Beiträge von henrike

    Also eigentlich haben Imker ja Stracheldraht in der einen Hosentasche und einen Igel in der anderen. Mich würde es irgendwie misstrauisch machen, dass das Wachs durch die Hände des Vereins geht und keiner vorher zugreift, wenn es so ein Schnäppchen ist... ich würde es jedenfalls nicht einfach so zu eigenen Mittelwänden umarbeiten.


    Viele Grüße, Henrike

    ...Diese haben etwa 1/3 aller auf dem Acker gewachsenen Pflanzen gefressen!!! Heute fressen die Traktoren nur dann wenn der Motor läuft! Pferde haben täglich gefressen! das ist der Unterschied. ...


    Die Traktoren fressen auch täglich, es verdienen nur inzwischen mehrere Leute daran. Und auf der Fläche auf der ehemals das Pferdefutter stand wird nun was anderes angebaut, das man verkaufen kann, um die laufenden Kosten für die Traktoren zu decken...
    Aber zurück zum Raps :cool:


    Viele Grüße, Henrike

    Es sind ja wahrscheinlich mehrere Faktoren: Temperatur und Witterung außen, Temperatur im Stock, die Tageslänge und in Abhängigkeit davon Nektar- und Wasserverfügbarkeit bzw. -eintrag. Wird es draußen kälter rücken die Bienen zusammen um die notwendige Temperatur wenigstens auf kleineren Bereichen zu halten. Zugleich fliegen weniger Bienen aus, es kommt kein frischer Nektar und Pollen im Stock an, das wenige Eingetragene wird wahrscheinlich auch nicht besonders stürmisch abgenommen, was die weitere Sammelleidenschaft zusätzlich zum ungünstiger werdenden Flugwetter dämpft. In Folge wird die zum Bestiften vorbereitete und ausreichend warme Brutfläche immer kleiner.
    Wird es wieder wärmer, dann weitet sich die Traube aus und mit ihr die Brutfläche, da wieder mehr Zellen geputzt und vorbereitet werden. Der steigende Wasserbedarf lässt schließlich die ersten Sammlerinnen wieder ausfliegen - sofern das Wetter passt. Einmal angelegte und verdeckelte Brutflächen werden weiter gewärmt, auch wenn die Temperaturen wieder sinken sollten. Im Ernstfall reißen sie dann vom Futter ab, weil sie auf der Brut bleiben und die Traube nicht mehr an das Futter heranreicht.


    Das wären jetzt so meine spontanen Gedanken dazu...


    Viele Grüße
    Henrike

    Hallo Imkertischler,


    kein Grund, das persönlich zu nehmen. Schau mal, Du bist neu hier und trittst zu einer Runde, in der die meisten wissen, mit wem sie es bei den Schreibern zu tun haben. Nun bist Du da etwas reingeplatzt, keiner weiß, wer Du bist und wie Du heißt, was Du so machst und wo Du herkommst. Zugleich klang Dein Eingangspost schon so, als wolltest Du für Deine Beute werben.
    Das war also ein etwas holpriger Start... meinst Du nicht auch?
    Probier es doch ruhig noch mal. Vielleicht so, wie Du Dich einer Gruppe realer Leute nähern und vorstellen würdest? Ich bin mir sicher, dass es hier eine Menge Leute gibt, die an Deinen Ideen interessiert sind und Dir auch ehrliches und fachliches Feedback geben.
    Auf gutes Gelingen. Und ein herzliches Willkommen von mir, schon bevor Du Dich vorgestellt hast :wink:


    Viele Grüße
    Henrike

    @ Henry, Ach echt, wusste ich nicht - wieder was gelernt im Forum :daumen:
    Spannend wird es ja dann, wenn das sächsische Jagdrecht per ggf. zukünftig gewünschter Abschuss-Verordnung mit dem Europäischen Artenschutzrecht kollidiert...


    Aber zurück zu den Schafen, sonst kriegt Hartmut Schnappatmung :wink:

    ...Doch im Moment wird der Herdenschutzhund der den Wolf abtut - und nicht nur kläfft - zum Werkzeug des Schäfers, das dieser wildernd einsetzt. Er wird bestraft dafür, wenn sein Hund einen Wolf tötet...


    Ist das so?


    Viele Grüße, Henrike

    Könnte es sein, dass längere Zeit der Deckel nicht auf der Beute war? Warum auch immer, vergessen, jemand hat ihn abgenommen, runtergeweht oder so. Und dass jemand den wieder drauf gelegt hat, kommt ja manchmal vor. Das sind zwar ein paar zu viele Unbekannte an den Beuten, aber es würde die verrutschten Rähmchen, evtl. den anschließenden Schimmel und die Räuber (dann von oben) erklären. Oder es sind keine Räuber sondern "Wetteropfer".


    Viele Grüße, Henrike