Beiträge von Nordbadenser

    Aufteilen, Abpacken in Salatschalen oder geeignete Behälter.
    .... dann in einen Gefrierbeutel einschweissen, dann in den Keller.


    Wie der Wabenhonig nicht luftdicht Gefäßen, gelagert im Keller schmeckt, möchte ich nicht wissen - zudem zieht er ja Umbebungsluftfeuchtigkeit, da wirds dann schnell echt eklig!.. Honig ist doch bei der Lagerung auch Luftdicht verschlossen!

    Meine Meinung:


    Wohinfahren, oder bestellen wo ein Rührer lieferbar ist. Oder einen Leihen, viele Imker haben mehrere.
    ... dann regulär cremig Rühren.


    Meines Erachtens sollte Honig weder erhitzt und vor allem nicht eingefroren werden....

    Hallo Ben,


    bei Dadant würde ich jetzt in der Tracht immer nach oben erweitern. Neun Waben im BR sind mehr als ausreichend.
    Also schnell 2. Honigraum drauf - egal ob mit Mittelwänden oder halb Mittelwände und ausgebaute.

    oh - das habe ich leider überlesen - blöde Sache!


    Dann würde ich einem Anfänger raten die unbegattete KÖ abzubestellen und entweder einen einfachen Ableger erstellen, oder nach Trachtende nen Kunstschwarm mit einer begatteten KÖ.
    Für mich macht um diese Jahreszeit ein Ableger mit einer ungebatteten KÖ keinen Sinn.

    Da es sich ja scheinbar um eine begattete KÖ handelt (wenn auch wohl eine sehr frühe), würde ich mir den Stress mit einem Ableger nicht geben (da dieser ja ohne offene Brut sein muss!)


    Entweder würde ich nen kleinen 1kg Kunstschwarm erstellen, oder einen Flugling machen - ist sicherer und vor allem stressfreier.

    Ich habe gestern ebenfalls, nach kurzem "Deckellupfen" meiner Dadant das einzigste schwache (ca. 3 Waben = für mich schwach) einem starken (ca. 8 Waben) aufgesetzt.
    Bisher hatte ich dies aus vielerlei, auch hier diskutierten Gründen, nicht praktiziert.


    Da es sich lediglich um ein schwaches Volk handelte habe ich dies versuchsweise (zum Teil auch aus Neugier und Langeweile) dies praktziert, v.a. weil es so auch von Rainer Schwarz empfohlen wird.


    Da dies "am Stand" also in ca. 5 m Abstand erfolgte ist gerade die ungeklärte Frage an die Praktiker des Verfahrens, ob ich das Volk nach Trennung wieder zurückstelle, oder ob es ein paar Tage an einen anderen Stand gehen sollte zum "einfliegen"?


    Was meint ihr hierzu?

    Hallo Marcel,


    Also ich habe als Bruttbretteinlage Sperrholz verwendet - tue ich mittlerweile nicht mehr.
    Von Glas, Plexiglas rate ich eher ab, da Holz eher wärme dämmt und zum Teil auch reflektiert.
    Da mir persönlich das Einlegen im Frühjahr und Herausnehmen gegen Sommer zu stressig ist und sich auch ne Menge Wachs, tote Bienen etc. darauf sammeln, bin ich dazu übergegangen im Frühjahr die Schieber einzuschieben. So kann ich tote Bienen, Verdecklungswachsreste etc. einfach entfernen.
    Zudem habe ich durch den Schieber den Vorteil, dass ich sehen kann wie stark die Völker in Brut sind, ohne sie zu öffnen.


    Aber nach Schwarz ist es eine Sperrholplatte, damit gehts!


    Gruss


    Nordbadenser

    hier bei mir, um bei meinem Beispiel zu bleiben spritzt niemand Obstbäume!.... Grund ist ganz einfach: Da es dafür EU-Subventionen gibt (Streuobswiesen Baden-Würrtemberg). Ich kenne mich durchaus bei mir hier aus!


    Und ein spritzmittelgeschädigtes Volk wäre im Dezember bei der Oxalsäurebehandlung schon tot... da waren die im Frühjahr verendeten noch "stark"....