Beiträge von dak

    und ein paar Kilometer südlich äußern zwei Bienenwissenschaftler bei ihren Live-Videos an ihren Bienenständen ganz offen den Einsatz von der Behandlung mit Oxalsäure-Verdampfung. Im Rahmen eines Forschungsprojektes?!

    Ich habe es so verstanden, dass es um Forschung geht.

    Du könntest die Frage gern direkt an die Forscherin senden. Youtube-Kommentar oder auch direkt per Mail - die Mailadresse ist öffentlich auffindbar. Wichtige Fragen werden sogar im Folgevideo besprochen.

    Meine Meinung zur Kernfrage "Ist ein Refraktometer ein Muss?" unter betriebswirtschaftlichem Gesichtspunkt.


    Preis Standardrefraktometer mit Optik: ca. 70 Euro.
    Verkaufspreis für 500 g Honig: 3,50 Euro (lässt sich einfach rechnen)


    70 Euro : 3,5 Euro = 20 Gläser à 500 g (10 Kg Honig)


    Eine Charge Honig ist in der Regel größer als 10 Kg.
    Schlussfolgerung: Gärt eine Menge größer als 10 Kg hätte sich ein Refraktometer gelohnt. Und das Beste ist, das Refraktometer lässt sich wiederholt einsetzten (und als GWG direkt im Jahr der Anschaffung abschreiben...).


    Auf unser letzten Vereinsversammlung haben wir alle unsere Frühtracht mitgebracht. (Sehr interessant wie unterschiedlich die Honige aus ein und derselben Region schmecken) Es waren auch 3 Refraktometer der gleichen Bauart mit anwesend. Differenz zwischen schwächsterm und stärkstem Refraktometer: 1%...


    Gruß
    dak