Beiträge von Clas Lehmann

    Moin, moin,


    ganz sicher dringt da Licht hindurch. Ich habe es gesehen, und Du kannst es selber ausprobieren. Und dann bitte das Wort "Unfug!" samt Ausrufezeichen zurücknehmen.

    Ein Video kann ich zwar aufnehmen, aber nicht hier einstellen. Seit dem letzten Update kostet so ein Beitrag wie dieser hier leicht 5 oder auch 10 Minuten Verschriftlichungszeit, weil die Buchstaben nur nach Wartezeit übernommen werden. Erinnert an Word 5.0 auf dem Quaderno.

    Gruß Clas

    Nein, da kommt kein Licht durch. Der Anstrich ist nötig da Styropor unter UV-Licht dazu neigt kreidig und spröde zu werden.

    Moin, moin,


    doch, sicher kommt da diffuses Licht durch. Den Bienen ist das wurscht, das Argument der mangelnden Lichtbeständigikeit und der Verwitterungsneigung ungestrichener Beutenteile trifft jedoch zu.s


    Gruß Clas

    Moin, moin,


    und Du meinst nicht, dass so ein blubbernd kochender Kessel, aus dem Du triefende Rähmchenbündel ziehst, ebenfalls kleinste Tröpfchen der Lauge aerosolisiert?

    Gruß Clas

    Moin, moin,


    zum Thema Düngung unsd Umwelt und diese als Wille und Vorstellung:

    Ich habe vor Jahren mal Gülleverträglichkeitsstudien durchgesehen, um den Stand der Literatur als Grundlage einer Empfehlung zu erfassen und darzustellen. Die Krönung war eine Studie aus Norditalien, die einen jährlichen Eintrag von 3000 M^3 Rindergülle in einer Studie für frei von unbedenklichen Folgen erklärte. Auch nach Jahren könne dort, passende Anbautechnik vorausgesetzt, Mais geerntet werden.

    Platz 2 in meinem Ranking erstaunlicher Erkenntnisse, wenn sie nur gewollt werden, hatte eine Untersuchung, die zur Güllelagerung oben und unten offene Lagunen empfahl. Auch auf reinen Sandböden fanden die keinen Eintrag ins Grundwasser.

    Was nun die Düngung im Raps angeht, gibt es wohl reichlich Untersuchungen zum Kornertrag, nicht aber zur Nektarproduktion, die von der Windbestäuberfraktion der Argrarwissenschaft ja eher als potentieller Ertragsverlust gesehen wird... Hat man mir schon mehrfach so erzählt.

    Nun ist Nektarproduktion ja auch ein gar nicht einfaches Erfassungsproblem und in erster Näherung wohl weniger von der Düngung abhängig, als vielmehr von der Wärme und dem Wasservorrat des Bodens...

    Gruß Clas

    Moin, moin,


    denkbar auch, dass die Behandlung die Damen mobilisiert hat, und sie haben dann noch mal den den Schwung vom putzen (gegenseitig den feuchten Sauerkleb ab) genutzt und den Boden aufgeräumt.


    Und zur Windel: Wenn 5 Tage drin, zeigt die recht genau, was wo im Volk geschieht und wo die sitzen. Ein totes Volk krümelt um diese Zeit fast gar nichts, und bei länger drunter liegenden Windeln gibt es Schimmel...

    Gruß Clas

    Moin Ralf,

    unter normal feudeln verstehen aber leider nicht wenige die Plümpertechnik mit auswringen, die dann zuletzt eine unsägliche Wischpleuse erzeugt, mit Sichttiefe im einstelligen Millimeterbereich. Das Ergebnis ist dann Schmutzverteilung.

    Bezug zum Thema: ein Eimer Wasser reicht nicht, den zweiten sollte man nicht sparen. Sonst bleibt ein dünner Film. Und von außen sehe ich gelegentlich auch einen gewissen Reinigungsbedarf.


    Gruß Clas

    Moin, Ulrich,


    es piekt mich doch etwas. Man kann durchaus hygienisch wischen, mit ganz nassen und sauberen, nicht fusselnden Lappen, die in sauberem Wasser vorgehalten und nie zum Ausspülen darin geplümpert werden, sondern, wenn sie Schmutz aufgenommen haben, in einem weiteren Behälter als Schmutzwäsche gesammelt werden. Vor allem für Fußböden und Wände ist das eine empfehlenswerte Vorgehensweise, und die kann man auch mit einem sauberen, schleuderfeuchten Wischmopbezug trocknen, wenn baulich kein Bodenablauf vorgesehen ist, oder Wasserflecken auf Wandfliesen unerwünscht sind. Oder die Wasserdampflast für den Raum sonst zu hoch wäre.


    Gruß Clas

    Moin, moin,


    zumindest wäre nützlicher, wenn er sich dafür positionieren würde, als wenn immer wieder das Lied von der Verbotenheit und der Gefahr gesungen würde.

    Ameisensäure ist weit unfallgefährlicher.

    Und ich denke, auch als Beamter kann man durchaus über das Für und Wider von rechtlichen Lagen reden, und sich so oder so positionieren, anlässlich einer Vereinssitzung.

    Gruß Clas