Beiträge von Akira


    Müsstest Du zuerst mal die Suchfunktion benutzen, bevor Du das Forum mit Deinen längst beantworteten Fragen zumüllst.
    Dabei bekommst Du ganz nebenbei noch weitere Ideen für Deine Imkerei.



    Ich hab zwar keine Ahnung und kann auch nicht helfen aber ich hab schon mal was ähnliches im Forum gesehen :lol:


    Das fällt mir in letzter Zeit immer öfter auf. Ist das ein neues Hobby?

    Hallo, schön das man dir helfen konnte.
    Ich hoffe du hast gelesen wie man einen Anbrüter richtig erstellt.


    Zitat:
    Der Rest ist für die Tonne..


    Aber bitte nicht aus Frust nun die Bienen in die Tonne werfen........!


    Danke, inzwischen weiß ich was ich falsch gemacht habe. Habe einen Züchter gefragt. War eben ein Fehler sich mit so etwas an ein Forum zu wenden.

    Hallo zusammen,
    ich habe dieses Jahr das erste mal versucht selbst Königinnen zu ziehen. Also Zarge voll mit Rähmchen gemacht, richtig viele Bienen rein gekehrt und an einen anderen Standort gebracht. Am nächsten Tag habe ich die Zuchtlatte eingehängt. Jetzt etwas über eine Woche später hab ich mal nach den Volk geschaut. Keine der Weiselnäpfchen war angegangen. Die Waben gut ausgebaut und mit Honig voll. Eine Wabe (direkt neben der Zuchtlatte) hat Drohnenbrut und Brut die aussieht wie von Arbeiterinnen und es gibt verdeckelte Weiselzellen. Die sind allerdings recht klein.
    Meine Frage kann es sein das die Bienen selbst umgelarvt haben? Soll ich noch warten oder das Volk auflösen?
    Vielen Dank in voraus für euere Antworten!


    Ja so ist es

    Hallo Akira,
    wende dich doch an den für deinen Regierungsbezirk zuständigen Fachberater für Imkerei in Bayern http://www.lwg.bayern.de/bienen/service/24269/
    Er kann dir Rat geben für den weiteren Umgang mit den Amtsvetreinären. Mit ihm kannst du auch die Vorgehensweise diskutieren.
    Was mich interessieren würde, war da ein Gesundheitswart involviert?


    LGR


    Hallo,
    zunächst danke erst mal für die Rückmeldungen.


    Die zuständige Fachberaterin wurde von der Amtstierrätin telefonisch um Rat gefragt und war für sofortiges Abschwefeln. In meinem Verein haben wir einen
    Gesundheitswart, der mit den Maßnahmen überhaupt nicht einverstanden war. Er hat mir empfohlen hat mich an die Rechtsberatung des DIB zu wenden.
    Die zuständige Fachberaterin hat das ganze einfach nur als Pech abgetan. Ich hätte ja nicht so schnell Abschwefeln müssen...

    Im letzten Jahr sind in meiner Gegend mehrere Fälle von Faulbrut aufgetreten. Um die betroffenen Stände wurde jeweils ein Radius von 3 km gezogen. Ich habe meine Bienen an zwei Orten und lag jeweils haarscharf an der äußeren Markierung.
    Jetzt im Frühjahr kann dann die Amtstierärztin zur Untersuchung. Alle Brutwaben wurden begutachtet und jeweils eine Probe genommen.
    Jeweils Honig von 3 Völkern in einer Pool-probe. Alle Brutwaben zeigten keine Anzeichen für Faulbrut.
    Nach 3 Wochen kam das Ergebnis.
    Eine Probe war positiv. Eiligst wurde ein neuer Termin für eine Untersuchung vereinbart. Diesmal wurden Einzelproben der Völker entnommen. Auf meine Frage das, dass ja wieder 3 Wochen dauert und sich in der Zwischenzeit meine anderen Völker (an diesem Stand 8) anstecken könnten, bekam ich die Antwort man werde vor Ort entscheiden. An den drei Völkern waren zwei mit etwas unregelmäßigen Brutbild.
    Ich bekam die Anweisung diese Völker abzuschwefeln um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Für den Verlust der Völker würde ich aus der Tierseuchenkasse eine Entschädigung von je 150 Euro erhalten.
    Ich habe also bei beiden Völkern die Waben incl. Wachs entsorgt. Die Zargen mit Ätznatron behandelt und abgeflammt.
    Jetzt kam der neue Befund der einzeln Proben. Alle Negativ (auch die Völker die ich Vorsichtshalber killen sollte).


