Beiträge von JCD

    Hallo Zusammen,


    habe im Jahr einige Eimer Honig-Wachsgemisch vom Abkratzen der Eimer und würde mich Tips freuen, kristallisierten Honig in grösseren Mengen zurückzufüttern, ohne, dass es ein Gemetzel gibt. Ich könnte ihn natürlich wieder verflüssigen und das Wachs abschäumen, aber ich erwärme den Honig ungern wieder so hoch und da immer nur tageweise überschaubare Mengen hinzukommen habe ich die Befürchtung, dass dann auch der Wassergehalt steigt. In der Segeberger Futterzarge fliesster der Honig nicht genug zum Gitter, dass die Bienen ihn abnehmen können. Futterteig wär ne Möglichkeit, aber auch dafür mag ich den Aufwand gerade nicht treiben. Klappt es, den Eimer mit Löchern kopfüber in Leerzargen auf die Rähmchenoberträger zu stellen?


    Gruss, Jan

    Ja das mit der kühlen Lagerung macht Sinn, hatte sie auch im ungeheizten Keller. Hatte reichlich Samen ausgesät, weil ich nicht sicher war, dass ich alle reif geerntet hatte und sie keimfähig sind, und - Hilfe - ein einziger grüner Bienenbaumdschungel in der Saatschale ;)

    Angeblich brauchen sie vor dem Keimen etwas Kälte, also zB. 1-2 Wochen Saatschale in den Kühlschrank oder Garten stellen, wenns noch kühl ist (nicht durchfrieren lassen).

    Meine hatte ich dieses Jahr im März ins ungeheizte Gewächshaus gestellt und sie sind nach 2-3 Wochen kräftig gekeimt.

    Gruss, Jan

    Die Regenerationsfähigkeit ist beachtlich bei Euodias. Vorletzes Jahr war mir ein 2-Jähriger von 80cm auf den Boden angefroren. Er schoss wieder aus und ich liess einen Trieb stehen, der es im letzten Jahr auf 180cm geschafft hat.

    Seip macht das angeblich jedes Jahr, ich krieg immer den Newletter. Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass durchschnittlich starke Völker bei halbwegs normaler Wetterentwicklung und gutem Pollenangebot von Weide etc. sowas nicht nötig haben, um zum Raps fit zu sein. Ich kann mir auch vorstellen, dass es ein Restrisiko gibt, sich Krankheiten einzuschleppen durch die Pollen fremder Völker.