Beiträge von Lachnide

    Genau! In ein paar Jahren wirst du dann aber nicht mehr froh. Er breitet sich unterirdisch aus, kommt aus dem Rasen, aus befestigten Flächen und man wird ihn, wenn überhaupt, nur mit großem Aufwand wieder los.

    Ich habe in meiner gesamten Gärtnerlaufbahn noch nie die im Zitat erwähnte Dramatik erlebt. Kann ich nicht nachvollziehen. Keine Ahnung, was ihr für Bestien einsetzt.

    Ich weiß nicht wo das Problem liegt?

    Imkervereine sind dafür verantwortlich, die Imkerschaft aufzuklären. Es sollte zum Hausverstand gehören, dass man aus dem eigenen Land Bienen kauft. Am Besten aus der Region, da die Bienen selbst dann auch angepasst sind.

    Es gibt immer Imker bzw. Erwerbsimker, die ganze Landstriche mit Bienenfleisch versorgen können, und zwar mit den eigenen Bienen. Ist das bei dir nicht so?


    Wenn ich weiteres Bienenfleisch will, dann in Form von Naturschwarm oder Kunstschwarm.

    Man soll ja auch nicht nur die Wachsproblematik, sondern auch die nicht zu unterschätzende AFB-Problematik im Auge behalten. AFB fährt gern Auto!


    LG von einem geerdeten Imker, der den Mond lieber von der Erde aus betrachtet.

    Also ganz ehrlich... verstehe nicht, wie man KS so verteufeln kann!?

    Ist denn bewusst, wieviele Beutenmaße es bei uns gibt? Schon mal überlegt wie kompliziert eine Suche nach Völkern mit selben Maß sein kann? Wie kompliziert die Wachssituation ist und man besser nur das eigene Wachs verwenden soll?

    Wieso KS deshalb unschlagbar einfach sind?

    Mal nachdenken, danke.

    Es gab Tage, wo ich geimkert habe, und dabei über Vierzig Zecken aufsammelte, ein paar bissen sich auch fest. Man könnte meinen, das war eine Zeckengrube. War kein Einzelfall. Zum Glück spüre ich das sehr oft, wenn einer auf mir krabbelt.


    Aber ich möchte den Spieß umdrehen, und Folgendes probieren:

    Kokosöl mit ein paar Tropfen ätherisches Öl (z.B. Lavendel) in einem Sprühfläschchen vorbereitet, an den wichtigen Stellen eingeschmiert, sollte ausreichend schützen.


    Schwarzkümmelöl regelmäßig essen, soll nicht bei jedem helfen. Ich würde aber die Sprühflasche bevorzugen ^^.

    ...

    Auf dem Einsteigerseminar gab es den Tipp dass die Wachsmotten kein Wallnusslaub mögen. Also unten einige Waben weggelassen und Wallnusslaub rein...

    Ich finde diese Idee gut. War hier ausschließlich die Rede von getrockneten Laub, also Falllaub? Oder wurde auch frisches Laub (im Sommer) besprochen? Sollte keinen Unterschied machen?

    Wenn ich paar Waben aufheben möchte, kommen die in die TKtruhe. Sollte ich mal Platzmangel haben, würde ich wohl gerne auf das Walnußlaub zurück greifen.

    Was hier über B401 geschrieben wird, verunsichert ja doch sehr.

    ...Arbeiten an den Beuten besser macht wen es keinen stärkeren Wind hat. :)

    Ohja, egal wie schön der Tag ist, wenn ein richtig kräftiger Wind geht, sollte man es sich zweimal überlegen, wie notwendig der Eingriff tatsächlich jetzt ist.

    Man kann nicht nur suboptimal ins Volk rauchen, sondern das gesamte Zeug fliegt einem weg. Kurz ein paar Mittelwände auf das Nachbarvolk gestellt, oder der Smoker... alles wandert und kann plötzlich weg sein. Ich erlebte das auch schon, wie Bienen einfach von der soeben gezogenen Wabe weggeweht werden, vom abbeuteln sollte man gar nicht erst reden...

    Da ist es besser, man wartet auf den nächsten Tag und schont dabei nicht nur seine eigenen Nerven, sondern auch die der Bienen ^^

    Lieber Remstalimker, Hand aufs Herz: Ich verstehe deinen Beitrag nicht. Tut der Sache aber keinen Abbruch, weil ich ja nicht immer alles verstehen muss und auch nicht will.


    Soweit ich das verstanden habe, geht es um zwei Völker die je auf zwei Zargen sitzen. Der Kollege will das Beutenmaterial in April zurück.


    Das ist Thema. Mein Beitrag ist daher weder eine Themenverfehlung noch Offtopic.

    Aber ich steig aus hier, weil ich nicht einmal weiß, was ein Papenheimer ist... lol

    Außerdem braucht mein Kumpel spätestens im April seine Beuten um neue Ableger zu bilden.

    Die Frage ist, wann spätestens in April? So Mitte April?

    Muss es denn dieses Jahr schon richtig Honig geben?

    Ansonsten würde ich vorschlagen, Fluglinge zu bilden. Such dir dafür einen schönen Tag aus, soll richtig Flugbetrieb sein, und dann einfach machen. Und richtig, der Flugling kommt gleich auf dein gewünschtes Maß.


    Waben und Beutenmaterial kann dein Imkerkollege anschließend abholen.

    Und du hast damit schon einiges für diese Saison gemacht: erste biotechnische Varroabekämpfung (weil dein Kollege die meiste Varroa mit der Brut mitbekommt), Schwarmvorbeugung und Wabenhygiene.


    Und du hast dann keinen Stress, kannst bequem im ersten Jahr in den Bien eintauchen!

    Ja, dafür scheint es auch gut zu funktionieren. Hättest du die reguläre PZM mit der Dose gemacht, wäre womöglich nur eine Varroa gefunden worden, oder so. Spricht ja irgendwie für sich.

    Ich bin ja bei der Überlegung, die PZbehandlung im jungen Frühling zu machen, bevor es Zeit für die HR wird. Der Gedanke, da noch ein paar Varroas zu krallen, gefällt mir.

    Ohja, lang ist es her. Ich kann mich sogar noch erinnern, wie ich damals vor fünf Jahren diesen Faden gespannt verfolgte. Mir kam soeben die PZM wieder in den Sinn, las nochmal den gesamten Thread durch (hab jetzt wohl richtige Viereckaugen bekommen), und frage mich nun, ob diese Methode denn noch praktiziert wird? Gibt es hier denn Imker, die die PZM integrierten? Zumindest in meiner Gegend kenne ich keinen einzigen.