Beiträge von Anni

    Ich muss mich noch mal melden und erhoffe mir baldige Hilfe:
    Heute ist Tag 7 meiner AS-Behandlung.
    Soll ich meine zweite AS-Behandlung gleich heute machen oder mit einer Pause? Wenn Pause, wie lange und kann ich in dieser Zeit Nachfüttern?
    Vielen Dank für Antwort

    Hallo Pharao,


    Du meinst also, jetzt nach Ablauf der ersten Woche ( ersten Behandlung) noch mal behandeln? Mit 4 Tages-Pause, oder so? Und dann quasi nach Ablauf der zweiten Woche den Rest einfüttern?
    Herrjeh, ich klinge ja sicherlich recht blöd, aber ich möchte es nur richtig machen....

    @ Wulle:
    Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt:
    Ich schrieb ja in der Vergangenheit :
    Meine Bienen haben das Futter schlecht angenommen - natürlich habe ich bereits eingefüttert, aber es ist noch zu wenig, ich muss noch mal nachfüttern, da sie das Futter vor 3 Wochen erst wirklich richtig angefangen haben, aufzunehmen. Aber ich musste noch mal behandeln, das habe ich nun vor einer Woche angefangen, wie ich ja schrieb ist der Milben-Fall recht stark.
    Ich habe auch bereits schon mal vor dem Einfüttern behandelt, die zweite Bahandlung läuft nun gerade seit einer Woche, aber es ist so viel Fall, dass ich noch eine weitere Woche behandeln möchte. Ich denke aber, dass die "Nachfütterung" danach zu spät wäre, da es dann wahrscheinlich zu kalt ist. Derzeit haben wir hier tagsüber noch angenehme Temperaturen, aber Nachts wird es recht kalt.
    Soll ich also nun den Verdunster nach unten legen ( mit Schwammseite nach oben?) und von oben weiter einfüttern?
    Wie gesagt habe ich gelesen, dass die AS sich im Futter absetzt und somit im Honig.


    @ Peterjo:
    Ich benutze normaler Weise den Apidea-Verdunster derzeit von oben und füttere mit Apifonda oben auf die Rähmchen gelegt ( nicht während der Behandlung)
    Viele grüße: Anni

    Hallo liebe Bienenfreunde,
    wieder mal eine Neulingsanfrage.
    Gerade lese ich in einem anderen Forum, dass Imker während der Behandlung einfüttern.
    Oben das Futter, unten den Apidea-Verdunster mit AS.


    Bis jetzt habe ich immer gelesen, dass dies ein absolutes No-Go ist.


    Ich habe das Problem, dass wir hier noch eine Menge Tracht haben und meine Bienen das Futter schlecht angenommen haben.
    Ich musste aber jetzt endlich behandeln - der Milbenfall ist wie zu erwarten stark. Ich würde gerne eine weitere Woche behandeln, bin aber auch noch nicht fertig mit Einfüttern.
    Was könnt Ihr mir raten?


    Vielen Dank wieder mal im Voraus für sachliche Antworten:


    Anni

    Uff, danke - diese Antworten habe ich mir erhofft :-) Ich dachte mir auch: Wozu drinnen herum wühlen, wo sie sich doch jetzt alles fertig machen.
    Hab jetzt noch mal gaaaanz genau gelesen und da steht, dass dies die "Einwinterungsvorbereitung" im Zusammenhang mit der letzten Honigentnahme ist.
    Danke für die Antworten


    viele Grüße: Anni

    Also Edeka und sowas haben wir hier gar nicht :-)
    Aber Aldi. Letztes Jahr haben wir Zuckerwasser genommen, ich habe dann 3:2 gemischt und den Eimer ( mit Sieb im Deckel) umgestülpt auf die Rähmchen gestellt.
    In meinem Bienenbuch steht, man solle den Eimer richtig herum stellen und oben auf die offene Öffnung auf das Zuckerwasser etwas Stroh legen, damit die Bienen halt haben.
    Wie macht Ihr das?
    Zum Thema blühen:
    Habe gestern lange bei den Bienen verbracht, reges Treiben am Loch, jede 3te Biene trägt dicke Hosen mit Pollen in den verschiedensten Farben.
    In unserer Nähe blühen für mich sichtbar: Rosen, Fette Henne, Hibiskus, Zaunwinden, Zuccini, Tomaten, Löwenzahn und diverse andere Wiesenblumen. Sollte Senfzeit sein, so haben wir um Umfeld 100% auch welchen.
    Ich gehe die Sache also nun etwas beruhigter an.
    In meinem Bienenbuch steht, man solle vor der Einwinterung alle Zargen noch mal duchsehen und gegebenenfalls die Rähmchen sortieren:
    Dunkelbraune Waben heraus nehmen
    Sechs Brutwaben in die Mitte
    rechts und links je eine Pollenwabe
    Dann eine Leerwabe
    an die Ränder Futterwaben
    Rest mit Leerwaben auffüllen.
    ------------------------------
    Ist das wirklich notwendig?


