Beiträge von Mistermister606

    Hallo zusammen,


    ich konnte erstaunlicherweise keinen Eintrag zur Kennzeichnung von Propolistinktur finden daher hier meine Frage.


    Mir ist bekannt,dass ich die tinktur nicht als Arzneimittel anpreisen darf.

    Wenn ich allerdings jetzt auf das Ettiket Propolis gelöst in Alkohol drauf schreibe kann ich da dann schon ein Problem bekommen?


    Danke

    Servus zusammen,


    wie viele Andere hat es mich dieses Jahr auch mit Melezitosehonig erwischt.

    Ich möcht mir dafür nun endlich den Melitherm leisten, da dieser ja den Zementhonig knacken soll.


    Da der Melitherm ja nicht gerade günstig ist, mochte ich jetzt nicht auch noch einen Edelstahleimer zusätzlich kaufen.

    Kann man den Melitherm auch auf einen Hobbock 40kg setzen?


    Danke für eure Hilfe

    Hallo zusammen,

    ich habe mir erstmals etwas Zuchtstoff in Form von zwei begattete Belegstellenköniginnen bestellt.


    Da mir die Gefahr zu groß ist, dass die Königin abgestochen wird, werde ich die Königin in keinem Wirtschaftsvolk ersetzen sondern mache lieber einen Ableger.


    Aber wie würdet ihr vorgehen?

    Ideal ist ein Kunstschwarm oder?


    Danke für eure Tips

    Hallo zusammen,


    seit nunmehr 5 Jahren habe ich Bienen und komme im großen und ganzen auch gut klar damit.

    Nur muss ich sagen, dass ich wären der 5 Jahre noch keinen einzigen Tropfen Blütenhonig aus den Völkern entnehmen konnte. Anscheinend ist dies aber in den höheren Lagen des Bayerischen Waldes keine Seltenheit.

    Ich habe mir zur Fausformel gemacht, dass ich bei der Weidenblüte und natürlich je nach Witterung und Stärke des Volkes den zweiten Brutrahmen und nach bzw. während der Kirschblüte den Honigraum aufsetze.

    Nur muss man ganz klar Sagen, dass der Honigraum eine gefühlte Ewigkeit leer steht.


    Nun habe ich mir gedacht ob es nicht sinnvoller wäre den Honigraum als erstes aufzusetzen und erst später den zweiten Brutaum zu geben? Wie handhabt ihr dies?

    Gleich vorne weg eine Imkern mit nur einen Brutraum kommt für mich nicht in Frage.

    Hallo zusammen


    ich wollte mich eigentlich neu mit einem Abfüllbehälter ausstatten. Daher habe ich mit dem Logar Abfüllbehälter mit Spannverschlüssen geliebäugelt.
    Nachdem ich aber den Imkershop bei dem ich normalerweise meine Waren einkaufe angerufen habe, wurde mir mitgeteilt, dass Sie diesen vorübergehend aus dem Sortiment genommen haben da der Dichtring im Deckel angeblich Rückstände im Honig verursacht und erst wieder ins Programm kommt wenn eine neue Zulassung vorhanden ist.
    Grundsätzlich vertraue ich ja meinem Verkäufer, nur wenn dies so ist wie mir erzählt wurde, dann dürfte doch niemand mehr diesen Abfülleimer verkaufen / Importieren. Selbst Logar verkauft diesen noch im Onlineshop.


    Hat irgendwer genauere Informationen über den Fall? Ist wirklich was dran an der geschichte?


    Danke euch!

    Eine zerstörende Prüfung unter 100 Stück Losgröße is so wie ich das sehe in der Fertigpackungsverordnung nicht erfasst.
    Ich gebe dir recht beim Honig ist die Entschädigung nicht so einfach und ich würde mutmaßen, wenn du dies belegen kannst, dass du deinen Verkaufspreis bekommst. Aber wissen tue ich es nicht ;)


    Hornet ich gebe dir zu 100% recht aber im Moment ist nunmal die Rechtslage so.
    Nächstes Jahr soll eine neue Fertigpackungsverordnung kommen. Ich bin zwar nicht sehr zuversichtlich aber vielleicht ändert sich da was.

    Nicht-zerstörende Prüfung Vollprüfung
    Bei einer Losprüfung von weniger als 100 Fertigpackungen erstreckt sich die nicht-zerstörende Prüfung
    auf sämtliche Fertigpackungen (Vollprüfung). (Anlage 4a Nr. 4c FpackV)


    Bei der zerstörerischen Prüfung steht dem Hersteller natürlich ein Schadensersatz zu, dieser ist allerdings nur so hoch wie die tatsächlichen Herstellungskosten.


    Zitat

    Auf welchen Rahmen bezieht sich das (Marktkontrollen?)


    Du meinst jetzt wo die Ware geprüft werden kann?
    In diesem Fall:


    § 34 Nachschau
    (1) Die Einhaltung der §§ 22 bis 24, 32 Abs. 1 bis 3 und § 33 Abs. 1 bis 3 ist von der zuständigen Behörde durch
    Stichproben zu prüfen. Die Prüfung kann bei der Herstellung oder dem Verbringen in den Geltungsbereich
    dieser Verordnung und in allen Stufen des Handels erfolgen
    . Für die Prüfung ist das Verfahren zur Prüfung der
    Füllmengen von Fertigpackungen der Anlagen 4a und 4b anzuwenden. Für die Prüfung von Fertigpackungen
    ungleicher Nennfüllmenge gelten die Sätze 1 und 2 entsprechend.


