Beiträge von Alfons F. K.


    Lass Dich nicht ärgern, manchen Leuten fällt halt nichts besseres ein :wink: Und es stellt sich wieder heraus: Es gibt keine dummen Fragen sondern nur dumme Antworten!


    Nix für ungut
    Alfons

    Hallo das einzige in Deutschland zugelassene Oxalsäure Präparat ist OXUVAR zum Träufeln. Bei uns in BW wird das von der TSK bezuschusst und ist relativ günstig (meine 10 Euro für 20 Völker), gilt auch für AS 60% ad us vet. (1 Liter 2 €) und Api Life Var (1 Packung 1 €).
    Dr. Frank Neumann vertritt die Ansicht, das die Anwendung von OS in brütenden Völkern nicht wirksam ist.


    Grüße von der Ostalb


    Alfons

    Hallo Andreas, das Schwitzen der Beuten basiert auf falsche Handhabung. (Passierte mir Anfangs auch)


    Also ich sehe das Schwitzen nicht als Fehler, am Anfang hat´s mich auch geärgert mittlerweile sortiere ich die verschimmelten Waben im Frühjahr aus und Schmelze sie ein. Manche ziehen rechts und links eine Randwabe um der Schimmelbildung vorzubeugen. Oder man nimmt statt einer Folie (ich hoffe jetzt nicht, das ich da nicht eine neue Diskussion lostrete :wink:) ein luftdurchlässiges Material.
    Kondenswasserbildung ist auch ein Zeichen von Brutaktivität, habe ich manchmal auch im Sommer, wenn das Wetter nicht so lustig ist und das Volk für den vorhandenen Raum nicht stark genug.


    Grüße von der Ostalb
    Alfons

    Hallo, wenn ich das so lese, (wenige) tote Bienen auf dem Gitterboden, Teile von Bienen dazwischen: Für mich ein typischer Varroaschadensbild, die Bienenteile können von Räuberei herrühren als das Volk zu schwach wurde. Ob die Höhenlage auch noch eine Rolle gespielt hat, dazu kann ich nichts sagen, ich Imkere auf ca. 500 Meter Meereshöhe.


    Es ist Dir sicher kein Trost, aber dieses Jahr haben einige Imker zum Teil sehr viele Völker verloren. Ich war heute bei einem Imkerkollegen, dem sind von 35 Völkern 30 (!!!!) eingegangen. Er hatte wohl das Baurahmen Verfahren angewandt aber eben erst Ende August behandelt. Dazu kommt sicher auch noch, das das Wetter zum Behandeln auch nicht immer so passte.
    Bin auch der Meinung, das der Tellerverdunster/ Liebig Dispenser für AS 60% Ad. us. vet. nicht sonderlich geeignet ist! Von der Schwammtuchmethode halte ich persönlich nichts, ist mir zu unsicher.
    Damit die Varroa keine Probleme macht empfehle ich folgende Schritte: Entnahme mehrerer Baurahmen pro Volk, Völker nie Hungern lassen, rechtzeitige Behandlung der Völker (AS 31.7 Thymolpräparate 15. 7.) 2. Behandlung nach dem Einfüttern und Restentmilbung im Dezember (im Januar können die Völker schon wieder Brut haben)
    Zum Einfüttern: für 10 Waben Zander gebe ich ca. 15 Kg Zucker, für 20 Waben Zander 18- 20 Kg, kommt auch auf den noch vorhandenen Honig im Volk an. Kann sein, das man im Schwarzwald etwas mehr braucht.


    Für Deinen Neustart wünsche ich Dir viel Glück

    Hallo Clas,


    willkommen im Club! Die Bienchen können einen mit ihren Launen ganz schön auf die Palme bringen :-D
    Ich füttere seit Jahren mit den weßen Eimern (mit Löchern!) ein, ohne Probleme. Habe auch schon andere Fütterer probiert, bin aber immer wieder auf die Eimer zurück gekommen.
    Ich lege auf die Zarge ein Brett mit einem Loch (8 cm) in der Mitte, darunter die Folie, die unter dem Loch ausgeschnitten ist.


