Beiträge von Imkerei Fläming

    Achso und Patenimker, naja! Also ich habe die Imkerei halt erst mit meinem Vater angefangen. Dies kam daher, dass meine Großeltern schon früher Bienen hatten und mein Vater daher schon Erfahrung mit Bienen hatte. Er war damit nicht (ganz) Anfänger. Zudem habe ich mcih auch seit September letzten Jahres intensivst belesen und habe viele Informationen zur Imkerei und den Bienen gesammelt.


    Also ich weiß nicht recht mit den Ablegern. Könnte natürlich sein, dass ich es mich einfach nicht getraut habe, welche zu bilden. Ich würde es jedoch damit begründen, dass bei uns dieses Jahr der ganze Mai und Anfang Juni, also eigentlich fast das ganze Frühjahr Regenwetter war und die Bienen damit nur wenig geflogen sind. Ich bin eben noch nicht so erfahren. nächstes Jahr ist das schon anders. Dann ist nur nochmal die Auswinterung neu (soviel ist das ja glaube (!!! Falls doch bitte mich darauf hinweisen!) ich nicht). Ansonsten habe ich dann ein Bienenjahr Erfahrung gehabt und es ist zumindest nicht mehr ganz so neu. Dann kann ich mich auch "in Ruhe" (mehr oder weniger) auf die Ablegerbildung konzentrieren. Ich werde vermutlich auch nochmal einige Lehrgänge besuchen.
    Schwefeln werde ich vorerst vermutlich gar nicht, da die befallenen Waben sowieso sehr alt sind. Ich werde sie einschmelzen.


    Imkerei Fläming

    Hallo Holzwurm1,


    keine Sorge ich nehme es dir nicht übel. Lehrgänge habe ich zwei Stück besucht: einen im Januar und einen im April. Ansonsten habe ich das mit den Schwefelplättchen gelesen und wohl falsch verstanden:-?:. Nimm du mir bitte nicht diesen Anfängerfehler allzu übel:-?: Zwar hatte ich in diesem Fall tatsächlich Glück (das ich sie nicht gleich abgebrannt habe), jedoch habe ich nun ja auch aus deiner Kritik gelernt :daumen: und werde in Zukunft besser darauf achten, was ich zu meinen Bienen gebe. Also danke ich dir für deine Kritik. :daumen::daumen::daumen:
    Der Name "Imkerei" bezieht ja auch mehr oder weniger erst auf die Zukunft.:wink: Ich hoffe, du verstehst das.


    Imkerei Fläming

    Also ich hatte zuerst einfach nur die Schwefelplättchen so rein gelegt (Anfang des Jahres). Das hat natürlich nichts gebracht:eek:, jedoch wusste ich damals noch nicht recht etwas mit diesen Plättchen anzufangen. (Vermutlich, nach euern Reaktionen zu urteilen, sind diese auch gar nicht für die Behandlung im Volk gedacht.:confused:) Da habe ich bemerkt, dass die Wachsmottenlarven sich unter diesen Plättchen sammelten - weil sie da ja vor den Bienen sicher sind. Jedoch - so scheint es zumindest - habe ich die Wachsmotten, vielleicht auch nur durch diesen Fehler, nur im Gemüll auf dem Beutenboden und nur selten finde ich auch Waben mit eindeutigen Fraßspuren, welche ich dann sofort entferne. Allerdings war ich im Frühjahr und im Sommer oft etwas zu eifrig den Völkern weitere Waben zuzusetzen.:Biene: Ich wollte ja erreichen, dass sie auf keinen Fall ihre Entwicklung stoppen (durch Platzmangel). Meine 9 Völker sind Ableger von 2009. Ich habe sie im Frühjahr auf 9-12 Waben bekommen. :daumen: Leider waren schon sehr viele dunkle Waben dabei, welche auch viel im Brutraum waren. Brut war im April natürlich schon vorhanden. So konnte ich diese nicht mehr entnehmen. Das darf ich nächstes Jahr nicht versäumen.:Biene:


