Beiträge von Apidät

    Mir war bislang nicht bewusst, dass der Verfasser der Gemülldiagnose-Präsentation, auf die hier zurecht oft hingewiesen wird, aktives Imkerforumsmitglied ist. Die Tatsache freut mich!

    Dann freue ich mich auf das Buch 😉

    Ich würde mich nahtlos in die Vorbestellerliste eintragen.


    Grüße vom Apidät

    Hallo CptnBruno ,


    ich glaube mittlerweile, dass für jede vernünftige Imkerlaufbahn eine umständliche Umwohn-Aktion notwendig ist. ;)


    Also führe es wie hier beschrieben aus, mache die Erfahrung, dass eine TBE nach Tracht viel eleganter gewesen wäre und rate dies den Neulingen, die wiederum doch lieber Umwohnen. Ein unendlicher Kreislauf!


    Grüße vom Apidät, der natürlich auch eines seiner ersten Völker umständlich umgewohnt hat

    Wenn jemand ernsthaft Natur- und Artenschutz für Bienen machen möchte, dann investiert er seine Zeit und seine Ressourcen in erster Linie in Pflanzen und Nistmöglichkeiten für Wildbienen.

    Dankeschön für diesen Post! Hoffentlich denke ich beim nächsten „Bienenretter“ hier im Forum daran, hierauf zu verweisen.


    Grüße vom Apidät, der mit seiner Streuobstwiese mehr für den Artenschutz unternimmt wie mit seinen Bienenvölkern, auch wenn er sie alle in Schiffertrees umwohnen würde

    40 Jahre Zuchtarbeit und 40 Jahre natürliche Selektion liegen hinter uns. (Natürliche Selektion durch Schwärme, die nicht gefangen werden und doch überleben hätten können)

    Nirgendwo in Deutschland sieht man plötzlich ein Aufkommen von mehr Wildvölker, was für eine Toleranz oder Resistenzentwicklung sprechen würde.

    Zwei Erwiderungen von mir:


    Mit ein bisschen Kenntnis der Bienenbiologie sollte es einem klar sein, warum ein paar vereinzelnte Schwärme inmitten von behandelten Bienenvölkern auch nach 40, 100 oder 1.000 Jahren keinen langfristigen Erfolg bescheren.


    Seit wann wird denn intensive Zuchtarbeit in Richtung Varroatolleranz von einem relevanten Anteil von Züchtern betrieben? Meine Einschätzung würde sich im Rahmen von „noch nicht“ bis „seit weniger als 10 Jahren“ bewegen.


    Grüße vom Apidät

    Ja, man kann das echt kaum mitansehen.:rolleyes: Zum Glück hat der gute Herr ja anscheinend auch noch Magazinbeuten und weiß, wie Imkern auch gehen kann...

    Bei mir ist es genau umgekehrt: Ich finde es eher erschreckend, dass ein Imker auf so einen Quatsch hereinfällt. Bei einem Möchtegern-Bienenretter, der Bienen bisher nur auf Wahlkampf-Plakaten gesehen hat, kann ich das irgendwie noch eher verstehen.


    Grüße vom Apidät

    Fortsetzung, mit dem Volk das wohl eher zu den 60 % gehörte, ist auch schon online:


    Grüße vom Apidät, der immer noch nicht weiß, ob das Video zum Lachen oder Weinen ist und beim Anschauen eigentlich immer das Bedürfnis hatte, dem älteren Herrn zu helfen

    Wirklich klasse ist auch der Abschnitt über Hofmann-Rähmchen bei erwähntem Video der beiden Bienenwissenschaftler.


    Wenn Dr. Pia Aumeier für die letzte Wabe noch einen Vorschlaghammer geholt hätte, wäre ihnen ein Komikpreis sicher gewesen.


    Grüße vom Apidät

    Zumindest ein Hinweis, dass das Volk nur als Anschauung dient und bei den anderen Völkern zügiger gearbeitet und auf die Kontrolle in drei Wochen verzichtet werden sollte, wäre wünschenswert gewesen.

    Ich denke, wer darüber nachdenkt, Schiede in Völker zu setzen, der ist imkerlich so weit, dass er das als selbstverständlich verstanden hat. Zur Anschauung muss die Kiste halt etwas länger offen sein. Ich denke, der Kolbe weiss, was er macht.

    Er schon, aber die YouTube-Imkerneulinge eher nicht.

    Hier wird der Einsatz des Wärmeschiedes bei schwachen Völkern gezeigt und erklärt


    Ich finde es irgendwie befremdlich über Thermoschiede und deren Wichtigkeit für den Wärmehaushalt zu sprechen, jedoch gleichzeitig einen Schwächling ohne große Not bei Schneebedeckung ziemlich lange zu öffnen. Zumindest ein Hinweis, dass das Volk nur als Anschauung dient und bei den anderen Völkern zügiger gearbeitet und auf die Kontrolle in drei Wochen verzichtet werden sollte, wäre wünschenswert gewesen.


    Grüße vom Apidät

    Was haltet ihr eigentlich von dieser Methode? Bei Zadantimkern besteht ja das Problem des Kaltbaues im HR. Jürgen Binder meinte, dass man im ersten HR nur maximal sieben Rähmchen geben soll und links und rechts die Schiede. Hängt wohl damit zusammen, dass der Brutraum ja auch nicht voll ist und die äußeren Rähmchen mit Honig nur schlecht gefüllt werden. Im zweiten HR kann man dann wohl mit MW komplett auffüllen.


    Wie sind da eure Erfahrungen?

    Wie viele Schiede möchte er denn noch verkaufen? ;)

    Wenn eine Königin im Totenfall gefunden wurde, heißt es noch lange nicht, dass in diesem Volk keine Königin vorhanden ist.


    Wenn das Volk weisellos ist (oder weisellos gemacht wurde), würde ich einfach das MiniPlus-Volk mit einem entsprechenden Adapter (Brett mit Loch) aufsetzen. Zuvor möglichst viele unnötige MiniPlus-Zargen (Futter, Leerwaben) entfernen.


    Grüße vom Apidät