    Es ist also nicht direkt geregelt WO die Waren dann geprüft werden in den meisten Fällen werden die Kontrollen aber beim Hersteller direkt durchgeführt.
    Auf Wochenmärkten ist eine solche Prüfung eher schwierig.


    So ich wünsche dann auch noch ein frohes Fest!

    Oh sorry da habe ich mich wohl verlesenlesen :oops: ein Landesamt kann natürlich zuständig sein :)




    2. Die Unterstellung, daß die Leergewichtsstreuung der Gläser in jedem Falle so hoch sei, daß sie eine zerstörende Prüfung erzwinge, ist unzutreffend und würde die Voreingenommenheit bzw. mangelndes Wissen des Prüfers belegen. Im Faden weiter oben wurden die Streuungen verschiedener Hersteller bereits benannt. Wenn klar ist, daß ausschließlich Gläser mit dieser geringen Streuung verwendet wurden (bei den DIB-Gläsern auf den ersten Blick), dann ist eine zerstörende Prüfung keineswegs zwingend. Kauft der Prüfer die Gläser regulär ein, kann er selbstverständlich damit machen, was er will. Sein Chef wird ihm hoffentlich die Ohren langziehen, wenn er dem Amt mehr Kosten und Aufwand verursacht, als unbedingt nötig ist. Vielleicht gibt er ihm auch nur mehr Arbeit, um derartige Auswüchse mangelnder Arbeitsauslastung einzudämmen.


    Ich habe nichts unterstellt ich habe lediglich geschrieben was ich denke und habe auch beide möglichen Prüfverfahren beschrieben :)



    p.s.: Mistermister606 : Die FertigPackVO ist KEIN Bundesgesetz (nur eine VO).


    Ok es ist eine BUNDESverordnung :)

    Ich muss immer wieder schmunzeln auf welche Ideen manche kommen :)
    Wäre zwar eine schöne Geschichte nur wird dein Vorstoß keinen Erfolg bringen.


    Das Landratsamt ist nämlich schlicht und ergreifend nicht zuständig, da es sich bei Fpackverordnung in Verbindung mit dem MessEG um Bundesgesetze handelt.
    Zudem ist grundsätzlich das Eichamt Ansprechpartner für MessEG und Fpackverordnung.


    Zitat

    #Auch sonst habe ich Schwierigkeiten mit den oft diskutierten Genauigkeiten und auch den aufwändigen Methoden die viele und z.B. auch du anwenden.
    In der Praxis sind ja derart große Abweichungen sogar erlaubt, dass man sich fragt, wozu überhaupt so genaue Waagen nötig sind und warum ihr das alle macht.
    Denn in der Praxis füllt man doch seine 500g und noch etwas mehr ein, damit hat man doch auch mit absoluter Sicherheit im Mittel wesentlich mehr im Glas als gefordert. Immerhin muss nur der Mittelwert aller Gläser >= 500g sein, aber bis zu 2 Gläser von 100 dürfen sogar bis zu 15g Untergewicht haben - das sind Abweichungen, die man sogar mit bloßem Auge sehen könnte!


    nicht ganz richtig...


    Bei nicht zerstörenden Prüfung:
    - der Mittelwert + (Standardabweichung*K Vertrauensbereich) der Stichprobe bzw. Vollprüfung darf das Nennvolumen nicht unterschreiten (§22 Abs. 1 Nr.1 FpackV)
    - bei Stichprobe (ich gehe mal von einer Losgröße von 100 bis 500 Stück aus) dürfen 3 Fertigpackungen die Tu1 unterschreiten. In Zahlen heißt dies, wie schon von Hornet geschrieben 15g. (§22 Abs. 1 Nr.2 i.v.m. Anlage 4a Nr. 4b FpackV)
    - in keinem Fall darf die Tabs unterschritten werden diese berechnet sich aus 2*Tu1 also 30g.


    ABER


    Da die Streunung der Gläser für eine nicht zerstörenden Prüfung wohl zu groß sein wird gehe ich davon aus das Honig zerstörend geprüft wird. Das heißt das Glas wird voll gewogen, der Honig wird entfernt und das Glas leer gewogen. Die Differenz ist dann logischerweise die Füllmenge.
    In diesem Fall sind die Fehlergrenzen etwas anders.
    - der Mittelwert + (Standardabweichung*K Vertrauensbereich) der Stichprobe bzw. Vollprüfung darf das Nennvolumen nicht unterschreiten (§22 Abs. 1 Nr.1 FpackV)
    - bei Stichprobe (ich gehe mal von einer Losgröße von 100 bis 500 Stück aus) darf Keine Fertigpackung die Tu1 (15g) unterschreiten. (§22 Abs. 1 Nr.2 i.v.m. Anlage 4a Nr. 4d FpackV)