Beiträge von beetic

    Hallo Drohn,


    uih - gut, dass es heutzutage immer ne offene Tanke gibt irgendwo.....:wink:




    Bei der Gelegenheit - schmöker gerade zufällig immer wieder viele Beiträge zum Schwarmimkern von Dir - sehr interssant und hört sich nach viel Erfahrung an!


    Marion

    Guten abend Herbert!


    Nein, so in den falschen Hals habe ich das nicht bekommen, keine Bange - habe darum ja auch den Zwinkersmily dahinter gesetzt; die Formulierung war zu verlockend für eine Erwiderung :wink:


    OK, zuviel Vor-Lesestoff hat auch seine Tücken und ich werde mich hüten meinen betagten Imkerpaten besserwisserisch zu kommentieren oder zu jeder Kleinigkeit ne neunmalkluge Frage zu stellen. Es hat sich herausgestellt, dass ich ihn beruflich ohnehin schon mal kennengelernt habe. Denke, dass das gut klappen könnte.
    Ich kenne das aus dem Angelverein, da gab es einen alten Herrn mit langjähriger Erfahrung, der mir Schritt für Schritt das Fliegenfischen beigebracht hat. Die Kniffe stehen in keinem Fachjournal oder Lehrbuch und wenn, dann nur spärlich verstreut und nicht auffindbar, wenn man sie grad nötig braucht.


    Werde wohl auch erst einmal bei ihm parallel imkern. Je nachdem wies läuft, sehn wir dann weiter.


    Schön hier am Forum ist, dass man herausfinden kann, was man an Fehlern nicht zu wiederholen braucht. Knifflige Momente und Fehlentscheidungen wirds wohl igeben - ich hoffe nicht allzu gravierende und nicht zu viele.



    Grüße aus dem ebenfalls verschneiten Sauerland, wo`s gerade spürbar losgeht mit Sturm und Schnee - der Kater will rein und so wie der aussieht vor morgen früh nicht wieder raus :lol:
    Da ich zu seinem Personal zähle, reiche ich mal Futter.........


    Marion

    Hallo Remstalimker,


    kein Problem, weder das Einsteigerbuch, "Einfach Imkern", "Ökologisch Imkern", "der Wochenendimker" noch Tautz fand ich schwer. Meinen IQ werde ich hier aber nicht veröffentlichen :wink::lol:


    Klar kann man sich kirre lesen, gerade als Neuling hier im Forum bei so einigen Freds - da schwirren einem die konträren Aussagen teils nur so um die Ohren! Wenn man aber am Ball bleibt und die Sache zu Ende verfolgt, dann kristallisiert sich meistens einige Dinge doch heraus. Ich finds sehr interessant!
    Das "Aufsaugen" ist eine Eigenart vom mir, ich mag es halt, mir vorab schon einmal ein umfangreiches Bild zu machen und steh nicht gern wie der "Ochs vorm Berge" vor dem Start.


    Jedenfalls habe ich hier seit meinem ersten Posting schon Abend- und Nachtstunden mit Schmökern verbracht, mein bisheriger nicht-Bienenthema-Buchverbrauch ist gen null gesunken, es gefällt mir sehr gut hier, gelernt habe ich auch schon einiges meiner Anfängermeinung nach. Wenigstens, dass es wohl etliche immer wieder sehr persönlich variierte Betriebsweisen gibt, je nachdem, was der Einzelne will oder mit dem Imkern oder auch nur der Bienenhaltung bezweckt und welche Grundeinstellung er hat.
    Nach den genannten Infos werde ich mal suchen, Danke.


    Mittlerweile habe einen erfahrenen Imkerpaten sicher. Denn trotz der ganzen Theorie hatte ich ja nun noch keinerlei Bienenkontakt!


    Zusammen mit der so geschaffenen Grundlage, hoffe ich dann, genug Erfahrung und Gefühl für den Bien zu entwickeln oder zu haben, dass es zu beiderseitigen Zufriedenheit klappt und es den Bienen bei mir gut geht.



    Zitat

    Es ist auch nicht gut, wenn jeder in einen Verein geht, denn manche sind für diesen eher schädlich.


    Ich bin mittlerweile in 5 verschiedenen anderen Vereinen Mitglied, geschadet hab ich wohl noch keinem. Dem hiesigen Imkerverein werde ich erst einmal noch fernbleiben, also schadet`s ihm auch nicht :wink:


    Schön finde ich es, dass hier so viele so intensiv dazu bereit sind, ihre Erfahrungen anderen zugänglich zu machen und zu helfen.:p_flower01:


    In diesem Sinne


    bis bald hoffentlich


    Beetic

    Hallo,


    ist zwar reichlich spät mit einer Antwort aber ich lese gerade eben erst Deine Frage.


