Beiträge von streifenkind

    Was macht ihr mit euren Stockmeißeln an den Schienen?

    Ich komm da nur höchst selten dran. Die werden kaum verkittet, ein permanentes Kratzen ist bei mir nicht notwendig. Die Rähmchen werden mit dem Stockmeißel doch auch nur mit einem Hebelpunkt am Nachbarrähmchen gelöst... Arbeitet ihr da wirklich so anders als ich?

    Meine Aluschienen sind auf jeden Fall nach 8 Betriebsjahren noch quasi kratzerfrei und auch deutliche Säureschäden kann ich nicht erkennen. Die überleben vermutlich die Kisten drumherum.

    Ich sehe da zumindest im Betrieb kein Problem. Edelstahl ist natürlich irgendwie "schicker".

    Das Problem bei meinen "neuen" gekauften Zargen von Wagner ist nicht, dass sie nicht zu meinen Selbstgebauten kompatibel sind. Ich habe sie als Paar bestellt. Also steht immer Wagner- neben Wagner-Zarge oder Selbstbau- neben Selbstbauzarge.

    Ernüchternd fand ich die Spalte die sich zwischen und über den Wagner-Zargen auftaten, obschon sich unten ein planes Element (Abspergitter in Holzrahmen) befindet und nur eine Etage HR aufgesetzt ist.

    Bei meinen Selbstgebauten kenne ich es, dass die Spalte so ab der 2./3. Etage HR bedenklich werden und nicht bei der ersten.

    nein, nein ich mein das was dort als 1/2 HR ausgewiesen ist.

    Weiter oben meinte Berggeist dass er bei Dadant nur halbe (also halbhohe) HR kenne, weswegen die geteilten korrekter Weise dann Viertel wären. Ich hab da bisher aber auch immer halbe/geteilte HR zu gesagt.

    auch die 1/4 Honigräume passen immer perfekt? Echt?

    Das wäre ja mein Traum.

    Mir hat mal jemand was von unterschiedlichem Schwund und Quellmaßenbei Holz erzählt, und dass das wohl nie ganz zu vermeiden sei.... (Ich hab aber von Holz auch nur soweit Ahnung, als dass ich Buche, Eiche und Kiefer auch im Holz erkenne und mit nem Akkuschrauber und ner Axt umgehen kann)

    Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal ein Schied benutzt und hab nun folgenden Gedanken:

    klar habe ich im Frühjahr bisher auch immer die Futterwaben entnommen, also so zur Kirschblüte wenn die Honigräume drauf kamen.

    Zu dem Zeitpunkt war natürlich das Brutnest über einige Waben gezogen, bei einem halbwegs starken Volk auf jeden Fall auf mehr Rähmchen als 5 auf die ich dieses Jahr vorsichtig eingeengt habe (jeder fängt mal klein an oder? :wink:).

    Die Waben hatten im Normalfall (zumindest bei mir) immer noch einen sehr guten Anteil an Futter. Da mit dem Brutnest verbunden blieb dieses natürlich im Kasten.

    Wo ist dann der Unterschied ob ich bei meinem Wirtschaftsvolk, welches 4 Rähmchen fast komplett mit Brut belegt ein oder zwei Futterreservewaben hinter dem Schied hängen lasse?

    Ich hab mal in einer Imkerei in Neuseeland mitgeholfen, lang ists her.

    Da kam in regelmäßigen Abständen ein Staubsauger zum Einsatz der die unerwünschten Bienen im Schleuderraum wegsaugte...

    Ich meine mich erinnern zu können dass die nach geraumer Zeit wieder aus dem Rohr gekrochen kamen.


    Da ist so eine Bienenflucht am Oberlicht natürlich deutlich eleganter

    Hallo Marcus


    wie Kikibee schon schrieb, gibts zu dem Thema schon viel. Es ist hier auch gerne gesehen, wenn man sich erst durch die (ich weiß; vielen, vielen) Threads liest, die hier schon existieren. Aber deiner Frage entnehme ich dass du Anfänger bist? und so gebe ich dir hier eine kurze Antwort:

    Es werden, so vorhanden, gerade im ersten Honigraum bevorzugt zumindest teilweise ausgebaute Waben gegeben. Diese sind idealerweise welche in denen noch keine Brut gezogen wurde (Also vorjährige Honigraumrähmchen).

    Die Waben sollten trocken gelagert sein, kein Schimmel angesetzt haben und auch nicht gärig riechen.

    Ausgebaute Waben im Honigraum im Frühjahr lässt die Bienen die Honigräume besser annehmen und verhindert, bei stark einsetzender Tracht ein Verhonigen des Brutraumes besser als pure Mittelwände.

    Nachdem seit kurzem meine HR wieder in Aktion sind, sind mir wieder aufgefallen was mich immer schon ein wenig gestört haben an meinen viertel Dadant-HR;


    - Man hat irgendwie immer einen mehr oder weniger großen Spalt zwischen den zwei HR-Teilen. mal unten, mal oben. Bis jetzt noch nicht sooo schlimm das eine Biene durchgepasst hätte, aber ich hab auch immer ein bisschen gepusselt, dass ich Zargenhälften nebeneinander hatte, die möglichst gut zueinander passten. Ist ein wenig nervig find ich. Bei meinen selbstgebauten ist das nicht so stark, bei meinen "neuen" von Wagner (2014 gekauft, eine Saison gelaufen, 2015/16 im Schuppen gestanden) fällt das teilweise deutlicher ins Gewicht, da die innere Wand aus Sperrholz (oder so?) ist und sich ungünstig verzogen hat


    - Oben kann es Niveau-Unterschiede geben, was einen Spalte zum Innendeckel bewirkt. Je höher der Turm, desto ausgeprägter. Ich hatte auch schon Jahre in denen ich oben Kreppband drumgewickelt habe, weil ich mir nicht sicher war ob da nicht doch eine Biene durchpassen würde.


    bis jetzt hab ich das immer in Kauf genommen, weil ich das geringere Gewicht als deutlichen Vorteil sehe. Allerdings fand ich den deutlichen Verzug bei den gekauften schon sehr ernüchternd.

    so

    Ich habe mir das gute Stück mal angeschaut.

    Wie schon gesagt eine Thomas-Radialschleuder für 20 Rähmchen mit unterantrieb.

    Baujahr 1988

    Ich habe überhaupt keine Idee wie ich die "Technik" einschätzen soll. Wird ein 30 Jahre alter E-Motor auch noch weitere 30 Jahre überdauern?

    Wie würdet ihr das einschätzen?

    Meine Internetgrundkenntnisse sind eigentlich in Ordnung. Ich muss aber auch zugeben dass ich erst nach meinem Post hier die einschlägige Suchmaschine bemüht habe :oops:.

    Meine Frage an euch hier bezieht sich natürlich auf eure persönliche Erfahrung und Meinung zu dem Hersteller. Ich habe auch einige wenige Posts hier im Forum gefunden, die die Thomas-Schleudern als "ordentlich" bezeichnen (auch die Suchfunktion des Forums weiß ich zu benutzen :wink:)

    Die angebotene Schleuder ist Baujahr 1988, also schon was älter, könnte bedeuten dass sie noch "echte Qualitätsarbeit" ist, aber auch dass sie schon"echt Altmetall" ist...