Beiträge von Teila

    Hallo Ben,


    ich habe diesen Sommer mit imkern angefangen. Meine Investitionen bis jetzt:


    Einfachbeute, Gesamtpreis 95 Euro
    (offener Boden mit Windel, 3 Zargen, einfacher Deckel ohne Dämmung oder Blech, habe ich ein Schrägdach aus übrigem Holz mit Dachpappe drauf gebastelt)


    Stockmeißel, Preis ca. 8 Euro
    (Wenn man irgendwo einen alten Schraubendreher und nen kleine Spachtel hat, kann man sich den sparen. Zumindest solange es bei einer Beute bleibt)


    Schlupfschleier, Preis: ca. 15 Euro
    (habe ich aber zugegebenermaßen bis jetzt noch nie benutzt... Aber für den Fall, dass sie doch mal bissig werden. Und zum Schwarmfang. )


    Smoker, Preis ca. 30 Euro
    (Nimm den großen, nicht den mit 8cm... Der kleine geht einfach zu oft aus. Nicht so schlimm, bei einer Beute, aber die paar Euronen sind wirklich nicht falsch angelegt)


    Besen, Preis genau 4,50 Euro
    (Gänsefeder würde reichen... Aber 4-5 Euro für nen Rosshaarbesen sind nicht die Welt und der Besen hält sicherlich länger und fliegt bei Wind nicht weg.)


    Insgesamt war ich also bei knapp über 150 Euro. Gefüttert wird/wurde mit Zuckerwasser 2/3 bzw. anfangs 1/1 über Tubberdose/aufgeschnittenem Tetrapack in aufgesetzter Leerzarge. Seit ich kürzlich zum zweiten mal in einen Finger gestochen wurde, habe ich noch dünne, kurze Ziegenlederhandschuhe besorgt. Überall anders dürfen sie gerne Stechen, aber am Finger ist es dann doch einfach ärgerlich. Absperrgitter habe ich keins. Meine Honigwaben werden aus dem Rähmchen geschnitten und in einer großen Kartoffelpresse aus Edelstahl mit eingelegtem Seihtuch gepresst. Es gibt sicher noch andere Arten, den Honig aus dem Wabenwerk zu gewinnen, aber die mit Entdeckelungsgeschirr und Schleuder ist sicherlich eine der teursten. Außer man kennt einen Imker, der die eigenen Waben kurz mitschleudert.... Einfach mal fragen.


    Ich hoffe, dass ich dich dadurch inspirieren konnte. 370 Euro für den Anfang... Knapp die Hälfte tut es auch.


    Grüße, Teila

    Hallo Mandy,


    Danke für deinen Optimismus. Mir fällt gerade eine Frage ein, die ich an dich und alle anderen Warré-Imker richten will:


    Was verwendet ihr für Holz für den Beutenbau? Ich weiß, es gibt viele Freds darüber, aber ich würde trotzdem gerne wissen, was in der Praxis tatsächlich benutzt wird. Ich würde an Leimholz und Brettholz kommen....


    Grüße, Teila

    Achso. Da bin ich beim jetzigen Standort wirklich gesegnet. Ich habe meine Beute mitten in einem Wohngebiet mit riesigen Gärten stehen, die aber zu einem Großteil kaum gepflegt werden. Also: Lauter verwilderte Blütepflanzen und Gebüsch. Seitdem der Ableger seine volle Volksstärke hat, trägt jede 5. Biene überdurchschnittlich große Höschen in großartiger Vielfalt. Der Einlagerungsmenge nach scheint es an Nektar auch nicht zu mangeln. Bis zum nächsten Nadelwald sind es ca. 2km, aber die Bienen scheinen im Wohngebiet zu bleiben.


    Grüße, Teila

    Bei mir funktioniert die Warre' nicht, aus bekannten Gründen.
    Aber das Normale imkern auch nicht !
    Die Gründe sind auch bekannt.


