Beiträge von rooman

    Das mit den Erschütterungen ist mir schon klar. Ich hätte das extrem vorsichtig gemacht. Tja hätte..... Da der Depp sich aber verrechnet hat war eh der Käs gegessen. Also Königinnen geschlüpft und der Rest ausgefressen. Sieht alles gut aus. Da habe ich auch schwarmmäßig nochmal Glück gehabt. Das kommt davon wenn man wegen des schlechten Wetters alles x Mal verschiebt. Ich sollte mir doch Notizen machen....

    Dafür dürfte ich heute einen Schwarm fangen der gerade einzieht. Holländisch und adlig. 😉


    Viele Grüße


    Roman

    Das reicht mir. 😉 Im Grunde denke ich auch dass es keine Probleme gibt. Ich würde die Wabe mit Zelle auch an die Stelle hängen an der vorher auch schon eine Zelle war.

    Ich habe sowas halt noch nie gemacht.


    Viele Grüße


    Roman

    Danke, aaaaber. Es geht nicht um die Ableger. Die haben ja die Altköniginnen drin. Es geht um den Tausch je einer Wabe mit verdeckelter Weiselzelle vom besseren ins nur gute Restvolk. Die Restvölker haben keine offene Brut mehr und sind in Nachschaffung. Bildung war heute vor 10 Tagen.


    Viele Grüße


    Roman

    Servus zusammen,


    Vielleicht bekomme ich ja noch vor dem Forenlockdown ein paar Tipps. 😉


    Situation ist folgende:

    Zwei Völker bei denen parallel ein Königinnenableger (je zwei Waben etc.) gemacht wurde. Ich habe sie im starken Volksteil nachschaffen lassen.

    Heute möchte ich die Zellen bis auf je eine brechen. Aufgrund von Schlechtwetter ein wenig blöder Termin da morgen schon Schlupf anstehen kann. Aber was will man machen....


    Kurzum, eine der beiden Königinnen gefällt mir besser. Könnte ich da jetzt im nicht ganz so guten Volk alle Zellen brechen und einfach vom guten Volk eine Wabe mit Zelle stecken?

    Ich würde wegen dem Ausgleich einfach 1:1 tauschen.

    Abgesehen von mechanischen Schäden meinerseits, machen die Bienen da mit?

    Wabe mit ansitzenden Bienen oder ohne?


    Ihr seht schon ich fasse mich recht knapp. Aber ich muss das heute noch erledigen. Die "schlechtere" Königin ist ja so schlecht auch nicht. 🙂 Wäre also kein Drama wenn die Genetik vermehrt würde.


    Viele Grüße


    Roman

    Sind ja super Antworten bis jetzt und ich will bzgl Variante 2 auch nicht schweigen....


    Aber ich habe diese Variante selber noch nicht ausprobiert. Es wäre für mich nur eine logische Option und ich müsste entsprechende Zeiträume selber recherchieren.

    Da lehne ich mich lieber nicht zu weit aus dem Fenster.....


    Viele Grüße


    Roman

    Hi Roland,


    Zur Einfütterung gibt's zwei praktikable Varianten:

    1. Einfach nach dem Abschleudern einen 1,0 Honigraum freigegeben und drauf. Dann zweizargig überwintern und im Frühjahr die untere leere Zarge weg. Damit ist dann auch die Wabenhygiene erledigt.

    2. In Halbzarge über Absperrgitter einfüttern und anschließend untersetzen. Diese Halbzarge dann im Frühjahr wieder leer oben drauf.


    Ich mache Variante 1. Allerdings habe ich auch keine regelmäßige TBE am Start. Mit TBE würde ich wohl Nummer 2 vorziehen da die Wabenhygiene im Frühjahr ja nicht notwendig ist.


    Das auch als Tipp für den Threadersteller.


    Viele Grüße


    Roman

    Hi,


    Meine haben auch auf zwei Räumen überwintert und alles passt. Musst dir also keine Sorgen machen.


    .....merkste was?


    Viele Grüße


    Roman

    Hi,

    Das nennt man Königinnenableger. Ob beabsichtigt oder nicht. Funktioniert problemlos und ist für eine Nachschaffungskönigin in Spee sogar besser weil sie vom größeren Volksteil herangezogen wird.


    Viele Grüße


    Roman

    Hi,

    Ich sehe das Ganze auch eher skeptisch, bin aber gespannt auf das Ergebnis.

    An deiner Stelle würde ich zu Zander 1.0 tendieren, dann die horizontale Halbzarge für virtuellen Brutraum und Futterkranz und oben wie von dir gewünscht mit den vertikalen Halbzarge verwenden. Das andere Maß der einen horizontalen Halbzarge spielt nun wirklich keine Rolle. Bei mir dürfen sie dort weitgehend bauen wie sie wollen und im Sommer wird auch diese Zarge geerntet und ausgeschnitten. Dient also zusätzlich auch noch der Neuwachsgewinnung.


    Viele Grüße


    Roman

    Leude, Leude, etwas das Thema und den Fragesteller vergessen, wa? 😉


    Wenn man sich noch gar nicht auskennt, wäre mein Vorschlag:


    Nassenheider Professional besorgen und nach Anweisung die Herbstbehandlung jetzt im September bei passendem Wetter durchführen. Basta.


    Alternativ Arzneimittel in Streifen wie am Anfang empfohlen verwenden.


    Parallel:

    -Milbenfall kontrollieren und Umgang damit lernen. D.h. Windel, Auswaschen etc.

    -über den Winter ein Konzept für nächstes Jahr überlegen


    Viele Grüße

    Man soll Buddleija ja nur nicht im Herbst schneiden, dass sich keine Feuchtigkeit in den teilweise hohlen Stängeln sammeln kann, die diese dann bei Frost platzen lässt. Zusätzlich friert/trocknet auch immer mal was ab. D.h. man muss so oder so im Frühjahr nochmal ran.

    Ich denke umbringen wirste die Sträucher nicht mit einem Herbstschnitt. Nur du musst halt dann ein zweites Mal ausputzen.

    Hallo hier!!! Ich hab nen ontopic Beitrag: ;)


    Ich hatte B. weyeriana auch zwei Jahre im Garten. Dann hat sie leider den Winter nicht gepackt hier in bairisch-Schwaben. Ist wohl nicht so frosthart. Also mal beobachten. Die letzten zwei Winter waren ja eher der Witz.


    Viele Grüße.


    Der Gärtner

    So, heute abgeschleudert und im Gegensatz zum 12.7. zumindest bei einem Volk deutlicher Lindeneinschlag. Bei einem anderen leicht. Ansonsten wie schon geschrieben vom Wald (Melezitose) zugedeckt. Insgesamt waren das jetzt knapp 110 kg Sommertracht mit Wald und Linde aus drei Völkern. Ich bin zufrieden. :)


    Viele Grüße


    Roman