Beiträge von Flotte Biene

    Ich gebe Josef recht.


    Es sind Lebewesen,
    mit denen sollte man nicht planlos drauflosexperrementieren. Bienen verzeihen einen viele Fehler. Zum richtigen Zeitpunkt mit viel Tracht und als starkes Volk. Um diese Jahreszeit sollte man schnell und schmerzlos die Bienen auflösen und sie zu einem anderen Volk fegen. Dann können sie dem Volk wenigstens noch nützlich sein.


    Imkerliche Grüße
    Kirstin

    Hallo,


    genauso mache ich es auch. Ich habe mir eine Apothekerwage gekauft (gebraucht) und benutze bei jedem Glas die Tara Taste. Übrigens, man darf eher weniger ins Glas füllen, als zuviel (es geht da glaube ich irgendwo um die 10 Gramm +/-). Das habe ich irgendwo gelesen, ist schon etwas her, fragt mich nicht wo, ich weiß es nicht mehr. Mir ist es gleich, da ich eine Waage habe.


    Ich habe am Anfang auch im DIB vermarktet. Aber, als ich selber festgestellt habe, das einige Imkerkollegen keine oder nur ungern die gebrauchten DIB Gläser annehmen und diese dann bevorzugt, gereinigt ohne Etikett bei mir gelandet sind, bin ich auch Amok gelaufen. Im Zweiten Jahr ca. 50 Gläser verkauft und ca. 100 DIB Gläser angenommen.
    Dazu kam noch, das viele ein Glas kaufen, mit 12 Gläsern kommen und wenn doch noch ein Etikett drauf ist, und "Prümer & Co." draufsteht das im Geschäft auch noch teurer ist, als mein eigener. Nein Danke!


    Wenn wir von unserem Verein am Stand Honig im DIB Glas verkaufen, dann habe ich noch eine häufige Sache bei Honigkunden festgestellt. Sie wissen meist nicht einmal den Namen des Imkers. Sie schauen nur auf die Sortenbeschreibung Raps, Frühtracht ect.. Aber von welchem Imker vor Ort der Honig ist, können sie meistens nicht sagen. Nachdem das Etiket schön sauber vom Glas entfehrnt ist, kommen sie am Verkaufstand und fragen nach dem leckeren Honig. Wissen zum Teil noch nicht mal mehr die Honigsorte, nur, das sie ihn am Stand hier vor 3 Monaten oderr länger gekauft haben.


    Wo unterscheidet sich denn der Honig im DIB Glas vom Imker X und Imkerr Y. Das Etikett ist das gleiche, der Stempel ist auch wie jeder andere. Eine Kollegin stempelt mit grüner Stempelfarbe. Das wird zumeist schneller und häufiger verkauft, ich habe einen anderen Stempel mit einer anderen Schriftart machen lassen.
    Die Gläser mit ein wenig Kristalisation verkaufen sich so schlecht, obwohl man dem Kunden sagen kann, das das aus meiner Sicht sogar ein Qualitätsmerkmal sein kann, da nicht überhitzt nur zu wenig gerührt.


    Es gibt Kollegen, die Stempeln Blütenhonig, sagen aber nicht , ob Frühtracht oder Spättracht. Der Kunde weiß aber zumindest das er Frühtracht bevorzugt, dem kann ich diesen Honig nicht verkaufen. Die Etiketten sind schief aufgeklebt, der Stempel ist leicht verrutscht, das Deckeletikett íst abgegangen (das sich DIB da nicht was besseres überlegt), es gibt noch viel mehr solche Dinge die ich aufzählen könnte. Und dann ist man auch bei dem DIB ein Imker unter vielen!


    Ich habe mir professionell ein eigenes Etikett vor 3 Jahren erstellen lassen und habe festgestellt, das der Wiedererkennungswert viel höher ist. Der Kunde kauft nicht nur Honig. Er kauft, den Netten Imker mit guter Beratung. Jeder Honig wird bei mir im Probierglas an der Haustür und auf Märkten angeboten. Auf Fragen Antworte ich ehrlich. Der Kunde möchte den Imker auch persönlich kennen. Unser Honig ist im Ort mit der teuerste. Aber jedes Jahr steigt die Menge des verkauften Honigs. Vielen kommt es gar nicht auf den Preis an, sonst würden Sie den Honig beim Nachbarimker auch im Jahre 2014 für 3,50€ incl. 0,30€ Pfand dort kaufen.