    Erfahrungen habe ich keine.


    Ich kann dazu nur sagen, dass es außerdem heißt, nach altem Brauch werden die Blüten zum einreiben der Stöcke genutzt um die Bienen besser an den Stock zu binden oder es ihnen "heimeliger" zu machen. Anscheinend besteht wohl eine Lockwirkung (?)
    Aus diesem Grunde heißt das Mädesüß auch Immenkraut.
    wurde aber auch zum Würzen von Met benutzt.


    Enthält Salicylate, (ähnlich der Acetylsalicylsäure im Aspirin), die wirken entzündungshemmend; vielleicht spielt das hier auch eine Rolle.


    Grüße


    Marion


    die noch nicht mal Bienen hat, sich aber mit Pflanzen gut auskennt ;-)

    Hallo,


    ups, ja, liest sich komisch oben, meine Anmerkung mit der "nächsten Woche" :p.


    Nee, wir haben hier auch kein anderes Klima -
    ich meinte damit, dass mein Schwager ihn regelmässig trifft und bei der Gelegenheit nun am Donnerstag das Ganze mit ihm bespricht. Da wird sich zeigen, ob er so zugänglich ist und mitteilsam wie mein Schwager ihn schon beschrieben hat - hoffentlich.


    Und Danke für die Links - guck ich mal!


    Tschüß


    Beetic

    Hallo Allerseits!


    schosel


    vielen Dank für diese Schilderung Deines eigenen Startes.


    Wie gesagt, der Kurs prinzipiell interessiert mich bestimmt, sonst hätte ich weder den Zeitungsartikel mitgenommen, noch die Homepage des betreffenden Vereins besucht und mit die Termine herausgesucht.
    Warum dies unter anderem für mich nicht oder zumindest nur in kleineren Teilen durchführbar ist, habe ich weiter unten im Thread schon geschrieben.


    Mindestens einen Imkerpaten habe ich schon, ein Volk schläft auch schon für mich.... Intensivberatung jetzt schon satt; nächste Woche zeigt sich, ob ich 5 Autominuten entfernt einem sehr versierten hochbetagten Altimker zuschauen kann, der sich vermutlich wie ein Schneekönig freut, dass er sein Wissen weitergeben darf und wohl auch sehr mitteilungsfreudig ist, wie ich hörte.


    Mal sehen, wie es kommt 2010! :cool:


    Liebe Grüße


    Beetic

    Hallo,


    ups, da bin ich ja platt, was es hier bereits an Antworten gehagelt hat.
    Danke an alle.


    Ist interessant zu lesen. Ich stelle fest, dass wie in anderen Themenbereichen auch hier die Meinungen doch um eine gewisse Breite auseinandergehen.
    die Grundeinstellungen bis Philosophien hinter der Bienenhaltung sind hier sicherlich mit verantwortlich.


    Um nicht auf jede Einzelantwort eigehen zu müssen:


    Ich habe mich bereits in einen Fischereiverein als Vorstandmitglied (Schriftführer) betätigt und mir die allergrößte Mühe gegeben gemeinsam mit meinem Mann. Nach Jahren mit Ärgernissen und Meckereien von Vereinsmitgliedern, denen man nichts recht machen konnte, habe ich das Handtuch geworfen. Ich fand das sehr aufreibend. Mit Schrecken denke ich an die jährliche Vereinsversammlung - immer das gleiche Elend! Seither halte ich mich in Sachen offizieller Vereinsarbeit zurück, Kontakte zu befreundeten Mitgliedern laufen unabhängig davon weiter. Offizielle Termine sind mir zuwider geworden.
    Leider kenne ich ähnliche Verhältnisse aus den Strukturen der Jägerschaft sowie der Reiterei. Ebenso eine Mitgliedschaft in einem VdH-Abzweig betreffend Hundezucht.


    Die Kontakte können sehr gut und hilfreich sein und kommen leichter zu Stande - ja.
    Dagegen hätte ich auch gar nichts, auch nicht gegen die geringen Beitragszahlungen. Ich möchte mir das jedoch vorerst noch freihalten zur Überlegung. Wie gesagt, ich bin leider etwas "vereinssauer" geworden....


