Beiträge von sting

    Welche Methoden eignen sich am besten zur Verstärkung eines schwachen Volkes mit einem weisellosen Ableger?

    Den Ableger über Zeitung und Absperrgitter aufsetzen, oder vor dem weiselrichtigen Volk abkehren, oder dicht hinter das weiselrichtige Volk stellen, so dass die ausgeflogenen Bienen das Flugloch des vorne stehenden Volkes benützen?

    Vielen Dank für eure Antworten,

    Gabriele

    Hallo miteinander,
    Ich habe 2 Völker im Garten, die ich gerne umstellen möchte, und zwar um ca. 3 Meter und um 90° gedreht. Mein Gedanke war, dass jetzt eine gute Zeit dafür wäre, weil die Bienen zum einen sowieso nicht fliegen, und die Bienen, die dann im Frühjahr ausfliegen, noch nie draußen waren, sich also noch nicht eingeflogen haben. Stimmt diese Theorie oder hab ich einen Denkfehler begangen?
    Vielen Dank für eure Kommentare,
    Gabriele

    Guten Abend miteinander!
    Wir haben ein drohnenbrütiges Volk. Den Honig, den sie noch eingetragen hatten, haben wir abgeschleudert. Es heißt ja immer, man soll die in einiger Entfernung zum Standort abfegen. Nun ist das Volk aber sehr aggressiv (verständlicherweise). Kann man es denn nicht einfach lassen und warten, bis es von alleine das Zeitliche gesegnet hat?
    Danke für eure Hilfe
    Gabriele

    Spülmaschinenpulver oder Tabs in kochendem Wasser auflösen, heiß in den Eimer mit den Gläsern gießen, über Nacht stehen lassen. Die allermeisten Etiketten schwimmen morgens schon losgelöst im Wasser.
    Gruß
    Gabriele

    Guten Abend zusammen!
    Wir haben ein weiselloses Volk. Es ist momentan noch ziemlich stark, die letzte Brut ist gerade erst ausgelaufen. Wir sind uns nun nicht sicher, ob wir von einem anderen Volk eine Wabe mit jüngster Brut zuhängen sollen, oder ob es besser ist, es mit einem anderen, etwas schwächerem (aber beileibe nicht schwachem) Volk zu vereinigen.
    Was sind eure Meinungen dazu?
    Gabriele

    In den vergangenen Jahren haben wir eigentlich immer dann Honig geschleudert, wenn ein Honigraum voll war, meist 2x, einmal sogar 3x/Jahr. Da wir nur 2 Wirtschaftsvölker haben, war der Plan eigentlich, Anfang Juli auf einmal abzuschleudern, weil es so zeitaufwendig ist, wegen ein paar Kilo Honig alle Gerätschaften zu putzen. Jetzt tragen sie aber so fleißig ein, dass wir bei einem Volk schon den 3. Honigraum aufsetzen mussten (Zander übrigens). Meine Sorge ist, dass der ältere Honig irgendwann nicht mehr flüssig genug ist. Die Tracht hier: Obstbäume, Wiesenblumen, Kastanien. Kann ich warten, und bei Bedarf auch noch einen 4. Honigraum aufsetzen?
    Danke für eure Ratschläge.
    Gabriele

    Wer Angst und Panik hinsichtlich Bienenstiche hat, der kann doch keinen Spaß am Imkern haben?![/QUOTE]
    Von Angst und Panik keine Rede! 1. bin ich seit meiner Hyposensibilisierung schon mehrere Male gestochen worden (wobei nur ein einziges Mal am Bienenstand, ansonsten auf Garten und Wiese), ohne Reaktion und 2. habe ich ja mein Notfallset.
    Gabriele

    @ Bernhard: ich glaube, du machst es dir doch ein bisschen einfach, wenn du allergische Reaktionen pauschal auf zu wenige Stiche zurückführst. Ich wurde schon Zeit meines Lebens öfter von allem Möglichen gestochen. Auf Hummeln und Wespen habe ich noch nie allergisch reagiert, auf Bienen schon immer, allerdings nur mit einem Ausschlag am ganzen Körper. Als ich mein Mann mit der Imkerei anfing und ich öfter von Bienen gestochen wurde, weil ich eben ungeschützt zugeschaut hatte, steigerte sich die Reaktion von Stich zu Stich, bis zum anaphylaktischen Schock.
    Grüße von Gabiriele

    Wir hatten vor einigen Jahren genau dieselbe Situation. In unserem Falle war es aber tatsächlich so, dass die Bienen nicht mehr nachschaffen konnten. Wir bekamen von einem Imker aus dem Verein eine Brutwabe mit jüngster Brut geschenkt, das hat dann gottseidank geklappt.
    Gabriele

    Danke, Bernhard. Ich habe Zander, aber vermutlich macht das keinen Unterschied.
    Mannomann, Beetic, was für ein Link! Ich glaube, mein Kopf kann das heut abend nicht mehr verarbeiten, ich muss es mir morgen nochmal zu Gemüte führen...
    Gute Nacht
    Gabriele

    Ja, da gebe ich dir Recht! Es kann dich überall treffen. Deshalb kann ich dir nur eine Hyposensibilisierung empfehlen. Ich bin jetzt im 4. Jahr der Behandlung. Vor knapp 2 Jahren wurde eine Stichexposition gemacht, und ich weiß jetzt, dass ich nicht mehr allergisch reagiere. Es ist herrlich, wieder barfuß zu laufen und ohne Handschuhe Unkraut zu jäten. An die Bienen gehe ich aber weiterhin mit Vollschutz.
    Gabriele

    Hallo Josef!
    Ich glaube nicht, dass ich die Drohnenbrut wegschneiden kann, ohne dass der Rest instabil wird und wegklappt.
    Aber ich mach´s, wie Wolfgang sagt, und schau zu, was so alles passiert. Danke euch beiden.
    Gabriele