    Außerdem kam letztes Jahr ein Nachbar zu mir und fragte ob ich mal seinen gekauften Supermarkthonig für 5,50€ im DIB Glas probieren könnte. Er würde so eigenartig schmecken. Ich fand ihn auch nicht lecker. Dem Kunden habe ich erklärt, das wohl mehrere unterschiedliche Honigsorten vermischt wurden. Das wäre so, als wenn man Vanillepudding mit Himbeerp. und Schokoladenpudding miteinander verrrühren würde. Es schmeckt zwar nicht so gut, ist aber einwandfrei. Seitdem haben wir einen neuen Kunden, dem der Preis sichtlich egal ist, aber nicht der Geschmack. Zum Glück habe ich davon einige Kunden die so denken.
    Und dank des Neutralglases mit eigenem Logo bin ich von den anderen zu unterscheiden und habe somit ein Wiedererkennungswert der sich jedes Jahr mehr und mehr durchsetzt. Die Kunden wissen jetzt von wem der Honig ist und kennen uns sogar mit Namen. Das bedeutet aber für mich immer eine einwandfreie Qualität zu liefern, das bin ich dem Kunden schuldig.


    Auch die Preisfrage ist somit geklärt. Ein DIB Glas kostet X€ und unseres kostet eben Y€, diesen Unterschied nehmen die Kunden gern in Kauf.


    Imkerliche Grüße Kirstin

    Hallo, noch eine Idee!? Wenn du keine Hilfe von deinem Nachbarimker bekommen kannst, dann doch vielleicht hilfreiches Material für den Übergang. Bitte ihn um eine Einzargige Beute mit den dazugehörigen Rähmchen. Dann benötigst du noch eine Mittelwandeinlötstation und einen Abkehrbesen. Versuche erst die äußerste Wabe zu lösen und fege die Bienen in die Kiste. Wenn du Glück hast gibt dir dein Imkernachbar eine ausgebaute Mittelwand. Dort können sie sich aufhängen und haben Beschäftigung. Dann nimm die Wabe, egal ob mit Futter oder Brut, eine Sauerei wird es allemal und Verluste wirst du so oder so leider hinnehmen müsssen, und löte die Wabe ziemlich am oberen Rand des leeren gedraheten Rähmchens an. Die fertig eingelötete Mittelwand sofort in die neue Kiste hängen. Gehe hin und löse ganz vorsichtig eine Wabe nach der anderen und verfahre genauso. Wenn du die Königinn findest und sie direkt in die neue Kiste fegst, dann kann du vielleicht dieses Völkchen retten. Dann mußt du es noch mit Zuckerwasser füttern. Siehe hier im Forum nach. Ablegerfütterung. Dann machst du einen Imkerkurs und zeigst deinem Nachbarn, wie man so ein Völkchen noch retten kann. Da es wohl ein Schwarm von deinem Nachbarn ist, mache ihn als Neuling neugierig, vielleicht hilft er dir bei den Versuch ein Volk vor dem sicheren Tod zu retten. Ich schreibe das, weil ich schon ähnliches angestellt und durchgeführt habe. Bis jetzt hat es bei mir immer geklappt. O. K. ein so kleines Völkchen habe ich so noch nicht umgesetz, aber Wildbau in Mittelwände eingelötet habe ich ein paar mal, und eine ausgeschnittene Weiselzelle in ein neues Volk eingelötet klappt zur Not auch. Die Bienen verzeien einen viele Fehler zum richtigen Zeitpunkt. (Bei starker Tracht! Wie sieht es bei den Kanaren aus?) Daher sofort füttern und Flugloch klein. Ach ja leider auch um ca. 3 km versetzen. Ich würde deinem Nachbarn auf die Füße treten und mir seine Mithilfe erbitten oder dem nächstem Imkerverein um Hilfe bitten. Gruß Kirstin