    Wieder mal danke für die Hilfe und ein schönes Wochenende wünscht:
    Anni

    Hallo,
    nein, leider habe ich das Komma nicht versetzt. Aber einen schlechten verkäufer erwischt? Er hat mir einfach einen Karton voll verkauft - ich denke, das ist korrekt so :-)
    Habe heute mit meinem Bienenpaten gesprochen - er meint, dass wir hier in der Umgebung noch viel Tracht haben und die Bienen ja auch noch eintragen. Ich werde weiterhin beobachten.

    Hallo Ralph,
    mir wurde Apifonda empfohlen ( eventuell verwechsele ich hier Teig und Sirup?)
    Die Geschichte mit dem Zuckerwasser war immer eine klebrige Kleckerei in den Eimern und mein damaliger "Pate" war sich selber immer mit dem Mischverhältnis uneinig, mal 3:1, mal 3:2 - von daher dachte ich, ich gehe den "sicheren" Weg. mein jetziger Pate nimmt auch Apifonda.

    Hallo und guten Morgen,


    ich habe wieder mal eine Frage:
    Ich habe am 24.8 mit dem Einfüttern begonnen. Laut meinem Imkereibedarfshandel sollte ich pro Volk einen 2,5kg Sack Fertigfutterteig verwenden - in den Futtersack sollte ich unten ein Tassenrundes Loch schneiden, dies auf eine Folie mit einem ebenso großem Loch legen und so die Bienen einfüttern.
    In meinem neuen Buch lese ich nun, dass man dies auch einfacher handhaben kann:
    Oben komplett offenen Futtersack einfach auf die oberen Rähmchen legen ( ohne Folie), leere Zarge oben auf und die Bienen holen sich so ihr Futter.
    Nun - wie macht Ihr das ?
    Heute habe ich einen Kontrollgang gemacht und festgestellt:
    Reger Flug am Loch.
    Teilweise werden noch Pollen eingetragen.
    Die Futtersäcke jedoch sind nur sehr wenig geleert, obwohl das eingeschnittene Loch inzwischen schön ausgehöhlt ist und darin auch reger Bienenverkehr herrscht, schätze ich, dass jeder Sack maximal 1/4 geleert ist - dies in einem Zeitraum von 8 Tagen.
    Ist das nicht extrem wenig?
    Ich kann mich erinnern, als ich die letzten beiden Jahre mit selbstangemachtem Zuckerwasser eingefüttert habe, dass dort die Verwertung wesentlich schneller ging. ( vielleicht aber auch, weil das Selbstangemachte flüssiger war?)
    Ich bitte wieder mal um Rat.


    Vielen Dank schon mal und einen schönen Tag wünscht:


    Anni

    Also ich habe gestern nochmal Wachs zu schmelzen, aus sehr alten dunklen Waben, die mir ein Ex-Imker geschenkt hat.
    Oh weh, ich habe da wohl was missverstanden? Ich habe das Wachs in die Einkaufsstofftasche, diese dann in den Simmer.
    Nunja, ich habe den Simmer geerbt und wahrscheinlich mache ich doch was falsch:
    Ich gieße Wasser in den Außenrand, bis unten im Glasfensterchen ersichtlich ist, dass es voll ist.
    Setzte ich es aber dann auf den Herd, zischt und köchelt das Wasser aus dem Griff ( wo ich es einfülle) heraus - der Topf wird erst "Wachsschmelzfähig" wenn ich kein Wasser mehr im Glasfensterchen sehe.
    Es hat gestern über eine Stunde gedauert, weil ich immer wieder Wasser nachgegossen habe, das Wachs aber nicht geschmolzen ist.
    Leztenlich roch es verbrannt - das war dann die Stofftüte *lach*
    Also den Wachs raus und direkt in den Topf - ich habe mich dann ebenfalls entschieden, die alten ganz dunklen Waben nicht mit einzuschmelzen, die haben sich gar nicht aufgelöst....
    Dann einen Probierstrumpf über meinen Joghurteimer und das Wachs durchgesiebt.
    Von der Sauberkeit her muss ich sagen: Klasse!
    Dummerweise hing der Strumpf auf einmal ziemlich durch und wurde im Wachs fest - Mann Mann Mann.....
    Naja, ich lerne es schon noch

