Beiträge von holzundhonig

    Also, grundsätzlich würd ich auch zu Holzbeuten rate aus Gründen die hier nur Wiederholungen wären.Frage wäre auch, steigst du neu ein ? Eine Rangehensweise könnte ja auch sein, lege dir unterschiedliche Kästen /Systeme zu und schau mal was dir zusagt.Vielleicht entdeckst du deine Bastelleidenschaft oder den Holzwurm in dir. Oder dein Rücken behauptet auf einmal ,11 Waben pro Zarge sind zuviel, dann haste ein Problem mit Segeberger und Co. Oder hast du schon ein bischen Erfahrung ? Dann schau dir mal an, wieviel Arbeit und Geld schon in Rähmchen und Mittelwände gegangen ist, ein immer wiederkehrender Kostenfaktor. Und da komm ich zu Warré.Bei einer Vergrösserung einer Kleinstimkerei stellt sich ja auch immer die Frage- in welche richtung solls denn gehen?Jetzt ist die Zeit die Weichen zu stellen.Ich hab mir ein paar Jahre verschiedene Beuten angeschaut und bin bei dnm 10 Waben-zargen gelandet. Damit arbeite ich schon viele Jahre erfolgreich in grösserem Umfang, habe darin auch schon mit Wildbau experimentiert.Bisher hielt ich das für mich den besten Kompromiss (Aufwand, Kosten ,möglichst wesensgemäß).Jetzt habe ich warré entdeckt und gleich mal 20 für mich gebaut um es nächstes Jahr auszuprobieren und möglicherweise bei mir eine Wende einzuleuten... selbstgebaut-allerbilligst.Hätt ich mangels maschinen Bausätze kaufen müssen,wären es immernoch doppelt so viele fürs gleiche Geld.
    Wie dem auch sei, bei einem meiner Paten konnte ich grosse Unterschiede in der Qualitat sehen ( ist aber auch schon über 20 Jahre her),so gross, daß ich sagen würde- schau auf die Qualität !!!
    Ansonsten- ich bin auch neu hier und hab in so kurzer Zeit schon soviel Blödsinn erlebt und bescheuerte Antworten bekommen, auch andere komische "Sonderbehandlungen"- bin drauf und dran ,mich wieder abzumelden...
    Hier muss mann/frau echt n dickes Fell haben

    Hallo Suse. Ich imkere seit 20 Jahren mit selbstgebauten Beuten aus Kiefer und Fichte und habe in der Haltbarkeit noch keinen Unterschied feststellen können. Zur konservierung benutze ich nur noch Tungöl. Das ist ungiftig, relativ uv-stabil und extrem langlebig (die chinesische Mauer ist damit konserviert !).

    also, ich bin dabei.hab noch keine bienen in warré, hab aber schon 20 kästen gebaut. und die werden,als erster schritt, nächstes jahr besetzt ! bin erst durch das bienenjournal darauf aufmerksam geworden und halte das für eine echte alternative zur "modernen" imkerei.mir scheint es eine antwort auf all die unbequemen fragen zu sein die mir kunden ,meine "lehrlinge" und ich selbst mir immer wieder stelle.sehr gern profitiere ich von den erfahrungen anderer,stelle meine erfahrungen zurverfügung und bin gern bereit dokumentierte projektarbeiten zu machen.denke, je natürlicher die bienchen leben und hausen, desto gesünder und glücklicher werden sie sein.auch die varroatoleranzselektion machtunter diesen bedingungen noch mehr sinn, denn ziel sollte (für mich zumindest) sein ,die bienen wieder wild überlebensfähig zu machen, bzw ihnen dabei zu helfen.sorry, habe nicht alles hier gelesen.gibt es konkrete ansätze,was das heist- arbeitskreis ? oder bin ich schon wieder mitten drin ?

    hallo celine.ich stand auch mal vor dem problem.hab dann auch selbst gebaut, mittlerweile ne ganze menge.hab mich dazu entschlossen,jetzt auch für den verkauf welche zu bauen, vor allem auch bausätze.ne kleinserie warré is grad in arbeit, will aber auch andere anbieten und auf bestellung zusägen. mich hats echt genervt, dass es keine bausätze gab, bzw die (finde ich)zu teuer waren.hab selbst n kleines sägewerk und weis ,dass das auch günstiger geht.also, wenn du die möglichkeiten hast,mal los.ansonsten kannste mich gern kontakten...


    und recht haste,weg mit dem atomdreck.(wohne nahe gorleben)