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Thema: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

  1. #31
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Zwecks Eurer hochgelobten Blühmischungen bitte einmal über den Tellerrand zum Argrarökonomfachhandel schauen.

    Dort gibt es ähnliches Saatgut, evtl. sogar in ähnlicher Mischung zu deutlich günstigeren Konditionen.

    Und ja es stimmt tatsächlich, dass gewisse Pflanzen einen gewissen Boden benötigen. Außerdem ist es unerlässlich die Wiese mindestens einmal pro Jahr zu mähen, sonst verbuscht das Ganze und das benötigen auch die Pflanzen. Aufgrund von Boden und Schnittzeitpunkt wird eine natürliche Auslese betrieben und je nachdem ob es der Pflanze gefällt oder sie sich damit arrangiert wird die Pflanze wachsen oder blühen.

    Letten werden auf Sandboden kaum wachsen - so die eigene Erfahrung, aber auf schweren Böden mit darunterliegenden Fels wuchern die Letten, räumliche Entfernung ca. 10 km.

    Außerdem ist wichtig, ob das Grüngut direkt aufgeladen wird oder auf der Wiese zu Heu getrocknet wird. Während des Trocknungsprozesses können noch weitere Pflanzen über der Notreife das Saatgut ausbringen.

    Einfach einmal eine Packung mit einer gewünschten Mischung großräumig ausbringen. Natur macht schon was sie will. Ach ja und 1,5 kg auf 1000 qm erscheint mir auf den ersten Blick sehr viel. Raps wird aktuell teilweise mit 5 kg pro ha (10.000 qm) ausgebracht bei gleichbleibenden Ertrag im ersten Jahr. Wer weniger säht und auf die natürliche Vermehrung setzt, hat im ersten Jahr zwar weniger Blühpflanzen, aber wenn diese sich natürlich vermehren ist das Ergebnis spätestens in ein paar Jahren das selbe. Viel bringt nicht immer Viel. Aber Viel Umsatz dem Saatgutverkäufer. Ach ja, im Zweifelsfall könnt ihr ja selbst bei der Verbreitung mithelfen indem Ihr Euer eigenes Saatgut erntet und weitertragt - aber solche Maßnahmen sind eigentlich sinnlos.
    Persönlich denke ich, dass nur eine dauerhafte Umstellung der Ernte etwas bewirken wird. Der natürliche Verflug und die natürliche Verbringung wird es schon richten. Gut ein Starter kann schon etwas nützen, aber am langfristigen Ergebnis wird sich nichts ändern. Geht evtl etwas schneller.

    Zwecks der Saatgutmenge denke ich, dass zu wenig Saatgut auszubringen ein größeres Problem darstellt als zu viel.

    Gruß GM


  2. #32
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Zitat Zitat von Gerhard_Meusel Beitrag anzeigen
    Zwecks Eurer hochgelobten Blühmischungen bitte einmal über den Tellerrand zum Argrarökonomfachhandel schauen.
    Ich schaue. Aber ich sehe keine Bilder der von Dir im Landhandel zu erstehenden Blühstreifen?
    Dem Bien folgen, heißt, den richtigen Weg wählen.

  3. #33
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Haben die am Lager.

    1 kg Raps 0,40 €
    1 kg Facelia knapp unter 1 €
    1 kg klee um nen Euro
    1 kg Ölrettich um 2 €
    das andere Zeug was wir noch hatten gerade nicht im Kopf. Wurde allerdings nur als Gründüngung ausgebracht.

  4. #34
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Wenn Du gerade mal dabei bist, suche doch mal die restlichen Preise für die folgenden Kräuter raus:

    - Schafgarbe
    - Dill
    - Färberkamille
    - Borretsch
    - Ringelblume
    - Kratzdistel
    - Kornblume
    - Wiesenflockenblume
    - Skabiosenflockenblume
    - Koriander
    - Wilde Möhre
    - Natternkopf
    - Fenchel
    - Echter Alant
    - Herzgespann
    - Margerite
    - Leinkraut
    - Moschusmalve
    - Wilde Malve
    - Ackervergißmeinnicht
    - Schwarzkümmel
    - Nachtkerze
    - Brauner Dost
    - Klatschmohn
    - Wilde Resede
    - Farberresede
    - Wiesensalbei
    - Kleiner Wiesenknopf
    - Großer Wiesenknopf
    - Traubenkropfkraut
    - Mariendistel
    - Echte Goldrute
    - Rainfarn
    - Wilder Thymian
    - Königskerze
    - Esparsette
    - Rotklee
    - Hornklee
    - Luzerne
    - Sandesparsette
    - Gelbklee
    - Weißklee
    - Purpurklee
    - Buchweizen
    - Sonnenblumen
    - Malve
    - Lein

    Das ist die oben erwähnte Veitshöchheimer Bienenweide. Siehe: http://bsv-saaten.de/index.php?id=424

    Du willst also sagen, daß Du diese Mischung günstiger hinbekommst? Will ich sehen!

    Wo sind die Photos der Flächen mit der von Dir "so hoch gelobten" Gründüngung? Hast Du überhaupt schon mal Blühflächen angelegt?

    Gruß
    Bernhard
    Dem Bien folgen, heißt, den richtigen Weg wählen.

  5. #35
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Gut, ich geb deine Liste mal der vom Verkauf.

    Wenn ich mich jetzt sehr weit aus dem Fenster lehne, ist vermutlich deutlich mehr als 50% von dem was Du schreibst das kg bis 1 €.

    Jo, Gründüngung wie der Name sagt, im Nachgang der Feldfrucht anbauen und dann unterarbeiten. Ist das gleiche Saatgut nur etwas anders angewandt.

    Gruß GM

  6. #36
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Zitat Zitat von BernhardHeuvel Beitrag anzeigen
    Wo sind die Photos der Flächen mit der von Dir "so hoch gelobten" Gründüngung? Hast Du überhaupt schon mal Blühflächen angelegt?
    Und was ist mit den Fragen?
    Dem Bien folgen, heißt, den richtigen Weg wählen.


  7. #37
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Was meinst was ich mit Geringstmengen mache?

    Aufheben lohnt nicht - also wird die Maschine erstmal am Feld leer gemacht. Wennst dann beim saubermachen bist, hast noch etwas über und das fliegt dann weiträumig (so weit Mann werfen kann) in Hofnähe bzw. Hallennähe auf die grün Flächen. Eben gerade das was da ist. Was im nächsten Jahr wieder wächst ist hübsch, wenn nicht - auch egal. Und wennst dann im nächsten Jahr das Heu machst, ist die Frage wie weit die Natur ist. Aufgrund der Tatsache, dass wir keinen Dünger benötigen, da die Grünflächen sowieso größer sind, als das was wir selbst benötigen, entstand bei uns ein anderes Wiesenbild als beim Nachbarn. Du erkennst sogar die Grenze, bei uns steht jahresbedingt (nicht alle zeitgleich) eine Vielzahl von verschiendenen Pfanzen, nur mal hier was mir gerade einfällt was wächst: z.B. Fleischblume, Margeritte, der rotblühende Klee (mittlerer Klee), mittlerer Wegerich, Wiesenfingerhut, Breitwegerich, Wiesenschön, Zinnkraut, Haarzieher, Wildes Stiefmütterchen, Moos (leider), Pferdskümmel Frauenmantel, dann erkennst auch die etwas näßeren Stellen durch das etwas härtere Gras, nein kein Schilf, und vor allem von den stacheligen Dingern - "Saufutter" sagen wir dazu und das andere Zeugs was ich mir nicht auffällt weil zu klein. Außerdem jedes Jahr Maulwurfshaufen ohne Ende (Sprich im Boden ist auch leben). Im Vergleich zum Nachbarn, eine schöne Wiese aus fast reinem Futtergras mit vielen tollen Löwenzahns (bei uns kannst den suchen weil hierfür die richtigen Nährstoffe fehlen; Artenvielfalt läßt auf einen Boden mit wenig Nährstoffen schließen).

    Außerdem gibt es einen Uferbereich, der nicht gemäht werden kann und deshalb verbuscht. Deswegen schon Ärger mit Landwirtschaftsamt, weil "versehentlich" mit als Wiese gemeldet. Da existiert eine komplett anderer Bewuchs - Hauptsächlich Brennesseln, Springkraut und Kletten. Da kommt nix anderes mit, weil hier sogar das gewöhnlich Gras und "Unkraut" erstickt wird. Halt doch, Bappeln sind dort, können aber nur zum Vegetationsbeginn etwas wachsen, da zum späteren Zeitpunkt das Licht fehlt.