    Hallo Kleingartendrohn,
    ich kann das fast jetzt schon bestätigen, denn als ich letzte Woche wegen Behandlung meine Schublade rein gemacht habe, hat mein eines Volk wesentlich mehr Fluglochbetrieb gehabt.
    Im Übrigen habe ich Holzbeuten ( Segeberger) mit Styropordeckel ( es gibt erst seit diesem Jahr auch Holzdeckel dafür, sagte mir Werner Seip)
    Ich muss ja nach der Fütterung bzw. zwischendurch noch mal behandeln - wie machst Du das?
    Jetzt noch Schublade drinnen, dann ab wann wieder raus? Und die letzte Behandlung findet ja Anfang Dezember statt, da dann während der Behandlung Schublade wieder rein?
    Mann mann, wäre ich froh, wenn ich dieses Thema bald in die Schublade legen könnte *lach*
    Und die Folie oben auf? Zur Einwinterung auch raus?


    Liebe Grüße: Anni

    Ich lese hier nun seit einer Stunde, finde aber nicht die passende Antwort, sondern es kommen immer mehr Fragen auf, daher nochmal das leidliche Thema: Wachs schmelzen.
    Ich benutze einen Simmertopf
    Wenn ich den Wachs schmelze, ensteht schwarz-brauner Schmocker am Boden, den ich heraus siehe, ich gehe davon aus, dass es sich dabei um Puppenhäutchen und Kotreste handelt?!
    Trotzdem sieht der Wachs nicht so 100% schön aus ( was er auch nicht muss). Wir haben ihn in einen Plastikeimer ( ehemals von Frischkäse) gegossen und haben festgestellt, dass sich am Boden nicht festigender Dreck absetzt.
    Nun habe ich hier irgend was gelesen, man solle den Wachs in einen Eimer mit etwas Wasser gießen, damit der Schmocker sich darin absetzt. Habe ich das richtig verstanden? Also den heißen Wachs?
    Wir gießen neu gewonnenen Wachs immer auf den alten drauf - ist das falsch? Und wie kann ich dann da die "Schmockerbildung" verhindern?
    Danke für geduldige Antworten sagt:
    Anni:daumen:

    Hallo,
    ich möchte mich mal wieder melden und berichten.
    Kleingartendrohn, Deine Antwort finde ich interessant, leider hat keiner mehr geantwortet.
    Aldso ich berichte mal:
    Ich bin beim Imkerverein gewesen und muss sagen, dass ich unwahrscheinliches Glück gehabt habe, dort einen Paten zugewiesen bekommen zu haben, mit dem ich auch noch sehr symphatisiere. Er imkert seit 30 Jahren und ist sehr nett.
    Er hat mir meine Kästen "sortiert" und einen Honigraum auf das Absperrgitter gesetzt, so dass ich tatsächlich nach meinem urlaub letzte Woche ( ich weiß, es ist sehr spät!) noch 12 Liter Honig gewinnen konnte.
    Dann die erste Varroabehandlung, nun bin ich am Einfüttern - alles sieht recht gut aus.
    Nun aber wieder das altbekannte Problem der Schublade:
    Er sagt: Seit der Varroabeahndlung sit sie drin, jetzt bis Frühjahr drin lassen.
    Das andere wäre "kalt" überwintern - die einen machen es, die anderen nicht.
    Er macht es mit Schublade seit 30 Jahren mit6 Erfolg. Hm........
    Ich lese überall: Schublade raus und oben auch Folie raus! ( Wegen Schwitzwasser)
    Kennt einer die Warmüberwinterung mit Schublade ( der Imker, von dem ich meine beiden Völker habe überwintert übrigens auch mit Schublade)
    Was sind vor und Nachteile?


    Noch eine Frage: mein Pate meinte, die Fluglöcher sollten wenn möglich gegen Süden gerichtet sein - das habe ich sonst wo noch nie gelesen - wie haltet ihr es, wie stehen Eure Bienen?


    Viele liebe Grüße: Anni