    Geht es um die Geschichte mit den Neonicotinoiden in den Behandelten Maiskörnern? Wenn ja, mein Beileid. Ich habe gerade Besuch da, sonst würde ich mich schnell durch deine Posts wühlen :)


    Grüße, Teila

    Na aber auf jeden Fall! Allerdings sollte man hier nicht ständig versuchen diese Art der Imkerei als das NonPlusUltra hinzustellen. Das erweckt langsam den Anschein das alle die kein Warré nutzen etwas falsch machen...



    War nie Sinn und Zweck des Freds. Es geht darum, was ich für mich will, und nicht, was ich als einheitliche Betriebsweise für alle Imker dieser Welt will.


    €: Post ignorieren, war an jemand anderen adressiert :wink:

    honig : Das Reflektieren ist abgeschlossen. Ich habe zu verschiedenen Betriebsweisen verschiedene Infos gesammelt und Erfahrungsberichte gelesen, ich habe mit Imkern geredet und die Ergebnisse mit eigenen Erfahrungen verglichen. Es gibt verschiedene Gründe, warum ich mich in diese Richtung orientiert habe.


    Du vergleichst immer mit einem Meister-Lehrlings-Verhältnis. Ich will die Aktuelle Situation mal genauso vergleichen: Der Lehrling kommt am ersten Tag in die Schreinerei. Der Schreinermeister weist ihn ab und schickt ihn in eine Schmiede, weil Schreinern nichts ist, was man lernen kann.


    Ich habe nicht nach Schwärmen gefragt. Auch habe ich nicht nach bestimmten Rassen gefragt. Hat auch seinen Grund.


    Zitat

    Eigentlich fehlt zu dem ganzen Thema nur noch die Aussage "da muss die Mellifera Mellifera in die Kisten" mit dem Zusatz "wer kann schwärme abgeben?" (wahlweise "Buckfast" ist auch beliebt aber nicht bei den "Naturnahen"-Einsteigern )


    Bitte nicht anfangen zu verallgemeinern. Vorurteile haben noch niemandem geholfen.


    Grüße, Teila

    Ich will die "gängigen methoden" keinesfalls kritisieren - sie zielen auf erfolg ab und man kommt mit ihnen ans ziel (sofern das ziel erfolg ist). wenn das ziel aber ein ganz anderes ist...


    Ich dachte, dass es mittlerweile klar ist, dass es nicht das Imkerhandwerk erlernen will, sondern die weitgehend artgerechte Bienenhaltung. Wo der Unterschied ist, sollte klar sein.


    Zitat

    Einsteiger weiß genau was die Tiere brauchen weil er


    * a) ein "Bio" ist und die Natur und die Bäume richtig knutschen kann oder
    * b) so viele Tiere hat und weiß was die Tiere brauchen.


    zu a): Ich habe nichts gegen Bio, andererseits habe ich auch nichts dafür übrig. Mit Bäumen knutschen und Walen retten habe ich auch nichts am Hut. Es gibt Situationen, in denen ist das, was man heute als Bio bezeichnet, durchaus angebracht. In vielen anderen ist es purer Schwachsinn. Ich weiß nicht, was du dir unter "einem Bio" vorstellst, sorry. Wenn ich meine Nase zu hoch trage, tut es mir Leid, es ist nicht so gewollt.


    zu b): Ich will nicht sagen, dass ich keine Ahnung von dem habe, was die Tiere brauchen. Andererseits - wenn ich alles wüsste, würde ich meine Zeit nicht hier im Forum verbringen. Das ist meistens der Sinn eines Forums. Ich habe seit Jahren mit Imkern zu tun und begleite sie und helfe bei anstehenden Arbeiten. Nur weil ich mit eigenen Bienen erst diesen Sommer begonnen habe, würde ich mich daher nicht als Anfänger bezeichnen, wohl aber als Warré-Anfänger. Und da die Imker, die ich bisher kennengelernt habe, mir zu Warré nicht viel sagen konnten, versuche ich es eben auf diesem Weg. Und ich verstehe an diesem Punkt echt nicht, was dabei falsch sein soll.


