Beiträge von Leonid

    Hallo,
    da ich mir gerade eine Materialliste zusammenstelle, um meine ersten Holzbeuten zu bauen, stelle ich mir die Frage welche Schrauben (Form) ich verwenden soll. Da die Beuten in Zukunft jedem Wetter ausgesetzt sind, habe ich mich schon für Schrauben aus Edelstahl entschieden.
    Nun geht es um die Schraubenform. Aus eigener Erfahrung kommt es bei meinen gekauften Beuten zu Rissbildungen an den Verbindungsstellen, da sehr wenig Vorholz vorhanden ist.
    Natürlich kann ich diesem Problem vorbeugen in dem ich vorbohre und mit einem Versenker arbeite.
    Ich könnte auch den Bauplan ändern, um mehr Vorhloz zu bekommen, aber da sich die Längen und Breitenmaße dadurch verändern würden, könnte ich die Blechdeckel vom Händler nicht mehr verwenden.
    Da sich ja bestimmt viele Bastler unter euch befinden, hat vielleicht jemand eine Idee wie man dem Problem sonst noch auf die Pelle rücken könnte.
    Ich habe auch schon an Spenglerschrauben gedacht. Die habe eine Scheibe die verhindert das der Schraubenkopf das Holz trotz Vesenkung verdrängt und somit eine Rissbildung vorbeugt. Diese habe unter der U-Scheibe auch eine Kunststoffabdichtung, wodurch theoretisch kein Regenwasser in die Schraubverbindung eindringen kann und somit diese Verbindung eigentlich von innen auch nicht verfaulen kann, wie man es so oft bei Holzschraubenverbindungen im Freien beobachten kann.

    Auf Ideen, Ratschläge und Tipps, welche Schrauben ihr verwendet und was ihr zu den Spenglerschrauben sagt bin ich sehr gespannt.

    Mit freundlichen grüßen

    Leonid

    Hallo Miteinander,


    ich habe dieses Thema mitverfolgt da ich mir auch zum erstenmal Beuten selbst bauen möchte. Nun habe ich auch eine Frage:
    Welchen Leim (Marke) verwendet ihr?
    Mir geht es darum keine Rückstände im Honig zu erhalten und natürlich so Bienenverträglich wie möglich zu handeln.
    Bei der großen Palette an Angeboten, wäre es mir hilfreich würde der eine oder andere mir seine Erfahrungen mitteilen.
    Für Antworten wäre ich sehr dankbar.


    Mit freundlichen Grüßen


    Leonid

    Hallo,


    danke für die Antworten.


    @ AC Da ich dieses Jahr erst angefangen habe, besitze ich leider noch keine ausgebauten Leerwaben. Wäre aber denke ich sinnvoll so zu handeln.


    @ Kleingartendrohn Zum Glück lebt die Königin, denn frische jedoch wenige Stifte sind vorhanden. Nur sie hat halt kein Platz um ein ordentliches Brutnest zu gestalten, da alles mit Honigvorrat für den Winter, Pollen und Nektar vollgestopft ist. Ich lasse jetzt die Fütterung einfach aus und habe noch ein leeres Rähmchen reingehängt mit der Hoffnung das der Bautrupp ordentlich Vorrat verbraucht und gleich in eine frische weiße Wabe verwandelt. Wenn der Bienenbautrupp dabei zuviel verbraucht, muß ich eben wieder auffüttern.


    Für weitere Anregungen und Tipps bin ich offen und dankbar.


    Grüße Leonid

    Hallo Zusammen,

    ich bin neu hier und möchte mitteilen das ich mich riesig freue, dass es dieses Forum gibt.
    Ich habe schon einige male hier meinen Feierabend verbracht und werde es mit Sicherheit noch öfters tun.
    Da ich seit Juni 2 Schwärme besitze und in meinen Beuten einlogiert habe, ist das Imkern noch ziemliches Neuland für mich. Daher bin ich für jeden Ratschlag und Tipp sehr dankbar.

    Also nun zum Thema, ich fütterte nach der Ameisensäurebehandlung ende Juli mit Zuckerwasser, nun habe ich bei einem Volk festgestellt, dass es nur auf einer Wabe (von insgeamt 10 Naturwabenbau) Brutfläche gibt. Alle anderen Waben haben von oben her Kränze aus verdeckelten Honig, Nektar und Pollen.
    Da ja nun die Königin Platz für die Winterbienenbrut benötigt, habe ich die Fütterung eben bei diesem Volk eingestellt.
    Bin ich da auf dem richtigen Weg, in der Hoffnung die Bienen verbrauchen einiges von ihrem Vorrat und schaffen Platz für Brut, oder muß ich in diesem Fall einen anderen Weg einschlagen?

    Für Tipps und Ratschläge zur Vorgehensweise bin ich sehr dankbar

    Viele Grüße Leonid