Beiträge von Rallemann

    Also, Eifelhonig hat hier nichts Rufschädigendes geschrieben. Hat ja nur nach Erfahrungen gefragt. Wie die gerügten Emails aussehen, wissen wir natürlich nicht.


    Und tatsächlich, teleskopix , eine "Reformhaus Schmidt GmbH", wie die oben veröffentlichte Email unterschieben ist, gibt's laut handelsregister.de gar nicht. Auch eine "Heinz Schmidt GmbH" nicht mit Gegenstand Reformhaus.


    Sehr merkwürdig...


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Ich hab mich ja nicht bei ihm, sondern beim Rest der Gemeinde entschuldigt für's OT posten. Übrigens lese ich seine fachbezogenen Beiträge eigentlich sogar gerne. Nur dieses lospoltern bisweilen ist nicht so meine Wellenlänge.

    Hallo Rallemann. Und " honigmaul " soll dein Pate gewesen sein? Der einzige der hier stänkert bist du.


    Und 3X Königin zugesetzt, klingt nach "Ahnung".


    Gruß Josef


    Warum so grob? Echauffier dich doch nicht so, dann missverstehst du den Text nicht. Dass auf Seite 7 auch die begatteten Königinnen zugesetzt werden, hast du ja anscheinend noch gemerkt und deinen Beitrag geändert.


    Es handelte sich um die Aufzählung dreier Personen. Wäre honigmaul mein Pate, gehörte ein Komma vor das anschließende "und"! ("mein Pate, honigmaul, und...")


    Ich habe nicht gesagt, dass ich Ahnung habe. Deshalb habe ich die anderen Personen aufgezählt, die anscheinend erfolgreich das von dir kritisierte Verfahren nutzen.


    Zu Beginn habe ich nur wertfrei geschildert, was mir mein Pate beigebracht hat. Dann wurde ich von dir angeblafft. Wer stänkert hier?

    Was hat die Warheit mit aggressiv zu tun ? Da es ja deine Kö ist, kannst du es ja sowiso machen wie du willst.


    Gruß Josef


    "Noch nie von gehört, was?" ist provokant-aggressiv.


    Offenbar würden mein damaliger Pate, honigmaul (zweite Möglichkeit) und der die Kö abgebende Imker es so machen und auch Marcus Göbel billigt zu, dass es nicht erfolglos sein muss. Sicher sind das nicht zufällig die einzigen, bei denen diese Methode funktioniert. Auch hier: http://www.lwg.bayern.de/biene…ltung/28706/linkurl_7.pdf wird auf Seite 7 eine begattete Kö nach 1-2 Stunden im Käfig zugesetzt.


    "Da kannst Du die Königin gleich abdrücken" klingt nach weit überwiegender Wahrscheinlichkeit für einen Kö-Verlust. Dem ist aber anscheinend nicht so. Meinetwegen eine höhere Wahrscheinlichkeit als bei deiner Methode aber nicht so absolut wie's rüberkam.


    Es ist nicht meine Königin, den Thread hat Stivi gestartet. Wie schon geschrieben bilde ich KS oder lasse im Volk/Ableger die Königin ziehen.


    Aber egal - wollen wir den Thread mal nicht deswegen weiter zerfleddern.

    Dann kannst du die Königin auch sofort selbst abdrücken. Die Bienen nehmen eine fremde Königin nicht an, solange sie die Möglichkeit haben aus eigenem Material sich eine zu ziehen. Noch nie gehört was?


    Gruß Josef


    Warum so aggressiv? Ich habe nur davon berichtet, was mein Pate mir A.D. 2009 gezeigt hat und aus seiner langjährigen, im Verein als erfolgreich anerkannten, Imkerei schließe ich, dass er damit nicht allzu erfolglos ist. Ich selbst habe bisher Kunstschwärme gemacht (wg. Wechsel auf anderes Maß) oder den Ableger die Königin selbst ziehen lassen. Nur in meiner "Lehrzeit" habe ich - erfolgreich - mit dem Paten Fremdköniginnen (3x) zugesetzt.


    Besänftigende Grüße,
    Ralf

    Machen die Bienen des Ablegers die neue Königin etwa Platt?
    Der imker von dem ich nachher die Kö bekomme, meine das ich diese einfach bei nem Ableger hinzu geben kann!


    So hat mir mein Pate auch seine Methode beigebracht. Er imkert seit >40 Jahren. Scheint also auch zu gehen...


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    ... würde die Oma bei den "Croods" jetzt rufen.


    Vor ziemlich genau drei Jahren durfte ich nach einem Stich ins Krankenhaus. Allergie! Test: CAP 6. Also folgte eine Hyposensibilisierung.


    Entgegen dem Rat der Ärzte hab ich weitergeimkert, immer mit Vollschutz und Notfallset sowie Handy am Mann und möglichst meine Frau in der Nähe.


    Gestern geschah es dann: eine Biene stach durch die Stulpe des Handschuhs ins Handgelenk. Ich war etwas aufgeregt, was nun passieren würde. Und es geschah - nichts außer einer kleinen lokalen Reaktion, wie bei einem Mückenstich. Hab vorsorglich mal ne Cetirizin genommen und das Notfallset neben dem Bett abgelegt. Es ist aber nichts weiter passiert.


    Hurra - die Hypo scheint zu wirken. (Wobei die Giftmenge vermutlich eher gering war, da ich beim Bemerken des Stichs gleich die Biene weggemacht habe und durch den Handschuh der Stachel nicht allzu tief eindringen konnte.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Guten Morgen liebe ImkerInnen,


    ich führe meine Völker in 1.5DN Beuten im Warmbau. Gibt es bei der Erweiterung mit Mittelwänden eine Empfehlung ob diese vorn am Flugloch oder hinten eingesetzt werden sollten? Wenn ja, was ist an der empfohlenen Stelle besser als "gegenüber"?


    Danke schonmal im voraus.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf

    Hallo zusammen,


    bei uns im Verein finden monatliche Versammlungen statt. Dort gibt's die "Monatsanweisungen" und ein paar Anekdoten der Altgedienten und Fragen der Neulinge. Hin und wieder (2-3x jährlich) auch andere gemeinsame Veranstaltungen wie z.B. Kegel- oder Grillabend, Standbesichtigung, Ausflug. Der Altersdurchschnitt ist in den letzten Jahren deutlich gesunken, es sind viele "junge" Mitglieder hinzugekommen. Zwar sind DN-Imker in der Überzahl, aber es gibt auch mehrere Großraumbeutenimker. Buckfast und Carnica sind vertreten mit den wohl üblichen gegenseitigen Sticheleien.


    Über gemeinsame Anschaffungen haben wir auch schon diskutiert. Wie in den meisten Vereinen gibt es nur eine geringe Zahl Mitglieder, die sich aktiv einbringen (z.B. in den Vorstand wählen lassen). Wenn's dann darum geht "wo steht die Schleuder/der Schmelzer/das... und wer verwaltet die Ausleihe", bleibt selbiges doch leider meist an den paar Wackeren hängen, die sich ohnehin schon engagieren. Also übernehmen diese noch mehr Arbeit für's Gemeinwohl oder der Vorschlag wird fallen gelassen. Es läuft deshalb eher darauf hinaus, dass einzelne Imker ihre Werkzeuge anderen direkt ausleihen. Oder Ableger/Völker verkaufen.


    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Ralf