Beiträge von Kleingartendrohn

    Lieber Ralph, mich würde mal interessieren wie es in deinem HR aussieht, ein kleines Bild wäre nicht schlecht, das ich mal staunen kann.

    Hallo Drobi, den Honigraum aufmachen möchte ich jetzt nicht. Er ist locker besetzt, wie ich durch die Abdeckgaze sehen kann. Ich kann aber durch die Sichtscheibe Bilder von der letzten Wabe im Brutraum machen.

    Die Völker sind auf 5 Waben DN 1,5 geschiedet.

    Gruß Ralph

    Such dir die Gewichtsangaben für die Beute bei Holtermann heraus, rechne deren Leergewicht aus und wiege dann die Völker. Rechne mit 4kg für Brut, Pollen und Bienen. Rechne pro Leerwabe mit 0,25kg.

    Gruß Ralph

    Hier ist es meist stürmisch und kühl, kein Bienenflug. Ab und zu gibt es eine Viertelstunde Sonne, dann stürzen sofort die Wasserholer aus den Stöcken und nutzen die Gelegenheit, die Völker mit Wasser zu versorgen. Pollen ist reichlich gebunkert, Futterstand ist auch gut. So können die Völker die aufgesetzte Honigzarge gut in Betrieb nehmen, auch ohne Flugwetter.

    Gruß Ralph

    Auch bei DN 1,5 wird das Brutnest in die unterste HR-Zarge ausgedehnt, Voraussetzung ist aber ein gewisses Pressing im Brutraum. Wenn unten zuviel Platz gegeben wird, dann bildet sich stattdessen unten eine Honigkappe aus.

    Wenn sich also ein Virtuelles Brutnest ausbildet, dann heißt das: Alles richtig gemacht!

    Gruß Ralph

    Wie schon mehrmals von einigen Foristen angeraten, würde ich das Absperrgitter auflegen und die Mittelwände darüber geben. Das garantiert eine frühe Annahme des Honigraums. Falls du unbedingt mit zwei Brutzargen imkern möchtest, warum auch immer, kannst du die zweite Zarge später unter die Brutzarge untersetzen.

    Die Frage, wann aufsetzen: Ich würde aufsetzen, wenn die Brutzarge über alle Gassen gefüllt ist, spätestens bei der nächsten Schönwetterperiode.

    Gruß Ralph

    Das Wetter ist erst einmal unwichtig.

    Solange die klinischen Völker gut verteidigen, also normaler Fluglochbetrieb beobachtet werden kann, ist die Ansteckungsgefahr gering. Die Fluglöcher sollte man eng halten, ansonsten sollte das Veterinäramt im Sperrkreis nach weiteren erkrankten Völkern suchen. Erst wenn alles abgesucht und gefunden ist, sollte das Veterinäramt anordnen, alle Völker im Sperrkreis zu behandeln, in welcher Form auch immer.

    Ausnahme: Ein klinisches Volk ist nicht verteidigungsfähig. In diesem Fall sollte das Veterinäramt die unverzügliche Abtötung dieses Volkes anordnen. Abgestorbene oder abgetötete Völker sind unverzüglich unschädlich zu beseitigen, da das enthaltene Futter Wasser zieht und aus der Beute zur Freude aller anderen Bienen heraustropft.

    Gruß Ralph

    Hier sind die Krokusse voll auf, die Erle ist durch, die Weide beginnt zu blühen. Die aufgesetzten Halbzargen mit ausgebauten Waben wurden von den Bienen innerhalb von 2 Stunden annektiert, es wimmelt jetzt dort von Bienen. Im Gegenzug sind jetzt die Waben unten locker besetzt.

    Viele Jungbienen sind zu sehen.

    Gruß Ralph

    Meine Beuten haben ein Sichtfenster. Bei vielen Völkern war die sichtbare Randwabe vor 3 Wochen halb besetzt; jetzt ist sie überall voll besetzt.

    In Holzbeuten wäre ich auch zögerlich, angesichts der kommenden Wetterlage den Honigraum aufzusetzen, bei der Segeberger Styropor aber nicht.

    Gruß Ralph

    So, jetzt ist 7.3. Die Völker sind erwartungsgemäß schon deutlich gewachsen, wobei sich die Expansion jetzt noch beschleunigen sollte. Die Weide beginnt zu blühen. Heute ist es warm. Also: Honigraum drauf!

    Gruß Ralph

    Hier in Berlin war am 14.2. Reinigungsflug, anschließend Pollenflug. Damit hat zu dem Zeitpunkt die Brutsaison begonnen, von da an wuchsen die Brutnester. 21 Tage später ist mit Expansion der Völker zu rechnen, also ab dem 7.3. Vorher ist es hier nicht sinnvoll, den Honigraum aufzusetzen, selbst wenn die Weide blüht.

    Ab dem 7.3. würde ich hier aber aufsetzen, falls das Volk stark genug ist.

    Gruß Ralph

    Ich habe auch so eine Form. Wichtig ist:

    • Wachs nicht unter 85°C, besser über 90°C.
    • Form überall mit Spiritus nicht zu sparsam besprühen.
    • Nach dem Eingießen des Wachses und nach Beginn des Schließens den Deckel innerhalb von maximal 2s in die Endposition bringen.
    • 15s in dieser Position halten. Großer Andruck ist nicht erforderlich.
    • Scharniere korrekt einstellen. Das Wachs darf nicht nach hinten heraus quellen.

    Ich habe auch eine Weile gebraucht, ich bin jetzt eingearbeitet.

    Gruß Ralph

    Ich kann natürlich nicht beurteilen wieviel Futter wirklich auf den Brutwaben ist, aber wenn du dir Sorgen machst, dass die Königin keinen Platz zum Legen hat, wäre eine Möglichkeit (wenn auch etwas umständlich):

    Futterwaben hinter dem Schied entnehmen, sodass die Bienen zuallererst das Futter auf den Brutwaben verbrauchen, damit die Zellen frei werden und dann aber (rechtzeitig!) wieder Futterwaben hinter das Schied hängen. Ist nur so eine Idee, kann man ja auch vielleicht mal für 2 Wochen testen und sehen, wieviel Futter sie von den Brutwaben verbrauchen.

    Das ist Geigelei. Man sollte nur auf ausreichend Futter achten, den Platz zu Brüten schaffen sich die Bienen selbst. Durch solche Maßnahmen bringt man das Volk in den Hungerzustand mit der Folge Brutstopp und Brutkannibalismus.

    Gruß Ralph

    Wenn es ein größerer Abnehmer ist, kannst du ihn bitten, dir die die benötigten EAN-Codes zuzuteilen. Dich kostet so ein EAN-Code eine Menge Geld, deinen Kunden dagegen vermutlich nichts, da er für die viele Ware EAN-Codes auf Vorrat kaufen wird, die er dann zuteilen kann.

    Gruß Ralph