Beiträge von Apidät

    Vielen Dank für den Beitrag! Darauf wird man zukünftig verweisen können, wenn sich wieder ein Imkereieinsteiger ohne Paten mit entsprechender Erfahrung in der Korbimkerei verwirklichen möchte. *kopfschüttelnd*


    Grüße vom Apidät

    Ich schrecke etwas davor zurück mit Sondermaß zu starten, auch weil ich Standard Zander gekauft habe und den Vorteil der Verfügbarkeit sehe.

    Nichts kaufen, was du nicht in mindestens 3 Imkerläden bekommst.

    Wenn du mehr platz als Zander 1,0 haben willst, nimm Zander 1,5 und im Frühjahr ein Schied rein. Vorteil im Winter hast deutlich mehr Futter in der Bude

    Bevor ich Zander 1,5 nehme, würde ich mich vorher noch mit Zadant beschäftigen. Dieses Maß ist nach meiner Erfahrung gebräuchlicher.


    Grüße vom Apidät

    Das ist eine bestimmte Zierkirschenart. Die blüht gelegentlich schon sehr früh, dh noch im alten Jahr.

    Diese Vermutung würde ich trotz der mäßigen Bildqualität (kein Vorwurf!) auch äußern. Somit wäre es nur eine kleine Verrücktheit der Natur.


    Grüße vom Apidät

    Das ist schwer zu beantworten ohne Kenntnis zu welchen Gebäudetyp (Schuppen, Fachwerkhaus oder Tonnendachhalle) die Imkerei einen Bezug hat.


    Ich denke die Retro-Optik der Landimkerei soll einen Kontrapunkt zu hippen Stadtimkereien bilden und dadurch einen anderen Kundenstamm ansprechen.


    Grüße vom Apidät

    Man muss auch nicht alles gelernt oder studiert haben um bei gesellschaftspolitischen Themen mitdiskutieren zu können bzw. dürfen. Interesse, Einholung von Expertenmeinungen, Kenntnis über die Unvollständigkeit des eigenen Wissens, eigenes Quellenstudium und gesunder Menschenverstand sollte jedoch schon vorhanden sein.


    Grüße vom Apidät

    Was macht dich so sicher, dass der Efeu die Ursache für die Kristallation der Futterwaben ist?


    Grüße vom Apidät

    ...
    Das Amitraz nicht mit Flumethrin im Wechsel eingesetzt wird, hat einen wichtigen, ganz anderen Hintergrund, Flumethrin hat ein wesentlich höheres Potential Resistenzen auszulösen als Amitraz. Amitraz mehrfach hintereinander macht schon Sinn und dann alle paar Jahre mit Flumethrin, Thymol und Fluvalinat zu unterbrechen ist definitiv Sinnvoll.

    ...

    ;(

    Nein, stop!

    Ihr schmeißt die metabolische, die wirkortspezifische und die verhaltensbedingte Resistenz zusammen in einen Topf.

    Das geht garnicht!


    Das sind eigentlich Grundlagen, die leider kaum bekannt sind, da das Thema in der ideologiedominierten Hobbyimkerschaft tabuisiert wird.

    Dann kläre uns doch über diese Grundlagen auf (oder verweise auf entsprechende Veröffentlichungen), damit wir hier ideologie- und tabufrei diskutieren können.


    Grüße vom Apidät

    ...

    In Gänze klappt diese Betriebsweise schon, sonst würde es mit dem Broterwerb ja nicht klappen.

    ...

    Nachdenkliche Grüße Rudi

    Es wurde auch nicht bezweifelt, dass das Konzept - zumindest kurzfristig - aufgeht. Ob ein dauerhafter Einsatz von VarroMed und Amitraz die 1A-Lösung für fette Bienen und damit starke Völker sind, wage ich zu bezweifeln.


    Grüße vom Apidät

    ...nur müssen sie diese Rolle auch annehmen, also zumindest auf Varroatoleranz achten und mit derselben Strenge darauf selektieren, wie sie sonst z.B. Stecherköniginnen/-drohnen aussortieren - quasi den Daumen von Mutter Natur durch den imkerlichen Daumen (wenn auch nur unvollkommen) nachahmen.

    Das Problem dabei ist leider, dass ich ein stichiges Volk instantan erkenne. Bei einem varroatoleranten Volk dauert es zum einen länger und ist zum anderen viel aufwendiger festzustellen.


    Grüße vom Apidät

    Hallo LionBee ,


    naiv wie man ist, denkt man, dass die Königinnen-Aufzucht das Komplexeste beim Imkern ist - bis Dich jemand bittet Drohnen für eine Besamung bereitzustellen. ;)


    Mir hat als Einstieg dieses Merkblatt geholfen: http://www.besamungsgeraet.de/…nenaufzucht_Merkblatt.pdf


    Sehr erhellend diesbezüglich sind auch die Vorträge von Dalibor Titera. Leider dachte ich bei einem Vortrag von ihm, dass ich die Informationen in meinem Imkerleben nie praktisch anwenden muss und habe interessiert zugehört, aber nicht aktiv mitnotiert.


    Grüße vom Apidät, der viel Erfolg und Glück bei der Drohnenaufzucht wünscht

    Mit ökologischen Landbau könnte man ohne Weiteres die Weltbevölkerung ernähren. Allerdings müsste man dann größtenteils auf tierische Produkte (Und damit meine ich nicht Honig!) verzichten.


    Grüße vom Apidät