Beiträge von mwarlich

    Hallo


    Ja ich war der mit dem Problem :D
    Also ich habe es so gemacht wie angeleitet:


    1. Flugloch wieder zu, Stock nach draußen auf den alten Platz, Flugloch wieder auf.
    2. ca. eine Stunde lang alles Holz zusammengesucht was ich hatte um damit das große (nicht zu öffnende) Fenster von außen zu zu nageln damit es dunkel ist.
    3. das kleine Fenster und die Scheunentüre aufgelassen
    4. gewartet


    Als ich alles aufgemacht hatte, war am großen Fenster bereits eine Traube von Flugbienen die raus wollten. Als ich nach ca. 1,5 Stunden schauen war, sind sehr viele Bienen um die Scheune geflogen und haben etwas gesucht... vlt. haben sie den weg nicht gleich gefunden? Achja das Wetter war tatsächlich noch sonnig geworden. Um den Stock war auch wieder viel betrieb, die Bienen sind sogar mit Pollenhöschen wieder gekommen.


    Gegen Abend sind dann aus der Scheune alle lebenden Bienen raus gewesen. Leider habe ich durch diesen Fehler ca. 3000 bis 4000 Bienen verloren. Dem Stock geht es aber super... fressen das Futter wie die wilden.


    Danke für eure Hilfe,
    LG
    Michael

    Hallo zusammen


    Das man als Jungimker fehler macht, ja vielleicht sogar machen muss um zu lernen halte ich für normal. Aber gestern ist mir ein Schnitzer passiert der is mir net wurscht.


    Aber mal alles der Reihe nach:


    Ich hatte bisher einen meiner drei Bienenstöcke bei uns im Garten stehen. Wir wohnen auf ienem alten aber Kernsanierten Bauernhof der insgesamt 4 Wohneinheiten hat. Jetzt ist unser kleiner Babynachbar von einer Biene gestochen worden. Bevor es Ärger gibt habe ich von mir aus gesagt das ich den Bienenstock wegstelle zu meinen anderen Bienen. Ist eh einfach für mich, dann hab ich nur einen Bienenstand. Nächstes Jahr will ich eh mehr Völker haben.
    Also: Imkerpate gefragt wie ich das am besten umstelle. Er meinte ich will einen Flugling bilden und den ggf. nachher wieder zukehren. Oder er stellt ein schwaches Volk an die alte stelle das dann mit meinem Flugbienen verstärkt wird (er ist Erwerbsimker und hat genug Völker).
    Aber nein ich hatte mal gelesen das man das auch mit Kellerhaft machen kann. Also hab ich das Flugloch Nachts verschlossen und die Bienen mit meinem Nachbarn in die Scheune gestellt. Jetzt hab ich 2 Denkfehler gemacht:


    1. Ich hatte das Volk die Woche zuvor abgeerntet und eingefüttert. Es war vorher 4 Magazine hoch (BW flach) und danach nur mehr 2 Magazine (rest war Honig). Jetzt waren die Bienen die vorher uf 5 Magazinen waren auf 2... Platzmangel
    2. ist die Scheune nicht Dunkel sondern hell genug das man tagsüber kein Licht braucht.


    So, umgesetzt hatte ich sie am Abend des 04.08. Mittags am 05.08 war noch alles ok. Ich war schauen. es war zwar viel gesurre aber keine Biene kam raus.
    Abends geh ich wieder in die Scheune (dazu muss man noch sagen, das diese Scheune so zu ist das keine Biene rein oder raus fliegen kann) und trau meinen Augen nicht. Die ganze Scheune lebte. Irgendwas (eine Maus, die Bienen selber?) haben das Flugloch soweit aufbekommen, das die Bienen da raus konnten.


    So... was nun tun? Ich wusste es nicht! Ich habe die Beute ans Fenster gestellt, wo ca. 3.000 Bienen rumflogen. Grund dafür war meine Hoffnung das sie wenn es Dunkel wird wieder zurück inden Stock fliegen wo ja die Königin sitzt.
    Pustekuchen....


