Beiträge von CharlyBaum

    Geht wunderbar, DN Halbwaben als Dickwaben 35 mm Trägerbreite in der 20 Waben Radialschleuder. Das funktioniert auch wenn die Waben nicht komplett ausgebaut sind, halt schön langsam anschleudern.

    Also der Beitrag vom "Nürnberger Stadthonig" ist schon ein starkes Stück.


    Der DOMMY hat es ja super erklärt, nur die Wort-Bildmarke kann eingetragen werden, es ist schon frech mit Abmahnung und Anwalt zu drohen in dem Wissen dass man kein Recht dazu hat.
    Falls jemand eure Abmahngebühr und Anwaltskosten eurer "Rechtsabteilung" gezahlt haben sollte, ich würde es an eurer Stelle zurückzahlen.


    Grüße aus Werder

    Ich halte das für ein Gerücht, 100 m Entfernung und sieben Völker sollen 10.000€ Schaden anrichten? was war das für ein Gutachter??, gerichtlich bestellt, vereidigt oder wie.
    Wenn wir uns davon so beeindrucken lassen ist die Bienenhaltung in Ortschaften, im Garten oder so erledigt.
    So einfach einen neuen Platz suchen ist leicht gesagt, wo dann? Wie groß soll der Abstand zu den Kulturgütern wie Auto oder Solaranlage sein? Die fliegen schon ein Stück.
    Unsinn.


    Grüße aus Werder wo knapp 50 Völker im/am Garten wieder nach dem Wandern vereint stehen, ich beobachte die Umgebung genau, auch Kotflecken auf Fahrzeugen, Häusern und wo auch immer. Kein Problem.

    Irgendwie habe ich das Gefühl dass meine Zaunpfosten aus Robinie auch honigen. Der helle Wahnsinn was da reinkommt, im Brutraum siehts änlich aus, jedes Loch ist mit Nektar belegt. Brutpause der anderen Art.



    Hoffentlich haut nicht ein Unwetter rein, dann ists zu Ende.


    Grüsse aus Werder was gleich neben dem Schwielowsee liegt.

    Es ist unglaublich wie schnell das geht, am WE waren die Planzen kaum Kniehoch, heute waren die ersten gelben Spitzen zu sehen. Der Bauer meines Vertrauens meinte, Ende nächste Woche gehts los. Er will in dieser Woche noch mal spritzen, er meint vor der Blüte mit B1, schaun wir mal. In der Hoffnung dass er dann nicht in die Blüte spritzen will. Verstehen kann ich die Zeit nichr, sonst bin ich immer am 01. Mai losgefahren, jetzt ist es zwei Wochen früher obwohl das Frühjahr doch eher frisch war.
    Jetzt muss ich nur noch meinen Lastkahn fit bekommen, es fehlen 2 Wochen.


    Grüße aus Werder wo es heute mal schön geregnet hat

    Hallo Dante,


    es ist vollkommen Banane wo Du verkaufst, an der Haustür, auf dem Markt, an Wiederverkäufer, über Internet, alles egal, es gelten die gleichen Regelungen, solange Du Urprodukte verkaufst hat das mit Gewerbe nichts zu tun, UST 10,7%, kein Vorsteuerabzug und kein Zahlung UST an das FA.


    Im Bienenjournal ist es meiner Meinung nach umfassend erläutert, alle Eventualitäten sind behandelt.


    Grüße aus Werder wo es nach Frühling riecht,

    Über das Messverfahren haben wir nichts erfahren, mit der BTU Cottbus hatten wir gute Ideen, sie wurden aber nicht realisiert. Ich bin der Meinung, der Säuregehalt sollte in der Luft gemessen werden - und das zwingend - alles andere ist nicht zielführend , wie die Kanzlerin sagen würde. Es ist kaum möglich, mit einer bestimmten Dochtgröße unter den verschiedensten Umweltbedingungen eine Konzentration von AS zu erreichen, welche die Milben tötet und die Bienen, Brut und auch die Königin möglichst schont. Eine Aussage in Bochum war, dass die eingelagerte Futtermenge einen sehr starken Einfluss auf die Konzentration hat, bedeutet, das Futter nimmt sehr viel AS auf, es dauert bei viel Futter wesentlich länger, ehe eine wirksame Konzentration von AS in der Luft erreicht wird, bei weniger Futter kann es schneller zu Überkonzentrationen kommen. Fakt ist, dass ohne eine Messung alles nur Zufall ist, nur mit Messung und Regelung ist eine sinnige Behandlung möglich. Auch wenn mich viele für diese Aussage verhauen werden, sie ist richtig. Viele gehen von AS weg, TBE, Thymolprodukte und was es sonst noch so gibt. Wenn jemand in der Lage wäre, die AS Konzentration zu messen - und das permanent im Stock - so könnten wie wesentlich schonender Behandeln. Mit Sicherheit. Wie gesagt, die Dosierung ist kein Problem, die funktioniert.
    Mit der Doktorandin Frau Beinert und Herrn Dr.Kirchner hatten wir lange über die Problematik gesprochen, danach kam aber nichts mehr.