    Hallo ELK,


    eine wirklich rechtskundige Antwort wirst du nur bei deinem Steuerberater bekommen. Ich habe hier auch vor ca. 2 Jahren Antworten und Weissagungen erhalten die mir nicht weitergeholfen haben.
    Da du vorher gewerblich warst, müßtest du doch eigentlich etwas mehr von der Materie verstehen.
    Jetzt kommen meine Vermutungen:
    dein altes gewerbe läuft nicht mehr, daher abgemeldet.
    dein Verkauf wird jetzt nicht als Kleingewerbe unter 17.500€ Umsatz angesehen, weil nicht als Kleingewerbe angemeldet (macht man im Rathaus)
    = :mad::mad::mad::mad::mad::mad:
    Du darfst zahlen.


    Gehe zum Steuerberater, melde ein Kleingewerbe an und schreibe niemelas auf deine Rechnung "dieser Betrag enthält X% MWSt. Sondern "Als Kleinunternehmer bin ich nach Paragraph 19 des UStgesetztes nicht berechtigt [/B][/U]MsSt. auszuweisen. Außer du bist 2 Jahre über 17.500€ dann kommt die große Buchführung. Solltest du ja als ehemaliger gewerb. draufhaben.
    Laut meinem Steuerberater "er versucht mich als Landwirtschaftliches Gewerbe zu führen" muß dann 2 mal in einem Betriebsjahr eine Steuererklärung gemacht werden.


    So jetzt schluß, sonstige Auskünfte werden dir eh nicht weiterhelfen. Nimm Geld in die Hand und zahle einen guten Steuerberater, meiner hat mir zu Anfang auch erklärt wie ich ihm bei Kassenführung und Belege behilflich sein kann (er kam sogar mit dem Belege im Schuhkarton aufbewahren an, ist aber nicht mein Ding), das es dadurch für mich günstiger wird. Ich habe für 1,5 Jahre Steuererklärung nicht viel merh bezahlt als bei meinem Lohnsteuerhilfeverein. Melde dich wenn du keinen normalen Steuerberater findest (die suchen sich die Kunden meist aus, wir haben Glück gehabt, da verwandschaftsmäßig 2 Selbst. sind) bei der sogenannten Landwirtschaftliche Buchungsstelle, die müssen dir helfen und dich aufnehmen. Ich habe sogar gehört, das sie Imker in den ersten Jahren günstiger ode sogar umsonst helfen müssen. Aber dieses ist nur ???? Ich habe mich letztes Jahr beraten lassen und erst eine gesalzene Beraterrechnung bekommen, als ich dem Steuerberater erklärt habe, das ich einen anderen Steuerberater vor Ort habe. Zwei Wochen später kam die Rechnung. 1,5 St. ca. 60€ nur fürs erste Kenenlernen.
    Mach weiter so, es kann nur besser werden.
    Gruß Kirstin:Biene:

    Hallo Bienenhäusler,


    ich wollte dich nicht verunsichern.
    Ich wollte nur sagen: Als Kleistunternehmer benötigt man halt nur die Ein- und Ausgabenrechnung. Dafür brauche ich aber keinen Freibetrag und Gesamteinkünfte nicht höher als 30.700€. Ich bin auch froh wenn ich meinen Honig an den Mann bringe und meine Wiederverkäufer geregelt bestellen. Da kommen auch keine Höchstbeträge zustande. Du fängst ja auch gerade erst an. Nur bei der Rechnung sollt halt alles stimmen. Mit dem Finanzbeamten habe ich über eine halbe Stunde am Telefon gesprochen, bis es ihm zu bund wurde. Er wäre kein Berater, dafür benötige ich einen Steuerberater und den habe ich gefunden. Ich denke auch bei dir in der Nähe wird es einen fähigen geben. Alles andere ergibt sich mit der Zeit.


    Zu WFLP: Genau Betrieb und nicht Landwirt.
    und zu 3. Wenn da aber nicht genug rumkommt und das FA sagt, das lohnt ja hinten und vorne nicht? Dann ist es liebhaberei.


    Honig Bombus:
    Wenn ich es recht sehe gehörst du nicht mehr zu den Kleinstunternehmer. Die 17.500€ sind doch überschritten?


    Aber der Bienenhäusler fängt doch erst mit seiner Vermarktung an.


    Wenn ich schon 119% MwSt. ausweise, dann verkaufst du nicht nur Honig. Dann bist du diffinitiv Gewerblich. Das hat mit liebhaberei nichts zu tun.
    Dann komme ich mit der normalen Eingangs- und Ausgangsrechnung nicht mehr hin. Die Rechnungen müssen dann ja auch auseinandergepflückt werden.


    Der Reinerlös errechnet sich aus Sämtlichen Kosten Aufwendungen wie Spritt, Miete für Lagerraum, Strom etc. und wird mit den Einnahmen verrechnet. Sämtliche Kosten sind vom Gewinn abgezogen. So habe ich es zumindest gelehrnt. Ist schon ein paar Jahre her, aber ich denke dieses gilt noch immer. Also nicht so einfach Ein- und Ausgaben miteinander verrechnen. Wenn schon Großfirma dann richtig.


    Gruß Kirstin

    Hallo WFLP;


    Zu.1. Wer sagt dir, das du Landwirt bist? Die Imker? Oder das Finanzamt? Wir gehören als Imker zur priviligierten Landwirtschaft. Aber geführt werden wir als Landwirte nicht.
    Nicht jeder ist Landwirt im Sinne des FA. Ein Schweinebetrieb ist ein Betrieb. Die Schw. werden im Stall gehalten. Dazu benötigt man kein Land. Also kein Landwirt, sondern ein Betrieb.


    Zu 2. Da stimme ich Dir zu.


    Zu3. Umsatzsteuer? Die wird doch vom deinem Monats oder Jahresumsatz berechnet. Wie kannst du deinen Umsatz schon am Jahresanfang wissen?
    Auf den Rechnungen steht MwSt.,die ich ausweisen kann, aber dann benötigst du ein Gewerbe.
    Es gibt eine Durchschnittsbesteuerung, nicht nur für Landwirte. Die kannst du erhalten, wenn du dem FA beweisen kannst, das du ein Hobby betreibst und nicht über 17,500.€ kommst. Wenn ich Vorsteuer nehme (Forderung an das FA)(es sind keine Eingangsumsätze sondern Ausgaben "Kauf von Maschinen etc."-Umsätze sind Einnahmen"Verkauf von Honig"), dann muß ich, "wenn schon, denn schon", bei jeder Rechnung Vorsteuer ziehen. Dafür muß ich aber auch MwSt.bei jeder kleinsten Rechnung, auch an das FA bezahlen. Dann benötige ich eine genauere Buchführung. Daher spielt die Kleinunternehmerregelung sehrwohl eine Rolle. Da schreibe ich Rechnungen ohne MwSt., ziehe daher keine Vorsteuer bei Rechnungen und mache eine einfache Ein- und Ausgabenrechnung (immer mit Beleg).
    Ich schreibe nur Rechnungen an Wiederverkäufer, alles andere wäre Unfug.


    Zu 4. Wie willst du denn den Reinerlös ermitteln?. Das geht nur, indem du die Komplette Buchführung machst. Aktiva u. Passiva Konten. Da benötigst du Vorst. MwSt. Forderung Verbindlichk. Kassenkonto, Wareneingangskonto Ausganskonten etc. und Abschlußkonten.
    Rechnest du die Gesamteinkünfte mit. Arbeits-Verdienst: Jahresbrutto mit deinen kleinen Einnahmen deiner Imkerei zusammen? Dann steigt ja deine eigene Steuerlast. Irgendwie hast du kleinst-Hobby Imker mit Großunternehmen zusammengeschmissen, oder vertue ich mich da?


