Beiträge von Mindelsee

    Zumind. in Bad.-Württ. wird von den Vet.-Ämtern und BSVs aus gutem Grund eindringlich um eine Kennzeichnung der Stände gebeten.

    Dies betrifft alle Stände die nicht auf dem Wohngrundstück des Imkers liegen.

    So ist es im Akutfall einfacher den Bienenhalter zu kontaktieren.


    Allerdings ist eine Kennzeichnung der Stände mit Name, Anschrift, Telefonnummer immer im Interesse des Imkers:


    a. Kann auch mal ein aufmerksamer Spaziergänger Bescheid geben wenn was verrutscht etc. is.

    b. Ist das einfache Werbung.


    Grüsse vom sonnigen Mindelsee


    Michael

    Ich weiss nicht,

    400 kg auf Rollen?

    Ich bevorzuge für derartige Gewichte (Hoch-)Hubwagen und habe die Klärtanks auf Paletten stehen.


    Bei den 400 kg Tanks auf die Höhe achten. Die schlankeren sind zwar noch einen Tick besser zum Klären aber super schwierig zu reinigen.


    Grüsse vom verregneten Mindelsee


    Michael

    Nicht nur HU/UVV, SVLFG mag auch BetrSichV beachtet wissen.

    Netter Rattenschwanz=O. Aber alles andere ist auch gleich noch unlauterer Wettbewerb


    Grüsse vom sonnigen Mindelsee


    Michael

    Ich bin für Popcorn :D

    Der Körnermais wird ja gerade gedroschen.


    Dann können wir per Wildkamera den äusseren Rapsblättern beim Welken zuschauen oder, noch besser, dem ganzen Gründüngungsgedöns beim viel zu späten Abfrieren :(.


    Grüsse vom sonnigen Mindelsee


    Michael

    Wir haben eine ältere Pendelhaubenmaschine für Körbe. Kommt aus der Eventgastronomie und hat grosse Lenkrollen. So kann Sie zur Honigerntezeit einfach ins Lager umziehen.


    Zum Trocknen:

    Auch bei den Haubenmodellen steht im Aussenrand der Eimer etwas Wasser.

    Wir drehen die Eimer einmal um und stecken sie in die Wärmekammer. Über Nacht sind die sicher & komplett trocken.


    Honigeimer laufen bei uns einfach nach den Gläsern noch durch. Dann ist die Spüllauge sowieso aufgeheizt.


    Gruss vom Mindelsee


    Michael

    Ja, wir haben KS/Brutablegerstände die mit einmal MS funktionieren.

    Die werden en bloc gefüllt und danach nichts mehr rein/raus bewegt.

    Bei VSH-Genetiken sparen wir uns die MS ganz.

    Die brauchen weder Milbenbehandlungen noch Winterfütterung.


    Ja, wir haben auch KS/Brutablegerstände da funktioniert das nicht (Südbaden hat eine sehr hohe Bienendichte) - die brauchen sogar beides: Milbenreduktion und Winterfutter.


    Ob Dein Stand dafür geeignet ist und ob Deine Betriebsweise eine homogene Schwesterngruppe etc. erlaubt, das musst Du selbst herausfinden.;)


    Grüsse vom sonnigen Mindelsee


    Michael

    Hallo,


    das kommt doch darauf an wieviel Milbeneintrag Du hast.

    Stehen die irgendwo in der Pampa mit 10 km Radius bienenfrei, schaffen Sie es ansonsten ohne (Hygieneverhalten vorausgesetzt).

    Stehen die 100 m neben einer Milbenschleuder wird's selbst für VSH-Genetiken manchmal unnötig eng.


    Grüsse vom nebeligen Mindelsee


    Michael

    Hat jemand ne Tüte Chips? ^^


    Langsam wird's amüsant.

    Sind bei Euch wirklich alle Völker (nicht gerade nur 10 oder 20) exakt gleich und Wetter/Tracht/Entwicklungszustand der Völker jedes Jahr ident?


    Dann hätte ich an Eurer Stelle keinen Spass mehr an der Imkerei, wird ja nach 2 Jahren langweilig:P.


