Beiträge von lolli

    Hallo, ich habe eben bei der Gartenarbeit in einem alten Komposthaufen eine Hornissenkönigin ausgegraben. Sie war wohl in der Überwinterung. Was kann ich machen, dass sie jetzt trotz der Störung überlebt?


    Gruß, Ulrich

    Hallo Zusammen,


    die Tage gab es in der Sendung nano auf 3sat einen interessanten Beitrag über ein neues Anbausystem von BASF namens Clearfield®.


    Es handelt sich um Rapssorten, die resistent gegen ein bestimmtes Herbizid von BASF sind und sich daher im Folgejahr des Anbaus ungehindert weiter ausbreiten können. Mal wieder eine Superidee der Agro-Chemie-Saatgut-Unternehmen. Ein Link zur Sendung ist hier zu finden.


    Viele Grüße
    Ulrich

    was immer das bedeuten mag.


    Der Thing ist/war bei den Germanen und anderen Nordeuropäischen Völkern eine Versammlung, so heißt z.B. das Norwegische Parlament "Storting" (Großversammlung). So meint der Drohn wohl, eine kleine Diskussionsrunde im Anschluss zum Film wäre gut um die gewonnenen Erkenntnisse zu vertiefen.


    Gruß
    Ulrich

    Hallo zusammen,
    mein diesjähriger Honig hat einen Wassergehalt von 19,5%. Als ich heute mit dem Rühren begonnen habe, bemerkte ich, dass ein Teil bereits kristallisierte (schon recht "körnig") und sich obenauf eine flüssigere Phase abgetrennt hatte. Jetzt stellen sich mir zwei Fragen:


    1. Wie sieht es in diesem Jahr mit der Haltbarkeit aus, sollten 12 Monate ok sein?


    2. Wenn ich den Honig jetzt im Wasserbad erwärme, so dass die Kristalle kleiner werden, wird es später dann, nach dem erneuten Kandieren, wieder so schnell zu einer Entmischung kommen?


    Viele Grüsse
    Ulrich

    Ja, dass ist normal für sehr trockenen Honig, also Honig wie deinem. Es nennt sich Blütenbildung, sieht nicht so schön aus, ist aber eigentlich ein Qualitätsmerkmal.


    Viele Grüße
    Ulrich

    Hallo zusammen,


    ich habe einen Ableger aus einem Sammelbrutableger gebildet. Die Königinnen sind am 24. und 25. Mai geschlüpft (im Lockenwickler) und ich habe direkt am 24. die Waben aus dem Sammelbrutableger auf drei Ableger aufgeteilt und jeweils Futterwaben und eine Königin bzw. eine Schlupfreife WZ hinzu gegeben.


    Am 7. Juni (nach 14 Tagen) habe ich dann die Ableger kontrolliert und zu sehen, ob die Königinnen in Eilage sind. Zwei der Ableger hatten bereits Stifte und auch Rundmaden, der dritte zeigte noch keine Anzeichen von Brut. Am 8. Juni habe ich dann die beiden Ableger gegen die Varroa behandelt und habe heute Futter gegeben.


    Dabei habe ich bei dem einen Ableger festgestellt, dass heute bereits zwei handflächengroße Bereiche verdeckelt sind (Arbeiterinnenbrut). :confused:


    Ist es überhaupt möglich, selbst wenn diese eine Königin bereits am 23. Mai geschlüpft sein sollte und am 28. auf Hochzeitsflug war, dass sie dann bereits 4 Tage später die ersten Eier gelegt hat, die jetzt (nach 8 Tagen) verdeckelt sind?


    Viele Grüße
    Ulrich

    Hallo zusammen,


    bei uns auf dem "Heuboden" über dem "Stall" (heutzutage Garage) baut direkt hinter der Tür eine Hornissenkönigin ihr Nest:



    Dies ist sehr nah an der Terasse und ich habe hier doch schon so einiges über die Gemüllproblematik der Hornissen, sprich die recht unangenehme Geruchsbelästigung gelesen. Jetzt würde ich gerne wissen wie schlimm dies wirklich ist, da das Nest eben nur ca 3 Meter neben unserem Sitzplatz ist.


    Sollte ich die Hornissen stören, also somit vertreiben, oder stört die so nah an der Terasse eigentlich nicht. Bisher habe ich mich eigentlich immer über die bei uns reichlich vorhandenen Hornissen gefreut, da sie die Wespen und andere Insekten doch ganz gut dezimieren.


    Viele Grüße,


    Ulrich