    Zu 5. Zu allem gibt es eine gesetzliche Grundlage. Man muß sich nur selber entscheiden was man will und wie weit man gehen möchte, dann gibts da eine Regelung.
    Zum Beispiel die Durchschnittsbesteuerung, wie du selber schon erwähnt hast. Oder Ich will mehr: Gewerbe, dann geht natürlich mehr.
    Mit dem FA sollte man sich grundsätzlich auseinander setzen und einen guten Steuerberater (Landwirtschaftliche Buchungsstell) anschaffen. Da haben wir wieder die Landwirtschaft. Aber nur als Steuerberater.


    Gruß Kirstin

    Hallo Josef,
    Weche Frage habe ich nicht beantwortet?
    Mit dem Satz "Wenn du Glück hast, bist du glimpflich davongekommen" wollte ich mufiz Mut machen, das die Königinn eventuell nicht zu Schaden gekommen ist.
    Jetzt geht eh nichts mehr. Da kann man ja wirklich nur bis zum Frühjahr abwarten. Aber sollte er einen Versicherungschutz haben, würde ich mir aber jetzt drum kümmern und nicht erst im nächsten Jahr.


    Gruß Kirstin

    Hallo mofiz,


    danke für die Antworten in Bezug Bergwinkel Beute. Ich dachte es wäre wieder ein neuer Beutentyp.


    Wir bringen unsere Völker jetzt bis in den Frühjahr hinter Schloß und Riegel, das genau das nicht passiert.
    Bist du in einem Verein, dann spreche mit dem Vorsitzendem und kümmere dich um den Schaden. Fotos etc. Solltest du schnellstmöglich machen. Wenn die Bienen Schaden bekommen haben, bekommst du vielleicht wenigstens eine Ausgleichzahlung. Wandalismus ist doch versichert.


    Uns ist dieses Jahr ein riesiger Baumstamm auf 5 Beuten gefallen. Der Sturm war ziemlich heftig gewesen. Die Bienen standen direkt an einem Löschteich. Wenn die 2 riesigen Äste nicht gewesen wären, hätten die Bienen Tauchanzüge benötigt. 2 Stunden hat die ganze Sache gedauert, bis sie wieder richtig herum in ihrer Beute waren. Zuerst mußten wir mit Kettensäge etliche Stämme wegsägen. Dann durfte mein Mann nach unten in die Schräge (30 cm vom Teich) entfehrnt zu den nicht so lieben Bienen und hat mir jede einzelne Zarge angeben müssen. Honigzargen waren DNM. Danach ist er geflüchtet. Da ich 2 Anzüge übereinander gezogen habe, 2 Handschuhe und Gummistiefel, konnte ich sie wieder richtigherum aufeinander stapeln. Bei 27 Grad. Wir waren anschließen fix und fertig.


    Dann ein Anruf bei unserem Vereinsvorstand, ein Anruf bei der Versicherung (Formular aus dem Internett hochgeladen) und einige Fotos eingereicht. Wenn dann später noch ein Schaden entstanden wäre, so hat man uns versichert, würde das ersetzt werden. Zum Glück haben die Beuten einiges aushalten können. Styroporbeuten sind sehr haltbar, das hat es uns bewiesen. Den Königinnen ist nichts passiert. Nur waren sie alle einige Tage mieß gelaunt und haben auch eine andere Person gestochen.


    Wenn Du Glück hast, bist Du glimpflich davongekommen.


    Gruß Kirsitin

    Hallo Mofiz,


    herzlich willkommen.


    Kannst du mal erklären was eine Bergwinkel Beute ist!


    Zu deiner Frage, wir lassen die Varoaschieber weg. Die Bienen sollen ruhig merken das es kalt ist. Wie haben sie denn früher in einem zugigen Baum übewintert?
    Da gab es keine "V-Schieber" zum wärmen. Da die Wärme nach oben steigt und die Kälte unten find ich es quatsch sie drin zu lassen. Bei diesem Gemüll würdest du eventuell außer Ameisen, die zur Zeit nicht aktiv sein sollten vielleicht andere Tiere anlocken. Vielleicht die kleinen Spitzmäuse?
    Außerdem wird doch nur die Bienentraube gewärmt. Dahinter ist doch eh Außentemperatur. Die heitzen doch nicht ihr ganzes Wohnzimmer wie die Menschen, sondern sie kuscheln sich aneinander und einige spielen die Heitzdecke (Heitzerbienen). Sollten wir vielleicht auch einführen, dann wären unsere Heitzkosten nicht so hoch.:wink:


    Je kälter es ist, je enger sitzen sie in der Wintertraube. Die Königinn geht aus der Brut und die Winterbehandlung kann dann ohne Brut problemlos ablaufen. Der Futterverbrauch ist minimal und im Frühjahr bleibt dann mehr für die junge Brut über und vielleicht auch ein paar Futterwaben für die neuen Ableger 2013.


