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Thema: So, nun isse da :)

  1. #31
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Michaels Argumente sind sehr stichhaltig. Könnte von den anderen Melierntern vielleicht mal jemand tapp, tapp, tapp...? (Beitrag 26)
    Jeder kann Millionär werden, nur nicht alle. (Volker Pispers)


  2. #32
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Hallo Leute,
    es ließ mir keine Ruhe, also bin ich heute früher von der Arbeit heim und tapp, tapp, tapp... Ihr wißt schon.
    Im Nadelwald war Fehlanzeige, da steppt nur der Bär. Oder die Wildkatze, die es hier noch geben soll. Auch die Balsamine wird höchstens von ein paar Schmetterlingen besucht.
    Aber in den großen Laubbäumen, da tobte das Leben, kann ich euch sagen.
    Die alten Ess - und Rosskastanien, die Eichen, die Buchen, aber auch die wilden Nußbäume und der Ahorn. Stellenweise glaubte man, einen Schwarm zu verfolgen.
    Allerdings nur im Wipfelbereich der Bäume. Unten war alles ruhig. Auch die Blätter klebten nicht.
    Es wird allerdings bereits weniger, wahrscheinlich weil es momentan Nachts doch eklig abkühlt.
    Und wie der Schlingel heißt, der das Zeugs herstellt, weiß ich leider immer noch nicht.
    Grüße an alle

    Michael


    -sapere aude-

  3. #33
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Danke für deine bisherigen Bemühungen.
    Vielleicht noch ein anderer Lust auf einen Spaziergang?
    Dem Schlingel muss doch beizukommen sein.
    Jeder kann Millionär werden, nur nicht alle. (Volker Pispers)

  4. #34
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Hier (Westsachsen) jetzt seit 4 Tagen leider auch noch mal Meli mit bis zu 2,5kg Zunahmenpro Tag.

  5. #35
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Ich staune, dass ich der einzige zu sein scheine, der hier (leider an vielen Ständen) mit später Melizitosetracht zu kämpfen hat.
    Weiterhin spielen die Waagen verrückt, was auch kein Wunder ist bei diesen idealen Bedingungen. Hätte ich das gewußt, hätte ich auch in die Heide gehen können.

    Wie ist's bei Dir Michael? Vorbei? Kann ich hoffen?

  6. #36
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Nein, du bist nicht der Einzige. Auch ich hier in Oberbayern kämpfe mit der Melezitose. Gestern 1,4 vorgestern 1,8 kg. Ich hoffe die 10 l Regen heute nacht haben das endgültig beendet.
    Alfons


  7. #37
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Kleines Update
    Es honigt weiter.
    Trotz kühler Nächte und einigem Regen.
    Wird wohl noch etwas so weiter gehen, wie es scheint.
    Aber was solls, den Bienen gehts gut dabei, man muss nur darauf achten, dass sie das Brutnest nicht zu klein werden lassen.
    Grüße an alle

    Michael


    -sapere aude-

  8. #38
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Danke für die Rückmeldung!
    Da fühlt man sich nicht so allein!

    Hier seit 10 Tagen um die 2 kg pro Tag.
    Tausche alle 4 Tage 2 volle Waben pro Volk gegen Mittelwände und freue mich, wenns endlich weniger wird.

    In 2013 habe ich das auch so gemacht und war im folgenden Frühjahr froh über so viele Futterwaben.

  9. #39
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Zitat Zitat von rekmi Beitrag anzeigen
    In 2013 habe ich das auch so gemacht und war im folgenden Frühjahr froh über so viele Futterwaben.
    Soweit ich weiß, ist Melzitose kein Futter, sondern ein für Bienen auch im Sommer wertloser Mehrfachzucker, weil ihre Enzyme diesen Zucker nicht aufspalten und verstoffwechseln können. Damit können sie ihn auch nicht verwerten. Zumindest nicht so, dass er ein Gewinn für sie wäre. DAs gilt übrigens auch für Menschen - dieser Honig süsst, bringt aber nur wenig Kalorien auf die Rippen, da das meiste unverbraucht wieder ausgeschieden wird und von unseren Darmbakterien nur ein kleiner Teil genutzt werden kann.

    Und deswegen bleibt er ja offen, auch wenn er trocken ist und wird nicht verdeckelt, da die Bienen zwar merken, dass er noch nicht reif ist, sie aber nicht wissen können, dass ihre Enzyme das nicht packen und auch niemand sonst kommt, der den Nektar für sie "fertig macht".

    Ich würde reinen Melzitosehonig daher zu keiner Zeit wissentlich an Bienen verfüttern, sondern nur für den menschlichen Verzehr aufbereiten oder entsorgen.
    Im Winter ist er Gift für die Bienen und im Sommer bestenfals nutzlos.

    Dass das Verfüttern von Melzitosewaben im nächsten Sommer trotzdem meistens nicht in einer Katastrophe (=Verhungern mit vollem Magen) endet, sondern noch halbwegs gut ausgeht, liegt nur daran, dass dieser Honig nicht immer einen extremen Melzitoseanteil hat, es verschieden schädliche Melezitosehonigarten gibt (doch wer weiß schon genau, was er gerade hat) und überdies in dieser Zeit meist auch noch genug andere Honigsorten mit eingetragen werden, so dass eine Mischung entsteht und der Schaden geringer und daher unbemerkt bleibt.

