Beiträge von Jörg K.

    Hallo Lothar,


    ich "denke" 20kg sind zu viel. Wie mehrere andere Leute bereits geschrieben haben kommen die HB-Völker mit 8-15kg Futter sicher über den Winter. Im September haben die Völker sicher noch einen höheren Futterverbrauch durch Brut und größere Volksstärke, als im Dez./Jan./Feb.
    Ich noch einmal mit einem erfahrenen Kollegen darüber gesprochen und der hat die Regel von wald&wiese bestätigt -> so lange einfüttern bis die letzte Wabe verdeckelt wird. Wenn man während der Auffütterung ein paar Tage pausiert kann man beobachten, wie das in der letzten Wabe zwischgelagerte (unverdeckelte) Futter umgetragen wird.


    Gruß Jörg

    Hallo Friedrich,


    bisher habe ich von Anfang August bis zum 15. September gefüttert - wie bereits gesagt einfach so viel sie abnehmen. Bei meinen großen Völkern (Buckfast in 10er Dadant) waren das bis zu 25 Liter Sirup. Sicher wird davon auch ein Teil "verbrütet".
    Die Hinterbehandlungsbeuten-Völker werden entweder ökonomischer mit dem Winterfutter haushalten - weil sie ja nicht so "kalt" stehen oder sie werden früher in Brut gehen und doch ganz viel Futter verbrauchen ... oder sie passen Ihr Brutgeschäft den Futtervorräten an...
    Sicher kommt das auf sehr viele Randbedingenungen (Rasse, Jungvolk/Altvolk, Klima, Tracht/Gegend usw.) und man kann das sicher nie 100%tig vorausplanen.


    Gruß Jörg

    Hallo sabi(e)ne,


    das mit dem Wirrbau bei kompletten Anfangsstreifen-Zargen hatte ich schon mehrfach, auch bei Schwärmen....
    Meine Erklärung war, daß die Bienen ja eigentlich (von der Höhlendecke ...) von oben nach unten bauen und der Sprung zum nächsten Oberträger für sie keinen Sinn macht. Wenn ich dann zentral 2..3 Mittelwände oder ausgebaute Waben drin hatte hat sich die Bautraube ganz normal an den benachbarten Oberträgern aufgekettet.
    Den Zeitpunkt zum Aufsetzen fand ich eigentlich auch ok. (nicht zu früh oder zu spät), denn die zargen waren schon richtig voll und nachher (zentrale MWs ...) ging auch alles sehr zügig.


    Die Sache mit den Steckdrähten habe ich bisher nur bei einem Kollegen gesehen, der hatte allerdings Fahrradspeichen (DNM) drin.


    Wieviele Stäbe nimmst Du? Wie machst Du dann die MWs oder Anfangsstreifen fest? Nut und mit Wachs feingiessen?



    Gruß Jörg

    Hallo Bruno,


    das mit den Anfangsstreifen ist schon ok., aber bedenke bitte, daß Du nicht einfach eine Zarge komplett mit Anfangsstreifen aufsetzen kannst. Dann bauen die Bienen meistens Wirrbau von unten nach oben ...
    Ich empfehle eine Zarge mit ausgebauten Waben (min. 3 Stck.) im Zentrum und den Anfangsstreifenrähmchen am Rand aufzusetzen.


    Gruß Jörg

    Hallo Friedrich,


    ich füttere 10l Sirup bei nornalen Völkern (12 Waben). Letztes Jahr hatte ich aber auch ganz schwache, die mit deutlich weniger über den Winter gekommen sind und im Mai genau so stark waren wie die andern.
    Im Moment habe ich noch 2 solche Mickerlinge (ein zu später Ableger und ein AS-Behandlungsfehler), diese beiden werde ich so lange füttern, wie sie etwas abnehmen. Mal sehen ...


    Gruß Jörg

    Hallo zusammen,


    ich habe auch schon alles ausprobiert ...
    Das Baugewebe ("zum Verputzen") nagen die Bienen wirklich durch. Die Alu-Gaze (Fliegengitter) reißen schnell ein, wenn z.B. ein Rähmchen druchdrückt o.ä.
    Weil ich nicht wandern will werde ich wohl weiter die Alu-Gaze verwenden. Alu hat mit der AS kein Problem.



