Beiträge von Anni

    Der Honig ist prinzipiell dickflüssiger, wie nach dem Auftauen im z.B. Wasserbad oder Wärmeschrank

    Durch den Distanzring wird der Honig noch etwas entfeuchtet - darauf habe ich es zurückgeführt, dass der Honig nach dem Durchlaufen durch den Melitherm zähflüssiger ist und somit auch der eventuell entstehende Schaum

    Daher war ich erstaunt, dass in Mannheim ein Insektenmittel eingesprüht wurde.

    Normalerweise kenne ich das Prozedere so, dass die VV eingesaugt werden und dann vergiftet und fachmännisch entsorgt werden.

    Allerdings fliegen die vergifteten nicht aus dem Nest heraus, sie verenden darin. Da das Nest dann entfernt wird und hoffentlich sachgemäß vernichtet, dämmt sich also die Gefahr, dass andere Insektenfresser daran zugrunde gehen.

    Gibt es keine Ansätze, wie man das Jagdverhalten der VV stören kann? Die VV schwebt vor den Fluglöchern, um sich dann auf Heimkehrer zu stürzen. Ich könnte mir beispielsweise vorstellen, dass eine großflächige Glaswand ca. 10cm vor den Fluglöchern verhindert, dass sie vor den Fluglöchern schweben können und wenn doch, dann prallen sie beim Angriff auf die Glaswand.

    Gibt es zu solchen oder anderen Methoden Veröffentlichungen oder eigene Experimente, von dem oben erwähnten Einflugtrichter einmal abgesehen?

    Gruß Ralph

    Ich sah kürzlich in einer Präsentation eine Art Mäuse-Gitter, welches weitläufig von über dem Flugloch bis ca. 50 cm nach vorne am Anflugbrett befestigt war, so dass die Hornissen nicht direkt vor dem Flugloch lauern konnten.
    Die anfliegenden Bienen soll es angeblich nicht stören, aber die Hornissen irritieren.

    Original ist das Rezept glaube ich 30 g OX und 100 ml Alkohol. Das flockt leider aus und verstopft alles. Ich habe mich runter getastet bis ca. 20 g OX auf 100 ml Alkohol. Wirkung ist die gleiche. Man kann auch einmal mehr pumpen ums Gewissen zu beruhigen.

    das ist mal ne Aussage - wird getestet! Danke

    Noch mal was anderes,

    mir ist bei den Produktbildern aufgefallen, das auf den neueren Versionen des Varomor ein Rezept-Aufkleber am Tank angebracht ist. Dort wird nur halb so viel OS aufgelöst, wie hier im Forum vorgeschlagen wurde, also nur 15g auf 100ml Ethanol.

    Sicherlich hat man so auch weniger mit Verstopften Rohren oder Pumpen zu kämpfen, und vor allem mit der Rekristallisierung der Lösung bei kalten Temperaturen.

    Das könnte eine Menge Probleme vermeiden und vielleicht bräuchte man so auch keine Thermosflasche? Ich glaube 20g statt 30g / 100ml wäre sicher auch schon eine gute Mischung.

    Das würde mich jetzt auch mal interessieren - ich bin nicht sicher, dass da die Wirkung noch garantiert ist?!
    Ich "leide" auch unter den Verstopfungsproblemen des Verdampfers