Beiträge von Xenia

    Achso du hast es ja gar nicht! gg
    Ja jedenfalls Akeleien sind aber als Bienenblumen bekannt. Das steht in jedem Wildblumenbuch. Die Sporne der Akelei sind ja eine Anpassung an die Bestäuber: Bienen und Hummeln


    lg leona

    Der Storchschnabel ist da wirklich super. Ich schwöre allerdings auf den heimischen Wiesenstorchschnabel (Geranium pratense). Wir mähen eine Wiese hinter dem Stall extra immer erst Ende Juni, weil sich der Storchschnabel dann stark aussamen kann. Diese Wiese ist im Mai mittlerweile ein violettes Blütenmeer und die Bienen befliegen es zu tausenden.
    Das gemähte Gras ist dann zwar ein eher mäßig nährhaftes Heu, aber für das Jungvieh tut es allemal.

    Hallo :-)
    Das ist ja lustig. Ich kenne das besagte Buch auch. Ein sehr schönes naturnahe geschriebens Gartenbuch, dass ich jedem empfehlen kann dem die Natur am Herzen liegt. Aber sind es nicht fünf Bienen in der einen Blüte? Ich war auch ganz erstaunt über diese magische Ansziehungkraft die Tulpen scheinbar auf Bienen haben.
    hast du das Buch aber auch gelesen. Höck schreibt ja auch im Text über die Bienen. Er hat dutzende Stöcke direkt neben seinem Garten mit den Blumen. bei dieser Nähe ist es halt auch kaum verwunderlich, dass die Bienen so überzählig an einzelnen Blüten erscheinen. Im Endeffekt sind Tulpen einfach zu teuer in der Anschaffung als, das es lohnt sie als Futterpflanzen zu ziehen.
    Wenn man in "Hören was der Garten sagt" weiter liest, findet man heraus, dass Akeleien zum Beispiel tolle Nektarpflanzen für Bienen sind, weil diese viel Nektar in ihren Spornen enthalten.
    Akeleien sind billig. Man fragt einen Gärtner nach Samen. Streut diesen überall rund um den Hof, am Waldesrand im garten, in der Wiese usw... aus und mit den Jahren verwildern sie dann ohne Pflege so richtig und machen die Bienen ganz verrückt.


    lg leona