    Die Bewirtschaftungsweise sind bei uns maximal 2 Schnitte, meist zu Beginn Juli und Mitte-Ende September jeweils wenns Wetter paßt. Aber der einfach hingeworfene Saat von Raps, ölrettich, Facelia, Mohn, Senf, Hanf, etc. funktionierte nicht. Auch direkt gesäte Luzerne nach dem Schnitt hat es nicht ins nächste Jahr geschafft. An unserer Kaltmetallhalle, auch einfach hingeworfen gammelt noch etwas Raps vor sich hin, Facelia evtl. noch vereinzelt, etc. Hab da als Eingrünung (am Ortsrand) bessere Erfahrung mit Kartoffelrose, Hagebutte, Weißdorn und Schlehe. Dem Holunder, Apfel- und Kirschbäumen, Quitte und Haselnuß (Korkenzieher) hats da nicht gefallen (vermutlich Grundwasser zu hoch), dafür 300 m weiter am Wohnhaus (Ortslage), da wächst der Holunder, die Haselnuß und der Kirschlorbeer wie ein Energiewald. (kannst jedes Jahr stark stutzen und toller Ertrag) Sonnenblumen werden nur was im "gepflegten Hausgarten" und die brechen meistrecht früh zusammen - trotz Stütze.

    Wenn ich mich dann umsehe, ist nicht weit von den Wiesen eine ehemalige Bauschuttdeponie (will jetzt gar nicht wissen was da alles drin ist) darauf wächst fast ausschließlich Birken, Pappeln, Brennesseln, Goldregen, Beifuß, Knöpfchen. Kannst aber auch auf der Deponie ganz genau sagen, dass es hier regelrecht räumliche Unterschiede gibt. (Unterschiedliche Bodenqualitäten - also unterschiedliche Sachen eingelagert und unterschiedliche Wasserstufen) Auch das Verbringen von Goldregen mit Wurzelballen ging schief.

    Ach ja, hast Du schon einmal versucht im Wald die Heidelbeeren zu entfernen? - geht nicht, weder mähen noch fräßen, macht das Zeugs nieder. Kommt immer wieder und nicht nur vom Rand.

    Das was ich mit der Gründünung betreibe ist ein anderes Ziel. Nährstoffe sammeln für Ackerwirtschaft ohne Kunstdünger einzusetzen. Und die Opamethode grün Unterarbeiten ist sehr toll. Da entsteht erstmal eine gülleähnliche Substanz. Also was lernt Mann daraus? Erst das Grünzeugs abmähen, etwas liegen lassen und danach einarbeiten - ein Schritt mehr. Gut die Experten der Bioenergie nehmen das Grüngut für die Biogasanlage - ich habe es lieber als Humus. Nachteil dieser Methode Lupinen hast im nächsten Jahr wieder in der Feldfrucht.

    Ach ja, und wenn der natürliche Samenflug nicht zählt, wie kam dann der Bärenklau nach Oberfranken - versuche schon seit ca. 5 Jahren den vom eigenen Grund zu vertreiben - aber krieg die Dinger nicht weg. Meine Bekämpfung alle 2 Wochen in Wald und abschneiden, aber denen geht einfach die Kraft nicht aus. Und Waldboden ausglühen hab ich Angst vor. (PSM hab ich noch nicht versucht, wird aber vermutlich irgendwann demnächst der Fall sein...)

    Ich sag jetzt mal ganz einfach so - der Mensch denk und Gott lenkt. Das Springkraut und der Bärenklau kamen auch von alleine und los werden kann ich die beiden nicht.

    Gruß GM

    PS: Dieses Jahr wurde ca. Raps (70%), Senf (20%), Lein (1%), Ölrettich (0,5%) und Facelia (Rest) als Gründungung gesäht. Ob ich jetzt die "gemeine Melde" mit der Doppelbearbeitung (doppelte Fruchtfolge) beseitige möchte ich bezweifeln (war die letzten Jahre auch schon da). Sicher ist dass ich etwas Wachstum nehme (ähnlich der Varroabehandlung), aber warum spritzen, wenn der Bewuchs vertretbar ist.

  8. #38
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Zitat Zitat von Gerhard_Meusel Beitrag anzeigen
    ich geb deine Liste mal der vom Verkauf.
    ähm, kann ich mich einer evtl.en Bestellung anschließen?
    Lärm- und Hektik-Allergiker und unheilbarer NostalgieImker
    "Ich bin nicht geneigt aus Dingen ein Problem zu machen,
    die ganz offenkundig nicht das Potential dafür besitzen."

