Beiträge von bienen

    genau genommen müßte man wissen ob sie wirklich umweiseln oder ob es sich um Nachschaffungszellen handelt. Ich denke im Fall der Feuerwehrbiene wird es sich um Nachschaffungszellen handeln. Bei Luxnigra eher um stille Umweiselung. Begattet werden die Königinnen schon, der Nachteil ist eher die Brutpause die sich dadurch ergibt. Trotzdem denke ich, daß nichts gegen eine Überwinterung spricht.

    ja, zurückhängen.
    3 Waben ist sehr wenig, da brauchst du dir keine Sorgen machen. Wenn du sie dann noch links und rechts ganz außen einhängst, dann sind sie Ende Oktober warscheinlich schon leer.

    Hallo Feuerwehrbiene,



    nach dem Abschleudern wird sofort behandelt und dann mit der Auffütterung beginnen.



    drohne
    so kann man das nicht stehenlassen. Es ist sehr wichtig, nach dem abräumen "sofort" zu füttern, ca. 5 - 10 kg. Du nimmst ihnen zuerst den Wintervorrat und quälst sie anschließend mit AS. Bist du dir im Klaren in welchen Stress du die Bienen versetzt?
    Bitte zuerst denken was ihr da anrichtet, immerhin dauert so eine AS- Behandlung bis zu 14 Tage.
    Selbst wenn dem Volk etwas Honig (event. Brutraum) belassen wird, füttern vor der Behandlung ist zwingend.

    häng sie zurück in den Stock.
    Um genaueres zu sagen, müßte ich wissen wieviele Waben es sind, vieleicht eine ganze Einheit? wie groß sind die Völker? auf wieviele Zargen überwinterst du?

    schau mal genau nach. Ich bin sicher nicht allwissend, aber ein Apidea bei dem man den Boden nicht rausschieben kann, habe ich noch nie gesehen und auch nicht davon gehört.

    "hinter jeder Räuberei steckt des Imkers Eselei"
    Punkt 2 von Henry ist ok.
    Punkt 1, so kurz wie möglich unter Verschluß halten, einfach irgendwoanders aufstellen. Nicht gerade mit 30 Bienen, aber das sollte sich eh von selbst verstehen.

    bei diesen Betriebsweisen geht es nicht darum ob da zufällig mal 2 Weisel im Stock umherlaufen, wie es in der Natur beim Umweiseln manchmal vorkommt.
    Der Sinn und Zweck einer Mehrköniginnen-Betriebsweise ist eine höhere Honigernte pro Stock oder besser gesagt pro Kiste zu erzielen.
    Das ist für Wanderimker besonders interessant, weil sie dann weniger Kisten schleppen müssen, bei gleichem Ertrag. Weiters kann man aus 2 weniger guten Völkern auch noch einen guten Ertrag erzielen, wobei ich nicht für eine solche Einstellung bin, da tausche ich lieber die Königinnen.
    Das Ganze kann wieder, wie fast jede Betriebsweise, durch eine eigene Königinnenzucht oder Vermehrung optimiert werden.
    Ob natürlich oder nicht sei mal dahingestellt, die Bienen störts anscheinend nicht, erkennbar durch stark brütende Königinnen und großem Sammeleifer.

    Bei welchen Beuten kann man durch Kippen schon so in die Zellen gucken, dass man Stifte erkennen kann? Ich muss dafür immer die Waben heraus nehmen bei meinen Segeberger Beuten.


    Holbee



    suche mal nach Zander oder Erlanger Magazin