    Und das ganze Waben hin- und herhängen hat, neben der Arbeitswirtschaft, auch einen grossen Nachteil: Ihr gleicht so die "Keimlast" schön aus.:thumbdown:


    Grüsse vom nebeligen Mindelsee


    Michael

    Wir nutzen Plattformanhänger (Pritschenanhänger ohne Bordwände). Nur die Stirnwand sollte stabil sein. Ansonsten hat Bodenseebiene recht - Luft von unten hilft viel.


    Beladen wird mit Raupenstaplern (Eigenbau ähnlich dem von Meinrad aus "MiniDumper"). Die passen sogar quer in Scudo/Jumpy Kleintransporter. Das ermöglicht uns den Anhänger angekuppelt zu lassen beim Stapler ein-/ausladen - sehr vorteilhaft.


    Zum Beladen brauchen wir keinen zusätzlichen Hubwagen - einfach mit der nächsten Palette vorschieben bis der Anhänger voll ist.

    Abladen dann mit Alurampen.

    Seitlich Laden braucht halt Platz - den gibt es im Wald nicht immer.


    Grüsse vom sonnigen Mindelsee


    Michael

    So ganz verstehe ich die Aufregung nicht.


    DSGVO hat sicher zu einem geregelteren - und häufig auch bewussteren - Umgang mit sensitiven Daten geführt. Das kann jeder von uns in Vereinen miterleben.


    Beim Urheberrecht, gerade in Fachforen, sehe ich das ähnlich. Wie viele der tiefgründigen und teilweise perfekt geschriebenen Beiträge in diesem Forum habe ich schon bei Imkervorträgen anderer wiedergefunden? Natürlich ohne jegliche Referenz der Quelle ;(


    Solches Trittbrettfahren schadet enorm. Nicht ohne Grund sind einige Experten hier rar geworden.


    Grüsse vom sonnigen Mindelsee


    Michael

    Hmm,


    Viel Spass beim Kran-TÜV. Prüfbuch und Erstabnahme hat ja hoffentlich der Hersteller mitgeliefert/vorbereitet.


    Die SVFLG dürfte Dich zusätzlich um Sachkunde bitten. Zu Recht, denn Unfälle mit Lademaschinen haben oft langwierige Folgen.


    @Werra-Meissnerimker:

    Sowas ist keine Ladung und wird von geschulten Polizeibeamten als Teil des Aufbaus gesehen. D.h. entweder doch Fahrzeugabnahme oder ABE (dürfte bei solchen Maschinen selten sein).


    Gruss vom sonnigen


    Mindelsee

    Vor ein paar Jahren hatten wir in Soltau einen Technikworkshop mit Frank Osterloh. Die Workshopteilnehmer hatten Ihre Erfahrungen mit den jeweils angesprochenen Geräten eingebracht.

    Das hatte vielen bei der Entscheidung für ihre, auf die Betriebsgröße angepasste,Technik geholfen.

    Ich denke gerade darüber nach, dies in 2019 in Donaueschingen nochmals als Tagesworkshop einzuplanen.

    In D-eschingen gab's vor 3 Jahren oder so mal die Möglichkeit Wandertechnik vergleichend auszuprobieren.

    Messe und Workshop ersetzen aber nicht Besuche bei KollegInnen.

    Was auf dem Parkplatz funktioniert muss nicht im Gebirge, in der Au oder auf der Heide zum persönlichen Betriebsablauf passen.

    Nun, die Imker mit Abfüllmaschinen haben ohnehin die Mehrfachnutzung von fremden Einweggläsern aufgegeben.

    Hmm, kann ich jetzt nicht nachvollziehen.


    Was bitte hat die Abfülltechnik mit der Nutzungshäufigkeit der Gläser zu tun?

    Wüsste keine Abfüllmaschine die da Einschränkungen macht.

    Bei den Etikettiermaschinen sieht es freilich anders aus. Aber auch hier spielt die Zahl Vornutzungen keine Rolle.


    Gruss vom sonnigen


    Mindelsee

    Hinweise auf Ertrag pro ha findest Du eher bei Stefan Mandl, nicht unbedingt bei Maurizio.


    Den Wert solcher Angaben in der imkerlichen Praxis kann man aber getrost hinterfragen - zuviele Faktoren die das tatsächliche Ergebnis beeinflussen.


    Gruss vom Bodensee