Beiträge von der_Luxemburger

    Hallo


    Ich habe eine Frage :
    Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal Honig abgefüllt. Ich habe diesen geschleudert
    und dann gerührt ( Täglich 5 min ) bis er einen perlmutartigen Schimmer aufwies. Habe ihn
    dann eingefüllt. Er war da noch ziemlich flüssig und von goldener Farbe. Habe ihn Sonntags eingefüllt in die Gläser und am Dienstag war er dann auch schon hart und von weisser Farbe. Er ist jedoch nun steinhart. Auf der Zunge ist er dann jedoch cremig und ohne Kristalle ( also genug gerüht .) . Ist das jetzt mein Fehler oder hat das mit der Tracht was zu tun ? Die Kunden sin bestimmt nicht erfreut den Honig mit dem Meissel aus dem Glas zu bekommen ....

    Ich habe dem Ableger ja eine Brutwabe gegeben aus der sie sich jetzt Königinnen nachziehen. Ich kann diese Zellen ja schlecht verschulen oder ? Ich imkere nur am Wochenende ( > da Student ) und ich kann sie ja nicht alle in dem Volk schlüpfen lassen unter der Woche. Deswegen will ich dieses Wochenende ( letztes Wochenende hab ich dem Ableger die Brutwabe mit frischen Stiften gegeben) einige Nachschaffungszellen in die Drei-Waben-Kästen geben, Bienen dazu, eine Futterwabe, eine Leerwabe, eine Mittelwand geben und diese auf einem anderen Stand aufbauen. Ich frage mich nur ob die Bienen in der Kiste bleiben ohne offene Brut und nur mir dieser Zelle ?

    Danke Moikaner. Das mit den Brutwaben in den Honigraum kehren ist eine gute Idee. Will die Brutwaben jedoch in den Wirtschaftsvölkern belassen, da ich diese schon genug geschröpft habe. Meine Frage ist nun : Bleiben die Bienen in meinen Ablegerkästen, wenn keine Brut vorhanden ist und ich eben nur die Weizelle reingebe ( die erst 9 Tage später schlüpft ) ?

    Das mit der Brutwabe habe ich verstanden, wollte eben nicht Gefahr laufen die Königin mit in den Mini-Ableger zu bekommen und hatte gelesen, dass im Honigraum eine gute Mischung von Bienen in jedem Alter wäre.Ich habe auch noch 4 EWKs. Ich wollte die aber nicht nehmen, da es dort schnell zu eng wird und sich die 3-Waben-Kästen-Ableger vielleicht noch richtig gut entwickeln und ich mein Wirtschaftsvolk so zusetzlich stärken kann.Im EWK kann die Königin sich glaub ich nicht richtig entwickeln, wenn sie nach Begattung nicht gleich in ein richtiges Volk kommt. Oder ?

    Hallo. Danke für deine Antwort. Habe grad noch mal nachgesehen. Es handelt sich doch um 3-Waben-Kästen, also 3 Waben DNM . Sie haben keinen Gitterboden und nur ein kleines Einflugloch. Denke die müssten Sie warmhalten können oder ? Wollte die Bienen aus dem Honigraum zur Befüllung nehmen. Sind die nicht geeignet ? Ich bräuchte dann nich aufzupassen, ob die Königin dabei ist (Absperrgitter und ungezeichnete Königin..).
    Bleiben die denn in dem Kasten, wenn keine offene Brut da ist und die Weiselzelle nocht nicht schlupfreif ist ( brauch ja dann noch eine Woche ) ?

    Hallo. Ich bin in dieses Jahr mit 3 Völkern gestartet. Ein viertes musste ich auflösen, da es drohnenbrütig war. Ich habe nun 3 Ableger gemacht. 2 davon Anfang Mai mit einer schlupfreifen Zelle. Die entwickeln sich sehr gut. Dieses Wochenende ( Freitag ) habe ich einen dritten Ableger mir einer Brutwabe von meinem Imkerpaten gebildet ( sein sanftmütigstes und produktivstes Volk). Da ich von diesem guten Zuchtstoff profitieren will habe ich nun folgende Idee : Ich will dem Ableger eine Nachschaffungszelle lassen. 2 Zellen jedoch will ich nächstes Wochenende ( kann nur am Wochenende > da Student ) aus der Brutwabe vorsichtig ausschneiden und zusammen mit Bienen aus meinen 3 Wirtschaftsvölkern in 2-Waben-Kästen geben ( habe diese geschenkt bekommen ). Ich will beiden Minivölkern je eine Mittelwand und eine Futterwabe geben ( habe ich noch von dem aufgelösten Volk ). Die Kästen will ich dann auf einem anderen Stand ( mehr als 3 km entfernt ) aufstellen. Die Königinnen können sich so begatten lassen und können dann in Eiablage gehen. Ich will mit ihnen später 2 meiner Wirtschaftsvölker umweiseln(ich habe letztes Jahr Völker sehr günstig bekommen, jedoch mit Königinnen von 2008. Will diese nicht auflösen, weil ich die Völkeranzahl vergrössern will) . Je nach Stärke kann ich sie auch später in grössere Ablgerkästen umsetzen und sie später mit Wirtschaftsvölkern vereinen. Ich könnte die Wirtschaftsvölker auch gleich umweiseln, aber ich könnte mir die brutfreie Zeit sparen und im Sommer noch reichlich Honig ernten ;) Die Methode würde ich gerne wählen, da ich meine Völker nicht weiter schröpfen will und keine Brutablger mehr bilden will.(habe diesen schon genug entnommen)
    Ich frage mich nun ob das so möglich ist ?
    Wie lege ich mich am besten an beim befüllen der 2-Waben-Kästen ?
    Wie viele Bienen braucht solch ein Mini-Ableger um sich gut zu entwickeln ?
    Wann ist der ideale Zeitpunkt zum umweiseln ? In einer Trachtpause ?


    Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten ;)

    Ich habe insgesamt 4 Völker. Bei 2 Völkern (die schwächeren ) habe ich heute beobachtet dass sich die Bienen vor dem Eingang bis zum Tode bekämpft haben.
    Es sah nicht wirklich nach Räuberei aus. Es waren vor beiden Kästen nicht mehr als 20 Bienen auf dem Flugbrett, doch diese haben sich intensiv bekämpft. Gibt es eine andere Erklärung als Räuberei ? es herrscht gute Tracht, alle Völker haben genug Futterwaben, die Mäusekeile sind noch drin. Ich habe bei beiden Völker den Eingang nun auf 3- 4 cm verengt da ich keine andere Erklärung als Räuberei habe. Gibt es eine andere Erklärung für kämpfende Bienen ? Würde den Eingang nämlich ungern so klein belassen, da wir hier nächste Woche sehr gutes Wetter haben sollen...

    Hallo


    Ich habe von einem Imker 12 Styroporbeuten ( je 3 Zargen ) erworben.
    Diese sind auf der Aussenseite in einem sehr guten Zustand. Viele Zargen
    sind jedoch innen beschädigt ( Abschürfungen, Löcher, tiefe Krater,... )
    Ich würde diese gerne reparieren und habe dazu schon einiges gelesen .
    Es gibt spezielle Spachtel im Imkereibedarf , die jedoch nur in kleinen
    Tuben zu hohen Preisen verkauft werden . Bin auf der Suche nach
    einer günstigeren Lösung, da ich schon ziemlich viel davon brauche.
    Habe gelesen, dass man die Löcher einem Holzleim-Holzmehl-Gemisch ausspachteln
    kann. Alternativen ?


    Des weiteren will ich die Beuten nach der Reparatur von innen streichen.
    Ich weiss dass dies nicht nötig ist ( genau wie die Reparatur ), aber will
    die Beuten wieder richtig in Schuss bringen. Gibt es hier für günstige geeignete Farben ( Baumarkt ? ) die Ihr empfehlen könnt ?


    Um sicher zu gehen, dass die Beuten wirklich keine Krankheitsüberträger
    sind, will ich sie abschwefeln. Ist dies eine geeignete Methode ?

    P.s holmie hat geschrieben, dass ich die Waben schon Ende Februar/ Anfang März umhängen könnte.
    Ich wollte es erst später angehen, da ich Angst habe, dass der Königin bei diesem Vorgang etwas passiert und
    denke dass es dann noch zu früh ist um sich eine neue anzuschaffen ?

    Hallo nochmal


    Ich hab in meinem Profil ein paar Saachen richtig gestellt. Es ist nämlich so, dass
    ich unter der Woche in Karlsruhe studiere und dort auch von Frühjahr bis Winter
    wöchentlich einem Imker zur Hand gehe . Meine Völker stehen jedoch in Luxemburg,
    wo ich jedes Wochenende bin ( jedenfalls fast von Frühling bis Winter ). Ich würde deswegen
    gerne probieren die Schwärmerei zu unterbinden, da ich befürchte, dass ich sonst viele
    Schwärme unter der Woche verliere und so meine "Wirtschaftsvölker" schwäche..

