Beiträge von Jörg K.

    Hallo Stefan,


    ich glaube da deutest du in einen lakonischen Halbsatz eine größere Geschichte hinein.

    Wenn ich mir die ganzen Berichte von dahinsiechenden Bienen hier lese, dann wird mir auch ganz anders... Und komischerweise gibt es solche Horrorgeschichten oft von den gleichen Leuten. In diesem Zusammenhang finde ich den Hinweis, sich mal ordentliche Königinnen zu besorgen, ganz passend. Ich würde dazu auch noch einen Kurs empfehlen.


    Gruß Jörg

    Hallo Ralph,

    Ich habe heute meine 20 Königinnen nach 24 Tagen wieder freigelassen. Alle waren noch da. Teilweise waren neben dem Käfig unbestiftete Schwarmzellen (Spielnäpfchen?).

    Mal schauen wie es nächste Woche aussieht.


    Gruß Jörg

    Ja, wenn der Honig noch zu fest ist, dann rührt der Rapido nur zwischen den größeren Brocken herum... Das ist nichts.

    Und so eine Verflüssigung von recht festem Honig per Melitherm dauert mir deutlich zu lange (30...60min?).


    Gruß Jörg

    Hhm. Ich denke auch, dass es verschiedene Arten der Rührens gibt. Einmal das "Durchfräsen" mit einem Rapido oder eben das langsame Rühren von fast flüssigem Honig (...mit Perlmuttschimmer usw.).

    Ich bin da mit meinem Endergebnis auch noch nicht so sehr glücklich, möchte aber auch nicht zu viel Spilerei veranstalten.


    Gruß Jörg, Grobkistallliebhaber

    Moin zusammen,


    ich habe kein Problem mit Bienenkontakt und mag so kleine Futterbehälter, die möglichst nahe am Brutnest stehen (nahe an Oberkante Rähmchen). Toll sind dafür Futtertaschen.

    Mein aktueller Favortit sind aber aus Geiz solche etwas kräftigeren, rechteckigen Mineralwasserflaschen des gehobenen Preissegments. Die sind etwa 2 Waben breit und passen gut zur Dadant-Höhe. Mit ein paar Ästchen ersaufen darin auch keine Bienen.

    Btw: Da wo mehr als 3...4 Bienen ertrinken ist meist etwas faul (Räuberei, Milbenproblem, Weisellosigkeit). Auch deshalb mag ich den direkten Blick ins Volk bei jeder Nachfütterung.

    Natürlich sind solche Spielereien nicht für das Auffüttern von 20kg in 8 Tagen praktikabel, aber in diesem Jahr haben wir ja fast den ganzen Sommer noch Zeit...


    Gruß Jörg

    MOin zusammen,


    ich habe 20 Königinnen gekäfigt, alle leben nach 14 Tagen noch. Mit der Befestigung habe ich mir keinen großen Aufwand gemacht. Siehe Bildchen.

    Mittlerweile sind die Rähmchen halb ausgebaut. Die Völker sind ruhig.


    gruß Jörg

    Hallo zusammen,


    ich sehe 3 "Risiken", wenn man beide Volksteile am Stand belässt:

    - Räuberei -> bei gleichzeitiger TUB/TBE aller größeren Völker am Stand hat keines Kapazitäten dafür

    - Rückflug/Verflug direkt (am ersten Flugtag) nach der Teilung -> durchaus erwünscht

    - Kahlfliegen eines weisellosen Volksteils / Milbenverteilung -> habe ich noch nicht so sehr massiv erlebt / lässt sich mit einer gekäfigten oder untergesetzten Königin (siehe Beetic) gut verhindern (ich werde in diesem Jahr auch in die Brutscheunen einfach eine Scalvinikäfig-Königin verwenden).


    Gruß Jörg

    Hallo zusammen,


    aus Faulheit werde ich in diesem Jahr die TBE auch nur noch bei einzelnen Völker machen. Die WV bekommen eine Behandlung im brutfreien Zustand nach der Scalvini-Käfigung der Königin.

    Prinzipiell ist die ganze Spätsommerpflege extrem wichtig für eine erfolgreiche nächste Saison und egal wie man es anstellt - es ist eine Materialschlacht!

    Das mit der Erfolgsquote ist wahrscheinlich stark vom Umfeld (Bienendichte, Vegetation usw.) abhängig. Ich behandle relativ schlampig und überwintere trotzdem ganz ordentlich (2017/18 ca. 12% Verluste, incl. Futterabrisse, Kö-Verluste usw.).


    Gruß Jörg

    Moin zusammen,


    ich habe vor 14 Tagen meine Scalvinis in die Völker gesteckt. Dazu habe ich die Käfige einfach in leere gedrahtete Rähmchen geclipst, Königin reingesteckt und sie mittig in die geschiedeten Brutnester (5...8 BW) gesteckt.

    Das Ergebnis werde ich mir am Wochenende mal anschauen. Wahrscheinlich räume ich dabei gleich die HR ab.


    Gruß Jörg