    Die Säurekonzentration bei der Oxalsäurevernebelung messe ich nicht, ich habe im letzten Jahr mehr als 10 Ableger, gebildet aus der TBE, auf dies Weise behandelt, jeweils mit nur 4ml Oxalsäure vernebelt und das zweimal im Abstand von 2 Tagen, das waren ca 6 Brutwaben DN anderthalb nach dem Auslaufen der Brut.
    Weitere mehr als 15 Ableger der gleichen Art, also TBE jeweils 6 Waben voller Brut in eine Beute habe ich mit Milchsäuere behandelt, der Milbenabfall war in beiden Methoden in etwa gleich - insgesamt aber bei beiden Methoden extrem gering wie die gesamt Milbenlast im letzten Jahr eh sehr gering war.
    Ach übrigens, das ist kein Schreibfehler, 4 ml im leichten Luftstrom aus dem Vernebeler direkt bei geschlossenen Deckel über die Waben streichen lassen, der Nebel sinkt in die Wabengassen nach unten direkt auf die Bienen. Aber auf Grund der eh geringen Milbenzahlen müsste das auch in Milbenreicheren Jahren geprüft werden. Es war ein Versuch, das Träufeln geht viel schneller und hat wahrscheinlich die gleiche Wirkung. Immer in der brutfreien Behandlung nach einer TBE in den Sammelbrutablegern. Eigentlich sollte die Vernebelung bei einer AS Behandlung eingesetzt werden, aber ohne Möglichkeiten der Messung bringt das nichts,


    schönen Abend.

    Bo eh,


    Einer stellt ne Frage und dafür bekommt er ordentlich auf die Fresse wie man bei uns sagt. Obwohl, ein ordentlich ausgefülltes Profil würde schon helfen. Da könnte man gezielter antworten wenn man weiß wozu es dienen soll. Wie in einem Beitrag beschrieben wurde liegt das Problem in der Messung der vorhandenen Säure in der Stockluft. Ich habe einiges versucht, dieses Problem der Messung zu lösen, war dazu mit der BTU Cottbus/Berlin unterwegs, wir waren dazu auch in der Ruhr Universität um dort in der entsprechenden Abteilung Hilfe zu erhalten, es ist alles im Sande verlaufen.
    Wenn man das Problem der Messung der Säurekonzentration lösen kann, kann man viel genauer dosieren, dicht über Verdunstung sondern über Vernebelung, das funktioniert mit handelsüblichen Inhalationsgräten wunderbar. Die Vernebelung ist von der Wirkung einer Verdunstung gleichzusetzen die Nebeltropfen verdunsten sehr schnell, ist nur viel leichter zu steuern. Den Inhalator verwende ich zu Oxalsäurebehandlung, mit AS behandle ich nicht weil ich dabei nichts steuern kann.


    Also wenn da eine Lösung für die Messung der Konzentration von AS in der Stockluft gefunden werden würde wäre eine Behandlung viel zielgerichteter möglich, die Dosierung ist geklärt,


    Ideen haben wir einige dazu, nur fehlt das Wissen und die Leute zur Umsetzung.


    Grüße aus Werde wo es endlich Frühling werden sollte.

    Also ich möchte hier auch meinen Senf dazugeben,


    Ich habe voe einer reichlichen Woche 80% der Völker nachgefüttert. Und das war sehr notwendig. Ich hatte noch nie solch starke Völker um diese Zeit, sehr viele hatte um die 8 Waben DN anderthalb voll besetzt. Nur die Völker in der normalen Ausführung, also 3-5 Waben besetzt hatten noch ordentlich Futter. Am WE werde ich nachsehen und eventuell nochmals füttern, ich mische mir den Teig selbst, einen Teil Honig, drei Teile Puderzucker auf einem Blatt Küchenrolle ausgerollt auf ca einen cm Dicke und dann auf das Brutnest gelegt. Ist ein knappes Kilo. Sie fressen sich durch das Papier, und es tropft nichts runter da die Küchenrolle die Oberflächenfeuchtigkeit aufnimmt.


    Ich hoffe nur, es gibt bald etwas von draussen sonst füttert man sich einen Wolf,


    Grüsse aus Werder wo es schweinekalt ist

    Es kann keine Vorsteuer aus gekauften Sachen gezogen werden, die USt von 10,7% braucht nicht an das FA gezahlt werden.
    Vorsicht ist geboten bei Zukäufen zum Weiterverkauf wie gerne auf Weihnachtsmärkten zu sehen, Kerzen, Kosmetik usw., dann kippt das ganze System,