    Gruß Kirstin

    Hallo Jule,


    eigentlich keine schlechte Idee. Aber bei den jetzigen Temperaturen würde ich solche Aktionen nicht mehr starten. Ich selber habe festgestellt, das jetzt die Waben schon sehr empfindlich sind. Sie brechen leicht.


    Wir haben sonst auch imme eine Folie auf die Beute gelegt, aber dieses Jahr haben wir es auch gelassen. Damit die Bienen besser von einer Wabe zur anderen wechseln können.


    Mal ausprobieren wie es wird.

    Gruß Kirstin

    Hallo,


    auch mein Mann und ich stellen gerade von DM auf Dadant um. Zum Glück hatten wir einen fähigen Imkerpaten der auch mit Dadant erfolgreich imkert.
    Da konnten wir den Unterschied schon deutlich sehen. Die Betriebsweisen sind schon sehr unterschiedlich. Der Zeitaufwand pro Volk ist auch geringer. Die Durchsicht auf Dadant ist wesentlich unkomplizierter. Da man ja nur 1 Brutraum hat.


    Bei DNM mußte mein Mann den 2 ten Brutraum herunterheben, da die Bruträume mit Brut und Nektar doch sehr schwer werden können.
    Auch die halben Honigräume bei Dadant kann ich jetzt zum Wagen tragen. Vorher durfte das mein Mann auch alleine mit DNM bewerkstelligen.


    Wir haben uns gebrauchte Dadantbeuten gekauft. Der Imker war 84 Jahre alt und hat aus gesundheitlichen Gründen aufgehört. Nicht wegen seines Alters.
    Er hat seit seinem ersten Bienenjahr (1967) eine Durchschnittshonigertagsrechnung pro Volk aufgestellt. Er hat auch 3 mal die Kiste gewechselt.
    Er imkerte erst seit 15 Jahren mit Dadant und Buckfast. Er hat mir beides sehr ans Herz gelegt, mit dem Argument" Hätte ich das mal sofort gemacht".
    Als er uns dann auch noch von durchschnittlich 35 Kg zu seinen Anfängen bis ca. 80 Kg Honig bis zum Jahre seiner Umstellung auch Dadant berichtete, dachte ich, ist doch nicht schlecht, pro Volk. Doch als ich selber seine Zahlen ließ, als er mit Dadant und Buckfast anfing, sagte ich zu meinem Mann "Unser Keller ist zu klein, wo sollen wir den ganzen Honig denn lagern?. Durchschnittshonigerträge von 120Kg bis 185 Kg hat er uns gezeigt. Doch er meinet dieses Jahr war ein schlechtes, er hat nur 65 Kg pro Volk geerntet. O. K., der Honigertrag kann nicht nur alleine als Argument dienen mit der Dadantbeute zu arbeiten, aber schon die erwähnten Argumente zählen ja auch.


    Ich freue mich schon aufs nächste Jahr, wenn wir hoffentlich den Rest unserer Völker auf Dadant umgestellt haben.


    Kirstin

    Hallo Lothar,


    [quote='Lothar','https://neu.imkerforum.de/forum/thread/?postID=334876#post334876']Hallo Kristin,
    Deine letzte Preiserhöhung lässt aber noch zu wünschen übrig...
    Guter Honig für 3,00E -das ist fürs 250-Gramm-Glas, oder?


    Das sind nicht meine Preise. Das sind Preise von unseren "Älteren Semestern". Die laut Aussage "Ja nicht davon Leben müssen". Aber unsere Preise kaputt machen.


    Nur Dazu!
    Gruß
    Kirsitn