    Ich hatte mir hier keine Diskussion in Form von "Warré oder nicht" erhofft, sondern eher eine im Rahmen von "Warré, aber wie?". Wenn man Warré anspricht, bekommt man überall in kürzester Zeit die Antwort "Lass es!". Irgendwas läuft hier doch falsch, habe ich das Gefühl...


    Grüße, Teila

    vergleichsweise... Zum Beispiel habe ich keine Ahnung, wie die Bienen in meiner Beute (Steht sehr sonnig, nach Süden ausgerichtet, Flogloch [U]relativ[/U] windig) ohne Anfangsstreifen/Mittelwände bauen würden. Warscheinlich wird mir das auch kein Mensch auf dieser Welt voraussagen können.


    Grüße, Teila


    btw: Sorry. Ich schreibe schon den ganzen Morgen mit Englisch sprechenden Leuten.... Und in dem Kreis ist es üblich, auf Rechtschreibung, nicht aber auf Formatierung zu achten. Eine schwere Umstellung, so früh am Morgen :-D

    arnd, das einzige problem hierbei ist, dass ich eigentlich kein interesse an "gängigen methoden" habe. es gibt dinge, die sich anders viel besser (oder eben angepasster) regeln lassen, als mit "gängigen methoden". leider sind diese "alternativen methoden" nicht weit verbreitet, weil jeder mit den "gängigen methoden" arbeitet, sieht, dass es irgendwie geht (aber meistens keine ahnung hat, warum) und dann dabei bleibt. Ich will die "gängigen methoden" keinesfalls kritisieren - sie zielen auf erfolg ab und man kommt mit ihnen ans ziel (sofern das ziel erfolg ist). wenn das ziel aber ein ganz anderes ist...


    gutes beispiel dafür ist die AS-Behandlung. man erzielt zwar erfolge - weiß aber letztendlich immernoch nicht genau, wie sich die AS langfristig auf ein volk auswirkt. bei bis zu 8000 verschiedenen mikroben, wie bernhard schon gut feststellte, bei denen ein großteil ein perfektes klima brauchen.... ich will nicht wissen, was man dabei noch so alles abtötet, außer den milb.


    ich fange lieber mit etwas an, das interessant zu werden verspricht. mit sicherheit mache ich dabei fehler. und mit sicherheit lerne ich dabei, und das ist der sinn der sache. aber mit etwas glück kommt etwas verwertbares dabei raus. das warré-imkern nicht einfach und um einiges komplizierter als "gängige methoden" ist, sollte jedem klar sein. zumindest, wenn man sich damit auseinandersetzt. dass man in der magazinimkerei viel über das handling mit bienen lernen kann, streite ich nicht ab. dass man dabei aber vergleichsweise wenig natürliche verhaltensweisen beobachten kann, darf man auch nicht vergessen. dabei ist das mitunter mein ziel.


    grüße, Teila

    Hallo Leute,
    vielen Dank für die unglaublich ausführlichen, informativen Antworten. Ich versuche mal, die Lage und meine Sicht in der richtigen Reihenfolge zu klären.


    Bei den Symptomen bin ich natürlich auch sofort auf Weisellosigkeit gekommen und habe es überprüft. Kö war noch da und hat weiterhin ihre Arbeit wunderbar getan. Nachdem ich die Beute wenige Minuten "gelüftet" und die Leerzarge abgenommen hatte, haben sie sich innerhalb von wenigen Stunden wieder normalisiert. Außer der AS in der Luft war also absolut nichts außergewöhnlich. Die Bienens haben es einfach nicht gemocht, das ist alles.


    honig : Dem Bien seine Freiheit lassen: Antiautoritärer Ansatz.... könnte man so sagen. Ich wüsste nichts, was dagegen spricht.


