Beiträge von Xunil

    Hallo zusammen,


    in der Nacht vom 06.04 auf den 07.04 wurden von meinem eingezäunten Bienenstand in Troisdorf-Müllekoven insgesamt 4 Bienenvölker gestohlen. Dabei wurde der Zaun aufgeschnitten und die Bienenkästen anschließend weggetragen. Es wurde Anzeige bei der örtlichen Polizei erstattet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Troisdorf unter dem Aktenzeichen 607000-013581-18/9 entgegen. Für den Fall das einem die Völker/Dadant-Beuten angeboten bekommt, diese sehen wie auf dem folgenden Bild aus, sind gestrichenen und am Boden mit folgenden Nummern versehen: 54, 128, 130 und 131. Ich habe diesen Vorfall zum Anlass genommen und alle Bienenkästen und Wabenrähmchen graviert, damit der Weiterverkauf für Diebe nicht mehr so einfach möglich ist. Auch weitere Sicherheits- bzw. Überwachungsmaßnahmen für alle meine Bienenstände sind angelaufen.


    Mit imkerlichen Grüßen

    Thomas Rosenau

    Hallo Zusammen,


    ich habe zusammen mit einem Imkerkollegen die Möglichkeit in die unmittelbarer Nähe von mehreren Rapsfeldern zu wandern. Insgesamt sind es etwa 30 Hektar, wovon ca. die Hälfte nächste Woche in Vollblüte stehen wird und die andere Hälfte erst in ungefähr 2 Wochen. Wenn wir mit unseren Bienen nächste Woche anwandern würden und diese dort stehen lassen bis auch der spätere Raps fast abgeblüht ist, kann es dann Probleme mit kristalisiertem Honig geben, weil der Rapshonig von dem frühen Raps eventuell schon in den Waben kristalisiert ist oder ist das Risiko eher gering? Ansonsten würde ich gerne wissen wieiviele Völker man am besten pro Hektar aufstellen sollte, gibt es da irgendeinen Richtwert?


    Danke im Vorraus.


    Gruß
    Thomas

    Hallo,


    die Neuerungen insbesondere der Netzschalter gefallen mir sehr gut und daher möchte ich mir nun auch einen Oxamaten zulegen. Ist das Gerät in der neusten Version jetzt schon zu haben oder noch nicht? Wenn ja, nur über den Hersteller oder auch schon bei anderen Imkereibedarfshändlern wie z.B. Geller?


    Danke im Vorraus!


    Gruß
    Thomas

    Hallo,


    erstmal danke für die Antworten. Ich werde dann einfach keine Futterwaben dazuhängen und eine Woche lang jeden Abend 2 Liter 1:1 Zuckerlösung füttern. Die Königin ohne Käfig zuzugeben ist mir aber ein bischen zu heikel. Ich werde sie dann direkt zum ausfressen freigeben. Ich habe mal gehört das man die alte Königin am Ausfresskäfig zerreiben soll. Ist das noch aktuell oder wird das nicht mehr gemacht?


    Gruß
    Thomas

    Hallo,


    ich würde das beschriebene Verfahren gerne am Sonntag bei 2 DNM Völkern anwenden um sie auf Dadant 12er umzustellen. Im gleichen Zug möchte ich auch gleichzeitig eine neue Königin einweiseln. Ich habe mir das so gedacht: Alte Königin suchen und entnehmen. Das alte Volk nun an Seite stellen und neue Dadant-Beute an die selbe Stelle. In der neuen Beute jeweils eine Futterwabe links dann 3 Mittelwände und dann die Fangwabe. Zwischen der Fangwabe und der nächsten Mittelwand dann die neue Königin im Ausfresskönigin. Die Anordnung wäre dann so: Futterwabe, 3 Mittelwände, Fangwabe, Königinkäfig, 2 Mittelwände und wieder eine Futterwabe. Die Bienen von dem alten Volk nun ordentlich einräuchern und nach einiger Zeit Wabe für Wabe in die neue Kiste abstoßen bzw. kehren. Die entnommenen Brutwaben anderen Völkern zur Verstärkung geben und die restlichen Waben einschmelzen. Am selben Abend den Adam-Fütterer aufsetzten und 2 Liter 1:1 Zuckerlösung füttern. Eine Woche lang jeden Abend die selbe Menge füttern um den Bautrieb zu fördern. Die eingesetzte Fangwabe nach einer Woche entnehmen und durch ein Rähmchen mit Mittelwänden ersetzen. Jetzt stellt sich mir nur die Frage ob dieses Verfahren so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe und ob ich die Königin direkt zum ausfressen freigeben soll oder erst am nächsten Tag. Wäre über Kommentare sehr dankbar.