    Als ich gestern abend schauen gegangen bin sah es so aus:




    Sehr viele der Bienen waren tot unter dem Fenster, der rest saß recht leblos (dachte ich) auf der Beute. Jetzt waren das so viele das ich dachte in der Beute können keine Bienen mehr sein. Tja haha das unterschätzt man dann auch. Ich hab also reingeschaut und da waren noch mehr als genug Bienen.


    Jetzt weiss ich nicht was ich machen soll... Die Bienen sitzen immernoch auf der Beute das Flugloch ist immernoch auf...
    Any Ideas?


    LG
    michael

    Hallo


    1. Danke :) Wieso ist es so wichtig das keine Luft reinkommt?
    2. Ok aber den muss ich erst kaufen, ne Bohrmaschiene habe ich schon :)
    3. 3-Kant? Ok den könnte man sich ja selber aus einem 4-Kant machen. Also geht das wirklich? Ist das auch praktikabel?


    LG

    Hallo zusammen!


    Ich wollte mal fragen womit ihr den Honig rührt. Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten. Ich habe zwei Fragen:


    1. Es gibt ja im Handel diese Rührpropeller und Spiralen. Wo ist der Unterschied? Also ich weiss dass das eine ein Propeller und das andere eine Spirale ist, aber wo ist der Unterschied bei der Handhabung bzw. nachher im Honig?


    2. Diese Werkzeuge kann man ja in eine Bohrmaschine packen. Ich habe gelesen dass das aber nicht jede maschiene kann. Es gibt zwar Übersetzer aber die kosten halt wieder extra. Glaubt ihr eine handelsübliche Bosch-Schlagbohrmaschiene schafft das?


    3. Ich habe von meinem Imkerpaten gehört das mache einfach ein Rundholz zum rühren verwenden. Geht das wirklich? Ich meine das wäre doch für meinen Anfang (es sind jetzt 14kg Sonnenblumenhonig, also noch nicht so viel) eine gute Alternative. Die Frage ist halt ob das wirklich geht. Habt ihr das Erfahrungen?


    Danke und LG
    Michael

    Hallo zusammen.


    Das ist nicht so richtig eine Diskusion zur betriebsweise. Mich interessiert einfach was passieren würde wenn:


    Angenommen, ich bringe ein Absperrgitter vor dem Flugloch an, so dass die Kö nicht ausfliegen kann wenn sie schwärmen will. Was würde passieren? Es sind ja neue Weiselzellen angesetzt. Würde man auf diese weise eine Umweiselung "erzwingen"? Oder würde die alte die neuen abstechen?


    Ich will es nicht probieren, aber ihr habt sicher eine Meinung was passieren würde.


    Danke und LG
    Michael

    Hallo zusammen


    Also ich habe mal gelesen (fragt mich nicht wo, ich weiss es nicht mehr) das Bienen sehr gerne fließendes Wasser haben. Deswegen habe ich das an meinem großen Bienenstand (derzeit 7 Völker)so gemacht:


    Die Bienen stehen auf 2 Staffeln, welche widerrum auf zwei Ziegeln stehen. Am Ende war noch Platz. Da habe ich einen Hobbock aus Plastig genommen (40 Liter) und habe unten ein mini-loch gebohrt. Es ist glaube ich nicht mal nen Milimeter groß. unter das Loch habe ich ein Holz-Bret gelegt, was am anderen Ende in der Wiese liegt. Dadurch habe ich dann eine Neigung. Jetzt tropft da jede Sekunde ein Wassertropfen drauf und ds ganze rinnt dann langsam das Bret entlang. Das Bret ist auf dauer immer feucht. Da trinken die Bienen dann gerne.


    Ich fülle den Hobbock max. alle 5-7 Tage nach. Es ist bei mir ums Eck, daher tu ich mich nicht schwer da hin zu fahren.


    Keine Ahnung ob das zuf aufwendig ist, aber es geht gut


    LG