    Bernhard : Du wirst lachen, aber ich lese seit 2 Wochen fast nurnoch Zeug über irgendwelche Mikroben und Enzyme im Honig und hastdunichtgesehen. Bisher gibt es noch vieles, was ich nicht verstehe, aber in letzter Zeit hat sich schon ein grobes Gesamtbild der Lage gebildet...


    Zitat

    ...dass die Problematik in der Nahrung der Bienen steckt - mit einem geschätzten Anteil von 50%. Die restlichen Anteile verteilen sich auf das Bienenstockklima/Nestduft, den Streß durch Manipulationen des Imkers, die Varroabehandlung selbst und andere Faktoren.


    So in etwa das selbe denke ich auch. Und ich denke, dass man durch seltene Eingriffe (im Idealfall 2 Mal im Jahr), die damit verbundene Stressverminderung und Stockklimastörung und vor allem durch Vermeidung der Auffütterung mit Stockfremder Nahrung einige sehr große Vorteile gewinnen kann. Auch die individuelle Bauweise und die hochgelobte Waben/Bienenvielfalt macht es den Bienen sicher nicht schwerer in Hinsicht auf Anpassungsfähigkeit und Klimaoptimierung im Stock. Meine Hoffnung besteht darin, dass die Bienen in Millionen von Jahren irgendwann einen Mechanismus entwickelt haben, um diverse Mangelerscheinungen in der Nahrungskette auszugleichen. Dass das alles nicht immer klappen und unter anderem auch tierisch in die Hose gehen kann, ist mir klar - thats life.


    Meine Reaktion auf die AS-Behandlung will ich mal etwa so erklären: Ich arbeite seit ich denken kann sehr viel und gerne mit Tieren zusammen. Was bei jedem Tier gleich ist: Irgendwann merkt man, dass es ihm gut geht oder eben nicht. Und eben dieses etwas doofe Gefühl hatte ich eben bei den Bienen nach der AS-Behandlung. Mit Mitleid hat das nicht viel zu tun, das hier ist rationales Denken. Ich sorge ja auch nicht aus purer Nächstenliebe dafür, dass es meiner Sau gut geht... Viel mehr will ich ein gutes, entspanntes Schlachtvieh. Dass das Tier dabei ein Tier bleibt und kein Gegenstand, und ich es mit Respekt behandle, schließt sich dabei keinesfalls aus.


    Dass ich aber auf Warré umsteigen will, hat direkt nicht viel mit der AS-Behandlung selbst zu tun. Sie war nur mehr ein Anstoß, um mich intensiver nach Alternativen umzusehen. Dass mir klassische Magazinimkerei nicht liegt, weiß ich schon lange. Dass ich mit einem Magazin angefangen habe und nicht mit einer Mellifera Bienenkiste, hatte mehr damit zu tun, dass eben der Bien da war und ich absolut keine Zeit übrig hatte, um eine Kiste zusammenzubasteln (ich war mitten im Prüfungsstress), wie es mein eigentliches Vorhaben war. Mein Ziel von Anfang an war es, möglichst wenig Kontrolle über die Bienen auszuüben und ihnen dafür aber auch nur möglichst wenig ihrer Errungenschaften zu klauen. Dass dabei mitunter warscheinlich mit erhöhten Winterverlusten zu rechnen ist, ist nunmal Tatsache und kann nicht schöngeredet werden. Allerdings kann man es auch einfach in Kauf nehmen und versuchen, damit zu leben...


    Zugegeben, das Magazin aufzugeben, fällt mir schwer. Wenn ich nächstes Jahr den einen oder anderen Schwarm aufgetrieben bekomme, bzw. einen Freiluftschwarm aus der Beute ziehe, werde ich das Magazin behalten und weiterhin so betreiben. Warré hin oder her, zumindest ein Volk zum verhätscheln und streicheln braucht es, ansonsten werde ich depressiv :lol: Die "Entscheidung", das Volk umzusiedeln ist vielleicht ein bisschen voreilig. Werde ich dann wohl im Frühjahr spontan entscheiden...