  9. #39
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Hallo Gerhard,

    danke für die Erklärungen. Als Nichtlandwirt, werde ich auch nicht an die Preise kommen, sondern muss über die teuren Zwischenhändler gehen müssen.

  10. #40
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Hallo Gerhard

    Wo hast du denn die Preise her???????
    Kann ich so nicht nachvollziehen trotz bezug vom Erzeuger.

    MfG Frank

  11. #41
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Hab ich beim Agrarhändler so bezahlt.

  12. #42
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Moinsen zusammen!

    Ich habe mal eine Bienenweidenmischung (für rund 500 qm) bei meiner letzten Bestellung mit gekauft und dann gesehen, dass diese Buchweizen enthält. Nun habe ich hier im Forum schon öfter gelesen, dass Buchweizen einen nicht ganz so tollen geschmack im Honig hätte. Ist dann der Anbau von Buchweizen in Verbindung mit einer Honigernte überhaupt Sinnvoll oder blüht dieser erst nach der Linde richtig? Dann wäre mir das egal.

    Gruß
    Frank

    EDIT: Die Frage hat sich schon teilweise erledigt. Laut Honigmachern blüht das Zeug ab Mitte Juli. Dann ist mir das egal :-)
    12er Dadant, Buckfast

  13. #43
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Mal eine Frage am Rande:
    Gestern beim Stöbern im Forum bin ich über Kiepenkerl als NoGo-Saatgutmarke gestolpert - kein Ding, bin ich dabei. Auch wenn ich da jetzt schon Geld verbrannt habe...

    Gibt es ausser dieser "Veithöchstheimer" oder "Bingenheimer" Mischung, bzw. ausser Saaten Zeller oder Rieger&Hofmann noch andere Hersteller, Händler oder Handelsmarken, die man bedenkenlos kaufen kann, wenn man sie denn im Laden entdecken sollte? "Christensen" als Handelsname habe ich auch schon irgendwo gelesen, vermute dahinter aber auch unsympathische Namen.
    Beim Gartenversandhaus Pötschke bin ich mir auch nicht ganz sicher, vor allem weil dort keine Angabe zur Saatmischung angegeben ist. Bei Raiffeisen habe ich ebenso Zweifel, seit ich das Streufutter für Wildvögel mal genauer angesehen habe, hat aber eher "mechanische" Gründe, was mir einen gewissen Eindruck hinterlässt...
    Wobei Zeller schon ziemlich sympathisch nett ist, weil die regionaltypische Mischungen haben.

    Ich würde ja gern beim Gärtnerbetrieb vor Ort kaufen, aber sicher kann ich dort auch nicht sein.

    Gruß Andreas


  14. #44
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    Ich hatte da gerade gestern einen sehr netten Kontakt zum LPV Dummersdorfer Ufer aus Lübeck:
    http://www.dummersdorfer-ufer.de/index.php?id=21

    Viele Grüße, Henrike
    Das Ganze ist mehr als das Summen seiner Teile.

  15. #45
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    Standard AW: Blühstreifen für die Sommerversorgung der Bienenvölker

    @Henrike:
    Das sieht gut aus, ich werde da mal nachfragen, vllt. haben die dort einen Überblick, wo man ausserhalb von OH/HL in Norddeutschland solches Saatgut bekommen kann. Alternativ kam mir schon in den Sinn, in lokalen Gartenbaubetrieben nach diesen speziell empfohlenen Bienen-/Insektensaatmischungen aus bekannter Quelle zu fragen, manchmal hat man ja Glück. Mein Problem sind die großen Verpackungsgrößen, die man bei den hier empfohlenen Händlern bekommt. Ich kaufe lieber kleine Packungen, damit keine Reste übrig bleiben.

    Ist die Marke "Quedlinburger Saatgut" schon jemandem positiv oder negativ untergekommen? Im Baumarkt vor Ort wird dieses Sortiment angeboten, deren HP wirbt mit "gentechnikfrei". Überprüfen kann man es ja so oder so nicht. Von der Firmenhistorie her klingt es eigentlich ganz gut.

    Nur um die Frage nicht missverständlich rüberzubringen, ich bin kein "Öko" und werde das auch niemals sein, aber gewisse Dinge gehen mir prinzipiell gegen den Strich.

    Gruß Andreas

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