    Hallo nochmal


    Die Eingriffe die ich oben beschrieben habe, sollen natürlich nicht die einzigen sein.
    Mein Hauptziel ist ja wie oben beschrieben, dass all meine Völker Mitte April
    auf 2 Zargen sitzen ( und das fast ausschliesslich auf neuen Waben,
    will soviele alte Waben wie möglich entfernen ) .
    Natürlich kommt dann ein Absperrgitter drauf und der Honigraum. Ich will
    dann während der Blütentracht und der Waldtracht Honig ernten.
    (Des weiteren glaube ich dass ich wie oben beschrieben durch das Schröpfen und Raum geben im
    April der Schwarmstimmung entgegenwirke )

    Guten Abend


    Ich bin Anfänger und habe 2010 mit der Imkerei begonnen.
    Habe letztes Jahr von freundlichen Imkern insgesamt 4 Völker(DNM) sehr günstig erstanden.Die 4 Völker leben momentan auch noch alle. Ich bin nun am Überlegen wie ich im Frühjahr vorgehen soll. Alle Bienen sind momentan noch in den Beuten von diesen Imkeren. Habe aber schon 5 neue Beuten bereit stehen.


    Es handelt sich um :


    1)ein Volk auf 2 Zargen mit einer Königin von 2010 (F1-Nachzucht)
    2)ein Volk auf 1 Zarge mit einer Königin von 2010
    3)ein Volk auf 2 Zargen mit einer Königin von 2009
    4)ein Volk in einer Trogbeute mit einer Königin von 2008


    1) Anfang April würde ich dieses Volk in 2 neue Zargen von mir umsetzen und eine weitere Zarge drüber mit neuen Mittelwänden.Sobald die untere Zarge leer ist, würde ich die entfernen. (teilweise richtig schwarze Waben )
    2) Das einzargige Volk würde ich gerne in eine neue Zarge umsetzen und eine Zarge mit neuen Mittelwänden aufsetzen.
    3)Das 2-zargige Volk von 2009 würde ich auch wie Volk 1 umsetzen, ihm eine Zarge mit neuen Mittelwänden aufsetzen und später die untere Zarge entfernen. Denke diese Königin von 2009 wird es dieses Jahr noch schaffen und werde sie dann wohl im Sommer ersetzen.Oder wann wäre der richtige Zeitpunkt ?
    4)Aus der Trogbeute werde ich die 10 bestbesetzten Waben (Ende Dezember saßen sie auf 8 ) in eine neue Zarge umsetzen und ihnen dann eine neue Zarge mit Mittelwänden aufsetzen. Das Problem ist, dass es sich um eine Königin von 2008 handelt. Hat es einen Sinn zu versuchen sie erst im Sommer zu ersetzen oder wann ist der geeignetste Zeitpunkt ?


    Dann habe ich eine 5. Beute in der ich einen Ableger machen will. Ich will mich ( bei 5. Völkern) nicht mit Königinnenzuchten ( Umlarven usw ) beschäftigen. Ich dachte mir dass ich während der Blütentracht einen Sammelbrutableger (eine Zarge) machen könnte. Ich würde verdeckelte Brut aus Volk 2,3,4 entnehmen (2 Stück falls möglich) und aus dem 1.ten Volk ( das beste ) frische Brut entnehmen. So hätte ich dann einen Ableger von Volk 1 nach einiger Zeit (da sie ja nur offene Brut aus Volk 1 bekommen und ich auf den anderen Waben Weiselnäpchfen brechen werde((falls doch offene Brut vorhanden sein soll ). Ist das so möglich ?


    Des weiteren will ich Volk 3 und 4 dieses Jahr umweiseln. Ich würde deswegen 2 kleine Ablegerkästen (habe 4 auf Vorrat) nehmen. Eine Woche nach Bildung des Sammelbrutablegers würde ich je eine Brutwabe aus diesem in die Ablegerkästen geben und für jeden Ablegerkasten eine Weiselzelle aus dem Sammelbrutableger brechen ( von der Wabe die aus Volk 1 stammt ). So hätte ich dann 2 kleine Ableger von Volk1.
    Wenn ich dann sehe dass diese Königin gut bestiften werde ich mit Ihnen Volk 3 und 4
    umweiseln (dachte da an Ende Juli nach der letzten Honigernte) und die Waben und Bienen aus diesen kleinen Ablegern dem Sammelbrutablger wieder zugeben. Glaubt Ihr dass das so klappt ?


    Habe mir das nun so zusammengereimt, nach dem ich mich durch Bücher und stundenlang hier durchs Forum gelesen habe. Hoffe Ihr könnt mir sagen wo ich falsch liege, was ich verbessern kann, was ich unbedingt sein lassen muss und mir viele weitere Typs geben :p

    Ja, nur handelt es sich meistens dann um eine umgebaute Zander-Beute, eine Kombi-Lösung ( Zander und DNM ) oder eine mit mehr als 10 Waben ( meistens 12 ). Ich bin jedoch auf der Suche nach einer Liebig Beute ( Hohenheimer Einfachbeute ) mit 10 Waben DNM im Kaltbau wie die vom Dehner.