Beiträge von carsten72

    Kann Bernhard nur zustimmen.

    Ich habe gestern bei einem recht eng gehaltenen Einzarger Sxhwarmzellen ohne Ende gebrochen.

    Hoffe, dass ich keine Übersehen habe und werde kommendes Wochenende wohl eine Schwarmvorwegnahme machen.

    Es ist keineswegs zu früh zur Teilung 😊

    Ich halte das flugloch jetzt zu ca. 50% mittels Schaumstoffstreifen geöffnet bzw der Keil ist drin .

    Wenn es im Sommer richtig heiß wird sind die Fluglöcher komplett geöffnet.

    I Spätsommer dann auf ca. 4 cm

    Ich werde kommendes Wochenende bei allen Völkern die Honigräume geben. Die starken Einzarger wurden um den 2. BRUTRAUM bereits erweitert, die schwächeren bekommen den Honigraum über ASG und später eine Zarge untergesetzt.

    Die dn 1,5 Völker sind auf max 5 Waben geschiedet und bekommen auf der Seite der Brutwaben Leerwaben aufgesetzt und auf der anderen Seite Mittelwände.

    So können sie zunächst die Leerwaben füllen, nebenbei die MW ausbauen und später wird der Honigraum gedreht. So wird er gleichmäßig gefüllt.

    Ich freue mich auf volle Honigtöpfe

    Ich nutze die dünnen "Arbeitshandschuhe" aus dem Baumarkt. Die Grifffläche ist gummiert und der Handschuh besteht aus dünnem Stoff. Damit lassen sich Rähmchen gut fassen ohne Bienen zu quetschen, die Finger sind sauber und man schwitzt darin nicht so, wie in den dünnen Latexhandschuhen.

    Hallo liebe Imkerfreunde,


    durch die Reinigung meines Edelstahlabfüllbehälters mit heißem Wasser hat sich die Dichtung vom Quetschhahn gelöst.

    Nun gestaltet sich das Abfüllen etwas nervig, da der Dichtung nicht mit dem Verschluss "mitgeht".

    Womit kann iCh den Ring wieder mit dem Verschluss verbinden? Silikon wird wohl nicht das Mittel der Wahl sein, oder?


    Recht herzlichen Dank für eure Tipps.

    Viele Grüße,

    Carsten

    Der Witz an dem frühen Schieden ist doch (auch), eben NICHT in zwei, drei Wochen wieder reinschauen zu müssen! Solange die keine oder nur minimal Brut haben, macht das Öffnen fast nichts, sobald sie ein richtiges Brutnest wärmen müssen, ist jedes Öffnen ein brachialer Eingriff. Außerdem, außer das sie dann auf fünf Waben im vorderen Drittel Brut haben sieht man dann nix, was man nicht von außen und mit einer Waage besser feststellen könnte. Dieses ständige sinnlose auf & zu ist für die Völker die Pest. Vorher überlegen was man machen muss und warum, das umsetzen und dann wieder Hände weg von den Kisten: Spätwinter ist eh Schwerstarbeit für die Bienen.


    Beste Grüße,
    Ralf


    Dann setzte ich mich nun auf die Finger und lasse sie bis mindestens Ende März in Ruhe

    Habe mich heute bei meinen DN 1,5 an den Bienensitz von einer Seite herangetastet.
    pro Volk sind 2 oder 3 Waben rausgeflogen, die unbesetzT, leer bzw Schimmel waren.
    An die erste besetzte Futterwabe habe ich das Schied gesetzt, ein bis zwei weitere Futterwaben sind hinter dem Schied als Reserve geblieben.
    Nun sitzen die Damen auf Bis zu 5 Waben. Habe natürlich nicht ht nach Brut gesucht und auch bei der erste voll besetzten Futterwabe nicht weiter geschaut.
    Ach ja, die Böden habe ich kurz noch vom Totenfall befreit. Die Mädels waren sehr ruhig.
    In zwei bis drei Wochen schaue ich wieder rein.

    Ich streiche meine Beuten grundsätzlich nicht und vereinzelt bildet sich bei einigen im erste Jahr auch dieser Pilz. Das ist in der Regel an schattigen Standorten der Fall. Im Rahmen der jährlichen Wabenhygiene flämmen ich meine Beuten von innen und außen ab, so dass sie eine bräunliche Patina bekommen. Ab dann ist der Pilz kein Thema mehr und die Beuten halten viele Jahre.


    Gruß,
    Carsten