Beiträge von Lachnide

    Natürlich kann man versuchen Raps zu vermeiden. Aber so wie das Lachnide, der Arzt ist, also studiert hat, hier rüber bringt, ist absolut nicht zu akzeptieren. Menschen mit Hochschulabschluss sollten schon in der Lage sein, das differenziert zu betrachten und auch entsprechend zu formulieren. Gift im Raps, bzw Rapshonig wäre eine sehr negative Unterstellung für die Lebensmittelüberwachung, die da irgend etwas verpennt oder vertuscht.


    Gruss

    Ulrich

    Lieber Immenlos!

    Jetzt hast du es doch noch geschafft, dass ich mich hier nochmal zu Wort melde. Alter Schwede, mein Lieber, scroll mal weiter hoch und lese nochmal genau. Ja, lese doch einfach mal genau nach, und denke dann nach, anstatt mit dickem Hals und dicken Adern gleich wie wild auf mich los zu gehen. Denn das, das ist Quatsch, was du gerade hier verzapfst.

    Das Gleiche gilt auch für diejenigen, die seinen Post geliked haben, denn, die liken eine Unwahrheit, sprich, die lasen gar nicht, was ich schrieb. Aber so wie ich das hier seit gestern erlebe, wird hier gleich mal scharf geschossen, ohne sich zu vergewissern. Traurig.

    Du hättest dir zumindest ein Beispiel an den anderen Usern nehmen können, die so Sachlich wie möglich mich korrigierten. Auch wenn die meisten auch keine Beweise vorlegten, nehme ich das zur Kenntniss.
    Auch deine Übertreibung zur meiner Bezeichnung "Raps ist Gift", ist witzlos.

    Hauptsache die rase-Groupies prügeln schön weiter.

    Hätte gerne gewusst, ob ihr im Reallife auch so seid, ziemlich abstoßend.

    Dennoch finde ich es durchaus legitim Raps zu meiden. Das extra eine Analyse gemacht wird, ist durchaus schon eine Aussage...

    ....

    Edit: wenn ich nicht analysieren lasse, bin ich naiv, weil der Raps so giftig ist, lasse ich analysieren, ist das ein Eingeständnis, das der Raps normalerweise so giftig ist? Es geht echt nix über eine stabile Meinung.

    Es geht ja nicht um die Grundhaltung, er wäre immer giftig. Sondern es geht darum, das Risiko zu vermeiden, dass Bienen aus Nektarkelche trinken, wo vorher Gift in die Blüte kam.

    Lieber Immenlos!


    Mit Verlaub, ich frag mich schon, woher du dir diese Worte nimmst, über mich so hinweg zu entscheiden oder zu behaupten. Was hab ich dir angetan?

    Ich öffne dir aber gerne die Augen der Realität: Ja, es gibt viele Landstriche auf dieser Welt, wo man keinen! Rapsanbau oder gar Ackerbau vorfindet.


    Wenn ich mit der genannten Person wieder reden kann, frag ich sie nochmal und bekomme vlt sogar dann die Papiere zu dieser Arbeit bzgl Regenwurm, dann schicks ich dir per PN.

    Schon wild, wie du grundlos gegen die Wissenschaft wetterst.

    Lieber Hartmut!


    Ich weiß zwar jetzt nicht, wo hier eine Differenz des angeschlagenen Tons der ganzen Seite 73 zu meinen Beiträgen liegt, aber wenn das so ist, tut es mir natürlich Leid.


    Kannst auch alle meine Beiträge hier löschen, wenn es dir besser schmeckt?

    Lieber Ralf, ich weiß dass du gerne die Leute kitzelst und herausfordern willst, aber das wird irgendwann auch mal fad, zudem muss ich dann in die Arbeit, und du?


    Asso, Raps ist jetzt plötzlich kein Gift, warum machst du dann überhaupt Honig-Analysen? Solltest du mir mal genauer erklären. Landwirte müssen da nix spritzen? So so.


    Dass Völker bei Raps regelrecht in der Entwicklung explodieren, brauchst du mir wiederum nicht erklären :)


    Senfgewächse, wo ja der Raps auch dazu gehört, geben Substanzen an den Boden ab, die Regenwürmer vertreiben. Ließ ich mir von einer Bäurin mit Doktortitel erklären. Ist schon etwas her, aber die Grundinfo sollte stimmen und vertrauenswürdig sein.


    Von daher kannst du mir ruhig glauben, weil Quatsch verbreite ich nicht, mein Lieber.


    Und vielleicht fragst du mal bei deinem hochgelobten Kollegen nach, ob er Hilfe gebrauchen könnte, anstatt hier Leute zu kitzeln, weil er die bestellten Königinnen nicht zum Mann zu bringen schafft. Erreichbar ist er auch nicht, vielleichts gehts ihm nicht gut?

