Stachel_030618_2a

Der steckte gestern plötzlich in meinem Oberarm in Achselnähe. Die Biene hatte sich angeschlichen und irgendwo am T-Shirt versteckt, bis ich sie unbemerkt gedrückt haben muss. Aus der kurzen Distanz konnte ich ohne Brille nicht erkennen, ob es eine Zecke oder eine Giftblase ist. Mit meinem Spezialinstrument konnte ich davon befreien, bevor die Giftblase sich von selbst entleert oder von mir entleert wird. Macro ist noch nicht so meins, aber für die Lern- und Experimentierphase ist es ausreichend gut geworden 8)

Kommentare 5

  • Klasse Foto !!
  • Tolle Bild. Sollte bei Infoveranstaltungen für Imkerintessierte gezeigt werden. Wer dann noch mit Imkern anfängt, will es wirklich machen.
  • Super Bild, es hat was faszinierendes, einfach top
    • Ja, es ist manchmal schon schwierig, Zuhörern allein die Panikvorstellung auzureden, weil in vielen Köpfen immer noch dieser Mythos von "7 Bienen = eine Hornisse" oder so ähnlich herumschwirrt. Ich habe den Stachel aufbewahrt und kann weiter damit experimentieren.
      Es war eigentlich vorgesehen, ein Stahllineal mit 0,5mm Strichteilung daneben zu legen. Ist dann an der für mich recht aufwendigen handwerklichen Umsetzung der Aufnahme gescheitert. Dieses Foto, auch wenn nicht hochprofessionell, wäre vermutlich eher zur Steigerung der Panik geeignet, aber hier sind wir unter uns, da geht man anders damit um :)
    • Das stimmt, aber als Foto würde sich das an Wand sehen lassen. Ich werde zwar auch nicht gern gestochen, aber so schlimmes halt auch nicht. Mal wirds dick, Mal auch nicht.