Beiträge von Borderbee

    Moin,
    mit zu viel Logik darf man nicht an das Biogeschäftsmodel herangehen!
    Es gibt keinen Meßbaren unterschied beim Honig aus "normalen Völkern" und aus sogenannten "Bio-Völkern"!
    Die Betriebweise ist halt eine andere und das Siegel kann man halt käuflich erwerben!
    Nur das wird dem Käufer nicht gleich bewusst, denn er wird ja (bewußt?) in dem glauben gelassen, das der Honig selber ein saubereres und besseres Produkt ist!
    Um wirtschaftlich zu Arbeiten würde ich auch die Völker an deine Frau/Kinder abgeben wie oben schon mal vorgeschlagen!
    Mal so eine kezerische Frage: Wie unterscheidet man denn nun wirklich zwei Eimer Honig, der eine Bio der andere Normal, wenn da kein Aufkleber auf dem Eimer ist???
    Da ist doch dem beschiss Tür und Tor geöffnet! Oder sind alle Bioimker die besseren Menschen? Also keine Betrug mehr möglich? Wie läuft das in der Praxis? Schätzen die wenn sie es denn nicht Messen können?
    Erstmal,
    Borderbee

    Moin,
    das sagt doch wohl alles!
    http://swrmediathek.de/player.…d3-11e5-8e96-0026b975f2e6
    Erstmal,
    Borderbee


    Ja, aber auf die Obst-Kultur selbst wird man nicht spritzen, die wär sonst tot - im Genensatz zum Getreide, wo genau das gewollt ist, um eine gleichmäßige Reife zu bewirken. In Obstkulturen kann der Wirkstoff also nur über den Umweg Boden, Wurzel, Frucht gelangen und da dann um Potenzen geringer als auf ein Weizenkorn, was acht Tage vor der Ernte direkt benetzt wird. Nachweisbar wird es auch im Obst sein, aber das ist der Empfindlichkeit der Analyse geschuldet. So gut wie an jedem Geldschein lassen sich Spuren von Koks nachweisen, was sagt das über Dich? Nix. Aber die Technik ist halt so sensibel. Nach Jahren der sorglosen Anwendung von RoundUp & Co ist Glyphosat in allen Nahrungsmitteln nachzuweisen, aber die Fragen bleiben doch, in welcher Dosis, und zweitens, ab welcher Dosis droht eine Gefährdung.


    Beste Grüße,
    Ralf

    Es scheint das es da weniger drum geht ob es hilft oder schädlich ist, sondern viel mehr darum wer es machen darf und vorallem wer damit Geld verdienen darf!
    Mich würde interessieren wer die Behörde auf dieses "Problem" aufmerksam gemacht hat und wessen Interessen er vertritt?
    Ein Schelm wer böses dabei denkt...

    Borderbee das ist dann in Deinem Fall mit Kanonen auf Spatzen schießen - ist nicht bös gemeint, aber ganz ehrlich, wer Diagnosen fährt weiss wie es um die Völker steht, und ob eine weitere Behandlung überhaupt notwendig ist, oder ob darauf verzichtet werden kann, und das/die Völker, die unterhalb der Schwellenwerte liegen nicht zusätzlich noch mit AMS belastet werden sollten ........


    Moin Joachim,
    da magst du sicherlich etwas Recht haben, aber da ich im Moment mit meinen eigenen über 80 Völker mit betreue fehlt dafür einfach die Zeit! Die Ergebnisse geben mir ja aber wohl recht das ich wenig bis keine Winterverlusste durch habe!
    Gelegentlich gucke ich auch mal bei einigen Völkern mit dem einschub für ein paar Tage was da so fällt, aber mehr auch nicht!
    Im Idealfall ist es sicher besser jedes Volker auszuzählen und individuell zu behandeln, da gebe ich dir schon recht!
    Ich denke nur das auch Berufsimker nur stichprobenartig bei ihren Völkern Varoa zählen, denn das ist doch recht zeitaufwendig, dazu noch das Material!
    Aber jeder wie er mag, hätte ich nur ein paar Völker würde ich sicher auch zählen!
    Erstmal,
    Borderbee

    Moin,
    also ich verfolge diesen Beitrag schon seit einiger Zeit und kann eigentlich nur daraus schließen das es wohl eher mit zwei Königinnen nebeneinander geht, als übereinander!
    Am schwersten denke ich wird es sein zwei gleichwertige Königinnen nebeneinander zu halten, die auch von beiden Volksteilen akzeptiert wird und harmonieren! Auch muss man seine Arbeitsweise und eventuell auch Arbeitsschritte ändern.
    Interessant ist es nämlich schon mit weniger Material und Zeit mehr Honig zu bekommen!
    Gibt es denn überhaupt keine Berufsimker die das so betreiben?
    Erstmal,
    Borderbee

    Der Frank Osterloh (Berufsimker) hat letztens hier geschrieben, daß er immer bei offenem Gitterboden AS-behandelt. (Er arbeitet mit Segebergern.)


    Es muss also funktionieren!


    Gruß Jörg


    Moin,
    so mache ich das auch und auch noch einige die ich kenne!
    Bis jetzt habe ich keine Nachteile feststellen können, außer das ich mir das mit den einschüben spare!
    Zählen tue ich nicht, bei mir bekommen alle 3 bis 4 x 30ml. (10x DNM 1,5) und ich hatte durch die AS in den letzten fünf Jahren nie Königinnen verloren!
    Mir hat sich sowieso noch nie erschlossen warum der Boden rein soll, aber dann das Flugloch ganz auf Soll....
    Das ist doch als wenn ich beim Auto die Tür zu mache weil mir kalt ist aber dafür das Fenster runter mache!!!
    Erstmal,
    Borderbee