Beiträge von Clas Lehmann

    Moin, moin,


    ein Volk hat nicht eine eigene Schwarmzelle, es hat deren mehrere, am Höhepunkt eines wochenlangen Prozesses, in dem es auf den Schwarmakt hinlebt.

    Eine Zelle gibt es nur als übersehene Zelle, aber eben auch als Ergebnis der Schwarmtriebigkeit. Oder wegen Stiller Umweiselung. In der Regel. Es sind aber Bienen.

    Gruß Clas.

    Moin, moin,


    wenn nicht gerade gewaltig Tracht ist, bauen Schwärme hier bei mir erstmal Arbeiterinnenbrut. Im Naturbau. Auf Mittelwänden bleibt ihnen nichts anderes übrig, und auf Honigraumwaben, die nicht verkürzt sind, passieren denen tatsächlich auch Drohnen, zumal, wenn die Naturbau sind und demnach große Zellen haben. Nach einer Woche große Zellen hatte ich einmal, streifenweise dazwischen, und das gab ein ganz blödes Brutnest, zumal im nächsten Frühjahr. Drohnen waren da zunächst nicht drin, sondern Eintrag. Dann wurden die bebrütet.


    Gruß Clas

    Moin, moin,

    welche Säure hast Du denn; genommen, und was bedeutet Behandlung ohne Säure bei Dir? Im Sommer und zumal im Winter?


    Gruß Clas

    Moin, moin!


    Hmmh. Ich gucke nicht so früh wieder rein. Irgendwann hatte ich mal eine Königin, die sie nach 2 Tagen, als ich sie einlogieren wollte, noch nicht freigefressen hatten. Da lebten die Begleitbienen noch. Ich hab die dann in den Schwarm auf's Einlaufbrett geworfen. Hat geklappt. Seither immer 3 Tage, oder alle nass machen und sofort rein, ohne Käfig, aber mit den Bienen der Begattungseinheit.... sie sind dann schnelller ruhig.

    Hier aber geht es ja um die Erstellung von Begattungseinheiten im Standmaß, also um Prinzessinnen. Habe ich bisher noch nicht gemacht, als Ableger. Ableger mache ich entweder mit Schwarmzelle oder als Königinnenableger. Sonst Kunstschwärme.


    Gruß Clas

    Moin Andreas,

    ein zitierter Auszug aus # 71:

    Am Tag der Königinnenlieferung, nachmittags: Mittlerweile hast du die Königinnen. Du gehst in deine Küche, schließt Fenster und Türen und lässt jetzt vorsichtig die Begleitbienen aus dem Käfig. Sollte eine Königin dabei entfliehen, findest du sie am Fenster und bringst sie wieder in den Versandkäfig.

    Wenn die Begleitbienen draußen sind, steckst du dir die Käfige in die Hosentasche, fährst zum Bienenstand, entfernst den Ausfressschutz und hängst den Käfig, mit der Teigöffnung nach unten, zwischen die beiden Brutwaben. Deckel zu, fertig.

    Ich denke, man kann genausogut mit Begleitbienen zusetzen, würde überdies Begattungseinheiten lieber als KS machen. Aber nicht bei nur 2 Spendervölkern.


    Gruß Clas

    Moin, moin,


    im Feinstaub, genauer: im äolischen Sediment. Mineralisch gebunden. Wird durchgesaugt und wieder rausgeblasen, und kann dann, vor allem bei der Beprobung am Boden, im Abgas nachgewiesen werden. Dass sich Tanks oder Leitungen, wenn sie denn aus Aluminiumlegierungen sind, auch nur teilweise in Kerosin auflösen, halte ich für wenig wahrscheinlich.


    Gruß Clas

    Moin, moin,



    https://www.lfu.bayern.de/luft…nische_berichte/index.htm

    Woher kommt Aluminium in der Luft???


    Ich habe den von 2018 durchgesehen. Wenn ich das so grob überschlage, liegen die Aluminiumanteile des deponierten Staubes zwischen einem und 10 Prozent. Bei einem ungleichmäßig verteilten Aluminiumanteil an der Erdmasse von 7 bis 8% sehe ich da keine Evidenz für die Beteiligung von Flugzeugtreibstoffen. Das können zwanglos unterschiedliche Mineralstaubpartikel sein.

    Zur Partikelgröße steht da nichts. Nur, dass der Probenaufschluss im Mittel das Aluminium zu etwa 70% erfasst.

    Zu der Zürcher Studie bräuchte ich mehr, als den Hinweis, die Element fänden sich im Kerosin. Wieviel?


    Mit entsprechender Analytik lässt sich, zum Beispiel, Gold in Rapsproben nachweisen. Düngung mit Urea Gold erwies höhrere Goldanteile... Sinnvoll interpretierbar ist dieses Ergebnis nicht.


    Gruß Clas