    Imkerei Fläming

    Ist es jetzt noch sinnvoll gegen die Wachsmotten Schwefel zu verbrennen?:confused: Ich habe mir zu diesem Zweck ein Verbrennungsgefäß gekauft. Ist es eigentlich uberhaupt sinnvoll- die Schwefelverbrennung. Oder gibt es andere Bekämpfungsverfahren? Ich habe in einigen Völkern recht viele Wachsmotten.:-( Ich zerquetsche schon immer die Larven, wenn ich denn welche sehe!
    Außerdem bin ich bestrebt eine Bio-Imkerei :daumen:zu haben. Ist Schwefel da überhaupt zulässig?:confused:


    Viele Fragen und hoffentlich viele Antworten!:wink:


    Imkerei Fläming

    Ich habe ein Problem:


    An meinem Bienenstand fliegen seit einigen Tagen einige Wespen in die Fluglöcher, jedoch nur wenn nur wenig Bienen fliegen. Stößt eine Wespe auf eine Biene am Flugloch, tritt die Wespe sofort den Rückzug an. Auf den Anflugbrettern liegen je Volk ein bis vier tote Bienen sowie ab und zu auch eine tote Wespe. Wenn ich in ein Volk hinein gucke, nachdem in das Flugloch 2 Wespen eingeflogen sind, sind die Bienen ganz aufgeregt, also strecken ihre Hinterleiber in die Höhe.:Biene:


    Kann mir jemand sagen, was man gegen die Wespen tun kann? :confused: Die Wespen wollen ja die eingefütterte Zuckerlösung räubern. Außerdem dürfte der von den ständig einfliegenden Wespen ausgehende Stress die Völker schwächen.


    Ich hoffe auf viele Antworten.


    Imkerei Fläming

    Hallo !


    Also wir lassen unseren Bienen ja eigentlich alles was nach Mitte Juli rein kommt, dazu wird der Brutraum nie beraubt.
    Bei uns genügt da im Schnitt ein Eimer Apiinvert (14l) pro Volk für den Winter.


    Gruß
    Knecht



    Hallo Bienenknecht,
    auf wie vielen Waben sitzen deine Völker?

    Hallo!
    Ich muss nun doch mal schreiben denn ich bin langsam am verzweifeln. Ich habe die ganzen Jahre meine Völker mit Oxalsäure bedampft. Meist haben 4 Behandlungen ausgereicht um sie für den Winter varroafrei zu bekommen. Dieses Jahr ist der Wurm drin. Von meinen 3 Völkern habe ich eins fast frei bekommen aber die anderen beiden Völker sind befallen und die 6 bisherigen Behandlungen zeigen kaum Wirkung. Ich habe jetzt mal die Dosis erhöht und auch neue Oxalsäure genommen da ich dachte die 3 Jahre alte Oxalsäure wäre evtl nicht mehr so wirkungsvoll - mit wenig besserem Resultat. Die Bienen haben immer noch um die 100 Milben/Tag. Hat jemand eine Idee? Kann es sein dass Varroamilben irgendwann resistent gegen Oxalsäure werden?



    Hallo sherry,
    muss man bei der Oxalsäure behandlung wirklich so oft behandeln. Ich behandle meine Bienen mit Ameisensäure. Da muss ich nur 2-3x je Jahr behandeln.
    Und ja, Varroamilben werden auch mal schnell resistent. Nun solltest du es mit etwas anderem versuchen, vielleicht auch mit Ameisensäure.


    Imkerei Fläming

    Hallo honigmaul,


    bei mir nehmen die Bienen jetzt noch immer gut Zuckersirup an. Gestern habe ich ihnen erst die zweite 4-kg-Portion gegeben. Am Samstag kommt die dritte.


    Wie viel füttert ihr eigentlich ein?
    Ich bin erst seit April dieses Jahres Imker und habe noch keine Erfahrung mit der Überwinterung gemacht. In manchen Quellen habe ich gelesen, dass man 10-15 kg Zuckersirup einfüttern soll, andere wieder meinen 15-20 kg.


    Imkerei Fläming

    Hallo honigmaul,


    bei mir nehmen die Bienen jetzt noch immer gut Zuckersirup an. Gestern habe ich ihnen erst die zweite 4-kg-Portion gegeben. Am Samstag kommt die dritte.


    Wie viel füttert ihr eigentlich ein?
    Ich bin erst seit April dieses Jahres Imker und habe noch keine Erfahrung mit der Überwinterung gemacht. In manchen Quellen habe ich gelesen, dass man 10-15 kg Zuckersirup einfüttern soll, andere wieder meinen 15-20 kg.


    Imkerei Fläming