Beiträge von Casque

    Hallo,


    eines meiner Völker möchte den Honigraum nicht so recht annehmen, obwohl es knacke voll ist.
    Bringt es evtl. etwas, eine angetragene Honigwabe aus einem anderen Volk rein zu hängen, um sie nach oben zu locken?


    besten Dank!

    Ich erwarte i.d.R. ganz normale Antworten.


    „Hallo,
    bei allem Tüftelgeist halte ich das für überzogen, an der Anschaffung eines vernünftigen ASG zu sparen. Sollte ein Rundgitter sein, denn Bienen da durch mit Verletzungs- und Zerfledderungsgefahr sollte nicht sein!


    Grüße
    Marion"


    Für so einen Beitrag bin ich dankbar!


    Ich lasse mich auch durchaus gern belehren, solange es in einem vernünftigen Ton passiert und ich nicht als völliger Depp dargestellt werde.
    Mit „Der Durchgang ist recht exakt 4,2 mm, wenn du das mit Mäusegitter hinbekommst!" Kann ich ohne weiteres leben.


    Aber bei manchen Beiträgen wünscht man sich dann doch etwas mehr Respekt!


    Edit: Ich bin ja noch neu in dem Forum, aber jetzt schon hin und weg von den konstruktiven Vorschlägen, die oftmals auf eine Frage folgen.


    Gott sei Dank bin ich offenbar nicht der einzige, der einige der Reaktionen hier seltsam findet.


    Kann man denn nicht einfach mal interessehalber etwas fragen!?
    Da wird man gleich zum Streichholzschnitzen geschickt.

    Hallo alle miteinander,


    hat sich jemand von euch schon ein Absperrgitter selber gebaut? Falls ja, wie?


    Wäre es theoretisch möglich, aus Mäusegitter ein Absperrgitter zu bauen, oder sind die Bienen, wenn sie prall gefüllt mit Nektar ankommen, zu dick für den recht kleinen Gitterabstand?


    Besten Dank!

    Hallo alle miteinander,


    beobachtet ihr auch, dass es dieses Jahr sehr viele Mäuse zu geben scheint?
    Ich kann täglich neue Spuren in der Nähe der Beuten entdecken. Sie scheinen dringend einen warmen und gut mit Futter gefüllten Platz zu suchen.


    Gut, dass die Gitter schon davor sind!

    Ich glaube nicht, dass mehrere Königinnen dabei waren.
    Die Bienen hingen schön gleichmäßig als große Traube an der Beutenwand.


    Mittlerweile - und durch Unterstützung von Besen und Eimer - scheinen sie begriffen zu haben, was ich von ihnen will.
    Zumindest sitzen sie jetzt, nachdem ich sie hinein gekippt habe, schon seit mehreren Stunden schön brav in der TBH und machen keine Anstalten, gleich wieder auszuziehen.

    Hallo allerseits,


    ich wollte heute einen Schwarm in meine TBH Einlaufen lassen. Habe alles wie empfohlen gemacht - schräges Brett, weißes Tuch, draufkippen etc.
    Anfangs sah es auch gut aus. Die Bienen haben sich Richtung Beute auf den Weg gemacht und die ersten sind auch hinein bzw. haben gesterzelt. Dann ging es aber irgendwann nicht weiter. Stattdessen haben sich die Bienen an der Beutenwand außen gesammelt und nach und nach eine Traube gebildet. Auch durch sanftes Abkehren konnte ich sie nicht dazu bringen, doch hinein zu gehen.


    Fazit: An der Beutenfront hängt nun eine Bienentraube.
    Woran kann dieser missglückte Versuch gelegen haben?


    Wie wahrscheinlich ist es, dass sie am morgigen Tag einziehen?
    Wie könnte ich selbiges befördern?
    Was würdet ihr tun?

    Gestern war der erste Tag dieses Jahres, an dem ich massiven Drohnenflug beobachten konnte.
    Zu lustig, wie diese dicken, etwas unbeholfenen Brummer lautstark durch die Luft schwirren und die Ordnung auf dem Anflugbrett durcheinander wirbeln.

    Ich wollte morgen (Mittwoch) oder übermorgen (Donnerstag) einen Ableger erstellen.
    Allerdings soll es dann ab Freitag auf längere Sicht schlechteres Wetter werden (durchgängig unter 15 Grad und täglich reichlich Niederschläge).
    Ist diese Wetterentwicklung ein Argument, mit der Ablegerbildung noch zu warten?
    Sind die hieraus für den Ableger entstehenden Probleme als schwerwiegend zu betrachten?