Beiträge von Rallemann

    Ich habe einen Ableger auf 1,5DN gebildet. Das "Muttervolk" saß auf DN. Die haben an der (DN-)Brutwabe einfach unter dem Unterträger weiter gebaut, so dass jetzt 2/3 Mittelwand und 1/3 Naturbau ist. Funktioniert tadellos.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Hallo Hanne,


    WABENmaß oder ZELLENmaß? Hast Du vielleicht nur vergessen, anzugeben ob DN/Dadant/Zander/blablabla... (Wabenmaß)? Dann nimmst Du das, was Deine Beute erfordert.


    Hinsichtlich der unterschiedlichen Zellenmaße kenn ich mich nicht aus. Da müssten Dir andere raten.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Haha,
    Da lob ich mir die Bergwinkelwerkstätten. Bei Begutachtung von familiär vorhandenen Schreinern begeistertes Gemurmel.


    Meine hab ich ein Jahr ungehandelt bewohnen lassen, dann von außen Lasur.


    Laut Herrn Weber sind Bergwinkel Beuten von Hause aus behandelt?! Er habe aber Kunden, die absolut unbehandelt haben wollten, deshalb mache er das nicht...


    Aus anstrich-/holztechnischer Sicht ist das alles andere als Quatsch. Einseitiges Streichen führt dazu, dass sich das Holz verzieht. Man muss natürlich ein geeignetes Anstrichmittel verwenden. Ich habe, auf Empfehlung des Verkäufers, meine ersten Beuten von innen und außen mit Leinöl gestrichen. Nur bei den Weber-Beuten eben nicht, wegen der Empfehlung von Weber (steht auch auf der Rechnung nochmal extra drauf) - und, weil ich sie sofort brauchte und keine Zeit zum trocknen hatte.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Meine 1,5DN sieht ähnlich aus (sowohl Beute als auch Schaden). Ist von Bienenweber. Herr Weber erklärte mir das nach einer Reklamation so, dass die Bienen (Ableger) die große Beute nicht schnell genug vollständig mit Propolis "tapezieren" können. So kommt zuviel Feuchte ins Holz und es quillt auf. Er will seine bisherige Empfehlung, Beuten in den ersten zwei Jahren nicht zu streichen, wohl jetzt ändern. Man soll innen zweimal und außen einmal streichen. Damit könnte sowas verhindert werden.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Ich hatte übrigens mal eine Kollegin, die sich erst vegtarisch, später dann sogar vegan ernährt hat. Soll sie auch tun. Dass sie aber ihren Hund vegetarisch/vegan ernährt hat, halte ich für falsch und nicht artgerecht. Man kann eben alles übertreiben.

    Was geschieht eigentlich mit den ganzen Tieren bei den Brandrodungen in Brasilien ( Veganer rettet die Tiere ! ) um an Ackerflächen für die die SOJA Erzeugungung ( essen Veganer ) zu kommen ?


    Gruß Josef


    Die werden vorher artgerecht eingefangen und umgesiedelt, Oder etwa nicht...? :wink:


    Grundsätzlich finde ich das Bestreben nach Tierschutz ja gut und auf deren Internet-Seite sind schon diverse krasse Berichte. Aber durch ihr über's-Ziel-hinausschießen machen sie sich meines Erachtens bei "normal" (was ist das?) Denkenden unbeliebt bzw. sogar unglaubwürdig - siehe das Zitat, dass die bösen Züchter Drohnen töten, um an's Sperma zu kommen.


    Auch dieses absolutistische "gegen Fleisch", "gegen Leder", "gegen 'alles'" ist totaler Quatsch. Wenn meine Kaninchen geschlachtet werden, hatten sie wahrscheinlich ein schöneres Leben und einen weniger unangenehmen Tod als viele wild lebende Artgenossen. Gut geschlachtet geht sicher schneller und stressfreier als gejagt und erlegt von Raubvögeln, Mardern, o.ä. Es ist die Massenhaltung und Profitgier, die den Tieren schadet. Lieber nur 1x die Woche gutes Fleisch essen als täglich "Industriefleisch", dann kann es den Tieren besser gehen.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Also, ich habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn man sie freundlich behandelt und respektiert, die "Amtsleute" sehr nett und umgänglich sind. Als wir unser Haus kauften, haben wir gleich zu Beginn alle mal eingeladen, die irgendwie zu beteilgen sind/waren: Untere Landschaftsbehörde (Grundstück teilw. unter Landschafts- bzw. Naturschutz), Förster, Untere Denkmalbehörde (Haus steht unter Denkmalschutz), Schornsteinfeger, etc. Kurz besprochen, wer wir sind und was wir vorhaben und in der Folgezeit nie Probleme mit Genehmigungen etc. bekommen. Wir bekamen sogar Tipps, wie gewisse Sachen, die zunächst unzulässig erschienen, doch legal umgesetzt werden konnten.


