einfüttern nach der letzten Honigernte nicht mehr für jeden Winter geeignet?
    Bei mir waren von Ende August bis Weihnachten kleine Futtertröge drauf, die ich in warmen Wetterphasen auch immer nochmal etwas nachfüllen durfte. Gewogen hab ich da nichts, sondern angeboten, bis nichts mehr abgenommen wurde. Jetzt haben fast alle Völker (Carnica) noch reichlich schwere verdeckelte Futterwaben, auch kein riesiges Brutnest und ein Ausgleich mit etwas schwächeren Völkern ist kein Problem.

  11. #41
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen guten Morgen :-)

    Bei mir bleibt der Futtertrog ganzjährig auf den Völkern.
    Zum einen weil ich so die Gefahr der etwaigen Kankheiten,wie FB, einhalt gebieten kann, zum anderen um bei solchen Fällen gleich handeln zu können.
    Außerdem spare ich mit Platz.
    Die Bienen erwärmen das Futter im FT über Nacht und holen es ruck zuck runter.
    Wer Facebook hat kann ja mal unter Imkerei Aumeier schnell gugen und sieht wie die Völker schon im Januar aussahen. Die neuen Fotos von gestern kommen auch noch rein.
    Gut, 80% der Bienen jetzt schon fütter ist aber eindeutig zu wenig gefüttert.
    Ich gehe Ende Oktober nochmal rum und hebe,alles was da zu leicht ist bekommt nochmal Futter.
    Auch sind die Völker heututage viel grösser als noch vor 10 J. (Ausnahmen bestätigen die Regel,wenn wie früher von Hünglern nachgezogen wird,aber das hat mit Zucht nichts zu tun) .
    Allso langen die 20 kg Futter für ein DA-volk in der Regel nicht.
    Wer es so macht wird schnell eines besseren belehrt.
    Auch die Carnica überwintert volksstärker und meine Meinung ist, das die alten Futterangaben nicht mehr gelten.
    Wenn dann auch noch so eine Witterung da ist, geht den Bienen dann sehr schnell das Futter aus.
    Mir ist ein kalter mit -20°C. und Schnee viel lieber.
    Sitze dann hinterm Ofen und freu mich
    Die Menschen stolpern nicht über Berge sondern über Maulwurfhügel. (Chinesisches Sprichwort)

    Gruß
    Heike

  12. #42
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von Heike Aumeier Beitrag anzeigen
    Auch die Carnica überwintert volksstärker und meine Meinung ist, das die alten Futterangaben nicht mehr gelten.
    Wenn dann auch noch so eine Witterung da ist, geht den Bienen dann sehr schnell das Futter aus.
    Vielen Dank für die Beiträge - die Futterdiskussion musste ja kommen, bei dem besch.... Winter. Ich habe Ca und Bf an einem Stand und kann das bestätigen - da gibt es so gut wie keinen Unterschied. Lediglich ein Ca-Volk überwintert derz. klein (2 Wabengassen DNM 1,5); die haben auch kein Futterproblem. Ich hebe hin und wieder auch die Kisten an und muss feststellen, dass die Gewichtsabnahme seit einigen Wochen schneller voran geht. Das passt zum Brutgeschäft, welches sich jetzt mehr und mehr einstellt. Beim Schied setzen konnte ich das feststellen.

    Nochmals die Frage zum Flüssigfutter: Über Zip-Beutel oben oder von unten mit einer Schale inkl. Schwimmhilfen ? Ich würde meinen, es ist egal...

    Beste Grüße

    Rainer
    Anerkennen, was ist ! (Hellinger)

  13. #43
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von honigmayerhofer Beitrag anzeigen
    Ich kann es für mich nur so erklären.
    Einweiselung einer neuer Königin.
    Das Einfüttern sollte doch normalerweise schon im August abgeschlossen sein, muss nicht unbedingt sein, aber meistens ist es so bei mir.
    Dann belässt man das Volk oft auf einer Zarge, beziehungsweise schiedet das Volk zu eng ein. Mein bevorratet dann solch ein Volk oft mit etwas weniger Futter, im Gegenzug bringt aber so eine Königin noch eine große Legeleistung im Herbst und genau diese Dinge laufen gegensätzlich der üblichen Überwinterung.
    Bei genaueren Beobachtungen fällt einem dann vielleicht auch auf, dass die Königin zu 90% nur mit ihren eigenen Nachkommen überwintern wird/will und daher alles dafür tut um hier die notwendigen Generationen noch aufzuziehen. Je später im August, je kritischer und umso länger brüten sie dann in den Winter.

    Zitat Zitat von BernhardHeuvel Beitrag anzeigen
    Was mir aufgefallen war, ist, daß es im Oktober 2015 eine Brutpause gab - nach ein-zwei Wochen fingen die Bienen dann wieder an zu brüten. Hatte ich so auch noch nicht gesehen. Durch die Bank, verschiedene Stände, verschiedene Herkünfte, verschiedene Imker. Ich dachte mir im Herbst schon, daß die nach der Brutpause nicht wieder aufhören werden zu brüten. Um Weihnachten rum sind sie kurz aus der Brut raus bis Mitte Januar.
    Kann ich so selbst bei meinen bestätigen. In 2014 hatte ich dies teilweise im September beobachtet, aber nicht bei allen. Bei meinen MiniPlus Völkern ist es noch schlimmer, die machen gern schon im August eine Brutpause, damit muss ich mich noch umstellen und diese Phase besser finden und nutzen für die Behandlung.

    Zitat Zitat von honigmayerhofer Beitrag anzeigen
    Ich sah da schon Unterschiede, da die Buckfast ( Aumeier Heikes Bienchen) schon wesentlich volksstärker bei mir überwinterten gegenüber der Carnica.
    Die Volksstärke bewirkt jedoch eher positives und reduziert den Futterverbrauch im Verhältnis gesehen gegenüber kleinen Völkern. Hier kann man auch anhand der Natur beobachten, je nördlicher man sich befindet, umso größer werden die meisten Tiere. Selbst hier einheimische Arten gibt es dann im tiefsten Russland in einer Nummer größer. Das Verhältnis von Volumen zur Oberfläche bringt hier Vorteile.
    Gruß Markus


  14. #44
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von BernhardHeuvel Beitrag anzeigen
    Alles Märchen. Buckfast und Carnica stehen genau gleich da.
    Da diese Aussage auch Beemax bestätigt, will ich das gerne akzeptieren und meinen, das sich die beiden Rassen irgendwie angepasst haben, auch durch Zucht wie Berhard schreibt.
    Denn Werner Schundau fütterte zu seiner Zeit, in den Segebergern 2 Zargig, Carnica auf 36kg und Buckfast auf 38,5kg.

    Was aber noch interessant ist, er schrieb, ich zitiere:
    Um diese Gewichte zu erreichen, wurden im Durchschnitt von 10 Jahren 20kg Zucker benötigt. In den einzelnen Jahren schwankte der Bedarf an Zucker zwischen 15 und 29kg. Diese großen Schwankungen ergeben sich aus den sehr unterschiedlichen Sommertrachten. Eine geringe Läppertracht, die noch keine schleuderbaren Ergebnisse bringen würde, macht sich doch schon in einem geringeren Zuckerverbrauch bemerkbar. wem diese Futtermengen zu hoch erscheinen, der möge bedenken, daß unsere Völker während des ganzen Jahres nur dieses eine Mal Futter erhalten.

    Vielleicht ist der hohe Futterverbrauch, 1. dem warmen Wetter und entsprechend mehr Brut zu schulden und 2. sind vielleicht im Spätherbst einige Läppertrachten ausgefallen, die sonst den Futterverbrauch etwas gemildert haben. Es geht ja hier um Ursachenforschung und nicht ob jemand Recht hat oder nicht.
    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  15. #45
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    Standard AW: Futterkontrolle

    Zitat Zitat von Drobi Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist der hohe Futterverbrauch, 1. dem warmen Wetter und entsprechend mehr Brut zu schulden und 2. sind vielleicht im Spätherbst einige Läppertrachten ausgefallen, die sonst den Futterverbrauch etwas gemildert haben. Es geht ja hier um Ursachenforschung und nicht ob jemand Recht hat oder nicht.
    Ja Drobi, das geht sicher mit einher. Z.Bsp. nutze ich den Standort Plön erstmalig und mache da so meine Erfahrungen... Gewöhnlich füttert man und die Bienen holen parallel dazu noch das Eine oder Andere rein. Das war im letzten Spätsommer/Herbst am genannten Standort nicht der Fall - ich habe gefüttert wie ein Weltmeister. Dagegen haben meine Völker in Hamburg nur die übliche Fütterung bis Anf. September bekommen und gut. Die konnten sich offensichtlich noch mit Läppertracht versorgen; denn die Gewichte sind kaum unterschiedlich und die Völker sind mit einer Ausnahme enorm stark in diesem Februar.

    Man muss wohl dranbleiben.

    Beste Grüße

    Rainer
    Anerkennen, was ist ! (Hellinger)

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