Beiträge von Alfons F. K.

    Hallo Flip,


    da die AS ja auch die Milben in der verdeckelten Brut abtötet, hält der Milbenfall noch 2 Wochen nach der Behandlung an. Ich denke, eine 3. Behandlung ist nicht nötig, wenns kühler wird wirkt die AS eh nicht mehr zuverlässig.
    Wichtig ist, im Winter, wenn die Völker Brutfrei sind, eine Restentmilbung mit Oxalsäure durch zu führen

    Hallo,


    es geht doch letztendlich nicht darum, was ist billiger, sondern, was ist zugelassen!. :roll:
    Wie heisst es schon im Sprichwort: Der Krug geht so lang zum Brunnen bis er bricht!


    Nix für ungut


    Alfons

    Hallo Anthony,


    das mit den 10 Völkern gilt, meine ich zu Wissen, für den privilegierten Bau eines Bienenhauses im Aussenbereich. Unter 10 Völkern kriegt man das nicht genehmigt.


    Ab 27 Völkern bist Du Landwirt :lol:, im Ernst. Dann kommt die GEZ, das Finanzamt, die Landw. Sozialkassen (Rente, Krankenv.) und halten die Hand auf! :mad:


    Ansonsten: lass es langsam angehen!


    Grüße Alfons

    Hallo Eleel,


    bei "normalen" Wespen helfen Fangflaschen (ganz normale Flaschen, am besten mit langem Hals, halbvoll mit einer süssen Flüssigkeit z. B. Apfelsaft und ein wenig Essig gefüllt, der Essig ist wichtig, dann gehen die Bienen nicht dran), es gibt auch Wespenfallen im Handel, in der nähe der Beuten aufgestellt.


    Grüße Alfons

    Hallo,


    Liebig schreibt in seinem Buch "Einfach Imkern" das das offene Futter die Wirkung der behandlung verschlechtert, also, Fütterung unterbrechen!
    Ich gehe auch davon aus das es dieses Jahr viele Milben gibt!


    Grüße Alfons

    Hallo


    @ Bienenhalter: Sorry, mit der Behandlug noch 2 Wochen zu warten halte ich für eine Schnappsidee, die Königin legt ja weiter. Und die AS wirkt doch auch in die verdeckelte Brut! Das ist ja der große Vorteil der AS!


    @ Weimaraner: Eine Ferndiagnosse ist schwierig, wie stark waren denn die Völker vor der Behandlung? Ist es möglich das der Verdunster schräg stand und deshalb zuviel Säure auslief? Das halte ich für die wahrscheinlichste Ursache.


    Ich Behandle schon seit Jahren erfolgreich mit dem Liebg Dispenser und hatte noch nie so ein Problem. Beim LD steigt die Säurekonzentration langsam und ist deshalb schonender für die Bienen. Gerade weil die Behandlung mit dem Schwammtuch so schroff wirkt bin ich ganz davon abgekommen.


    Grüße Alfons

    Hallo,


    85 % Ameisensäure ad us vet gibt es (noch?) nicht.
    In BaWü ist folgendes prozedere eingeführt worden, nach dem es wg. dem Einsatz von techn. AS zu Anzeigen kam und die Ämter und Institute ins Schwitzen kamen weil sie ja den Einsatz von 85% AS empfohlen hatten.
    Man geht zum Tierarzt, der stellt den Behandlungsnotstand fest und stellt ein Rezept aus für AS 85% DAC. Mit dem Rezept holt man dann die AS in der Apotheke, das dauert aber 1- 2 Wochen. Die Tierseuchenkasse zahlt 50% der (Netto) Kosten.
    Merkblätter und Hinweise können auf der Webseite des Landesverbandes Württembergischer Imker heruntergeladen werden
    Hört sich komplizierter an wie es in der Umsetzung dann läuft.
    Wer sich über den höheren Preis aufregt (ich habe für 5 Liter AS 85% DAC 55 Euro berappt):
    1. Mit 1 Liter AS kann ich, je nach Völkstärke, 3- 6 Völker behandeln, Thymolpräparate kosten ein vielfaches!
    2. Bienen erzeugen nun mal mit Honig ein Lebensmittel und dürfen daher nur mit zugelassenen Mitteln behandelt werden


    Grüße aus dem Ländle
    Alfons F.K.

    Hallo,
    also ich lebe in BW und bin BSV, mir ist bis jetzt nichts bekannt vo einer "Zwangsbehandlung". Allerdings ist Varrose behandlungspflichtig, kontrolliert bloß keiner! Und der 31. Juli gilt ja allgemein als Behandlungsstichtag, meiner Meinung nach die Wichtigste Behandlung überhaupt!
    Grüße von der Ostalb
    Alfons F. K.

    Hallo Allerseits,
    zum Thema Auslese hätte ich auch was beizusteuern. Mir ist diesen Winter ein Volk verhungert, es schaffte es nicht, auf die noch vollen Futterwaben ( Einzargige Überwinterung, Zander) über zu wechseln. Bei der OS Behandlung im Dezember besetzte das Volk 3 Wabengassen am Rand. Habe auch von anderen Imkern gehört die auf diese weise Verluste erlitten haben. Dieses Problem ist wohl nichts neues bei Einzargiger Überwinterung. Was für möglichkeiten gibt es, um das Verhungern von Völkern bei vollem Futtervorrat zu verhindern?
    Grüße von der Ostalb
    Alfons F. K.

    Hallo Summ,
    bei Zuckerwasser bildet sich relativ schnell Froschlaichpilz und Schimmel, so nach einigen Tagen, aber normalerweise haben die Bienen das Futter vorher abgenommen. Zuviel angemachtes Zuckerwasser lässt jedenfalls nicht bis zur nächsten Saison lagern, allenfalls einfrieren. Die Frage nach der richtigen Menge ist auch eine Glaubensfrage, es koomt auch auf den Futterstand vor der Einfütterung an. Ich gebe meinen Einzargigen Völkern ( 10 Zanderwaben) ca. 15 Kg Zucker 3: 2, dieses Frühjahr war das Futter aber teilweise knapp:-(, sonst musste ich vor dem aufsetzen der Honigräume immer Futterwaben entnehmen.
    Gruß Alfons F. K.

    Das mit den Bienenrassen ist doch eher eine theoretische Betrachtung, ausser Ihr kauft euch ständig " Handbesamte oder Inselbegattete Reinzuchtköniginnen". Bei Standbegattung hat man ja keinerlei Einfluss auf das Begattungsergebniss. Die "normalen" Belegstellen kann man im Prinzip auch vergessen wenn man weiß das Drohnen 7 und Königinnen 5 Kilometer weit fliegen können, da hilft der ganze Belegstellenschutz nichts! Ich sehe es ja an meinen Bienen: ich besorge mir immer schlupfreife Zapfen von Handbesamten Carnica Königinnen und deren Nachkommen haben gelegentlich auch rote Streifen was auf Buckfasteinfluss schliessen lässt. Ich meine jeder soll die Biene halten von der er meint das er damit glücklich wird:lol:.

    Grüße von der Schwäbischen Alb Alfons F. K.

    Hallo , soweit ich informiert bin darf Wabenhonig nur im Naturbau, also keine Mittelwände, erzeugt werden. Vielleicht lässt sich beim DIB was finden.
    Grüße von der Schwäbischen Alb Alfons F. K.