Beiträge von Bucki

    Hallo

    Honigfutterteige sind auf schweizer Belegstellen nicht erlaubt. Wir benützen seit längerer Zeit Hefefutterteig mit guten Erfolgen:

    25 kg Staubzucker ohne Entknollungsmittel1'250 gr. Backhefe1,270 Ltr. Wasser, Handwarm vermengen

    Die Backhefe wir im handwarmen Wasser aufgelöst. Der Staubzucker kommt in einen Blitz (Metzger vermengen in so einem Teil z. B. Hackfleisch). Das "Hefewasser" wird gleichmässig auf dem Staubzucker verteilt während der Blitz das Ganze durchmischt. Eine Charge ca. 3 min.:wink:

    Hallo Melli

    Ich wollte dich auf keinen Fall persönlich angreifen. Ich hoffe, du hast dies auch nicht so aufgefasst. Mich stört in der Schweiz einfach dieses Gerede um den heissen Brei (Sauerbrut). In der Bienenzeitung füllen wir mittlerweile 3 Seiten mit Gemeinden in denen wir Sauerbrutfälle haben. Es kann nicht sein das gewisse Mellifera-Züchter noch in gleichem Jahr indem sie Sauerbrut hatten, Königinnen in die ganze Schweiz verkaufen und dies mittels Inseraten in der Bienenzeitung.
    Ich werde mein Profil auf jeden Fall noch vervollständigen.
    Und ich weiss, der Thomas hat schöne Bucki-Völker.

    Hallo

    Ich staune immer wieder welche Argumente betreffend Sauerbrut bei der Schulung von neuen Bieneninspektoren (Schweiz) gebracht werden.
    Verflug: findet auch bei der Reihenaufstellung von Magazinbeuten statt. Da die Buckfast nicht sehr anflugsicher ist, müsste sie ja mehr Sauerbrut haben. Meine Beobachtung: leider nein.:lol:
    Über die Genetik, "Bienenrasse", etc. kein Wort?

    Hallo Lothar
    Nicht alle Imker in der Schweiz imkern mit dem Schweizerkasten. Mein Kiste ist Dadant modifiziert. 11 Rahmen im Brutraum, 10 im Honigraum. Manchmal auch mit Schied, Frühtracht (nach Hans Beer)
    Die Grösse der Beute betreffend Sauerbrut kann ich nicht nachvollziehen. Viele Bienen in einer kleineren Beute bedeutet meines erachtens besserere Pflege der Larven, wie bei den Pflegvölkern für die Königinnenzucht. Der Wärmehaushalt ist auch besser, laut Tautz intelligentere Bienen bei optimaler Bruttemperatur.

    Hallo Nigra

    Dann beginn halt mit der Codierung. Ich bin Imker und nicht Lagerist! Erstaunlicherweise gibt es Imker mitten in "Sauerbrutgemeinden" welche keine Probleme mit dieser Brutkrankheit haben. So auch in diesem Frühling in Nesslau, Toggenburg (oder auch das Tal der Könige, da leben die Bösen :wink:)
    Was diese Imker/ Innen aber haben:
    Eine auf bruthygiene geprüfte Biene oder eine Biene die generell weniger anfällig auf Brutkrankheiten ist.
    Laut Bruder Adam (welcher die europ. Bienenrassen wohl wie kein Zweiter kannte, auch in der Praxis) hat die Mellifera Probleme mit Brutkrankheiten. Dies bestätigten ihm Imker aus der Schweiz, welche er auf seinen Reisen besuchte und Beobachtungen auf seinen eigenen Bienenständen auf welchen er die Mellifera hielt. Ja, jetzt ist's raus.