    Problem: Kein Befund - keine Entschädigung aus der Tierseuchenkasse



    Meine Frage: Was kann ich unternehmen? Geich zum Rechtsanwalt? Beschwerde an die übergeordnete Stelle? Welche ist das?

    Hallo zusammen,


    ich habe dieses Jahr drei Volker nebeneinander hier stehen. Das Volk in der Mitte ist stark, die beiden an der Seite noch nicht so weit. In einem der seitlichen Völker habe ich auf der Windel viele Bienenbeine und Flügel gefunden. Auf dem Gitterboden tote Bienen. Das ist seit der Behandlung mit AS so.
    kann es sein das sie die AS weniger gut vertragen? Krankheit?

    Also im ersten Jahr hätte ich nicht ohne Handschuhe - lag daran das ich am Anfang Feld/Wald/Wiesenbienen hatte, die sehr aggresiv waren. Jetzt fast immer ohne Handschuhe, ich habe mir Reinzuchtköniginen besorgt und der Unterschied ist gewaltig!
    Mit diesen fliegenden Kakteen kann man sich den Spass am Imkern schnell verderben. Ich kann Anfängern nur raten ein paar Euro mehr für gute, samftmütige Völker auszugeben.


    Den Smoker benutze ich hauptsächlich um sie vor den Zusammenbauen der Beute wieder in die Zargen zu treiben. Bei der Honigernte überhaupt nicht - ich mag keinen "geräucherten" Honig.

    Die Idee mit der OS hat schon etwas, ich zweifle aber an der Machbarkeit. Schließlich sollte das ganze ja auch noch erschwinglich bleiben.
    Was hast du gegen die Langzeitbehandlung mit AS. Mit den Dispenser geht das doch ganz gut.

    Und so ging es bei mir weiter:


    Ich habe alle Völker 3 x mit Milchsäure behandelt (je 6 Tage Abstand). Ergebnis während der Behandlung 5 - 12 Milben pro Woche!
    Jetzt habe ich noch bei zwei Völkern eine Auswaschprobe (mit Puderzucker) gemacht. Ergebnis: Einmal oB und einmal zwei Milben.


    Keine Ahnung woher die Milben auf dem Brett kamen, aber ich behaupte mal die Völker sind einigermaßen clean.

    Also dieses "Es gibt keine Reinvasion - nur Imker die nicht richtig behandeln" lasse ich nicht gelten. Ich habe Ende Juli einmal Kurzzeit (50 ml mit LD) und Mitte August Lange (200 ml mit LD) behandelt und reichlich tote Milben.
    Auch das Wetter bei der Behandlung hat größtenteils gepasst. Anfang September war alles sauber.
    Jetzt sind gerade die stärksten Völker betroffen. Daher meine Vermutung das sie auf Raubzug noch etwas ausser Honig mitgebracht haben.
    Leider habe ich auch in der Nähe (ca. 1km Luftlinie) einen Bienenopa der auf Perizin schwört. Und nur darauf - von dem ganzen Bio sch... hält er gar nichts und AS nimmt er höchstens zum entkalken. Hat übrigens eine ganz eigene Behandlungsart - er behandelt nur mit Perizin und das im Abstand von 2 Wochen bis nichts mehr fällt. Dummerweise erst ab Oktober. Jungimker wie ich sollen erst mal so lange Bienen haben wie er (über 40 Jahre) - dann können sie mitreden.
    War ein tolles Gespräch...