    Außerdem ist der Umsatz an Bienenmasse dann so hoch, dass viele absterbende Bienen (Darmschäden) nicht weiter auffallen. Gut tut er den Bienen aber sicherlich nie, obwohl er sie sehr aktiv macht. Und wo sie können, werfen sie die Kristalle wieder raus - warum wohl?

    Wer aber würde schon freiwillig schlechtes Futter geben, von dem vorher schon klar ist, dass nur ein kleiner Teil genutzt werden kann und ein großer Teil von den Bienen sogar mühsam entsorgt werden muss?

    Gruß
    hornet
    Ja, spinn' i oder bien i?

  10. #40
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Hallo hornet,

    diese Erfahrung habe ich nicht gemacht.
    Die Waben werden verdeckelt und taugen als Futterwaben im Frühjahr.
    Wahrscheinlich weil, wie Du ja schreibst, der Melizitoseanteil entscheidend ist.

    Hab' die Völker jetzt trotzdem abgewandert, wo es ging.

    Grüße,
    rekmi

  11. #41
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Hallo,

    ich hab seit dem 14.08. Tageszunahmen zwischen 500 Gr. und über 2000 gr., hab schon eine AS-Langzeitbehandlung (Juli-August) gemacht und vor 1,5 Wochen wieder einen HR aufgesetzt. Den Honig tragen sie aber alle nach unten. Habe im BR 1,5 Zander und im HR 2/3 Zander.
    Für die Brutwaben habe ich keine passende Schleuder und auch keine ausgebauten Leerwaben mehr. Die Brutnester werden auch immer kleiner. Ich bin mit meiner Weisheit am Ende, kann mir jemand einen guten Rat geben? Ich möchte die Bienen nicht auf Waldhonig- Melizitose überwintern müssen.


    Salve, Peter

  12. #42
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Ich setze zwar einige Erfahrung bei Dir voraus, aber hast Du mal nachgesehen, wo die Tracht überhaupt her kommt?
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  13. #43
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Zitat Zitat von bienenpeter Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich hab seit dem 14.08. Tageszunahmen zwischen 500 Gr. und über 2000 gr., hab schon eine AS-Langzeitbehandlung (Juli-August) gemacht und vor 1,5 Wochen wieder einen HR aufgesetzt. Den Honig tragen sie aber alle nach unten. Habe im BR 1,5 Zander und im HR 2/3 Zander.
    Für die Brutwaben habe ich keine passende Schleuder und auch keine ausgebauten Leerwaben mehr. Die Brutnester werden auch immer kleiner. Ich bin mit meiner Weisheit am Ende, kann mir jemand einen guten Rat geben? Ich möchte die Bienen nicht auf Waldhonig- Melizitose überwintern müssen.


    Salve, Peter
    Der Altmeister Karl Kehrle brachte seine Völker immer dramatisch eingeengt in die Heide. Warum wohl? Damit der Honig im Honigraum landet. Raumgeben im BR bewirkt jetzt genau das Gegenteil und damit die Probleme die du erlebst.

    Gruss
    Reiner
    Die schlimmsten Fehler werden gemacht in der Absicht, einen begangenen Fehler wieder gut zu machen.
    Nicht das richtige im Forum gefunden? -- Folgendes bei Google eingeben: SUCHBEGRIFF site:imkerforum.de


  14. #44
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Moin zusammen,
    die Vorstellung hatte ich natürlich auch. Klar, ich hatte ja auch den Kehrle im Kopf. Leider hatten meine Bienen was anderes vor:
    Sie haben einfach hinter, über, unterm Schied gebaut und Honig hingeschleppt.
    Teilweise auch durch den HR hindurch in den Fütterer, den ich bekanntlich das ganze Jahr über auf den Völkern lasse.
    Seht mal, die können auch kreativ:
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    Das Gute ist, bei "Ernte" dieses Honigs gibts keinerlei Räuberei, die Bienen sind friedlich wie Ende Mai, und die Naturbauwaben lassen sich mit einem Honigspaten ernten, ohne zu zerbrechen, so stabil sind die.
    Ich habe es übrigens mit verschiedenen Honigen zu tun. Die älteren Einträge sind milchig/hell, absolut nicht schleuderbar. Dann kommt seit ca 1 Woche ein sehr dunkler, fast schwarzer Honig rein, der durchaus schleuderbar scheint, aber leider in den gleichen Waben steckt wie der "Betonhonig"
    Wahrscheinlich die gleiche Laus, nur vielleicht auf verschiedenen Baumarten?
    Grüße an alle

    Michael


    -sapere aude-

  15. #45
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    Standard AW: So, nun isse da :)

    Zitat Zitat von Michael Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich die gleiche Laus, nur vielleicht auf verschiedenen Baumarten?
    So weit ich weiß, sind die alle Spezialisten...Keine Baumhopper.
    Jeder kann Millionär werden, nur nicht alle. (Volker Pispers)

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