    Hauptproblem ist, dass der angebotene Kurs von mir gar nicht komplett wargenommen werden kann, da ich beruflich einige Samstage bereits werde arbeiten müssen. Außerdem gibt es andere Fortbildungen, sowie teils auch Sonntage zu arbeiten übers Jahr. Kurzum: Die Investition von 1,5 Std Fahrt und einem Samstag bis je 17:30 will ich meiner Familie nicht auch noch zumuten, es handelt sich um unsere wertvolle gemeinsame Freizeit. Zumal ich wie schon in den Antworten erwähnt, vermute, dass es wie in vielen Fortbildungen und Kursen so ablaufen wird, dass ich mir den Großteil an Theorie hätte bequem selber aneignen können.
    Meine Freizeit liegt häppchenweise zwischendurch, mal vor- mal nachmittags und besonders abends habe ich die Möglichkeit, meinen Hobbys zu frönen. Bin selbstständig.


    Kurzum: Ich werde wohl mal in der Gegend herumfragen, praktisch ist, dass ich bereits beruflich mit vielen Menschen Kontakt habe, von denen ich weiß, dass sie Bienen halten. Da wird sich wohl wer finden, den ich nerven kann mit Anfängerfragen.
    Die Idee mit einem Volk zu beginnen, entstand rein aus dem Wunsch, im Kleinen zu beginnen, die Meßskala läßt sich -wie immer- stetig höher hängen, ist klar.
    GANZ alleine wurschteln und versuchen wollt ich möglichst nicht. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, nur zu den praktischen Teilen des Kurses dazu zu kommen, oder einzeln nach Absprache.
    Bis zum Frühjahr habe ich ja noch etwas Zeit, mich umzuhören.


    Danke für Eure Anregungen nochmal!


    Marion


    die jetzt noch weiter im Tautz lesen muß :lol::Biene:
    gute Nacht aus dem Sauerland !

    Hallo Allerseits und guten Abend!


    Ich bin neu hier und ganz begeistert vom Forum; werde sicher ein eifriger Leser.


    Schon seit Kleinkindalter bin ich bieneninteressiert, mein Großonkel hatte Völker, später gings in der Schule weiter: Bienen sogar in der Abi-Bioklausur.
    Ich bin ein Landei, hab einen "Draht" zu allerlei Viechern und auch einen recht stabilen grünen Daumen. Praktische Dinge liegen mir. Ein naturwissenschaftliches Studium hinter mir, ein sorgfältiger, gewissenhafter Mensch:wink:. Das zum Hintergrund. *weihrauchmalwegwedel*


    Zunehmend wird das Bieneninteresse größer und jetz reift doch der Wunsch, es mal mit einem eigenen Volk bzw einem Ableger zu versuchen.
    Mit Interesse habe ich Angebote eines Imkervereins gesehen mit einem 8 teiligen Anfängerkurs. Jedoch habe ich beruflich schon viel um die Ohren und bin Mutter mit auch noch einigen anderen Interessen - ich möchte nicht 8x von 9-16 Uhr einen ganzen Samstag für den Kurs investieren. Muß ich das?
    Ich gebe zu, dass ich außerdem "vereins-geschädigt" bin und möglichst mit Vereinsstrukturen nicht mehr so viel zu schaffen haben möchte.


    Ich lese wahnsinnig viel - schon immer. Habe mir in Puncto Garten, Pferdehaltung, Jägerei (bin Jagdscheininhaber) etc. schon sehr viel selbst angeeignet.
    Ich habe in der letzten Zeit mehrfach "Imkern Schritt für Schritt" und einen Imkereibedarf-Katalog durchgeschmökert, gerade verschlinge ich "Phänomen Honigbiene".


    Ich gebe mich nicht der Illusion hin, dass das praktische Erfahrungen ersetzen kann und möchte auch versuchen, einen Imker in der Gegend zu finden, bei dem ich mal "Kurzpraktika" machen kann, einfach gucken und fragen.


    Außerdem hab ich ja das Forum :roll:


    Wie seht Ihr das, ist das jetzt vermessen? (Ich will ja nicht Kosten des Bienenvolkes lernen)
    Sollte ich erst zuschauen und üben und ein Jahr warten, bevor ich im Frühjahr oder Sommer an ein eigenes Volk zum Einstieg denke?


    Danke fürs geduldige Lesen!


    sagt


    beetic


    (mit schon diversen anderen Tics - aber wohl Bienen-infiziert)