    Gruß Jörg

    Hallo Kneupi,


    ich habe so etwas auch schon beobachtet. Bei mir waren es Bienen in EWKs. Besonders bei den weisellosen ist mir aufgefallen, daß es da eine gewisse Anzahl von besonders kleinen Bienen gibt. Meiner Ansicht nach sind das "Mickerlinge".
    Morgen wollte ich meine restlichen Begattungsableger auflösen. Wenn ich etwas derartiges sehe, dann mache ich Fotos ....


    Außerdem habe ich auch noch eine Frage in die Runde. Warum halten sich die Dronen so beharrlich in den EWKs? Ich hatte bei einigen ein paar Drohnen mit erwischt und dachte, daß die sich schnell alleine verflüchtigen - machen die aber nicht. (die EWKs habe ich nur bei mir aufgestellt, keine Belegstelle oder so ...)


    Gruß Jörg

    Hallo zusammen,


    das ist ja witzig - mir geht es aktuell genau wie Fowi und Akira. Der Bienen-Opa von nebenan ist zwar nett, nach einem guten Jahr kann ich verschiedene seiner Statements einschätzen, aber seine Bienen sind eine Katastrophe. Wenn ich nicht schon andere sanftmütigere Völker gesehen hätte wär ich schon komplett verzweifelt. Sie greifen mich an, wenn ich ca. 5m vor den Fluglöchern stehe und verfolgen mich mindestens 50m weit. Wenn ich eine Wabe ziehe (Hinterbehandlung) und in den Wabenbock stellen will ist sie nach kürzeszter Zeit leergeflogen. Ich mußte wegen der Stecherei meinen Stand im Garten aufgeben und mit den Bienen in den Wald ziehen, wo sie neimanden stören können. Mittlerweile habe ich alle umgeweiselt und warte darauf, daß sich die neuen Bienen durchsetzen.


    Meine Hoffnung ist, daß sich evtuelle positive Eigenschaften meiner Opa-Landbienen und der neuen dazugekauften Königinnen ergänzen. Beispielsweise hatte ich mit den Stechern im 1. Jahr keine Winterverluste und auch bei der Milbenkontrolle waren sie gut.


    Viele Grüße an alle Leidensgenossen, die auch unter Vollschutz imkern müssen!

    Hallo zusammen,


    heute habe ich einen erfolgreichen Test mit dem Seifertschen Schwarmfangrohr gemacht - genial!


    Meine Kollegen hatten den Schwarm bereits abgeschrieben. Zitat "..geht nur mit Baum fällen!" Der Schwarm hing in etwa 5m Höhe in Robinien-Gestrüpp (zu dünn für Anlegeleitern).


    Eine Verbesserung hätte ich auch noch:
    1. Rohr zusammen stecken usw.
    2. Pumpzerstäuber aufpumpen, einschalten und dann einfach mit dem Handgriff in das Rohr einhängen. Dadurch spart man sich das absetzen und erneute hochstemmen des Rohres. Der Zerstäuber sprüht außerhalb einfach weiter und man kann gleich die Bienen ernten. <- verständlich?


    Gruß Jörg

    Hallo sebbele,


    2 von 12 nach 3 Jahren sind doch noch tolerierbar ...


    Hast Du schon mal Beuten gekauft ("namhafter süddeutscher Hersteller" und die Risse vesucht zu reklamieren?


    Bei mir lief das Telefonat in etwa so ab:
    Ich: ... möchte 2 Zargen reklamieren ... sind nach ca. 4 Monaten mehrfach stark gerissen!
    Fa. W.: Ja haben Sie die Teile gestrichen?
    Ich: Ja, klar.
    Fa. W.: Womit?
    Ich: Spezielle (Holz-) Beutenfarbe.
    Fa. W.: Von uns???


    Darauf wusste ich keine Antwort mehr.


    Mein Fazit: Einfach selbst bauen und einfach selbst reparieren - minimaler Streß!


    Gruß Jörg

    Hallo Wandergestell,


    naja, so hatte ich mir das auch "gedacht". Oder sind die beiden bestzten Waben plus 2 abgefegte schon eine zu große Bienenmenge?


    Wenn ja dann würde ich doch lieber den Umweg über EWKs nehmen.


    Gruß Jörg

    Hallo Patrick Johannes,


    ich dachte, daß sich Kunstschwärme besonders für das Einweiseln unbegatteter Königinnen eignen würden?
    Ich habe bisher immer (mühsam) die Nachschaffungszellen gesucht und entfernt bevor ich die neue Weisel reingehängt habe. Das wollte ich mir jetzt einfach sparen ...


    Gruß Jörg