    Und Nein, es ist nichts "geWulft" worden!


    Also, nimm Deinen Termin wahr, unterhalte dich mit denen über Dein Vorhaben. Zusagen solltest Du im Termin vielleicht besser noch nicht machen, sondern erst mal drüber schlafen und ggfs. Rat einholen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die insbesondere der Anhänger und das Befahren stört. Möglicherweise sind da ja Zugeständnisse von Dir möglich.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Hab's gestern gemacht. In einiger Entfernung abgekehrt, nach kurzer Zeit versammelten sie sich an ihrem alten Platz, der nun leergeräumt war. Viele klopften auch schon beim unmittelbaren Nachbarn (Bienenhaus). Ganz praktisch, dass der als vorjähriger Ableger die Verstärkung am besten gebrauchen konnte. Hab aber vorsichtshalber das Flugloch auf eine Bienenbreite verkleinert, damit er sich ggfs. gegen unerwünschte Anklopfer wehren kann. Am späteren Abend waren alle drin.


    Jetzt ist ja erstmal nix mit Flugwetter, da können sie sich in der Beute näher kennenlernen.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Ich häng' mich mal dran:


    auch bei mir ist ein Volk anscheinend weisellos. Keinerlei Brut und andauerndes Brausen, wenn der Deckel geöffnet wird. Ich möchte also abkehren.


    Doch wann? Ich komme erst gegen 17.30 Uhr nach Hause. Reicht das den Bienen, um zu den anderen Völkern zu finden? Es wird ja noch recht früh kühl am Abend. Ab Morgen soll's Wetter wieder schlechter werden, dann ist erst mal für 'ne Woche oder länger nix mit abkehren, müsste das Volk also länger weisellos lassen.


    Heute Abend abkehren oder warten?


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Und was hälst Du von 100 Kg best verkauften Honig an einem optimalerem Standort?


    Fragt
    der
    Drohn


    Ich vergaß zu erwähnen: der Standort liegt auf meinem Grundstück (also nicht nur mein Eigentum, sondern da, wo ich wohne). Dein Standort bedürfte einer mehr oder weniger langen Anfahrt, für die ich keine Zeit habe. Jetzt kann ich "mal eben" gucken, ob sie fliegen oder in wenigen Minuten füttern, behandeln, etc., hab alles schnell zur Hand, ...


    Zeit ist bei mir ohnehin schon knapp wg. Beruf und kleinen Kindern. Vorteil: so kann ich - als Anfänger - die Lieben wenigstens nicht "totgucken".


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Tja, man kann nicht immer alles haben. Meine Bienen stehen auch in einem Tal, in dem es immer etwas kälter ist als "oben". Meist ca. 2°C, manchmal aber auch 4-5°C. Es wird morgens später warm und abends früher kalt. Rundum sind Wald und wilde Wiesen, ca. 20 m neben dem Stand fließt ein Bach und es gibt weitere Bäche und Teiche in der nahen Umgebung.


    Aber(!): der Wald ist Naturschutzgebiet (teilweise FFH), es gibt zahlreiche Linden, Ahorne (?), Rosskastanien, Erlen, Hasel, Weiden, Naturwiesen, ... Ich ernte wenig, aber hochwertigen Honig. Mein Pate, der hier 40 Jahre auch seine Bienen stehen hatte, sagt, bei Analysen war der Honig von hier immer der beste. Als Hobbyimker bin ich nicht auf die Menge angewiesen, hier geht Qualität ganz klar vor Quantität. Lieber 20 kg/Volk von hier als 50 kg/Volk aus gespritztem Raps.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Artikel-Nr.:


    7611390
    Artikel-Nr.:
    7674220 (nur bis 10,5)
    Artikel-Nr.:
    7674011 (dto.)



    OK, wenn sie eher dünn sein sollen, ist anscheinend bei 10,5 auch hier Schluss.


    Sind halt für "Frauenarbeit" ;-) (Liebe Mädels, nicht böse sein, ist nur'n Scherz...)


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf