Beiträge von Bienenmicha

    Super, dank! Ich hoffe das nächte mal liegt noch in weiter Ferne. Da ich aber in der neuen Heimat schneller bekannt gewurden bin als mir lieb ist, rechne ich mit dem schlimmsten und werde mal so einen Ascheabsauger ect. einlagern. Man weis ja nie.
    Ich war echt froh, das die Bienen friedlicher als Marienkäfer waren (sind)!

    Wer Waben - egel wie viele bergen will - braucht immer eine ganze Zarge Leerrähmchen und freien Wabendraht oder Weckringe. Waben lassen sich gut in die leeren Rähmchen einpassen und festwickeln. Nimmt man Wollfaden beseitigen den die Bienen später selbst. Die Zarge muß voll sein, damit nichst schlackert. Birgt man weniger Waben tausch man die erst später gegen MW als.


    Meine Güte, der Henry hat doch immer eine passende Antwort! Dankeschön dafür! :p_flower01:


    Noch 3 Fragen hinterher.


    1. Die Waben sind ja warm und somit weich und Bienen sitzen auch noch drauf (vorher abkehren geht ja nicht, wenn die noch im Hohlraum hängt, weil ich nicht rangekommen bin). Kehrst du die Bienen erst in die Kiste und quetscht dann die Wabe in das Rähmchen? Kein Ahnung, wie mir das gelingen soll, dass die Waben sich nicht biegen (die Wabe fällt ja auch erstmal in die Kiste, wenn man sie abtrennt, ich hab ja nur 2 Hände). Und wie kann ich die Bienen von der Wabe runterkehren, die Wabe hat ja keine Griff und wenn ich so ne Monsterwabe zum abkehren halten muss, keine Ahnung wie das gehen soll. Oder müssen die Bienen dann einfach schnell genug weg sein, bevor ich die Wabe irgendwo hinstelle oder lege?
    Kann ich die Wabe auf eine Platte legen und mit einem grosse Messer passend abtrennen? Von scheiden kann man ja nicht reden, es bleib ja alles an der Klinge kleben. Dann irgendwie schnell mit einem Faden X-mal umwickeln, ab in die Beute und die Bienen können die Wabe wieder hoch krappeln?!?


    2. wenn man nur von unten an die Waben ran kommt, was meiner Meinung nach die höhere Schule ist, welches Werkzeug ist da am besten?!? Mein Stockmeister hatte nur ca. 1/3 der höher einer solchen Wabe(die ich geborgen habe), was den Anfang extrem schwierig gestaltet hat. Problem ist auch, das das gewinkelte Stück vom Stockmaisel breiter ist als die Wabengasse, somit konnte ich am Anfang nur stückeln.


    3. Wenn ich die Königin nicht finde, krappeln die Bienen, dann trotzdem in die Kiste, weil sie die Stockluft (von den Waben) riechen, oder muss ich dann noch was tun?!? (Bitte nicht schreibe, das ich die Königin unbedingt finden muss. ;)

    In der Zwischendecke einer Kinderbetreuungeinrichtung ist Bienen eingezogen. Ich hatte nun die Aufgabe, das Volk zu bergen und bin mit meiner Arbeit nicht wirklich zufrieden.


    Ich würde nun gerne wissen, wie man es besser machen kann und welche Werkzeuge oder Hilfsmittel sinnvoll und nützlich sind.


    Vorab, es gab die Möglichkeit einen Kammerjäger einzuschalten oder eben, das ich mich dem Volk annehme. Was jetzt für die Bienen besser gewesen wäre kann ich nicht genau beurteilen. Entscheidend ist, das die Bienen dort nicht verbleiben konnten.


    Kurze Umschreibung der Situation:


    Im 2 Stock hinter einer Sonnenblende ist ein kleines Loch, wo die Bienen über einen ca. 50-80cm langen Weg in der Zwischendecke einen Hohraum für ihre Behausung gefunden haben. Ein Zugriff von aussen ist nicht möglich gewesen, ein Zugriff von Innen nur, indem die Gipsplatte mit einer Stichsäge geöffnet wurde.


    Der Zugriff erfolgte also per Leiter in der sogenannten Überkopfposition. Es war nicht möglich seitlich an die Waben zu kommen, sondern nur direkt von unten. Das bedeutet, ich musst erst einmal zwei Wabe entfernen um seitlich an die anderen Waben zukommen. Ein Kollateralschaden war aus meiner Sicht bzw. Möglichkeiten vorprogrammiert. Meine Hilfsmittel waren, meine Imkerkleidung incl. Handschuhe, 2 Kisten, Stockmeisel, Besen und Reinigungsgerät.


    Nachdem die Decke geöffnet waren, hatte reichlich Bienen (ausserordentlich brave Bienen) im Raum. Die Waben habe ich versucht in möglichst grossen Stücken mit dem Stockmaisel zu bergen, und habe diese dann in einer Kiste gestellt.
    Hier war dann auch schon Problem Nr. 1. / Beide Seiten sind natürlich mit Bienen besetzt. Würde ich sie abkehren hätte ich noch mehr Bienen im Raum. Durch die Waben hatten sie wenigsten einen Bereich , damit sie wissen wo sie sich zurück ziehen konnten, nur wenn man die 2. Wabe dazu stellt ist klar, das die Bienen gequetscht würden. Insgesamt hatte ich ca. 8 grosse Waben zu bergen.


    Wie macht man es nun, das "A" die Bienen nicht gequetscht werden, also die Waben richtig fixiert werden, "B" die Bienen sich nicht weiter im Raum verteilen, wo am Montag wieder Kinder untergebracht sind.


    Nachdem ich die Königin nicht gefunden habe und die Bienen sich auch nicht an einer bestimmten Stellen versammelt hatten, konnte ich auch nicht alle Bienen davon überzeugen, das sie in meinen Kisten Platz für den Abtransport nehmen sollten.


    Was mich zum Problem Nr. 2 bringt. Wie bekommt ich die Bienen wieder aus dem Raum bzw. in die Kiste?!?
    (Das Loch in der Decke wurde wurde wieder verschlossen + Alle Fenster geöffnet)


    Und nun Problem Nr. 3
    Was mache ich jetzt mit den Waben, wo Brut und Honig eingelagert ist + Bienen ohne Königin? Da sie ja nun kein Rähmchen drum herum haben stellt sich das für mich auch als Problem dar. Sonst könnte man ja je nach Nötigkeit eine neue Königin nachziehe lassen.


    Vielen dank für eure Info´s.


    Mein Zeitaufwand für diese Aktion war ca. 4-5 Stunden, bis alles wieder halbwegs normal aussah. Wenn ich keine passenden Info´s für die Umsiedlelung bekomme, damit die Bienen leichter und ohne Megastress (für die Bienen) ein neues Zuhause bekommen. Werde ich mich da wohl nicht nochmal drauf einlassen.
    Nur für die Chemische Keule sind sie mir viel zu schade!


    P.S.: Von dem Honig, der aus der Zwischendecke tropfte möchte ich lieber nicht berichten, aber es waren sicher einige Gläser..., und ich weis auch nicht so genau, ob der Hausmeister nach der Aktion nochmal auf mich zukommen würde. Das Zimmer, der Hausmeister und ich hatten mehr Honig aun uns als die Waben. Würde ich meinen...! :oops:


    Gerne nehme ich auch PN´s entgegen, falls jemand zu seiner Ausführung keine Kritik von anderen lesen mag. :wink:

    Dieser hatte (wie die meisten auch) kaum Rapshonig, konnte aber Akazienhonig für 7 EUR / Kilo liefern. Die Menge war jedoch auch begrenzt, da viel Nachfrage. Gruß
    Frank


    Bei 7 Euro/kg hätte ich ja noch nicht mal das Winterfutter rein, und Material muss auch noch gekauft werden. Na da hoffe ich mal auf die Sommertracht.
    Zum Glück ist die Nachfrage grösser als die geimkerte Menge Honig, somit verkaufe ich nur 500g Gläser und das sicher nicht für 3,50 Euro.

    Ihr macht Euch viel zu viele Sorgen. Ich hab ein gaaaaaanz billigdings aus Ebay, da passt kein Beespace, er ist für 2 Zanderwaben gemacht, ich hab eine Zander 1,5 und darunter eine halbe aus meinem HR, welcher mit Anfangstr. bestückt ist, damit die was zu tun haben.


    Mein SK war noch billiger! Den SK hat mir die Gemeinde gesponsert, dafür das ich den Bienen die Kid´s näher bringe, oder war es umgekehr!?! Ist ne echt tolle Sache.


    Bei Zanderwaben hätte ich auch keine Sorgen, bei Dadant sind eben die Rähmchen unterschiedlich gross. Darum ging es mir!

    Kinder gehören nicht hinter Glas. Die sollen draußen mal was erleben. Hinter Weidezaun!


    Naja, Lothar ist da schlimmer, er steckt die Kunden dort rein.


    Meine Güte, da haben wir ja mal wieder kräftig einen Clown gefrühstückt! :p


    Nein, mein Schaukasten ist derzeit nur für Kinder angedacht, da ich gerade damit anfange, der Schule Exkursionen zum Bienenhaus anzubieten.
    Evt. habe ich auch vorgesehen, das man da mal eine Kö nachziehen kann, wenn es nötig ist.


    Im übrigen ist der Schaukasten bei Holtermann geordert wurden. Ansich finde ich ihn sehr wertig, nur kam ich eben bei meinen 2 Fragen etwas ins schleudern.


    Von Holtermann bekamm ich auch gerade die Aussage, das man die Rähmchen für sich passend fixieren muss und wegen dem HR-Rähmchen wurde mir gesagt, das ein Schaukasten immer nur für kurze Zeit in betrieb ist, also nicht länger als 1 Woche, da er kein Beutenersatz wäre.


    Bei uns im Imkerverein ist komischer weise, der Schaukasten fast das ganze Jahr über besetzt.

    Absperrgitter zwischen Brutwabe und Honigraum erübrigt sich, weil so ein kleines Volk gefüttert werden muss,
    Du die Wabe nicht schleudern kannst.


    Hallo Lothar,
    Danke für die Info.
    Wollte nur kurz noch anmerken, das ich nicht vorhabe das HR-Rähmchen zu schleudern. Meine Gedanken sind eher dahin gehend ausgerichtet, das ich keine Brut im HR-Rähmchen will. Ich habe bedenken, wenn ich das Rähmchen ins Wirtschaftsvolk zurück setze und vielleicht Drohnen im HR-Rähmchen aufgezogen werden, dann würde das Absperrgitter den Drohnen den Weg nach draussen versperren.
    Vielleich gibt es aber im Schaukasten auch keinen Drohnennachwuchs, weil das Volk zu klein ist. Da ich da aber absolut keine Ahnung habe (was den Schaukasten betrifft), wende ich mich an euch.

    Es ist der Schaukasten "Nr. 2505 Dadant US für ein Brut- und ein Honigraumrähmchen mit verzinktem Metalldach"
    Bin mir jetzt nicht sicher, ob ich den Händler hier posten darf. Aber die Art der Artikel-Nr. sollte auffällig genug sein. Zumindest wird Google sofort fündig! :wink:

    Hallo,


    ich habe heute endlich meinen Schaukasten erhalten und nach eingehender Untersuchung stellen sich mit gerade 2 Fragen.


    1.: Die mitgelieferten Rähmchen haben keine Abstandshalter und sind auch keine Hoffmann-Rähmchen. So wie es aussieht können sie sich hinter dem Glas gut bewegen (beim Transport)! Ist das so gedacht oder gehören da Abstandhalter rein, wenn ja welche sind da am besten geeignet. Mache ich pro Seite rechts 2 Abstandhalter-Nägel an die Rähmchen, haben diese ja immer noch Spiel, wenn ich 4 Abstandhalter nutze kann ich die Rähmchen nicht einfach in eine andere Beute hängen.


    2.: Bei dem Kasten gibt es eine BR-Rähmchen und ein HR-Rähmchen, die Königin kann nun überall stiften. Ist das so gewollt oder muss ich noch etwas basteln?


    Vielen Dank für eure Info´s vorab.

    Es gibt übrigens auch Imker, die brauchen keinen Rauch, weil sie keinen Smoker haben...


    Ich habe einen Smoker und gebrauche ihn eher selten. Ist das in deinen Augen okay, Henry? Wenn nicht, dann kläre mich bitte kurz auf worin der Vorteil für die Biene besteht. Ich arbeite mit Dadant.
    Dies soll kein Angriff sein! Ich überlege nur immer, warum ich die braven Bienen vergasen muss, wenn sie auch so ruhig bleiben, bzw. ich einfach einen Schleier überziehe kann! :wink:


    P.S.: Ein Gedankengang ist es auch, einen Brand im Wald zu vermeiden.

    Ich würde die Beuten so ins Auto stellen, das die Rähmchen in Fahrtrichtung hängen. Damit sie sich durch Gefahrenbremsung nicht so leicht bewegen werden können. Die Beuten auch vor verrutschen der Zagen bei so einer Strecke schützen. Evt. die Zarkenübergänge mit Tape abkleben. Und die Beute bis an die Rücksitzwand schieben. Falls die Rücksitzwand schräg ist, dann den Hohlraum mit etwas (Decke) ausfüllen.