Beiträge von rooman

    Hi,


    Meine haben auch auf zwei Räumen überwintert und alles passt. Musst dir also keine Sorgen machen.


    .....merkste was?


    Viele Grüße


    Roman

    Hi,

    Das nennt man Königinnenableger. Ob beabsichtigt oder nicht. Funktioniert problemlos und ist für eine Nachschaffungskönigin in Spee sogar besser weil sie vom größeren Volksteil herangezogen wird.


    Viele Grüße


    Roman

    Hi,

    Ich sehe das Ganze auch eher skeptisch, bin aber gespannt auf das Ergebnis.

    An deiner Stelle würde ich zu Zander 1.0 tendieren, dann die horizontale Halbzarge für virtuellen Brutraum und Futterkranz und oben wie von dir gewünscht mit den vertikalen Halbzarge verwenden. Das andere Maß der einen horizontalen Halbzarge spielt nun wirklich keine Rolle. Bei mir dürfen sie dort weitgehend bauen wie sie wollen und im Sommer wird auch diese Zarge geerntet und ausgeschnitten. Dient also zusätzlich auch noch der Neuwachsgewinnung.


    Viele Grüße


    Roman

    Leude, Leude, etwas das Thema und den Fragesteller vergessen, wa? 😉


    Wenn man sich noch gar nicht auskennt, wäre mein Vorschlag:


    Nassenheider Professional besorgen und nach Anweisung die Herbstbehandlung jetzt im September bei passendem Wetter durchführen. Basta.


    Alternativ Arzneimittel in Streifen wie am Anfang empfohlen verwenden.


    Parallel:

    -Milbenfall kontrollieren und Umgang damit lernen. D.h. Windel, Auswaschen etc.

    -über den Winter ein Konzept für nächstes Jahr überlegen


    Viele Grüße

    Man soll Buddleija ja nur nicht im Herbst schneiden, dass sich keine Feuchtigkeit in den teilweise hohlen Stängeln sammeln kann, die diese dann bei Frost platzen lässt. Zusätzlich friert/trocknet auch immer mal was ab. D.h. man muss so oder so im Frühjahr nochmal ran.

    Ich denke umbringen wirste die Sträucher nicht mit einem Herbstschnitt. Nur du musst halt dann ein zweites Mal ausputzen.

    Hallo hier!!! Ich hab nen ontopic Beitrag: ;)


    Ich hatte B. weyeriana auch zwei Jahre im Garten. Dann hat sie leider den Winter nicht gepackt hier in bairisch-Schwaben. Ist wohl nicht so frosthart. Also mal beobachten. Die letzten zwei Winter waren ja eher der Witz.


    Viele Grüße.


    Der Gärtner

    So, heute abgeschleudert und im Gegensatz zum 12.7. zumindest bei einem Volk deutlicher Lindeneinschlag. Bei einem anderen leicht. Ansonsten wie schon geschrieben vom Wald (Melezitose) zugedeckt. Insgesamt waren das jetzt knapp 110 kg Sommertracht mit Wald und Linde aus drei Völkern. Ich bin zufrieden. :)


    Viele Grüße


    Roman

    Bei mir zeigt sich das Bild sehr unterschiedlich. Zwei Völker nahezu ohne Abfall nach drei Tagen Windel. Ein Volk mit ca 400 Milben nach 24!!!! Stunden. Das war vor gut zwei Wochen.

    Um 18.30 Uhr hatte ich mal auf die Windeln geschaut. Geschockt zwei drei Schluck Stärkungsbier genommen und um 19 Uhr war die TBE durch. Fangwabe war eine perfekte mit drin. Das Volk sieht ganz gut aus aber ich bleibe verhalten pessimistisch. Da war die Alarmstufe Rot schon weit überschritten. Heute werde ich nochmal checken und die behandelten Bienen aus der Brutscheune über Bienenflucht zugeben...

    Hi,

    Checke mal was sie eingetragen haben. Sehr dunkler Waldhonig oder gar Melezitose sind nicht zur Überwinterung geeignet. Alles andere kannst du als Bonus zum Winterfutter betrachten.

    Ist noch nicht behandelt, kannst du das in jedem Fall verkehrsfähig schleudern. Ansonsten halt zum Eigenverbrauch etc


    Viele Grüße.


    Roman

    Naja, wie lange ist lange? Du kannst mindestens einmal offene Brut zum Nachschaffen "nachhängen". D.h. nach 12 Tagen Zapfen brechen und nachschaffungsfähige Brut zuhängen. So kannste die Damen hinhalten.

    Der Rest ist Imkermathe. ;)


    Gruß Roman

    Also jetzt nochmal ne Rückmeldung: Melezitose schmelzen ist schwierig. Ich hab heute eine zweite Portion eingeschmolzen. Die hab ich einfach unbeaufsichtigt bei der gestern eingestellten Temperatur auch drei Stunden laufen lassen. Ergebnis: der Honig hatte 48 Grad. Zwar nur am Ende der Schmelzzeit aber immerhin. Wurde also für den Eigenverbrauch weggestellt.

    Heute dann den letzten halben Kübel mit Entdeckelungswachs und nur wenig locker aufgeschichteten Melezitose Waben. Nach einer Stunde wollte ich mal die Temperatur checken und siehe da: das Gerät war schon fertig. Honig hatte 38 Grad.

    Ich hab also bei der Melezitose zu lange gewartet. Da bleibt einfach ein Rest der nicht schmilzt. Längere Schmelzdauer erhitzt nur unnötig den Honig.

    Bei der ersten Charge hat das wohl nur funktioniert weil ich ständig den Deckel zum Temperatur-Check aufgemacht hab. Da war der Honig nur handwarm.

    Ich frag mich jetzt nur wie und warum die Anleitungen der käuflichen Fertigmodelle auf Angaben wie "3-4,5 Stunden" bei Melezitose kommen. Das Gerät müsste incl Honig überhitzen.

    Mit "normalem" Wachs-Honig-Pansch funktioniert mein Eigenbau ja auch tadellos.

    Die Wachsschicht ist auch drauf. Aber das abtropfende Wachs hat ja immerhin auch mindestens 68 Grad. Bis da eine geschlossene Platte entsteht tropft halt ständig 68 Grad warmes Wachs in den Honig.

    Ich will das Prinzip nicht in Frage stellen. Nur prüfen, ob mein Eigenbau im Sollbereich arbeitet.

    Ich messe jetzt mal die Temperatur und schau wie sich's genau im Verlauf darstellt.