    Grüße Alfons

    Hallo,


    wenn ein Volk jetzt noch Drohnen duldet wird das seine Gründe haben, machen kann man meiner Meinung nach eh nix!
    Habe selbst schon derlei Beobachtungen gemacht und im Frühjahr war das Volk dann Drohnenbrütig.
    Was guckt ihr auch dauernd :wink: So manches Volk wurde schon "totgekuckt"


    Grüße Alfons

    Moin Sammler,


    Auch bei meinen Völkern hier zuhause dauerte es bis zu 8 Tage, bis sie diese Eimer (5 l) verstanden haben, und sie lutschen ungefähr auch so lange daran rum. Eine Einfütterung auf diese Weise dauert zu lange,


    Gruß Clas


    Hallo Clas,


    dazu ein kleiner Tipp: einfach um das Sieb herum 10 - 15 Löcher (Durchm. 1,5 - 2 mm) bohren, dann nehmen die Bienen das Futter ruckzuck ab!


    Grüße Alfons

    Hallo Allerseits,


    es wäre sicher sinnvoll, auch die Behandlungsmethode zu posten, sonst sind Angaben über Behandlungserfolge (oder Schäden) nicht sonderlich aussagekräftig.
    Ich habe Anfang August mit 75/ 150 ml 85% AS (legal erworben mit Rezept vom Tierarzt! Jaja, bei uns im Ländle geht das!) Liebig Dispenser(1/ 2 Zargen) behandelt, Milbenfall schwach (ein paar 100, gezählt habe ich nicht), nach dem Einfüttern Anfang September 100/ 200 ml 85% AS LD, Milbenfall stärker wie beim 1. mal.
    Ich habe pro Volk mehrere Drohnenrahmen ausgeschnitten und 2 Brutwaben zur Ablegerbildung entnommen.


    Grüße Alfons

    Hallo Drohn,


    dann Behandelst Du bestimmt auch nicht gegen Varroa? (die armen Milben) :confused:
    Die Wespenvölker haben um diese Zeit, nach dem die Jungköniginnen und Drohnen geschlüpft sind, ihre Bestimmung erreicht. Es wird keine Brut mehr gepflegt und die arbeitslosen Arbeiterinnen werden zu Vagabunden.
    Ich bin auch kein Freund wahllosem Wespenkillen, ausser im Spätsommer stelle ich keine Fangflaschen auf.


    Gruß Alfons

    Hallo Günter,


    auch ich suche schon seit langem nach einer gutenImkerzeitschrift. Ich habe aber noch keine gefunden die wesentlich mehr zu bieten hat wie die Zeitschrift "Bienenpflege", Organ des Landesverbandes Württembergischer Imker, die ich als Mitglied eines Imkervereins "kostenlos" erhalte.
    Falls Du noch nicht Mitglied in einem Imkerverein bist, könntest Du Dein "Zeitschriftenproblem" auf diese Weise lösen.


    Grüße Alfons

    Hallo AC,


    das offene Futter absorbiert die Ameisensäure und schwächt somit die Wirkung derselben ein. Wenn´s "brennt" lieber Einfüttern unterbrechen und Behandeln und dann weiterfüttern!


    Grüße Alfons

    Hallo Günter,


    das meiste wurde ja schon gesagt. Fakt ist aber, dieses Jahr ist ein starkes Wespenjahr! In solchen Fällen stelle ich am Bienenstand Fangflaschen auf, dazu nehme ich "normale" Flaschen, nach möglichkeit mit langem, schlanken Hals, fülle sie halbvoll mit z. B. Apfelsaft und einem Schuss Essig (ist wichtig, damit die Bienen nicht drangehen). Habe so in wenigen Tagen jede Menge Wespen gefangen (2 Flaschen zu je 2/3 vol mit Wespen!)
    Die Fluglöcher ganz zu verschliessen finde ich nicht gut, die Völker könnten verbrausen. Besser so einengen das nur noch 1- 2 Bienen durchpassen. Nach dem Abräumen kommt bei meinen vorsorglich Völkern das Mäusegitter rein.