    Hallo Bienenfreunde,


    ich habe dieses Jahr mit dem Imkern angefangen und mir eine Zander-Beute mit 3 Zargen sowie die gängige Grundausrüstung besorgt. Spontan half mir daraufhin ein Imker aus der Gegend, indem er mich kurzerhand mit einem Ableger ausstattete. Diesen habe ich wenige Tage nach der Sonnenwende gegen Ende Juni eingeschlagen und freie mich seither dem Treiben in meinem Garten und den guten Fortschritten, die die Bienen beim Wabenbau gemacht haben, denn innerhalb von ca. 10 Tagen waren alle 6 dazugehängten Mittelwände ausgebaut und wurden eifrig mit Nektar befüllt :-D


    Vor zwei Wochen habe ich dann eine Kurzbehandlung mit Ameisensäure von oben gemacht, um etwas zu entlasten und den Varroa-Befall beurteilen zu können. Zwei Tage später kam ich vorbei, um die Leerzarge abzunehmen und die Behandlung abzuschließen.


    Der Schock war groß :eek: War der Bien seit Anfang an sehr ruhig auf den Waben gesessen, wuselte jetzt alles unruhig umher. Schon als ich den Deckel hob, hörte sich alles ganz ungewohnt laut und hektisch an. Einzelne Außendienstmitarbeiter wollten nichtmehr in die Beute zurück und hatten sich über Nacht vor dem Flugloch verklammert :-( Ich fragte einen Imker und der bestätigte mir, dass das natürlich normal sei und die Bienen etwas gereizt auf die Säure reagieren.


    Ich habe mir die letzten Tage und Wochen viele Gedanken zu dem Thema gemacht, und bin zu der Entscheidung gelangt, meinen Bienen dieses Prozedere in Zukunft zu ersparen. Diesen Herbst wird noch nach normalen Magazin-Methoden eingewintert und mit Oxalsäure behandelt, aber im Frühjahr wird in eine Warré-Beute umgezogen. Um dem Bien seine Freiheit zu lassen, werde ich keine Anfangsstreifen verwenden.


    Ich werde die Warré-Beute diesen Winter nach der Bauanleitung von Bernhard bauen und diese dann an den selben Platz stellen, an dem jetzt mein Einzarger steht. Eine zweite Schwarmlockbeute wird in unmittelbarer Nähe aufgestellt. Ich hoffe nächstes Jahr auf Schwärme, die ich dann entsprechend auch in Warré-Beuten einlaufen lasse.


    Ich habe zwar mittlerweile einiges über das Imkern nach Warré gelesen und hoffe, dadurch die meisten Fehler zu vermeiden. Jetzt würde ich aber sehr gerne noch eure Meinung hören, außerdem habt ihr sicher noch den ein oder anderen guten Ratschlag auf Lager.


    Wenn sich jemand aus der Nähe meiner annehmen will und mir mal seine nach Warré gehaltenen Bienen zeigen will, wäre ich wirklich sehr dankbar. Ich wohne jeweils zeitweise in 78628 und 93049. Natürlich frage ich auch nochmal bei den Imkervereinen nach, ob dort jemand bekannt ist, der nach Warré imkert.


    Grüße, Teila



    PS: Man könnte ja die komplette Zarge in einen Schwarmkäfig abkehren, nachdem man die Königin rausgeangelt hat. Andererseits könnte man aber auch einen Freiluftschwarm aus 100% der Zarge und mit der alten Kö machen. Die Bienen, die nicht wollen, fliegen ja in die Warré-Beute, die ja schon am Ursprungsplatz aufgebaut ist :wink: Funktioniert das, wenn das Volk noch nicht in Schwarmstimmung ist? Das wäre irgendwie eine viel freiere Methode als mit der Schwarmkiste....