    Nur so ein Gedanke.


    Rapshonig schmeckt mir auch nicht sonderlich.

    Bio Landwirten angebaut wird, haben (...) deutlich mehr Schäden durch Käfer, das heißt jede Pflanze hat auch noch weniger Blüten. (...) Dafür haben die dann mehr Probleme mit Pilzen.

    Wirklich unverständlich, warum das nicht alle machen wollen 😂

    Ja genau, besser alles vergiften, da ist jedem geholfen ^^

    Die Reflexe sitzen^^ - wir machen jedes Jahr von allen Rapschargen eine Analyse. Und Du?

    Ich meide jedes Rapsfeld, für mich ein Grund abzuwandern.

    In meinem Honig gibt es keinen Raps, aber untersucht wird er trotzdem immer bevor ich ihn in Gläser fülle, klare Sache.

    Raps ist Gift, auch für den Boden (Regenwürmer hassen ihn, genauso wie sie Senf auch logischerweise meiden).

    Bio Landwirten angebaut wird, haben (...) deutlich mehr Schäden durch Käfer, das heißt jede Pflanze hat auch noch weniger Blüten. (...) Dafür haben die dann mehr Probleme mit Pilzen.

    Wirklich unverständlich, warum das nicht alle machen wollen 😂

    Ja genau, besser alles vergiften, da ist jedem geholfen ^^

    Okay, verstehe. Klingt nach einer maximal vereinfachten Form, mit maximal wenig Material- und Zeitaufwand, im kleinen Maße. Klingt ja nicht verkehrt, wenn die Menge ausreicht.

    Und was ist da so üblich? Also wieviele Büroklammerl steckt ihr da maximal in eine Wabe? Kann mir darunter grad wenig was vorstellen, wahrscheinlich eh für ein paar halt.

    Hört sich nach Akupunktur an.

    Ich kann da Satia nur bestätigen.


    Wenn ich über achzig Völker durchsehe, und noch unter den vielen weißen Königinnen noch vereinzelte Grüne und Blaue finde, dessen Lack aber perfekt hält, kann es wohl simpel betrachtet weniger an mir liegen?

    Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

    Seid wann kostet eine 10 min. Durchsicht alle 4-5 Tage so viel Kilo Honig? Wabe hoch, gucken, Wabe runter, Deckel drauf und ab ans nächste Volk!! Bitte mal erklären!?

    Jede Öffnung stört die Völker. Spätestens aber wenn du Waben abstoßen musst zur Kontrolle ist der Sammeltag gelaufen

    Meine jüngste Beobachtung machte das wieder ganz klar: Ein ganzes Volk auf 18 Dadantwaben abgestoßen, weil zweite Runde Schwarmzellen brocken (Gott sei Dank ein Einzelfall) anstand und ich wirklich nix übersehen wollte.

    Als ich durch war, sitzte der ganze "Schwarm" im Boden, folgte der Königin in ein Eck der Beute, und stiegen nur sehr behaglich die Zargenwand hoch. Irgendwie erinnerte mich das ein bisschen an die Trommelschwärme, diese Bienen machen ja auch einen Restart, nur halt anders.

    Ich fange den Naturschwarm und schlage ihn denselben Abend direkt in eine Beute ein. Ich hatte noch nie Probleme mit wieder ausziehenden Schwärmen gehabt.

    Kellerhaft bei Naturschwärmen kommt mir irgendwie wie ein Relikt aus alten Zeiten vor und ist m.E. nicht mehr Zeitgemäß!

    Ich kenne vereinzelte Fälle, wo ein fremder Naturschwarm unerwartet dann doch Faulbrut hatte. Und das in Gebieten, wo es weit und breit keine Sperrkreise gab.

    Also was nun? Helft mir mal auf die Sprünge.

    Bei diesem beliebten Lack, der mir sonst auch recht gefiel, also nicht auf meinen Fingernägeln oder im Gesicht, oder weiß der Kuckuck wo, musste ich in den letzten zwei Wochen Defizite erkennen. Interessant ist, dass die grüne wie auch blaue Farbe verhältnismäßig gut halten und teilweise wie neu aufgetragen wirken, im Gegensatz zur Farbe Weiß. Das erkannte ich jetzt schon öfter, dass dieser runterbröckelt und scheinbar von den Putzbienen so lange traktiert wurde, bis es irgendwann dann doch runter geht.

    Bin daher froh, dass ich jetzt auf Plättchen gut umstieg, mit für den Start besten Ergebnissen, wie ich finde.