    Gruß
    Thomas

    Hallo,


    ich imkere mit meinen Buckfastvölkern auf Dadant im schönen Rheinland und habe bei der letzten Kontrolle am Freitag festgestellt, dass beide Honigraumhalbzargen mittlerweile trotz Trockenheit voll sind. Alle Wabenflächen sind zu 1/3 bis 1/2 verdeckelt. Da ich bedingt durch mein Abitur erst Ende Mai schleudern kann, bin ich am überlegen ob es sinnvoll wäre noch eine Halbzarge aufzusetzen oder lieber untersetzen? Die Verdecklungszeit dauert doch dann länger als wenn ich nur zwei Halbzargen drauf habe, weil die Bienen mehr Raum entfeuchten müssen. Soll ich also noch 1 oder 2 Halbzargen aufsetzten oder lieber warten bis alles verdeckelt ist?


    Gruß
    Thomas

    Hallo,


    ich kann den beiden anderen nur zustimmen, dass ein man ein Brett zwischen legen sollte. Auf dem Honiglehrgang dieses Jahr wurde uns gesagt, dass dies aufjedenfall erforderlich ist, da der Honig sonst durch den durchgebogenen Deckel Feuchtigkeit ziehen kann.


    Gruß
    Thomas

    Hallo,


    habe letztes Jahr ohne Absperrgitter bei meinen Dadantbeuten gearbeitet und das Ergebnis war Brut auf fast allen HR-Rähmchen. Aber einige Imker hier berichten von genau dem Gegenteil. Ich persönlich bin der Meinung das es auf den Zeitpunkt ankommt an dem der Honigraum aufgesetzt wird, ob die Königin im Honigraum brütet oder nicht. Dieses Jahr habe ich allerdings die Absperrgitter aufgelegt und die Honigräume wurden trotzdem sofort angenommen.


    Gruß
    Thomas

    Hallo,


    ich würde sagen, dass hängt von dem Alter des jeweiligen Wachs ab. Ganz frische nur wenig benutzte und vorallendingen nicht bebrütete Waben sind weiß, während öfters benutze Waben gelb bis braun werden. Die Brutwaben werden bereits nach wenigen Brutzyklen braun und können nach 2 Waben durchaus schwarz sein.


    Gruß
    Thomas

    Hi,


    das mit dem Alter ist schon richtig, aber so eine 30 kg Honigzarge ist auch in meinem Alter nicht gerade einfach und vorallendingen muss ich meine über ca. 20 m zum Auto tragen. Eine Sackkarre oder das Auto einfach näher fahren geht leider nicht und unteranderem auch deshalb hab ich mich für Dadant entschieden. Aber wie HoPi schon schreibt sind meine Honigräume in einer recht angenehmen Arbeitshöhe, da hab ich quasi an die Zukunft gedacht. Übrigens habe ich die Halbzargen eben mal mit Rähmchen + 10 Dickwaben nachgewogen! Es sind etwas weniger als 3 kg und dazu kommen dann noch die 12-14kg Honig pro Zarge. Also zusammen ist es noch ein angenehmes Gewicht das bei längerer Strecke nicht so in die Arme und in den Rücken geht.


    Gruß
    Thomas

    Hallo,



    Ich hab das bei nem Freund von mir schon oft gedacht, was für ne Schinderei, wenn seine Dadant Honigräume voll sind, das wollte ich mir auch nicht mal bei den relativ leichten Warré-Zargen antun.


    Ich weiß ja nicht was dein Freund für Dadant Honigräume hat aber standartmäßig sind da Halbzargen drauf und die wiegen im vollen Zustand gerademal 14 kg. Im Vergleich zu einem Zander-HR der bis zu 30 kg wiegen kann ist der Dadant-HR leicht. Im übrigen stehen meine Dadant-Beuten auf ca. 15 cm hohen Pflanzkübeln über die Balken gelegt sind. Ich für meinen Teil werde bei dieser Konstruktion bleiben, da ich bis jetzt problemlos bei der Ernte die Honigräume heben konnte.


    Gruß
    Thomas

    Das kann so funktionieren wie du es beschreibst, allerdings würde ich dann bis Ende April / Anfang Mai warten, weil du ja mehr Bienenmasse brauchst. Die Nächte um diese Zeit können noch relativ kalt sein und vorallendingen dein Volk in dem die Brut ausläuft braucht noch eine Menge an Bienen zum heizen. Also warte lieber bis Anfang Mai damit genug Bienen vorhanden sind. Übrigens musst du nach 9 Tagen alle Nachschaffungszellen ausbrechen damit du bei der Vereinigung später nicht zwei Königinnen in der Beute hast. Die bessere Möglichkeit wäre sicherlich die vorhandene Brut auf andere Völker aufteilen um dem neuen Volk möglichst viele Bienen zum bauen zu geben, weil halt nicht ein Teil der Damen noch im Ursprungsvolk heizen muss. Übrigens ist dieses Umsetzen ein super Beginn dafür auf Naturwabenbau umzusteigen falls du das möchtest!


    Gruß
    Thomas