Beiträge von henrike

    Hallo Werner,
    das könnte natürlich sein, stimmt, das Tuch war grün. Direkt nach der Behandlung waren die Teile nicht da. Aber vielleicht mussten "größere" Stücke erst noch zernagt werden (und passen erst jetzt durch das Bodengitter) oder es hat irgendwo ein bisschen was in der Beute geklebt...
    Ich achte noch mal genauer drauf, vielen Dank schon mal!
    Gruß, Henrike

    Hallo zusammen,
    nachdem ich jetzt erst die Rüffel an Neueinsteiger hier im Forum gelesen habe, die sich gar nicht richtig vorgestellt haben: tut mir leid, ist bei meinem ersten Eintrag irgendwie zu kurz gekommen:
    Ich bin 35, wohne in Osnabrück und habe, weil es mich schon lange Zeit interessiert hat, in diesem Jahr endlich mal einen Imkerkurs besucht. So bin ich bei Buckfastimkern gelandet und da es zum Kurs gehörte, ein Volk zu bekommen, habe ich also seit Juni einen Ableger. Wie ich finde, entwickelt der sich ganz gut. Seitdem habe ich schon etliche Stunden vorm Flugloch gehockt (ein Stuhl in bester Position) und beobachtet (man kommt mit Bienen anscheinend zu nichts mehr. Nicht weil man so viel an ihnen zu "arbeiten" hätte, sondern weil man ewig zusehen kann. Ist wie ins Kaminfeuer gucken...:Biene:)
    Gleichzeitig habe ich ständig Eure Diskussionen hier im Forum verfolgt und bin ziemlich beeindruckt von Euren vielen Erfahrungen! Auch wenn alle nicht immer alles gleich handhaben.


    Eine Sache muss ich aber dringend noch fragen:
    Heute habe ich zum ersten Mal auf der Gemüllschublade mehrere hellgrüne Teile gefunden. Sahen für mich jetzt aus wie schmale Knospenschuppen von Pflanzen. Kann es sein, dass die beim Propolissammeln mit eingetragen werden?
    Oder ist es was anderes? Krankheit? Sind aber keine Kalkbrutmaden.
    hypochondrische Grüße,
    Henrike

    Danke schon mal für die schnellen Antworten!
    Die Schwammtuchmethode scheint mir aber bislang auch noch nicht so ganz wissenschaftlich reproduzierbar...
    Nichtsdestotrotz-aus-der-Nase-fließt-kein-Honig ist das "Experimentieren" mit nur einem kleinen Ablegervölkchen natürlich schwierig, da muss man schon 100%ig überzeugt sein. Und das bin ich auch noch nicht so ganz.

    Hallo zusammen,
    ich nenne seit Juni einen Buck-Ableger mein Eigen (falsch, wir sind eine Symbiose eingegangen...:liebe002:). Die Bienen haben sich von 3 Waben im Juni auf jetzt 8 ganz gut entwickelt, ein Ende kann ich noch nicht absehen.
    Ich habe in der letzten Woche zum ersten Mal mit AS 60 und Schwammtuch von oben behandelt.
    Irgendwie ist das mit dem Schwammtuch ja ganz praktisch, aber mir tut die Behandlung trotzdem in der Seele weh: wenn die armen da so ans Flugloch quellen und nach Luft fächeln, und dann muss man am nächsten Tag gleich nochmal wieder den Kasten aufmachen, um das schon verkittete Tuch raus zu holen... Daher folgende Idee (nicht lachen, bitte...): könnte man nicht einen mit AS getränkten o.b. durch das Aufstiegsloch vom Adamfütterer hängen? Die benötigte Menge saugt der auf, tropft nicht und scheint säureresistent zu sein (habe "Laborversuch" mit 85er techn. AS aus einem erstem Fehlkauf in einem Schraubglas für 48 h gemacht, kein Problem). Dazu würde ich einen Deckel auf das Ausstiegsloch legen, und in dessen Mitte den Faden befestigen, so dass der Watteproppen dann kurz über den Rähmchen hängt.
    Vorteil wäre, dass ich die Beute einigermaßen geschlossen halten kann und dass den Bienen im Stock kein stinkender Fremdkörper auf den Rähmchen rumliegt, den sie anknabbern oder propolisieren müssen. Und den Fütterer brauche ich dann ja sowieso gleich im Anschluss...
    Vielleicht könnt ihr mit Eurer Erfahrung ja mal eine Einschätzung abgeben, ob sich ein Versuch lohnen könnte, bzw. was Ihr für Nachteile seht.


    Brillant oder blöd? :oops: