Beiträge von holzundhonig

    Guten Morgen,
    habe leider nur 2 Stände in Augenschein nehmen können.Nach Reinigungsflug sah mir das hier nicht aus,Kotflecken gabs nur vereinzelt.Solche Ausflüge Anfang Januar habe ich noch nie erlebt.
    Würde mich nicht wundern, wenn hier auch Umzüge stattgefunden haben, nicht nur von Bienen,welche eigentlich nicht hätten stattfinden sollen.
    Ich kann mich über so ein Wetter JETZT nicht freuen, mir ists lieber der Winter ist knackig und durchgehend.
    Einen schönen Sonntag,
    Kalle

    ...und reichert sich auf den Äckern an.Nichtzuletzt durch die Ausscheidungen der Gipfelcarnivoren (oder wie schreibt sich das nochmal)die am Ende ja auch noch auf den Flächen landen.
    Ein schlimmes Thema,was dich da am Sonntag so früh geweckt hat!
    Ich möchte wetten,die Belastung der Bienen ist mit den heute technischen Möglichkeiten nicht erfassbar,somit keine Zusammenhänge herstellbar...
    Aber zum Mond fliegen, das können wir.
    Trotzdem einen schönen Sonntag,
    Kalle

    Hallo,
    es wurde doch ausdrücklich nach langjähriger Erfahrung gefragt.Davon ist hier ja auch schon einiges gekommen.Viele sind aber erst ganz frisch dazugekommen durch www. oder Bernhards Artikel im Bienenjournal,Können/sollten hier also nicht mitreden.
    Trotzdem hier mal was von mir ,nach nur einer Saison mit Warré :
    Baustop/-pause nach der ersten Zarge kenne ich auch.Waren bei mir die kleineren Schwärme und Nachschwärme.
    Da brauchts schonmal Fingerspitzengefühl,wenn gefüttert werden muss:nicht zuviel- nicht zu wenig - oder auf garkeinen Fall ? Ca 1/3 der Schwärme
    Das Mittelfeld baute vorbildlich ungfähr 2 Zargen aus und die Meisten davon mussten nicht gefüttert werden.
    Ebenfalls ca 1/3 der Schwärme
    Der Rest begnügte sich nicht damit, und es gab einige 3 - und 4-Zarger mit teilweise deutlichen Überschüssen( mit anderen Wabenhonigfans schon aufgemampft).Klar waren das eher die FETTEN Schwärme, aber nicht nur !
    Ein einziger musste ein zweitesmal überredet werden,mehr nicht.
    Mir scheint das ein recht gesundes Bild und ich bin nachwievor begeistert, wohlwissend, noch kein Gesammtbild zu haben.


    Ein paar habe ich verloren:
    Weisellos gewordene Nachschwärme,einer hat sich ausräubern lassen,einer hat sich vom Wildschwein umkippen lassen ( Haarprobe),ein später Vorschwarm hat vor meinen Augen nach ca 4 Wochen ZUFUSS das weite gesucht (?)
    Eingewintert habe ich am End 24, ich habe bisher nicht daran gezweifelt, in der nächsten Saison die Zahl der Warrés mindestens zu verdoppeln.
    Damit stehe ich nicht alleine. Die Nachfrage an Beuten ist da,auch von Leuten,die letztes Jahr eingestiegen sind.Das bekomme ich deutlich zu spüren.
    Soviel zu : Die Warré ist von der Bildfläche verschwunden.
    Zweifel an der Warré sind angebracht, genauso wie an jeder anderen Beute / Betriebsweise (- so bin ich ja nach 20 Jahren zu dieser Beute gekommen :-)
    Frohes Neues, Kalle

    Willkommen !
    In meinem 2. Jahr war ich stolzer Besitzer zweier Golzbeuten, eines DN Holzmagazins und 2 DN Blätterbeuten.Bei meinem Paten ,30-40 Völker, sahs nicht anders aus. Also dachte ich das wär normal so...bis es mir irgendwann zu blöd wurde...
    Die Schüler-innen von mir, die nicht erstmal Kästen von mir ausleihen wollen bekommen von mir den gleichen Tip wie Chris grad beschrieben hat, wobei meiner Meinung nach DN das ungünstigste Mass bei diesem System ist, dafür bleibt die Frage der Wabengrösse erstmal offen.
    Ich hatte übrigens eigentlich 3 Paten (überschneidend nacheinander) und später Praktika/ Jobs in Erwerbsimkereien inkl. Korbimkerei. Mehreren auf die Finger zu schaun sehe ich als grossen Vorteil.
    Beim Erzählen aus meiner Anfangszeit ertappe ich mich immer wieder bei einem Satz wie : Und immer wieder habe ich etwas neues gelernt, wie ichs nicht machen will... Und dann kommen mir Bilder hoch - unglaublich, was Leute so alles anstellen können.
    Aber das schult
    Grüße Kalle

    3 von ca 90 sind futsch in den letzten 2 Monaten.Aber das geht (bei mir ) auch immer erst später los.
    Ich habe 3 x 60 % As auf Schwammtuch im August behandelt. 27 Völker sind ohne As ins Rennen gegangen, noch alle da(mal abgesehen von Nr 28 und 29, welche sich zeitgleich mitte August verabschiedet haben.
    Alle Völker auf Naturbau und belassenem Honig als Futter.
    Bisheriger Eindruck : alles normal, wie immer.
    Auffällig istbei mir sehr unterschiedliche Gewichtsentwicklung. ImFrühjahr Futter im Auge behalten !
    Grüße Kalle

    Ich nehm 4,5 x 60 oder 5 x 60 , normale Schrauben. Bohren und Senken in einem Arbeitsschritt mit Bohrsenker,das ist keine große Sache.
    Edelstahl ist natürlich edel aber nicht nötig. Meine ältesten Selbstgebauten sind bestimmt schon 17 Jahre alt und halten mindestens nochmal oder doppelt so lange. Schwachpunkt sind ehr die Ecken vom Zargenknacken aber nicht die Schraubverbindungen.
    Wenn die angesenkt sind und mit dem richtigen Moment angezogen sind passiert da nix.
    Grüße Kalle

    Tut mir leid, das ist ganz schön deutsch hier .
    Die Gesetzmäßigkeit liegt in der Natur der Sache. Wenn ein Gesetz was anderes sagen sollte ist es falsch und sollte meiner Meinung nach keine Beachtung finden.
    Wenn auf freundlichem Weg diese Selbstverständlichkeit in Anspruch genommen wird ( Hallo, ich bin Imker und habe da hinten Bienen stehen, nur - falls sie sich wundern ) ist die Chance streiten zu müssen wohl eh sehr gering.
    Oha, krieg ich jetzt ein aufn Deckel ? Grüße Kalle


    Nix für ungut, Kalle

    Und wieder:
    Vorsicht mit Leimholz.Massenproduktionsholz ist oft (meist) fungizid-behandelt!Und : welcher Leim wurde verwendet ?
    Vor dem Kauf unbedingt vertrauenswürdig abklären !
    Ich baue meine Beuten nur aus Brettern in der vollen Breite. Bei Normalmaß kommt auf 200 Zargen eine , die im Sommer zu doll schrumpft, ansonsten kein Problem. Bei Warré bisher keine einzige.
    Genügend abgelagert vorausgesetzt.
    Warré nur geschraubt, Nm-Beuten mit eingelassenem Stoß ( einfacher weil Beuten mit Falz) geschraubt und geleimt.
    Grüße Kalle